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8. Eintrag

Chapter 9 by svtor

Huhu Tagebuch, heute ist wieder viel passiert! Tobias war so lieb und hat mich zur Berufsschule gefahren, nachdem wir uns erstmal wieder lange in seinem Auto geküsst haben. Auf der Fahrt hat er wenig erzählt wie sein Besuch bei seiner Mutter war, während seine Hand natürlich die ganze Zeit an meinem Oberschenkel entlangfuhr. Ab und zu hat er auch nach oben zu meinen Brüsten gegriffen. Ich mag seine starken Griffe so sehr! Als wir ankamen, fuhr er auf den hintersten Parkplatz, der ein wenig Abseits ist, küsste mich wieder und sagte, dass wir ja noch ein wenig Zeit haben. Währenddessen öffnete er seine Hose. Ich fragte ihn verwirrt, was er vorhatte, vor allem hier, wo uns viele Leute sehen konnten! Er sagte, dass er über das Wochenende echt viel Druck auf mich bekommen hat und so unmöglich arbeiten kann, dass uns hier eh keiner sieht und dass ich ihm zeigen soll, was mein Mund so alles kann.

Er sagte, dass ich einfach viel zu heiß bin, einen viel zu geilen Körper habe und er sonst heute mit einer Dauerlatte im Büro ist und sich auf nichts konzentrieren kann. Dass es meine Aufgabe als seine super hübsche Freundin ist, mich um seine Latte zu kümmern. Inzwischen hatte er seine Hose weit genug geöffnet und die Boxershorts ein wenig heruntergezogen und seinen Schwanz hervorgeholt. Und er war wirklich super hart. Ich musste ihn einfach wieder anstarren, es war wieder extrem hypnotisierend. “Komm, blas mir einen, blondes Teil, ich schaue auch dass keiner kommt und uns sieht” sagte er, griff nach meinem Hinterkopf und schon mich in Richtung seiner Latte. Als er sagte, dass er aufpasst, war ich etwas beruhigt und öffnete meinen Mund als er mich auf seine Eichel drückte. “Siehst du, ich wusste doch dass du eine gute Freundin bist, die sich um ihren Mann kümmert” sagte er und find an mich auf seinem Schwanz runterzudrücken. Nicht schnell, aber bestimmt, und tiefer als er je zuvor in meinem Mund war, wovon ich ein bisschen würgen musste.

“Das trainieren wir dir auch noch ab, irgendwann kriegst du ihn ganz rein, meine Maus” sagte er und fing an meinen Kopf mit seinen Händen auf und ab zu bewegen. Ich sah nur sein Bein, den aufgeschlagenen Hosenstall und den Rest seines Schwanzes, immer wieder größer und kleiner werden, spürte wie sein dicker Schwanz mir immer wieder zwischen den Lippen vor und zurück fuhr und an meiner Zunge entlang rieb und jedes Mal so weit rein ging, dass ich fast das würgen anfangen musste, aber kurz davor mein Kopf wieder nach oben gezogen wurde. “Am besten schluckst du alles, damit du dich nicht nochmal reinigen musst bevor dein Tag beginnt”, sagte Tobias, ich wollte darauf antworten, aber es wäre eh nicht gegangen. Sein Schwanz fühlte sich so gut an in meinem Mund. Er roch wieder fantastisch. Und ich war stolz, ihn immerhin so weit reinzubekommen wie es gerade ging. Er hat gesagt er würde mit mir trainieren ihn ganz rein zu bekommen? Wie soll das bitte gehen? Seiner ist viel länger als mein Gesicht! Ich spürte wie seine linke Hand weiterhin meinen Kopf leitete, und seine Rechte sich plötzlich wieder an meinem Po unter die Wäsche schob. Während ich weiter versuchte, seinen Schwanz in meinem Mund zu befriedigen, spürte ich, wie sich zwei seiner Finger an meine Vagina und einer an mein Poloch drückten und anfiengen mich dort zu massieren.

