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Chapter 53 by Hentaitales Hentaitales

Hoffentlich wird Zoe da nicht eifersüchtig...

18. Mai

Frühsport mit Zoe. Diesmal zuerst laufen, dann lieben. Ich komme bereits ganz gut in die Routine, und ich muss zugeben, so schlimm ist es gar nicht, die Beine ein bisschen zu schwingen, ehe ich meinen Schwanz in ihrem Fötzchen ausspritze und sie meine Milch **** lasse. Danach ist sie immer ungeheuer zärtlich zu ihr und lässt mich ihren harten Riemen besonders lange und ausdauernd fühlen, und ich habe die herrlichsten multiplen Höhepunkte. Mir fehlt wirklich absolut nichts im Vergleich zu früher, und ihr wohl auch nicht. Bis auf vielleicht eins.

"Du hattest heute früh weniger Samen für meine Pussy als sonst", sagte sie leise, als sie in mir fertig war. "Jemand, der deine Aufmerksamkeit brauchte?"

"Colleen", nickte ich. "Sie tut mir einen Gefallen, ich revanchiere mich. Wobei-" Ich sah sie an. "Wenn du magst, kannst du das gerne übernehmen. Es kommt mir so vor, als hättest du mehr Sperma als ich."

Zoe lächelte. "Hab ich auch. Das liegt aber an dir. Deine Milch - jedes Mal, wenn ich sie trinke, fühle ich es in meinen Eiern förmlich gluckern. Ist ein tolles Gefühl, und ich kann bestimmt dreimal so viel abspritzen wie ohne. Ganz davon abgesehen, dass sie das Leckerste auf der Welt ist. Schade, dass du sie nicht so einfach selbst **** kannst."

Ich küsste sie sanft auf die Lippen. "Ich trinke von deiner Liebe", gab ich zurück. "Das ist schon eine ganze Menge. Und wenn du in meinem Fötzchen nicht alles von deinem Sperma los wirst, dann helf ich auch da gerne noch ein bisschen nach. Auch wenn im Moment, wie gesagt, Colleen es ganz gut brauchen kann."

"Kein Thema." Zoe umarmte mich. "Sie gehört doch zur ****. Was sind schon ein oder zwei Liter Sperma die Woche unter Verwandten?"


Eben mit Craig telefoniert, und mein Verdacht hat sich bestätigt: Marthas neuer Bekannter Kieran ist wohl tatsächlich der auf sie angesetzte MI5-Mann. "Ich kenne 'Scotsman' zwar nicht besonders gut", meinte Craig, "aber er gilt als ein ziemlicher Weiberheld. Ist auch kein Wunder. Junger Kerl, sieht aus wie ein Unterwäschemodel, und obwohl er noch nicht lange in der Abteilung ist, hat er eins der ausgedehntesten Informantennetzwerke bei uns. Alles Frauen. Er hat wohl das gewisse Etwas."

"Ja, Martha klang auch recht angetan von ihm." Ich überlegte kurz. "Von eurer typischen Vorgehensweise her, womit müssen wir denn rechnen, was dieser Kieran alles macht, um an Informationen zu kommen?"

"Er wird Luminescence aushorchen, vor allen Dingen. Ihr unverfängliche Fragen stellen, sie zum Geschichtenerzählen bringen, ihr Vertrauen gewinnen. Versuchen, über sie ihre Freunde und Bekannten kennenzulernen und im Gespräch mit denen überprüfen, was ihm seine Quelle erzählt hat. Wenn er die Gelegenheit bekommt, Trojaner auf ihrem Handy und ihrem Computer installieren. Und natürlich unauffällig nach anderen Hinweisen darauf suchen, dass sie was Staatsgefährdendes macht oder weiß."

Klang ja nach einem richtig netten Kerl. "Das heißt, er könnte auch versuchen, über sie mit Thomas Kontakt aufzunehmen?"

Craig gab ein kurzes Lachen von sich. "Könnte? Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Sie ist für ihn ein Trittstein zu euch. Natürlich wird er das probieren."

"Das könnte eine gute Chance sein, mehr rauszukriegen." Mir kam ein Gedanke. "Was hältst du davon, ihn auch zu einem Soldaten zu machen, so wie dich?"

