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Chapter 28 by LustvollEr
Auf zum dritten Stopp
3. Stopp (wieder in einem dunklen Waldweg)
Beim nächsten Stopp kniete Lisa, jetzt nackt, wieder auf dem Beifahrersitz und hielt sich an der Rückenlehne fest. Ihr Kleid, es fiel immer wieder über Lisas Hüften herunter und das störte Hans über alle Maßen, hatte sie ausgezogen, aber erst, als Hans ihr angedroht hatte, es ihr vom Leib zu reißen. Hans kniete dahinter, die Knie auf der Vorderkante des Sitzes, die Füße im Fußraum der Beifahrerseite. Während er ziemlich heftig Lisas Titten von hinten begrabschte, rammte er ihr, man kann durchaus sagen, rücksichtslos seinen steifen Schwanz wieder und wieder in Lisas weit offenes und sehr entspanntes Arschloch.
„Ah… Ah… Ah… Ah…“ gab Lisa jetzt von sich.
Hans hatte sie leise aufgefordert, diesen Fick NICHT zu genießen, sondern dieses Mal bloß ihren Unterleib still zu halten, während er sie ficken würde. Das fiel Lisa übrigens nicht leicht, immer wieder erlebte sie, wie sehr sie es genoss, von Hans ‚brutal‘ in den Arsch gefickt zu werden.
Hans, der keuchte bloß, kommentierte sonst nur wenig seine Handlungen, verkündete aber wenigstens, wie geil er es finden würde, Lisas Arschfotze zu ficken und was für eine fickgierige Schlampe sie sei, wo sie sich doch einfach immer wieder auf Ficks mit ihm einlassen würde.
Lisa genoss es übrigens, so tituliert zu werden. Als Hans nach ein paar sehr heftigen Stößen in ihren entspannten Arsch auch noch meinte, Lisa würde ihren geilen Fickarsch, ihre geile Arschmöse bestimmt jedem hin halten, der sie hier rein ficken wollte, da antwortete sie nur mit einem lauten „Ja! Jeder, der es will, kann mich in den Arsch ficken...“
Die Laute, die bei diesem Fick zu hören waren (neben den schon bekannten Äußerungen Hans‘ und Lisas) waren so zu beschreiben: „Batsch… Batsch… Batsch…“, wenn Hans‘ Hüften gegen Lisas Arschbacken prallten. Und dazu das Keuchen und Grunzen Hans‘ und Lisas. Erst zum Schluss hin, nach einem letzten, lauten „Batsch“, da hörte man nur Keuchen. Und einen lauten Schrei von Lisa. Hätte man in den Wagen gesehen, so hätte man Hans‘ Zuckungen sehen können, immer wieder gingen seine Arschbacken zusammen, als er seinen Erguss in Lisas Darm pumpte. Und wie ihre Euter zwischen Hans‘ Fingern hervor quollen, denn als er kam, da griff Hans sehr fest in diese geilen Massen hinein.
Sie lösten sich schließlich voneinander. Lisa hockte sich neben den Wagen und wischte die Sauce, die aus ihrem immer noch leicht geöffneten Arschloch raus lief mit einem Papiertaschentuch ab. Der Taschentuchverbrauch bei Hans und Lisa hatte übrigens bei der Fahrt einen sehr hohen Standard erreicht, auch Hans wischte sich seinen Schwanz mit einem, nein zwei Tüchern sauber.
Beide bekleideten sich wieder, Lisa allerdings jetzt ohne BH, da ihre Titten durch Hans feste Griffe ein wenig schmerzten, dann ging die Fahrt weiter.
Es kam noch zu einem letzten Stopp. Allerdings nicht, weil Hans Lisa wieder ficken wollte, sie musste einfach nur wieder pinkeln.
Auf zum vierten (und letzten) Stopp
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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