“Wie nass du davon bist, mich zu blasen” lachte Tobias “In deinem Hirn ist wirklich nichts ausser der Wunsch meine Frau zu sein, hm?” sagte er, streichelte mich weiter und stöhnte von meinem Mund. Zuerst dachte ich, dass das Quatsch ist, aber dann merkte ich wieder, dass ich Schmetterlinge im Bauch hatte, allein davon, dass er mich seine Frau nannte. Vielleicht hatte er ja Recht. Mein Körper scheint ihm ja zuzustimmen. “Schluck!”, befahl er plötzlich, ich spürte wieder das mir jetzt schon bekannte Zucken in seinem Penis und die direkt darauf folgende Flut an Spritzern, die mich wieder kurz zum Würgen brachten als sie an die Rückseite meines Mundes schossen. Es kam so viel! Ich versuchte zwischendurch mehrmals zu schlucken, aber es kam mehr und mehr. “Fuuuuck” stöhnte Tobias, während ich weiter schluckte und schluckte und schluckte. Als er endlich fertig war, ließ er meinen Kopf los, ich zog mich von ihm runter und musste erst kurz husten. “Du warst perfekt” sagte Tobias und gab mir wieder einen Kuss auf die Stirn, der mich schmelzen ließ. Er fragte mich, wann ich heute fertig bin, und sagte mir, dass er mich dann um 16 Uhr wieder mich abholt. Ich schaute auf die Uhr, merkte erschrocken, dass ich schon 5 Minuten zu spät war (er war wohl ganz schön lange in meinem Mund), wischte mir schnell mit der Hand den Mund ab, verabschiedete mich von Tobias und rann nach innen. Ich musste mir schnell eine Entschuldigung überlegen, es war aber ok. Zum Glück. Meine Sitznachbarin, Hannah, flüsterte mir irgendwann zu, dass sie ein bisschen neidisch ist, weil ich wohl Spaß hatte, so sehr wie mein Atem nach Sperma riecht. Ich wusste gar nicht, dass das passiert! Ich wurde sehr rot im Gesicht, stammelte ihr nur flüsternd zurück, dass ich einen neuen Freund habe und versuchte aufzupassen. Hannah kicherte nur.

In einer Pause fragte sie mich über ihn aus. Als ich ihr sein Alter sagte war sie überrascht, lachte dann aber nur und sagte, dass das irgendwie typisch sei. Ich wusste nicht genau was sie damit meinte, aber sie winkte auf die Nachfrage nur ab. Sie sagte, dass er sicher der echte Grund war, warum ich zu spät da war und dass der Geruch aus meinem Mund auch klar machte, was ich getan habe. Ich wurde rot im Gesicht und konnte nicht antworten. Daraufhin kicherte sie nur wieder. Es kostete mich einiges an Überwindungskraft, aber da ich wusste, dass sie auch einen Freund hat, fragte ich sie, ob sie mit ihm Analsex hat. Zu meiner Überraschung antwortete sie sehr offen mit einem Ja und sagte, dass sie das sogar gern tut. Tobias hatte wohl tatsächlich recht. Ich schrieb ihm das als Nachricht und er antwortete nur mit einem “Siehst du, hab ich dir doch gesagt, mein heißes Hasi. Arschficks sind was total normales! Ich freu mich schon drauf, mich wieder in deinen zu pressen ➡ ”. Ich schrieb ihm, dass ich toll finde wie viel er weiß und wie viel Erfahrung er hat und dass ich versuche in Zukunft noch offener zu sein und ihm noch mehr zu vertrauen wenn er mir solche Dinge sagt. Und dass ich ihn liebe.