"Spricht eigentlich nichts dagegen. Allerdings-" Craigs Stimme klang etwas ernster. "Du musst beim Security Service wirklich sehr vorsichtig sein. Meine Organisation ist schon ziemlich paranoid drauf. Jeder Agent, den du umdrehst, erhöht das Risiko, dass deine Einflussnahme auffällt. Ich würd dir davon abraten, das mit jedem zu machen, der dir in die Finger kommt."

Ich schmunzelte. "Na, ein bisschen wählerisch bin ich schon. Ich dachte nur, es könnte ganz praktisch sein, wenn ich Kieran rekrutiere - Martha mag ihn, und ich könnte ihr damit einen Gefallen tun."

Craig lachte. "Du bist echt zu nett zu deinen Drohnen, Chief. Wann krieg ich denn meine Traumfrau von dir geschenkt?"

"Bin ich denn nicht selbst deine Traumfrau?"

"Touché." Er räusperte sich. "Eigentlich wollte ich dir aber noch was zu dem Anfangsverdacht gegen euch sagen. Warum ihr den ersten Besuch vom GCHQ hattet."

Das sollte interessant werden. "Erzähl!"

Ein kurzes Durchatmen von ihm. "Der Mann, der bei euch eingebrochen ist, Codename 'Ornithology', hat gemeldet, dass Denning's Ridge möglicherweise von einer Zelle Apidae-Zarathustras übernommen worden ist. Seiner Meldung nach ist die Bienenkönigin in dieser Zelle Natalie. Allerdings wurde seine Meldung von seinem Vorgesetzten zunächst verworfen, weil er als Indiz für seine Vermutung nur eine einzige Quelle angeben konnte, und das war sein Onkel."

"Sein Onkel?"

"Mit dem hatte er sich kurz vorher nämlich über Denning's Ridge unterhalten, und über die Umstände, wie Natalie zu ihrer Beziehung mit Thomas gekommen ist. Sein Onkel war nämlich zuvor da jahrzehntelang beschäftigt gewesen, und zwar als Butler."

Mir schwante Fürchterliches. "Mortimer?!"

Eine kurze Pause von Craig. "Du weißt also von ihm?"

"Der hat nur ein paar Tage nach unserer Ankunft gekündigt", gab ich zurück, "weil ihm nicht gepasst hat, wie sich Thomas' Verhalten verändert hat... Scheiße! Und das hat er brühwarm seinem Neffen erzählt, der beim GCHQ gearbeitet hat-"

"Die ganze **** ist seit Generationen eng in Regierungsaufgaben mit drin", meinte Craig, "Mortimer war da eher ein schwarzes Schaf, weil er sich nie dafür hat einspannen lassen und, ich zitiere aus seiner Akte, 'lieber einer ehrlichen Arbeit nachgehen wollte'. Das GCHQ wollte auf jeden Fall nicht aufgrund der Aussagen eines Butlers, der gerade seinen Job gekündigt hat, so einfach gegen dessen vorherigen Arbeitgeber ermitteln. 'Ornithology' hat seinen Onkel hingegen ernst genommen und, nachdem man ihm den offiziellen Einsatz verweigert hat, offenbar auf eigene Faust weitergemacht. Und weil er direkt nach der Ablehnung seines Berichts verschwunden war, hat das weitere Ermittlungen gegen Denning's Ridge gerechtfertigt."

Das erklärte tatsächlich einiges. "Ich nehme mal an, dass ihm das klar, war, dass es Fragen gibt, wenn er verschwindet - er hat sich nämlich mitten im Foyer die Rübe weggeblasen. Sollten wir vielleicht versuchen, seine Leiche loszuwerden?"

Diesmal reagierte Craig sofort. "Auf keinen Fall - ihr habt immer noch ein Auge auf euch! Satellitenüberwachung, schon vergessen?"

"Mist." Ich seufzte. "Dann also alles aussitzen, was sonst noch kommt und keine weiteren Verdachtsmomente liefern, nehme ich an?"

