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9. Eintrag
Hier zwischen liegen 2 weitere Einträge, die aber nicht viel spannenden Inhalt haben. Kurz zusammengefasst war Tobias am Dienstag auf einer Dienstreise und am Mittwoch kam seine Tochter zu ihm und er hat da Zeit mit ihr verbracht. Lisa war etwas traurig ihn zwei Tage in Folge nicht zu sehen, fand es aber toll, dass Tobias sich Zeit für seine Tochter nimmt.
Hallo Tagebuch! Heute war wieder ein sehr spannender Tag! Tobias hat gesagt, dass er mich gerne treffen würde, und mich auch gern seiner Tochter vorstellen möchte! Ich habe ihn in den 2 Tagen echt vermisst und habe sehr glücklich zugestimmt! Endlich sehe ich ihn wieder. Er hat gesagt, er holt mich nachmittags ab, ich soll mich gemütlich kleiden und Sachen zum Übernachten mitnehmen.
Nachmittags kam er dann wieder mit seinem Auto hergefahren, ich bin überglücklich auf ihn zugerannt! Wir haben uns geküsst und er hat mir gesagt, wie sehr er mich und meinen Körper vermisst hat. Ich habe es auch sehr deutlich gespürt, dass er mich vermisst hat. Er hat gesagt, dass wir uns bei der Fahrt ein wenig Zeit lassen können, bevor seine Tochter heim kommt und dass er einiges für mich aufgestaut hat. Wir sind eingestiegen und los gefahren. Wie immer hat er während der Fahrt mit seiner rechten Hand an mir herumgespielt, oh man habe ich seine Berührungen vermisst! Sein fester Griff an meinem Bein, meinen Brüsten, zwischen meinen Beinen, ich war sofort wieder in Wolke 7. Er ist einen kleinen Umweg gefahren und hat am Rand der Landstraße in einer Bucht angehalten. Ich wusste nicht ganz warum, bis er sagte: "Fuck, ich halte es nicht länger aus", seine Hose öffnete und sagte "Setz dich auf mich". Er wollte, dass ich ihn reite! Hier! Am Straßenrand! Ich fragte ihn vorsichtig, ob das nicht gefährlich ist, weil uns jemand sehen könnte. Ihm war das egal, er sagte, es ist gerade wichtiger, dass er seinen Schwanz in mir versenken kann.
Also zog ich mir meine Leggings aus (das war im Auto gar nicht so einfach) und kletterte zu ihm rüber. Es war ein bisschen kompliziert bis ich eine gute Position gefunden habe, aber als ich mich endlich auf ihn setzen konnte, war ich wieder im 7. Himmel. Ich rutsche langsam auf ihn runter und das Gefühl von ihm gedehnt zu werden, das Gefühl das ich jetzt seit ein paar Tagen nicht haben konnte, es war so verdammt gut. Ich musste sofort stöhnen und versuchte dann so gut es ging im Auto auf ihm auf und ab zu reiten. Er griff mir unter das Top und knetete meine Brüste durch, und wie immer liebte ich seinen starken männlich Griff. Ich sagte ihm wie sehr ich es liebe ihn so tief in mir zu spüren und er antwortete, dass er meine Pussy echt vermisst hat.
Ich fing langsam an herauszufinden, wie ich mich im Auto gut bewegen kann und wurde mit dem Reiten schneller und intensiver. Ich ritt und ritt und ritt, stöhnte vor ihm als ich mich auf seinem Schwanz auf und ab bewegte. Er machte mir wieder viele Komplimente, wie eng ich war, wie gut ich mich an seinem Schwanz anfühle, wie toll meine Titten sind. Ich fühlte mich wieder absolut perfekt. Und das zeigte sich kurz später auch, als ich spürte wie in mir wieder diese Explosion an Gefühlen entstand, die nur sein Penis in mir auslösen kann. "Geiles blondes Stück, kommt einfach davon mich im Auto zu reiten", hörte ich Tobias durch die Wolke an Gefühlen die meinen Kopf ausfüllten zu hören. Ich wollte nicht, dass die Gefühlsexplosion in meinem Kopf aufhörte, also ritt ich einfach weiter, wurde schneller, stöhnte und stöhnte. Ich weiß nicht wie lange ich den Orgasmus aufrecht erhalten konnte, spürte nur irgendwann wie er nach meinen Hüften griff und mich fest nach unten drückte. "Fuck endlich kann ich dich wieder vollladen" stöhnte er und ich spürte wie er wie er in mir zuckte und sich sein warmes Sperma in mich entlud. Ich fiel auf ihm zusammen, spürte ihn in mir, stöhnte nur noch als die letzte Welle meines Orgasmuses über mich schwamm.