Der Rest des Tages verging ereignislos, bis mich Tobias abholte. Hannah wollte ihn sehen, also stellte ich Hannah Tobias vor, nachdem Tobias mich hochhieb um mir einen Kuss zu geben. Hannah sagte, dass es kein Wunder ist, dass ich mich in so einen großen, attraktiven, selbstbewussten Mann verschossen habe, wünschte uns mit einem Augenzwinkern viel Spaß und ging nach Hause. Tobias sagte mir, dass Hannah ganz nett sei, aber nichts gegen meine Schönheit und meinen Körper hat, woraufhin ich versuchte ihn zu küssen. Das ist ohne seine Hilfe ganz schön schwer. Ich fragte ihn, was der Plan für heute ist, oder ob er mal zu mir nach Hause möchte, weil meine Mutter und mein Stiefvater beide nicht zuhause sind. “Ich hatte einen Plan, aber deiner ist besser”, sagte Tobias und wir stiegen wieder in sein Auto ein. Im Auto griff er kurz auf die Hinterbank und reichte mir einen wunderschönen Strauß Blumen! Er duftete so toll! Ich freute mich sehr und gab ihm einen Kuss zum Dank. Wir fuhren zu mir, er parkte vor dem Haus und ich leitete ihn nach innen. Ich sagte ihm, dass es aber nicht so modern und toll ist wie bei ihm, und er antwortete, dass ihm das egal sei, das schönste bin ja eh ich. Ich wurde wieder rot und musste kichern. Ich zeigte ihm die Wohnung, Küche und Wohnzimmer, Bad, zeigte ihm wo das Zimmer meiner Eltern ist und zog ihn zum Schluss in mein Zimmer.

Das ist wo ich lebe und an dich denke, es ist nichts großes, aber es ist meins, sagte ich ihm. Er schaute sich um, sah meinen Schreibtisch, mein Bett, meinen kleinen Fernseher, meine Kuscheltiersammlung auf die ich sehr stolz bin, schaute dann mich an und sagte: “Ich sehe hier schon zwei sehr große Dinger und ich glaube die wollen endlich aus ihrem BH befreit werden” und fing sofort an mir mein Oberteil auszuziehen. Wow, wie schafft er das immer? Mir so gute Komplimente zu machen und gleichzeitig so sexuell zu sein? Mir war klar was Tobias sich wünschen würde also legte ich meine Hände an seine Hose und fing an sie aufzumachen, reinzugreifen und seinen Schwanz zu streicheln. Jedes Mal überrascht es mich aufs neue wie riesig er ist. “Bist du eine gute Freundin und hast dein Geschenk griffbereit?” fragt Tobias, ich nicke nur lieb und greife in meine Tasche um die Flasche herauszuholen.

“Seeehr gut”, Tobias setzte sich auf die Kante meines Bettes, hüpfte ein wenig auf und ab “Ui, das knarzt ja ganz schön, da hört es die ganze Nachbarschaft wenn ich dich später durchnehme” sagte er grinsend, ließ mir aber keine Zeit zum reagieren und sagte “Auf die Knie, zwischen meine Beine, und die geilen dicken Titten um meinen Schwanz, der muss gut vorbereitet sein, wenn er gleich in deine Gebärmutter spritzen soll” - So derb, und doch machte es mich so unfassbar an. Ich ging wie befohlen vor ihm auf die Knie, er tropfte ein paar Tropfen des Gleitgels auf meine Brüste und lehnte sich erwartungsvoll zurück. Ich wusste nicht genau was ich tun soll, aber legte meine Brüste um seinen Schwanz und presste sie mit den Händen zusammen. Dann viel mir ein, dass es immer eine Rein- und Rausbewegung war die ihn zum kommen brachte, also fing ich an meine Brüste an ihm hoch und runter zu schieben. “Oooh das Blondie ist so ein Naturtalent, als wärst du für meinen Schwanz gemacht worden” stöhne Tobias und ich sagte so erotisch wie ich es konnte, dass ich wirklich für ihn und seinen Schwanz gemacht war. Ich versuchte einen schnellen aber gleichmäßigen Rythmus hinzubekommen, schaffte es nicht wirklich gut, aber gab mein bestes. Trotz des schlechten Rythmus scheinte es ihm zu gefallen, denn er stöhnte genüßlich.