"Und 'Scotsman' entweder schnell übernehmen oder abblocken", gab er zurück. "Denn wenn er über Luminescence erfolgreich mit Thomas einen Kontakt aufbauen kann, werde ich wohl abberufen - der Hausherr bei euch ist als Kontakt wertvoller als der Butler. Und wenn ich nicht mehr nahe an dir dran bin, Chief, wird's für mich sehr viel schwieriger, dir weiterhin nützliche Informationen zu liefern. Entweder kriegst du sie dann von 'Scotsman', oder er wird vom Fall abgezogen."

Ich nickte nachdenklich. "Ehe ich die Entscheidung treffe, muss ich ihn wohl erst selbst kennenlernen. Ich bin mir aber sicher, selbst wenn ich ihn übernehme, werd ich noch genug für dich zu tun haben. Also keine Sorge, du hast auch auf absehbare Zeit noch einen Job bei mir."

Ein kurzes Schweigen von Craig. Dann: "Gut. Und danke, Chief. Ich weiß nicht, ob du das weißt, aber- Es fühlt sich für mich so an, als wäre es das Wichtigste auf der Welt, dich und deine Ziele zu unterstützen. Ich würd das nicht gerne verlieren."

"Wirst du auch nicht", versprach ich ihm. "Ich seh mich in der Verantwortung für meine Soldaten. Ich hab dich in diese Lage gebracht, ich lass dich nicht im Stich."

"Ich weiß." Craigs Worte klangen erstaunlich ernst. "Melde mich dann ab, Chief. Bis morgen!"

Seltsames Gesprächsende. Ob ich mir was bei denken muss?


Heute Nachmittag war Daphne hier. Hab die "Einladung" als sie in eine ernste Drohung mit rechtlichen Schritten verpackt, wenn sie nicht aufhören sollte, unsere Gäste zu stalken und ihr ein klärendes Gespräch auf Cothelstone Hall angeboten. Sie hat meine E-Mail natürlich richtig verstanden. "War noch was Dringendes zu besprechen?" wollte sie wissen.

"Ja - Colleen und ich haben nämlich was für dich." Ich schob ihr das kleine runde Kissen über den Tisch, das wir vorbereitet hatten. "Ein Handwärmer. Kannst du immer in der Tasche behalten."

"Ein Handwärmer...?" Daphne nahm ihn und betrachtete ihn verständnislos. "Okay, er ist schön warm und flauschig, aber es ist fast Sommer, und-"

Ich unterbrach sie. "Tippe mal mit deinem Finger ein SOS drauf."

Sie sah blinzelte überrascht. "SOS? Dreimal lang, kurz, lang?" Sie versuchte es - und zuckte überrascht zurück, als sich in der Mitte Colleens Portal öffnete. "Gah!"

"Eine Möglichkeit zur Kommunikation für uns", erklärte ich. "Wie damals bei Fallodon. Wenn du mich sprechen willst, einfach das SOS tippen, dann findet kommt Colleen zu mir. Und wenn ich dich sprechen will, wird sich der Handwärmer bemerkbar machen. Am besten behältst du ihn in der Hosentasche, dann spürst du das auch."

"Vibriert er?"

Ich grinste. "Er kneift dich. Beziehungsweise, ich dich durch das Portal hindurch."

Daphne schmunzelte. "Praktisch. Und im Notfall kann ich ihn aufessen und hab dann einmal eine direkte Verbindung zu dir."

"Hey, stimmt, daran hab ich noch gar nicht gedacht!" Ich strahlte sie an. "Gut, dass ich dich hergeholt hab. Eine neue Perspektive kann nie schaden."

"Aber du hast das doch hoffentlich nicht nur wegen deinem Handwärmer gemacht, oder?" Sie hob eine Augenbraue. "Weil, den hättest du mir auch einfach in den Briefkasten werfen können."

Eigentlich hatte ich das schon, aber wo sie schon mal hier war... "Ich könnte auch deinen Input bezüglich unserer nächsten Pläne brauchen", meinte ich. "Ich hab gestern mit den anderen ein bisschen drüber gebrütet, wie wir weitermachen, und..." Ich umriss kurz die Idee, weitere Wohltätigkeitsveranstaltungen nach Denning's Ridge zu holen. "Denkst du, du kannst mir dafür eine passende Pressemitteilung schreiben?"

