What's next?
Ab ins Schlafzimmer
Mit einem letzten, gierigen Seufzen drehe ich mich in ihren Armen um. Mein Blick trifft ihren, und ich sehe in ihren blauen Augen dasselbe Feuer brennen, das gerade meinen gesamten Körper verbrannt hat. Ich ziehe sie an mich, versenke meine Lippen in einem leidenschaftlichen, fast schon hungrigen Kuss, während ich mit einer provokanten Geste meinen eigenen Arsch für sie markiere – ein stummes Versprechen auf alles, was noch kommen mag. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, packe ich sie am Handgelenk und ziehe sie mit einem triumphierenden Lächeln aus der Dusche. Die kühle Luft des Zimmers kitzelt auf unserer nassen Haut, doch ich spüre nur die Hitze, die uns beide antreibt, während ich sie unaufhaltsam in Richtung meines Bettes zerren.
Mit einem schwungvollen Ruck drücke ich sie in die Doggy-Position, sodass sie mit den Händen tief in die Matratze einsinkt. Mein Blick fällt auf ihren kleinen, durchtrainierten Apfel-Popo, der vor mir wie eine Einladung thront. „Den esse ich jetzt“, grinse ich, während ein Gefühl von triumphaler Gier mich übermannt. Ich sinke auf die Knie hinter ihr, spüre die Hitze, die von ihrer Haut ausstrahlt, und beginne mit einem fordernden, nassen Schlag meiner Zunge, sie dort zu erkunden, wo sie gerade noch bei mir für Chaos gesorgt hat.
Ein unterdrückter Schrei entweicht ihr, als meine Zunge mit einer gierigen Präzision über ihre Haut gleitet. Ihr Körper spannt sich an, die Finger graben sich tief in die Laken, während sie rhythmisch gegen meinen Druck ankämpft. Ohne Pause wandert meine Zunge weiter, weg von der vertrauten Wärme ihrer Pussy, direkt hinein in die verbotene Enge ihres kleinen, straffen Arschlochs. Ein kurzer, heftiger Schauer durchläuft ihren zierlichen Körper, als ich dort mit einem fordernden Sog beginne, ihr genau das gleiche Gefühl von totaler Hingabe zurückzugeben, das sie mir gerade erst in der Dusche beschert hat.
Ich wechsle in einem rauschhaften Rhythmus zwischen ihrer engen Rosette und der klitschenfeuchten Hitze ihrer Pussy hin und her, wobei ich jedes Mal tiefer und fordernder einsauge. Sahra gibt ein heftiges, fast verzweifeltes Stöhnen von sich, und während ihr Körper unter mir zu beben beginnt, presst sie meinen Namen mit einer Mischung aus Lust und Überforderung gegen die Matratze. „Julia... oh Gott, Julia!“, keucht sie, während sie sich instinktiv gegen meine Zunge drückt, völlig gefangen in diesem Spiel aus Verbotenem und absolutem Verlangen.
Ohne den Rhythmus zu unterbrechen, strecke ich einen Arm nach meinem Nachttisch aus und greife blind nach meinem Handy. Mit einer geschickten Bewegung aktiviere ich die Kamera, während meine Zunge weiterhin mit unerbittlicher Gier in ihrem kleinen Körper wühlt. Ich halte das Display im perfekten Winkel, um die bebende Spannung ihrer Hüften und die Hingabe ihres zierlichen Körpers festzuhalten. Sahra, völlig verloren in der Ekstase, merkt nichts von dem kleinen Film, der gerade entsteht; sie spürt nur noch die Hitze meiner Zunge und das Gefühl, vollkommen besessen zu werden.
Plötzlich spannt sich ihr gesamter Körper mit einer Intensität an, die mich fast erschreckt. Mit einem letzten, verzweifelten Schrei presst sie ihren Po mit aller Gewalt gegen mein Gesicht, als wollte sie mich förmlich in sich aufsaugen. In diesem Moment der totalen Entladung passiert es: Ein heißer, heftiger Schwall schießt aus ihr hervor und trifft mich mitten im Gesicht. Ich zucke kurz zusammen, völlig überrumpelt von der Wucht und der Menge, während die Flüssigkeit über meine Wangen rinnt. Überrascht und gleichzeitig fasziniert bleibe ich für einen Moment starr, während Sahra erschöpft und zitternd in die Matratze sinkt.
