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Chapter 29 by LustvollEr

Auf zum vierten (und letzten) Stopp

4. Stopp (Pinkelpause)

Lisa hatte Hans gebeten, anzuhalten. Als er erstaunt fragte, ob sie denn nie genug habe, meinte sie schüchtern:

„Nein, ich muss noch einmal.“

Hans grinste und suchte erneut einen abgelegenen Weg auf. Da es hier keine Büsche gab, musste Lisa sich vor den Wagen, nur hier war sie gegen Sicht von der Straße aus gesichert, hocken. Hans meinte nur, er werde sie mit seinem Körper vor Zuschauern schützen und stellte sich zwischen Lisa und die Motorhaube. Dieses Mal machte es Lisa nicht viel aus, beim Strullern beobachtet zu werden, im Gegenteil, sie schielte zu Hans und bemerkte mit Vergnügen, sein Schwanz wurde tatsächlich wieder dicker.

Nachdem sie ihre Blase geleert, sie ihren Unterleib mit mehreren Taschentüchern gesäubert hatte, da richtete Lisa sich auf. Lasziv zu Hans schauend, Lisa hatte zuvor die Gegend abgecheckt und bemerkt, niemand war weit und breit zu sehen, ging sie zum Wagen und beugte sich über die Motorhaube. Sie zog ihr Kleid hoch, bis sie ab ihrem Nabel abwärts unbekleidet war, wackelte ein wenig mit den Arschbacken, stellte ihre Füße weit auseinander und fragte Hans dann:

„Steckst Du ihn mir bitte noch einmal rein?“

Hans, der eigentlich genau wusste, was Lisa wollte, tat so, als ob er begriffsstutzig sei. Lisa quengelte ein wenig weiter, bis sie schließlich ihren Oberkörper auf die Motorhaube legte, nach hinten griff und ihre Arschbacken auseinander zog.

„Hier,“ sie wackelte wieder provozierend mit dem Arsch, „hier steck ihn rein, dann fick mich noch einmal in den Arsch!“

„Ich weiß nicht, ob ich das noch bringe.“

Mit diesen Worten stellte sich Hans hinter Lisa. Sie hörte, wie er seine Hose öffnete, dann mit einem Kleiderrascheln seinen Schwanz heraus holte und wie Hans kurz ihren Arsch befummelte. Offensichtlich war der, zumindest ihr Arschloch, zu trocken, da sie weiter hörte, wie Hans kurz in seine Hand spuckte und sie dann spürte, wie er die schleimige Spucke hier abstreifte. Lisa hoffte, Hans‘ Schwanz wäre hart genug, sie noch einmal anal durchdringen zu können. Was Lisa nicht wusste: Hans‘ Schwanz war stramm wie bei den vorherigen Ficks.

Kurz nur spürte sie, wie Hans sie ein paar Mal in die Möse fickte, dann zog er seinen Schwanz heraus und sofort spürte sie die Eichel an ihrem Arschloch. Lisa nahm an, Hans machte das so schnell, um seinen Schwanz nicht weicher werden zu lassen, obwohl er das bloß tat, um genug Schmierung an und in ihren Arsch zu bringen, bevor die verdunstete.

Langsam, fast schon quälend wegen der ausbleibenden heftigen Reize drückte Hans den harten Schwanz in Lisas Arsch. Ebenso langsam zog er ihn wieder fast ganz aus ihr heraus, um ihn erneut langsam in ihren Leib zu pressen. Lisa entspannte sich noch mehr, schwer atmend, immer weiter ihre Arschbacken auseinander haltend, lag sie auf der Motorhaube, während Hans sie einfach nur gemütlich von hinten in ihren geilen Arsch fickte. Mit gelegentlichen Pausen übrigens, nach denen er sie weiter in den Arsch fickte.

Übrigens: Lisa tat wieder so, als ob sie den Arschfick nur über sich ergehen lassen würde, sie keine Lust spürt. Sie sich von Hans als Gegenleistung für die Heimfahrt anal benutzen lassen würde.

Nach einer der kleinen Pausen meinte Hans plötzlich:

„Sei mir nicht böse, aber jetzt muss ich pissen.“

Er wollte sich zurückziehen, aber Lisa keuchte nur, er solle in ihrem Arsch bleiben. Hans tat, was sie erbat, er blieb in ihr, er fickte sie sogar noch ein paar wenige Stöße lang, dann hielt er es kaum noch aus.

Lisa hielt ihn mit den Händen fest, sie flehte ihn an, in ihr zu bleiben.

„Ich halte es kaum noch,“ keuchte Hans.

„Bleib in mir,“ flehte Lisa ein letztes Mal.

Es kam, wie es kommen musste, der Druck seiner Blase war für Hans einfach zuviel. Seine Prostata, die bislang ihr Bestes getan hatte, den Harnfluss zu sperren, sie kapitulierte. Lisa spürte, wie Hans auf einmal heftig in ihren Arsch spritzte. Einen sehr kurzen Moment dachte sie, Hans würde kommen, dann realisierte sie, was geschah: Hans pisste in ihren Arsch! Der erste, lange Strahl Urin, den Hans' Schwanz in sie gepumpt hatte, der hatte sich noch so angefühlt, als ob er in ihrem Darm wieder kommen würde, zuvor war die Eichel in ihr stark angeschwollen. Da es aber weiter in sie strömte, könnte das nicht sein Erguss sein.