Daphne sah etwas unglücklich aus. "Echt jetzt? Pressemitteilung? Hast du nichts Spannenderes?"

"Zum Glück nicht. Ich bin ganz froh, dass im Moment nicht viel Spannendes passiert." Ich blickte sie fragend an. "Was würdest du denn stattdessen gerne machen?"

"Aufklärung. Recherche. Irgend was, in dem ich gut bin." Sie atmete einmal tief durch. "Deine Pressemitteilung schreib ich dir natürlich, aber das ist ne halbe Stunde Arbeit, maximal. Ich will für dich nützlich sein, verstehst du?"

Ich nickte. "Okay. Eins könntest du tatsächlich machen. Veronica."

Daphne hob eine Augenbraue. "Veronica?"

"Du kannst sie im Auge behalten. Sie hat mir gegenüber recht klar gesagt, dass sie ab sofort ihre eigenen Pläne verfolgen will, und natürlich bin ich neugierig, was das wohl für Pläne sind." Ich legte den Kopf leicht zur Seite. "Interessant genug?"

"Definitiv." Daphne lehnte sich leicht in ihrem Stuhl zurück. "Hast du irgendwelche speziellen Gründe für deine Neugierde? Vermutest du, sie plant was Größeres, oder..."

Ich hob die Schultern. "Sie hat die aktuelle Nummer Drei in der britischen Thronfolge als eine Soldatin genommen", sagte ich, "und einen ehemaligen französischen Minister, und ich hab ehrlich gesagt keinen Schimmer, was sie mit den beiden vorhat. Vielleicht hält sie sich einfach nur Optionen offen, oder sie ist auf was Bestimmtes aus. Ich kann's nicht sagen. Vielleicht kriegst du was raus."

Sie nickte. "Ich mach mich ran. Wird ein bisschen dauern, bis ich mich da reingearbeitet habe, aber jetzt hab ich ja nen sicheren Weg, mit dir zu sprechen." Sie hob den 'Handwärmer'. "Hast du jetzt noch was vor, oder haben wir ein bisschen Zeit miteinander?"

"Klar haben wir." Ich stand auf. "Wollen wir auf ein Zimmer, oder-"

"Oder", gab Daphne zurück, nahm mich an der Hand und zog mich auf die Couch zu.

Wie es sich herausstellte, hatte die Arme gerade richtig viel Druck und nagelte mich nach Strich und Faden durch. Ich war vollkommen überwältigt von ihrem plötzlichen Ausbruch, und noch mehr, als ich bereits nach nicht mal einer Minute ihre ersten harten Samenstrahlen in meinem Inneren fühlen konnte - und sie nur ein paar Sekunden Innehalten auch schon wieder weitervögelte, als gäbe es kein Morgen mehr. Auch ihr zweiter Höhepunkt kam schnell danach, diesmal aber immerhin zeitgleich mit einem von mir, und als wir beide kurz atemlos aufeinander lagen, nutzte ich die Gelegenheit, sie kurz zu küssen. "Heute bist du aber leidenschaftlich", hauchte ich.

Sie sah zu mir hinab. "Wundert dich das? Du fehlst mir! Ich kann dich nicht so einfach mal besuchen, und ich wohn nicht mit dir in einem Haus wie die anderen. Darum-" Und sie begann wieder mit ihren Fickstößen. "Darum nehm ich mir jetzt, was ich kriegen kann, hmmm."

"Ich merke es", stieß ich hervor, "oh fuck, du bist ja immer noch hart! Wie viel hast du denn heute in dir drin?"

"Keine Ahnung", keuchte sie, "aber ich find's raus."

Letzten Endes wurden es acht Abspritzer bei ihr (wenn auch die letzten zwei nur noch wenig Sperma produzieren; vielleicht so viel wie ein normaler Mann bei einem Orgasmus), und ich kam insgesamt elf Mal von ihr, so dass wir schließlich beide müde und ermattet aufeinander lagen. "Nicht übel", murmelte ich in ihr Ohr. "Ich hatte ja keine Ahnung, wie viel sich da in dir aufstaut."

