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Chapter 77 by Hentaitales Hentaitales

Ob ich Romy wirklich glücklich machen kann?

Immerhin kann ich es ihr besorgen

Damit war von Yasins Seite aus alles gesagt, und er zog noch seine Jacke über und verabschiedete sich dann. Ich ging zu Romy zurück, ein bisschen in Gedanken über das, was er mir offenbart hatte.

"Alles okay mit dir?" erkundigte sich Romy, als ich zurück ins Zimmer kam. "Du bist schon abgeschlafft."

"Tatsächlich?" Es stimmte - mein Schwanz hatte über das Gespräch mit Yasin ein bisschen seine gute Laune verloren. "Ah, keine Sorge, ich kann noch", beruhigte ich sie, "das ist nur während der kleinen Pause eben passiert."

Romy lächelte, streckte eine Hand nach meinem Schritt aus und begann mich sanft zu wichsen, als ich in Reichweite war. "Musst dir wegen Yasin keine Gedanken machen", meinte sie, "er ist eigentlich ganz lieb. Ich glaube, er hat sich nur gekränkt gefühlt, als er mich plötzlich nicht mehr geil bekommen hat. War wohl irgendwie ein **** auf seine Männlichkeit für ihn. Sorry, wenn ich dich ein bisschen in Panik versetzt hab."

Ich sah sie an. "In Panik versetzt?"

"Als ich dir vorhin geschrieben hab."

"Du hast mir-" Ich stutzte und griff nach meinem Handy auf dem Nachttisch, um den Messenger zu öffnen. Tatsächlich:

Rennschnecke >Leon abhaune
Rennschnecke >Hau ab Yasin sagt er brnigt dich um!!!!1111

Ich musste schmunzeln. "Hab ich gar nicht rechtzeitig gelesen", sagte ich und legte das Handy wieder zur Seite. "Nee, das mit Yasin passt schon. Er ist cool mit uns beiden." Ich verschwieg geflissentlich, dass er in sie verknallt war - vor allem, weil sie das so absolut nicht mitbekommen zu haben schien.

"Das ist gut", seufzte Romy und sah interessiert meinen Schwanz an. "Ah, du bist ja schon wieder fit. Los, lass uns weitermachen - ich will, dass du mich noch mal wie gestern abfüllst!"

"Na, schauen wir mal", grinste ich, drückte sie sanft an den Schultern herunter und bestieg sie.

Mein Bett war nicht so hoch wie Romys Wohnzimmertisch, darum konnte ich nicht die selbe Stellung wie gestern einnehmen, aber auf dem Bett bekamen wir wunderbar die Babymaker-Position hin - ich wie bei der Missionarsstellung auf ihr, aber ihre Beine weit nach hinten gedrückt, so dass ihr Becken etwas nach oben gedreht war und mein Sperma schon von sich aus tiefer in sie hineinfloss. Das war zwar bei dem vielen Druck auf meinem Rohr eigentlich gar nicht nötig, aber es passte gut zu dem, was Romy sich wünschte, und mir machte es auch Spaß, sie so zu vögeln.

Nachdem ich mir keineswegs sicher war, mich unter Kontrolle zu haben, wenn ich noch einmal in ihren Muttermund hineinrutschte, vögelte ich sie etwas zurückhaltender als gestern. Es machte kaum einen Unterschied für meine Empfindungen - ihre warme Möse um mich war immer noch der Himmel auf Erden, und es war verdammt schwer, mich zu beherrschen, als sie glücklich aufkieksend unter mir kam und sich ihr Inneres zuckend zusammenzog. Ich konnte eindeutig spüren, wie ihr Muttermund nach meiner Eichel schnappte - nicht nur mein Körper, auch ihrer war offenbar voll auf die Zeugung von Nachkommen ausgerichtet. Das würde noch sehr interessant werden.

Ich hielt das Sperma in mir zurück, bis ihr erster Höhepunkt vollkommen abgeklungen war, und ich erlaubte mir meinen nächsten eigenen Orgasmus erst wieder dann, als sie wieder etwas zur Ruhe gekommen war. Angesichts der herrlichen Wärme ihrer Möse war es ein wirklich sehr beherrschtes Abspritzen, kraftvoll, aber ohne dass es mich total überkommen hätte. Romy hingegen schnappte nach Luft, als mein Sperma gegen ihren Muttermund klatschte, und binnen Sekunden kam sie wieder auf Hochtouren. Bei meinem elften Schuss explodierte sie juchzend erneut, und ich konnte deutlich spüren, dass sie sich weit für mich geöffnet hatte und mein Samen wieder direkt in ihrer Gebärmutter landete.

Die Gelegenheit wollte ich nun nutzen. Ich gab mir ein bisschen Mühe und spritzte mich so weit aus, wie ich konnte, was fünfundzwanzig Entladungen waren, und Romy quittierte es mir, indem sie wirklich während meines ganzen Ergusses weiterhin in den höchsten Höhen schwebte und nicht aufhörte zu wimmern und zu beben. Mein Sperma blieb weiterhin größtenteils in ihr, wenn auch ihr Bauch noch nicht angeschwollen war - sie hatte ihren "Füllstand" ja auch noch nicht erreicht. Schließlich kam mein Rohr wieder zur Ruhe, und ich fühlte mich recht entspannt und frei von Druck.

Dr. Presser hatte mir ja vorgeschlagen, mit Romy Selbstbeherrschung zu "üben", so dass ich das Gefühl eines Muttermundes um meinen Schwanz verkraften konnte, ohne sofort abzuspritzen, und ich dachte mir, jetzt war wahrscheinlich der beste Zeitpunkt, mit dem Üben anzufangen. Ich war gerade erst gekommen, und viel gekommen, also sollte ich jetzt die besten Chancen haben, zumindest ein paar Minuten lang durchzuhalten, ohne dass erneut meine Dämme brachen. Ohne große Vorwarnung verlagerte ich mein Gewicht ein wenig auf Romy, sah lächelnd in ihr erhitztes Gesicht mit den roten Wangen, und dann drückte ich meine Hüften nach vorne und drang tief in sie ein, fühlte meine Eichel gegen ihren immer noch leicht geöffneten Muttermund stoßen und schob mich dann bis zum Anschlag in sie hinein-

Und meine Eier fühlten sich an, als würden sie explodieren.

Äh, Selbstbeherrschung?

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