Erst war Lisa schockiert, dann merkte sie, es machte sie an, was Hans tat. Nein, es machte sie nicht nur an, es geilte sie regelrecht auf. Je länger Hans pisste, umso mehr geilte es sie auf und Hans pisste ziemlich lang in ihren Arsch.

„Ja,“ keuchte Lisa während sie ihren Arsch an Hans presste, „mach weiter, piss in mir, piss alles in mich rein, das ist so geil!“

Hans hatte eigentlich vorgehabt, seinen Schwanz aus Lisas Arsch heraus zu ziehen, um den Rest auf den Boden zu strullern. Als er aber hörte, wie Lisa abging, gab er auf, er ließ sein strullerndes Rohr in ihr und pinkelte, es war aber auch zu geil für ihn, weiter in Lisas Arsch.

Zwischenzeitlich hatte Lisa eine Hand vorne zwischen ihren Beinen, wie eine Wilde rieb sie ihren Kitzler, während Hans ihren Darm mit seiner Pisse füllte.

Bloß war Hans fertig, bevor es ihr kam. Bevor Lisa einen analen Orgasmus bekam durch einen Mann, der in ihrem Darm pinkelte!

Lisa wurde schlaff.

„Oh Gott,“ keuchte sie, „das war sowas von geil… Ich bin wohl echt pervers, ich komme, weil Du mir in den Arsch pisst…“

Sie wollte sich aufrichten, aber Hans hinderte sie.

„Jetzt bin ich geil,“ knurrte er sie an, „ich will Dich ficken, ob Du willst oder nicht.“

„Ja, mach,“ war Lisas Antwort. „Fick mich in den Arsch, bis es Dir kommt.“

Der Arschfick ging weiter, wenn auch eher gemütlich. Immer wieder bohrte Hans seinen Schwanz in Lisas Darm, wobei er manches Mal spürte, wie ein wenig seiner Pisse aus ihrem Darm heraus spritzte und über seine Eier lief. Irgendwann merkte Hans, wie eine vermutlich kleine Menge Saft sich bereit machte, durch seine Eichel seinen Körper zu verlassen. Zum Schluss hin hatte er Lisa etwas resoluter in den Arsch gefickt mit entsprechenden Spritzern aus ihrem Arsch heruas. Lisa wiederum hatte in der Zwischenzeit wieder ihren Kitzler gerubbelt wie eine Wilde, bis sie tatsächlich gekommen war, nun lag sie schlaff vor Hans und ließ sich anal durchficken. Hans rammelte noch ein, zwei Mal seinen zuckenden Schwanz in Lisa, hielt ihn anschließend in und sie an sich gepresst, genüsslich spritzte er sich in Lisa aus.

Vorsichtig lösten sie sich voneinander. Lisa drückte sich eine Hand auf das Arschloch, hockte sich wieder vor Hans und ließ die Mischung aus Hans‘ Urin und seinem Saft aus ihrem Arschloch auf den Waldweg rinnen. Hans stand einfach nur da, wischte sich, ohne recht darauf zu achten, seinen weichen Schwanz ab, während er Lisa zusah. Beide zogen sich wieder an, stiegen in das Auto und fuhren weiter.

Schweigend, übrigens.

„Verachtest Du mich jetzt…“ fing Lisa leise mit der Diskussion an.

Hans fragte sich, dann sie, was sie meinte und Lisa, sehr schüchtern jetzt, fragte, ob Hans sie nicht pervers finden würde.

„Weil ich es doch genossen habe, wenn Du mich zwingst, Dich zu befriedigen. Weil ich es so geil fand, als Du mir hinten rein gepinkelt hast. Da bin ich beinahe gekommen und das ist schon ziemlich pervers.“

„Und ich hab mir Sorgen gemacht, ob ich nicht zu pervers für Dich bin,“ war Hans‘ Antwort. „Ich hab immer davon geträumt, einer Frau in den Arsch oder in die Möse zu pissen.“ Er räusperte sich. „Klar, eine Frau im Spiel zu ‚****‘, ich glaube, davon träumen viele. Aber in sie zu pissen, das ist schon grenzwertig, das sollte ein Mann nicht tun…“

„Doch,“ jetzt wurde Lisa energischer. „Wenn eine Frau das mag, dann ist es okay.“

Hans sah kurz zu ihr rüber, Lisa fuhr aber einfach fort.

„Ich find‘s toll, was Du mit mir machst. Wenn Du möchtest, dann kannst Du mich weiter ‚****‘ und Du kannst mir auch in den Leib pinkeln, ich glaub nicht, davon Schaden zu nehmen. Und, wenn wir schon dabei sind: Ich möchte Dir mal den Schwanz blasen, nachdem Du mir in den Arsch gespritzt hast.“

Hans konnte es nicht glauben, was er da hörte und Lisa schränkte es auch gleich wieder ein.

„Ich möchte es nicht ständig haben. Aber ab und zu, dann schon. Vielleicht kann ich Dich ja besuchen oder Du besuchst mich und dann treiben wir es schön ‚pervers‘, okay?

Und bitte... Vergewaltige mich dann mal richtig hart, nimm keine Rücksicht auf mich... Zwing mich, Dir zu Willen zu sein.

Und nun möchte ich eigentlich nur noch nachhause, wir sind übrigens bald da.“

Hans hatte das auch bemerkt, das Navi zeigte an, es würde noch 15 Minuten dauern.

„Ich weiß nicht, ob mein Freund zuhause ist. Aber einen Kaffee, den kann ich Dir wohl noch anbieten.“

Ist Lisas Freund zuhause?

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