"Oh das habe ich echt gebraucht", sagte Tobias nach ein paar Minuten. Ich versuchte von ihm zu klettern, fiel dabei etwas unpassend um und landete mit meinem Kopf im Fußraum des Beifahrersitzes. Tobias musste laut auflachen und half mir mich wieder richtig herum hinzudrehen. "Lisa, du bist schon tollpatschig. Aber wenigstens tollpatschig und verdammt eng", sagte Tobias und lachte dabei wieder. Er gab mir einen Kuss, machte seine Hose wieder zu und fuhr los. "Gleich lernst du Caro kennen", sagte er und ich fühlte mich stolz und glücklich, dass er mich schon seiner Familie vorstellen wollte. Wie du ja weißt, Tagebuch, hat meine BFF nach 1,5 Jahren Beziehung immernoch nicht die Eltern ihres Freundes kennen gelernt. Daher freut es mich sehr, dass ich jetzt die Tochter von Tobias kennen lernen darf. Ich war etwas aufgeregt auf der Fahrt und habe Tobias gesagt, dass ich sehr hoffe, dass sie mich mag. Er antwortete, dass wir sicher ein paar Themen finden über die wir zusammen quatschen können.
Wir fuhren bei ihm in die Einfahrt ein, wo neben seinem Platz noch ein zweites Auto stand. "Ah, sie ist schon da", sagte Tobias und leitete mich in sein Haus, wo er sofort "Hallo Caro, wir sind da!" rief. Es dauerte ein paar Sekunden bis man ihre Schritte hörte, die Zeit nutze Tobias um mir einen tiefen Kuss zu geben. "Hi Papa!" hörte ich eine Stimme die von Caro kommen musste. Ich schaute zu ihr, eine großgewachsene schlanke 20 Jährige mit langem glattem Haar, die von ihrem Makeup ihrer Kleidung wohl gerne Metal hörte. "Und du... musst Lisa sein?" fragte sie, schaute mich an, "Du bist etwas jünger als ich dachte. Egal, ich bin Caro, schön dich kennen zu lernen". Ich stellte mich ihr auch vor und Tobias sagte zu Caro, dass er ihr doch gesagt hat, dass er eine neue perfekte junge Freundin hat. Sie antwortete, dass sie dabei nicht dachte, dass seine Freundin ungefähr so alt ist wie sie selbst, aber dass er schon weiß was er tut. Dann sagte sie, dass sie Pizza für uns alle gemacht hat und ging in Richtung des Esszimmers davon. Tobias küsste mich nochmal, knetete dabei kurz meine Brüste mit seinem festen Griff durch, sagte mir, dass Caro und ich sicher super miteinander auskommen werden. Dann gab er mir einen Klaps auf den Hintern, der so hart war, dass er ein wenig weh tat und ich leise aufschrie, und wir folgten Caro zusammen.
Das Essen verlief recht unspannend. Caro fragte mich ein wenig aus, wir lachten zusammen, sie ist echt sehr lieb. Wir haben ein wenig über ein Meme gesprochen das wir beide lustig fanden. Tobias saß einfach nur ruhig da, hat seine Pizza gegessen und mir mit seiner Hand über das Bein gestreichelt. Als Caro kurz aufs Klo ging sagte Tobias: "Lisa, ich brauch dich gleich wieder, du machst mich so verdammt geil und in den Tagen ohne dich hat sich einiges aufgestaut." und griff nach meiner Hand und legte sie auf die Beule in seiner Hose. Ich musste kichern, gab ihm einen Kuss und sagte ihm, dass ich ihn auch gern nochmal in mir haben will, diesmal unter seiner Kontrolle.