Daphne musste leise lachen. "Wundert's dich? Ich hab nicht viele Möglichkeiten, mich irgendwie abzureagieren. Außer Handbetrieb kann ich kaum was machen, und ganz ehrlich, das hilft nicht viel. Ich brauch einen Partner, wenn ich wirklich Entspannung finden will, und du bist nun mal der beste Partner für mich."

"Aber wenn es echt so schlimm ist, warum schaust du dann nicht in dem Auktionshaus vorbei, wo Alice arbeitet?" Ich sah sie fragend an. "Ist nicht weit weg, und weder sie noch die beiden Kerle da werden dich von der Bettkante stoßen."

"Alice ist süß, keine Frage", stimmte mir Daphne zu, "aber ich kann doch nicht täglich da vorbeischauen, ohne dass das irgendwann auffällt. Und auffallen willst du doch auf keinen Fall. Außerdem, was mach ich, wenn ich auf Recherche und mehrere Tage lang nicht zuhause bin? Ich soll doch Veronica mehr auf die Finger schauen, da kann ich Alice schlecht mitnehmen."

Ich überlegte. "Du hast recht. Du brauchst einen festen Partner. Eine Drohne, die dich begleitet..." Eigentlich war die Lösung offensichtlich. "Gibt's irgendwelche Leute, die dir gefallen? Freunde, Ex-Liebhaber, jemand, mit dem du auch sonst gut auskommst?"

Sie nickte. "Schon. Nur, die stehen allesamt mit beiden Beinen im Berufsleben. Die können auch nicht so ohne weiteres alles stehen und liegen lassen, nur um mir zur Verfügung zu stehen. Bis auf..." Sie stockte.

"Bis auf?"

"Ralph. Meinen besten Feind."

Ich blinzelte. "Äh...?"

Daphne schmunzelte bei meiner Reaktion. "Wir waren während meiner Studienzeit zwei Jahre lang zusammen. Dann hat er mich meine erste feste Anstellung bei der Social-Media-Abteilung der BBC gekostet und mich zu einem Leben als freie Fotografin verdammt. Und ich kann ihm noch nicht mal wirklich böse dafür sein."

"Das klingt, ähm, nicht nach jemanden, mit dem du gut auskommst."

"Oh, privat kommen wir toll miteinander aus." Sie seufzte. "Zugegeben, als das damals passiert ich, war ich ne Zeit wirklich sauer auf ihn. Aber eigentlich hatte er nicht wirklich was falsch gemacht. Er war nur nicht bereit, für mich zu lügen und mir zu helfen, einen, mh, Fehler zu vertuschen. Wir sind echt toll kompatibel. Er würde zwar bestimmt nie im Leben wieder eine Beziehung mit mir in Betracht ziehen, aber ansonsten passt bei ihm alles."

Ich nickte. "Dann nimm ihn als Drohe. Ich werd ihm befehlen, zu dir zu ziehen und dich zu begleiten. Was macht er heute?"

"PR-Consulting. Durchaus erfolgreich. Das letzte Mal, als ich geschaut habe, war sein Preis für eine Beratungsstunde bei fünfzehnhundert Pfund."

"Donnerwetter. Und du kriegst ein Treffen mit ihm hin? Oder brauchst du Hilfe?"

Mit einem Kopfschütteln setzte Daphne sich auf. "Wenn ich ihn mal auf einen Kaffee in mein neues Apartment einlade, kommt er sicherlich gerne. Wie gesagt, wir kamen menschlich prima miteinander aus. Ich hab nur eine ganze Menge Porzellan zerschlagen, als ich damals bei der BBC rausgeflogen bin. Wenn ich ihm sage, dass ich die Scherben jetzt gerne wegräumen würde, schaut er bestimmt vorbei."

Ich küsste sie auf den Oberschenkel. "Dann mach das. Und halt mich auf dem Laufenden."

"Mach ich."

"Und sei vorsichtig, wenn du ihn dir unterwirfst. Ich brauch nicht noch eine Fallodon-Situation."

Daphne warf mir einen langen Blick zu. "Ich will auch nicht, dass du wegen mir Polizisten umbringst", sagte sie dann.


So. Eine Menge Kleinigkeiten heute über den Tag erledigt. Mal kurz rekapitulieren.