“Lisa, deine Titten sind viel zu dick für deinen Körper, und genau das liebe ich” sagte Tobias, der nun anfing mit seiner Hüfte im Rythmus von unten nach oben zu stoßen. Da ich wusste, dass er das mag, legte ich meinen Kopf nach vorne und leckte jedes Mal über die Eichel wenn sie durch meine Brüste nach oben stieß. Ich sagte ihm, dass es mich freute, dass er meine Brüste so mag und dass er gerne immer mit ihnen spielen darf. Er lächelte, wartete noch ein paar weitere Bewegungen ab und beugte sich dann vor, griff nach mir, hob mich hoch und war mich aufs Bett, so dass ich mit dem Rücken auf dem Bett lag. “Du warst so eine brave Freundin, hast deine Titten benutzt, dich in den Arsch ficken lassen und das alles obwohl deine Pussy es sicher auch braucht. Du wirst jetzt belohnt” sagte er, zog ein Kissen her, hebte meinen Po an und legte es darunter. “Mal sehen wie tief ich reinkomme” sprach Tobias, lehnte sich über mich, streichelte kurz mit der Hand über meine Schamlippen, schaute mich zufrieden an “Wie krass nass du auch immer wirst, wenn du mir gutes tust”.

Dann legte er seinen Schwanz in der Nähe meiner Vagina auf mich, so dass er auf meinem Bauch lag. So tief würde der in mich gehen? Das ist quasi bis zum Bauchnabel! Er sah den Schock in meinen Augen, lachte verschmitzt, legte ihn dann an den Schamlippen an und stoß mit einem brutalen Ruck in mich. Das Bett knarzte laut, ich stöhnte laut, er stützte sich mit seinen muskulösen Armen direkt neben meinem Gesicht ab und fing sofort an mich animalisch zu ficken. Ich spürte wie er erfahren mit jedem Stoß tiefer in mich ging, immer mehr meines inneren ausdehnte, bis ich durch einen kurzen, leichten, stechenden Schmerz spürte wie er in mir an irgendetwas anstieß. Bin ich ihm zu kurz? Hoffentlich findet er das nicht schlimm! “Geiles Teil” sagte er nur, was mich beruhigte und fing dann an mich mit hartem Rythmus zu stoßen, immer wieder so tief rein wie er konnte, immer wieder dieses Gefühl vollkommen ausgefüllt zu sein, im 7. Himmel zu sein, dieses Gefühl der Perfektion, genau so zu sein wie ich sein sollte. “Daddy, fick mich, fick dein blondes Stück” rief ich hervor, während ich das Bett unter mir bei jedem Stoß laut knarzen hörte. Er antwortete nur mit einem “liebend gerne” und gab mir einen leichten Schlag auf die Wange.

Shit, das brennt, aber warum ist es geil? Warum mag ich es, wenn ich von ihm Schmerzen habe? Genau wie der immer wiederkehrende leichte Schmerz tief in mir, wenn seine Spitze tief in mich rammte. Er ist einfach zu perfekt für mich. Sein Rammeln wurde immer schneller, das Bett unter mir knarzte mehr und mehr und ich konnte wieder an nichts anderes mehr denken, als daran was sein Schwanz gerade mit mir tat, wie er das mit mir tat, was eine Frau und einen Mann ausmacht. Ich spürte wieder die Welle eines Orgasmuses über mich schwappen, dann den nächsten, dann den nächsten, jeder Stoß der mich innen traf führte zu einem neuen Miniorgasmus, ich war nur noch am stöhnen, merkte auch dass er langsam seinem Ziel näher kam. Ich krallte mich ins Bettlaken, zitterte, stöhnte, schrie, als plötzlich die Tür zu meinem Zimmer aufflog, meine Mutter hereinstürmte und “LISA! Was tust du da! Wer bist du? Was machst du mit meiner Tochter? Du ekliges Schwein!” rief.