Caro kam zurück und wir beide quatschten noch ein bisschen weiter, bis Tobias aufstand, sagte "Ich finde, wir sollten später einen Film zusammen anschauen. Caro, du suchst dir einen aus. Lisa Schatz, komm mit" und mich sanft am Arm packte und aus dem Zimmer zog. Caro verdrehte kurz die Augen, sagte "Really Papa?". Ich wurde ein wenig rot im Gesicht, sie wusste definitiv was er und ich vermutlich gleich machen würden. Ich folgte trotzdem Tobias, war schon ganz aufgeregt und konnte ihn kaum erwarten. Gleich würde ich wieder seine mächtigen Stöße spüren, spüren wie er mich dehnt, mir seine Liebe zeigt und sein großes Teil in mir fühlen können! "Ich brauch dich Lisa" sagte Tobias, öffnete die Tür zu seinem Schlafzimmer, zerrte mich rein und schloss die Tür schnell hinter sich. "Dein Körper ist einfach zum reinstoßen gemacht", sagte Tobias als er seine Hose und Shorts runterzog, mich zur Kante des Bettes schob und darauf warf. Er griff nach einem Kissen, hob meinen Po an und schob das Kissen unter meinen Po, zog mir dabei meine Leggings runter. Ich war in einer etwas komischen Position, mit dem Rücken auf dem Bett, mein Po an der Bettkante erhöht auf einem Kissen und wusste nicht genau was ich mit meinen Beinen anstellen sollte. Er merkte das wohl an meinem verwirrten Gesichtsausdruck, griff nach meinen Beinen und drückte sie in Richtung meines Kopfes. "Halt sie fest, geiles Teil" sagte er und ich griff nach meinen Beinen um sie so weit zu meinem Kopf zu ziehen wie ich konnte.
Tobias schaute mich geil an, sagte mir wie geil ich so aussehe und wie perfekt ich für ihn bin (die Schmetterlinge sind wild gegangen), griff nach seinem Schwanz und streichelte ihn über meine Pussy. Ich fühlte wie feucht sie war, wie sie darauf vorbereitet war gleich gefüllt zu werden, wie sie sich nach ihm sehnte. Dann spürte ich, wie er ihn davon weg zog und an meinem anderen Loch ansetzte und presste. Da war er wieder, dieser komische Schmerz, der gleichermaßen weh tat und unfassbar heiß war. "Ich liebe wie geil eng dieses Loch ist Lisa, wie viel Druck ich ausüben muss um reinzustoßen", sagte Tobias während er einfach dagegenpresste, seinen Schwanz nie wieder wegzog sondern einfach drückte und drückte und drückte.
"Ich liebe dich Daddy" kam es aus meinem Mund, gleichermaßen verliebt und ein bisschen schmerzverzerrt. "Gute Freundin" sagte er, "bekommt einen großen alten Schwanz gegen ihren Arsch gepresst und das einzige was sie sagt, ist dass sie mich liebt. Brav.". Ich spürte wieder die Schmetterlinge im Bauch, mir war es egal in welches Loch von mir er stoßen will, hauptsache er ist in mir, ich versuchte was ich konnte um gegen den Schmerz anzukommen und mich für sein männliches Teil zu öffnen. "Geiles. Teil" sagte er und presste noch härter zu, überkam den Widerstand und rammte sich tief in mich. Fuck war das geil. Sein Penis rammte sich tief in mich, endlich konnte ich ihn wieder in mir spüren, dieses Gefühl perfekt ausgefüllt zu sein. Ich schaute durch meine Beine auf ihn, stöhnte und spürte wie er anfing meinen Po zu rammeln, hart und tief. Mein Körper wurde von seinen starken Stößen immer wieder ein wenig tiefer in das Bett gerammt, also legte er seine Arme um meine zurückgezogenen Beine und zog mich näher an ihn. Ich spürte wie er tiefer und tiefer in mich rammte, spürte wie mein Po perfekt gedehnt wurde, sein großes männliches Teil mich füllte, immer und immer wieder. Ich musste laut stöhnen und schreien, schämte mich aber dann dafür weil ich nicht wollte, dass Caro es hörte, konnte aber nicht anders als laut zu werden, bei jedem seiner tiefen Stöße kam ein kurzer Schrei aus mir.