Erst mal habe ich die nächsten Ziele für unsere Charity-Pläne gesichtet. Thomas hatte bereits ein bisschen Feedback hierzu, weil wir in den letzten Tagen schon einige E-Mails bekommen haben, ob Denning's Ridge für weitere Veranstaltungen offen ist, und natürlich lautet die Antwort ja. Allerdings werden wir wohl doch nicht nur für Luft und Liebe arbeiten können: "Warst du mal draußen hinter dem Haus?", mahnte mich Thomas. "Unser Rasen hat ganz schön gelitten von dem ganzen Besuch und vor allen Dingen von dem Konzert. Wir brauchen eine Landschaftsgärtnerei, die das wieder in Ordnung bringt, sonst haben wir einen Acker!"

"Ist so was teuer?"

"Es geht." Thomas seufzte. "Vor allen Dingen kostet es uns Zeit. Der Rasen muss komplett herausgeschnitten und durch neuen ersetzt werden, und dann muss der erst ein paar Tage lang wachsen, ehe wir ihn wieder auf eine Länge bringen können. Wenn du ständig so große Events auf Cothelstone Hall ansetzt, haben wir gar keine Ruhe mehr hier."

Das war natürlich nicht optimal. "Aber wir haben doch ein riesiges Gelände", warf ich ein, "da können wir doch jedes Mal eine andere Stelle für einen Event nutzen."

Er schüttelte den Kopf. "Du redest jetzt von unserer Weide, ich rede von dem Rasen um Cothelstone Hall. Wir sind nur halb so interessant als Location, wenn man bei uns nicht auch das Haus buchen kann. Ausnahmslos jeder, der mich bisher angeschrieben hat, will das nämlich. Klar sind die geplanten Events nicht immer so groß wie dein Muttertag. Aber ich würde dir trotzdem davon abraten, mehr als eine Veranstaltung pro Monat zuzusagen. Und wir sollten schauen, dass wir wenigstens so viel Geld dafür verlangen, um hinterher alles wieder aufhübschen zu können."

"Na gut." Das machte zwar ein bisschen den Ruf als große Wohltäter kaputt, den ich hatte aufbauen wollen, aber wenn es nicht anders ging... "Rechne es mal durch und mach ein Preisschild hintendran. Nur so viel, dass wir keine roten Zahlen schreiben. Und dann gibst du diesem Dachverband für Heimkinder eine Zusage für Juni. Ich denke, die bringen uns imagemäßig am meisten."

Thomas nickte. "Absolut, Mylady! **** sind große Sympathieträger."

"Außerdem hatten wir die letzte Veranstaltung für die Alten, jetzt sind mal die Jungen dran." Ich lächelte. "Sonst noch was?"

"Nur eins. Unser Fitnessraum..."

Ich hob eine Augenbraue. "Ist was nicht in Ordnung damit?"

Thomas zögerte. "Die Angaben auf den Gewichten... stimmen die?"

"Ja, die stimmen", schmunzelte ich, "und wenn du dich wunderst, wieso du so viel Kraft hast: das ist bei allen meinen Soldaten so. Colleen meinte mal, bei Soldaten würde die sich verneunfachen."

"Gute Güte!" Thomas starrte mich erschrocken an. "Dann habe ich fast Sorgen, mich überzutrainieren! Ich dachte, ein bisschen Ausgleichssport wäre vielleicht gesund für mich, aber wenn ich davon zu einem Muskelberg werde..."

Ich tätschelte ihm beruhigend auf die Schulter. "Zoe hat das gleiche Problem wie du, und sie wird schon aufpassen, dass ihr beide nicht übermäßig auffallt. Und wenn du wirklich Sorgen hast, musst du den Fitnessraum auch nicht benutzen. Den haben wir ja nur zur Tarnung eingerichtet."

Bei diesen Worten wirkte Thomas nicht wirklich glücklich. "Aber ich kann nicht behaupten, dass mir das Training keinen Spaß machen würde."

"Dann vertrau Zoe. Die weiß, was sie tut."

Sagte ich, nur um am Abend meine Worte zu bereuen. Aber dazu gleich mehr.