Ich war zu Tode erschrocken und schämte mich in Grund und Boden, Tobias sagte nur ruhig “Gib mir noch paar Stöße, dann können wir reden” und fickte mich einfach weiter. Meine Mutter war rot vor Zorn, ich konnte gar nicht hinschauen und legte meine Hand über meine Augen, Tobias rammte noch ein paar Sekunden in mich, stöhne dann lange und laut auf und ich spürte wieder die warmen Schüsse in mir, die mein Hirn aufs neue komplett ausschalteten. Nachdem er fertig war, stand er ruhig auf, ich lag immernoch komplett kaputt auf dem Bett, mit meiner Hüfte nach oben, meine Vagina voller Sperma das auch teilweise nach oben rausfloß. “Mama, Mama, alles ist gut, das ist mein Freund Tobias. Tobias, das ist meine Mama, Petra” schaffte ich es zwischen tiefen Atemzügen zu sagen, “Ich liebe ihn und wir sind zusammen!” Tobias sagte, mit ruhiger, selbstbewusster Stimme “Tut mir leid Sie so kennen zu lernen, ich hätte das gern richtig gemacht. Aber schön Sie kennen zu lernen, Petra. Ihre Tochter ist wirklich wunderbar.” Meine Mutter wusste gar nicht was sie sagen sollte, sie war vermutlich total perplex von dem Blick der sich ihr bot. Ein Mann der älter war als sie, der gerade ihre Tochter komplett durchgenommen hatte, dann halbnackt vor ihr steht und sich ganz ruhig vorstellt.

Ich versuchte aufzustehen, aber mein Unterkörper war immernoch am Zittern, also zog ich nur die Decke über mich und sagte meiner Mutter, dass ich ihn wirklich liebte, er der Mann meines Lebens ist und dass sie das bitte nicht kaputt machen soll. Sie holte mehrfach tief Luft, schüttelte dann den Kopf und stapfte aus dem Zimmer. Ich sagte Tobias, dass ich mit ihr reden muss, und ob er mir böse ist, wenn ich ihn heute verfrüht rausschmeiße. Er lachte, sagte “Wir hatten unseren Spaß doch, und du bist vollgepumpt, alles gut. Ich fahre heim. Schreib mir, was rauskommt, ich will dich echt gern behalten. Soll ja nicht das letzte Mal sein, dass ich dir mehrere Orgasmen am Stück gebe, mein geiles Hasi.”, und zog sich an, gab mir nochmal einen langen und intensiven Kuss und ging.

Das Gespräch mit meiner Mutter war schwer. Sie wollte nicht verstehen, dass wir uns wirklich liebten, dass sein Alter nicht schlimm ist und ich ja auch erwachsen bin und selbst entscheiden darf, mit wem ich zusammen bin. Sie sagte, er nutze mich aus, woraufhin ich sagte, dass er immer lieb zu mir ist, mir Geschenke gemacht hat, mich mit dem Auto durch die Gegend fährt, mich oft küsst, mir Komplimente macht und vieles mehr. Wir haben stundenlang miteinander geredet. Letzten Endes war sie ok damit, aber es hat sehr, sehr, sehr viel Überzeugungsarbeit gebraucht. Und sie hat gesagt, sie wollte auch mit ihm nochmal ein Gespräch führen. Wir haben ihn angerufen und Mama und Tobias haben auch nochmal lange telefoniert. Glücklich ist sie damit nicht, aber sie akzeptiert es. Das reicht mir. Ich habe mit Tobias noch bisschen hin und hergeschrieben, er hat mir noch ein paar Komplimente gemacht, die mich wieder ein bisschen aufgeheitert haben, und jetzt schreibe ich hier noch alles auf bevor ich schlafen gehe. Gute Nacht, Tagebuch!

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