"Das ist das beste Loch das ich je gefickt habe", hörte ich Tobias sagen, es erfüllte mich mit Stolz und Liebe, dass er mich so mochte. Er stieß mich intensiv weiter, sagte zwischendurch Sätze wie "So ein geiles enges Arschloch", "Du bist MEIN Fickstück", "Du bist für meinen Schwanz gemacht" und "Du nimmst ihn so gut". Ich konnte mich kaum mehr auf seine Sätze konzentrieren, spürte nur noch wie ich immer und immer wieder gedehnt wurde, er wieder tief meinen Po erforschte, dann rauszog und wieder mit einem festen Ruck in mich stieß. Ich spürte wie mein ganzer Körper mit jedem Stoß durchgeschüttelt wurde, ich kaum mehr Tobias anschauen konnte weil die harten Stöße in meinen Po auch meinen Kopf immer wieder durchschüttelten. Ich war nur noch am stöhnen und "Daddy" und "Tobias" rufen, fühlte mich so extrem weiblich in diesem Moment, als wäre mein Poloch wirklich für seinen Penis gemacht worden. Ich spürte wie er seinem Ziel näher kam, ließ mich weiter hart von ihm stoßen, versuchte meine Beine so gut ich konnte zurückzuziehen um es ihm leichter zu machen mich zu stoßen.
Plötzlich spürte ich sein Zucken, das immer den perfekten Moment ankündigte in dem er spritzte, fühlte ihn tief in mich stoßen und hörte ihn laut aufstöhnen und spürte wie er wieder Spritzer nach Spritzer in mich schoss, ihn nach einer Weile herauszog und noch 2 Spritzer auf meinen Körper spritzte, die meinen Bauch, das Top und mein Gesicht trafen. "Fuck Lisa, du bist perfekt" stöhnte er dabei, was mich sehr glücklich machte. Ich sagte ihm, dass ich seinen Penis und sein Sperma liebe und ließ meine Beine los um sie in eine gemütlichere Position fallen zu lassen. Ich sagte ihm, dass er mein Top versaut hat und musste dabei etwas kichern, er antwortete, dass das nunmal passiert, wenn man eine so heiße Freundin ist und dass das nicht die letzte Kleidung von mir ist, die er vollspritzen wird. Danach gab er mir einen Kuss, zog sich wieder an und sagte, dass er schonmal zu Caro geht zum Film schauen und ich kommen soll sobald ich bereit bin. Ich sagte ihm, dass ich ihn liebe und gleich komme.
Ich zog mir meine Leggings wieder an und merkte, dass ich meine Kleidung zum Umziehen noch im Auto hatte, das Top also so weiter nutzen musste. Ich versuchte das Sperma ein wenig weg zu bekommen, aber perfekt hat es nicht geklappt, also hoffte ich einfach, dass Caro das nicht merken würde und ging auch ins Wohnzimmer.
Caros Blick hat mir sofort gezeigt, dass ihr klar war, was passiert ist, was mich sehr schüchtern gemacht hat, aber sie hat schnell angeboten, dass wir jetzt Film schauen können. Es war ein ganz netter Film über eine Gruppe von jungen Erwachsenen die in einer Fantasy-Welt ein Dorf vor bösen Orks retten mussten - nicht ganz mein Geschmack, aber ich habe eh mehr an das Gefühl von Tobias' Penis in meinem Po gedacht als an den Film.