Sie sackt zitternd in die Matratze, die Luft in ihrem Körper scheint erst jetzt wieder zu fließen. Mit einer Stimme, die völlig brüchig und heiser ist, stammelt sie: „Du bist... Gott, Julia, du bist verdammt gut.“ Doch während sie das sagt, weicht die Ekstase in ihren Augen einer plötzlichen, fast panischen Klarheit. Hastig beginnt sie, sich aufzurichten, ihr Blick wandert gehetzt durch den Raum, als würde sie gerade erst bemerken, wo sie ist. „Ich muss... ich muss jetzt gehen“, bringt sie hervor, während sie mit zitternden Händen nach ihrer Kleidung sicjt. „Ich muss nachdenken. Mein Gott, ich habe meine Freundin gerade betrogen.“
Sahra tastet hektisch über den Boden, ihre Finger graben verzweifelt in den Falten der Bettwäsche und suchen an den Stellen, an denen sie ihre Sachen abgestreift hat. Doch ihr Slip ist nirgends zu finden; ich habe ihn bereits diskret in der Schublade versteckt, während sie in ihrer Ekstase versunken war. Panik blitzt in ihren blauen Augen auf, als sie sich an die Realität erinnert: Ihre restliche Kleidung liegt noch in der Wäsche und ist somit absolut unerreichbar. Sie steht da, zierlich und völlig schutzlos, während die Erkenntnis langsam einsinkt, dass sie ohne meine Hilfe diesen Raum nicht verlassen kann.
„Hast du irgendwas, das ich anziehen kann? Bitte“, stammelt sie, während erste Tränen über ihre Wangen rollen. Sie sieht in ihrer nackten Zerbrechlichkeit so verloren aus, dass mir das Herz schwer wird. Ich trete auf sie zu, um sie in den Arm zu nehmen und zu trösten, doch als ich an meine eigene Kleidung denke, wird mir klar: Alles, was ich besitze, ist viel zu groß für ihren zierlichen Körper. Ich streiche ihr sanft über das Haar und will ihr gerade versichern, dass alles gut wird, als ein plötzliches, hartes Klopfen an der Haustür die Stille zerreißt.
Ohne ein Wort zu sagen, ziehe ich die Tür einen Spalt weit auf. Die kühle Luft des Flurs trifft meine nackte Haut, doch die Hitze, die von dem massiven Körper vor mir ausgeht, ist fast greifbar. Dort steht er, der schwarze Bodybuilder von gestern, seine Muskeln spannen unter dem engen Shirt, während er einen Blick über meinen entblößten Körper wandern lässt, der mich augenblicklich erzittern lässt. Ein dreckiges Grinsen stiehlt sich auf seine Lippen, als er sich mit einer provozierenden Selbstverständlichkeit in den Flur drängt. „Geile Schlampe, schon nackt“, knurrt er mit einer Stimme, die tief in meiner Magengegend vibriert und mich in diesem Moment völlig wehrlos zurücklässt.
Ein heftiger Schauer läuft über meinen Rücken und ich spüre, wie ich sofort feucht werde; diese rüde, dominante Art ist genau das, was mich triggert. Während ich noch völlig benommen von seiner Präsenz stehe, wandert sein Blick durch die offene Tür direkt in mein Schlafzimmer. Dort entdeckt er die nackte Sara, die wie erstarrt auf der Matratze hockt. Ohne zu zögern, geht er mit einer zielstrebigen, fast raubtierhaften Gelassenheit auf sie zu. Sara ist sichtlich panisch; ihre Augen weiten sich, und sie versucht instinktiv, sich mit den Händen abzudecken, doch gegen die schiere Masse seines Körpers, der nun über ihr thront, wirkt sie vollkommen schutzlos.
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