Nach dem Film verabschiedete sich Caro und sagte, dass sie schlafen geht und auch ich war langsam müde und wollte ins Bett. Wir liefen in Tobias' Zimmer und unterwegs sagte er, dass er den Hattrick noch voll machen wird. Ich war verwirrt und fragte ihn, was er damit meint und er sagte, er nennt es einen Hattrick wenn er an einem Abend in alle 3 Löcher spritzt. Ich hatte das noch nie zuvor gehört und sagte ihm, dass es mich glücklich macht, wenn ich ihm auch noch mit dem Mund helfen kann. Er küsste mich und sagte, dass ich die Beste bin, weil ich nach einem harten Arschfick das noch so frei anbiete. Ich fühlte mich wieder rot werden, freute mich aber sehr über den Kuss.
In seinem Zimmer angekommen, hob er mich wieder hoch (ich liebe dass er so stark ist und mich einfach hochheben kann), trug mich zu seinem Bett und legte mich mit dem Rücken darauf, zog mich dann so zur Bettkante, dass mein Kopf von der Kante hing. "Öffne deinen süßen Mund, Lisa" sagte Tobias, und ich sah kopfüber wie er seine Hose erneut auszog und offensichtlich wieder sehr hart war. Ich öffnete meinen Mund, schaute zu wie er näher kam und seine Eichel in meinen Mund steckte. Aus dieser Sicht sah es sehr komisch aus, ich sah nur seinen Schwanz und seine Eier direkt vor meinem Gesicht hängen, und musste nicht lange warten bis ich spürte wie er sich nach vorne bewegte, anfing in meinen Kopf zu stoßen so wie er es vorher mit meinem Po gemacht hat. Er kam immer wieder an die Stelle die mich zum Würgen brachte, ich versuchte es so gut es ging zu unterdrücken, ließ aber trotzdem jedes Mal ein Würggeräusch aus mir kommen. Es war absolut faszinierend nichts zu sehen als seinen langen Schwanz und seine Eier die sich immer wieder auf mich zu bewegten und dann wieder weg. Der Schwanz der immer wieder in meinen Mund ging, bis zu meinem Rachen und mich zum Würgen brachte brauchte fast meine ganze Aufmerksamkeit. Ich spürte wie er immer und immer wieder meine Lippen auseinanderdrückte, an meiner Zunge entlang glitt und dann versuchte in meinen Rachen zu stoßen.
"Irgendwann bringe ich dir bei, ihn in den Hals zu nehmen du Stück" hörte ich Tobias sagen, ich versuchte etwas zur Antwort zu sagen, merkte aber schnell wie dumm dieser Gedanke war, da er sich immernoch in schnellem Rythmus in meinen Mund rammte. Ich merkte wie er seine starken Hände an meinen Kopf legte, ihn festhielt wie er es sonst mit meiner Hüfte oder meinem Po tun würde und mich weiter und weiter stieß. Mehr als ein "gack, gack, würg, gack, würg" kam aus mir nicht mehr heraus, ich spürte wie meine Beine und Arme jedes Mal ein wenig zuckten wenn ich würgen musste. "So ein geiler Mund" stöhnte Tobias, während es mir schwerer und schwerer fiel mich zu konzentrieren, ich war wie in einem Traum, spürte nur noch das rythmische Stoßen, seine kräftigen Hände und wie mein Körper immer und immer wieder zuckte. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen ist, es muss echt lang gewesen sein, vielleicht weil er an dem Tag schon 2 mal gekommen war, bis ich ihn wieder animalisch aufstöhnen hörte und spürte, wie mir eine kleinere Ladung seines Saftes in den Rachen spritzte, ich musste davon zwar erneut leicht würgen, schaffte es aber es herunterzuschlucken.
Tobias ließ ihn eine Weile in mir stecken, zog ihn dann raus, sagte mir, dass ich eine gute Freundin bin, ließ mich einfach liegen wie ich war und legte sich auf das Bett und schlief schnell ein. Ich musste erst noch ein bisschen so liegen bleiben und klar kommen, habe es aber immerhin geschafft dir noch zu schreiben bevor ich gleich sicher vor Erschöpfung einschlafe. 3 Mal hatte ich ihn heute in mir! Überall in mir wo es geht! Ich bin ein bisschen stolz! Bis Morgen, Tagebuch!
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