Zuvor bin ich noch meinen Butlerpflichten nachgegangen und hab mal geschaut, wie sich das Hauspersonal so macht. Vor allen Dingen wollte ich wissen, wie sich Sandy so eingelebt hat und ob ich mir Sorgen wegen ihr machen muss. Das Ergebnis meiner Recherche: Ja, aber nicht wirklich viele Sorgen.

"Oh, sie arbeitet anständig", bestätigte mir Imogen, als ich sie fragte. "Faul ist sie auf keinen Fall. Mitunter ist sie ein bisschen eilig mit dem, was sie aufhat, schludert bei manchen Sachen herum, vor allem beim Staubwischen, aber wenn ich sie hinterher darauf hinweise, gibt's keinen Widerspruch von ihr und sie bessert sofort nach, ohne Murren und Meckern. Und-" Sie lächelte. "Wann immer sie dann einen ihrer Fehler beseitigt hat, leckt sie mich als Entschuldigung noch ein bisschen aus. Wirklich lieb."

"Klingt so, als würdet ihr prima miteinander auskommen."

Imogen nickte. "Sie passt gut hierher. Das, was sie jetzt noch nicht kann, lernt sie bestimmt in den nächsten Wochen. Und wenn wir zukünftig mehr Besuch haben, bekommt sie auch noch mehr Übung."

Ich lächelte. "Was macht sie gerade?"

"Jetzt? Pause, nehme ich an. Sie ist bestimmt auf unserem Zimmer."

Ich machte mich auf den Weg. Es war gut, von Imogen zu hören, wie Sandy sich machte, aber es war ebenso wichtig, sie einmal selbst zu fragen, wie sie sich fühlte. Nicht, dass sie eine große Wahl hatte als meinem Drohne, aber wo ich konnte, wollte ich es meinen Drohnen natürlich so angenehm wie möglich machen.

Nur, dass es Sandy sich schon selbst so angenehm wie möglich machte: Als ich in ihr Zimmer kam, kniete sie gerade auf ihrem Bett, ihr Kopf zwischen Layas Beinen, und so wie unser Küchenmädchen klang, hatte sie bereits eine ganze Reihe von Höhepunkten hinter sich und war gerade auf dem Weg zu einem weiteren. "Hör nicht auf", konnte ich sie auf Tagalog wimmern hören, und obwohl ich bezweifelte, dass Sandy die Worte verstehen konnte, war der Tonfall nur schwer falsch zu interpretieren.

In der Zwischenzeit stand Sandys Möse freilich leer und offen vor mir und glänzte feucht vor sich hin, und ich entschied kurzerhand, daran etwas zu ändern. Ohne mich groß anzukündigen, schlüpfte ich aus meinen Hosen, trat hinter sie und schob ihr meinen harten Schaft in die triefende Grotte.

"MmmmnnNNNH!" Von Sandy kam ein überraschtes, leicht ersticktes Stöhnen, und obwohl sie nicht mit mir gerechnet haben konnte, ließ sich sich trotzdem nicht von Layas Honigtopf abbringen und verwöhnte sie weiterhin mit dem Mund. Laya hatte offenbar noch nicht einmal bemerkt, dass ich ins Zimmer gekommen war, so hin und weg war sie von Lippen und Zunge in ihrem Fötzchen, und nun verkrallte sie ihre Finger im blonden Schopf des Hausmädchens und presste sie noch fester gegen ihren Schritt, während ihr Atem nunmehr hechelnd ging - sie stand offenbar Sekunden vor ihrem nächsten Orgasmus-

"AYAAAAAAHHH!" Und da war er auch schon. Die junge Thai explodierte mit einem lustvollen Schrei, bäumte sich sieben-, achtmal gegen Sandys Mund auf, nur um dann wie vom Blitz getroffen zusammenzusacken und schlaff auf dem Bett liegenzubleiben.

Langsam hob Sandy den Kopf und blickte mich über ihre Schulter hinweg an. "Hallo Königin Amanda", sagte sie leicht keuchend. "Eine Belohnung für meine Arbeit bis hierher?"

Ich lächelte sie an. "Eine Inspektion", gab ich zurück, "um mal zu sehen, wie du dich hier zurechtfindest. Offensichtlich ganz gut, wenn du Zeit findest, meine anderen Drohnen ein bisschen zu bedienen. Wolltest ihnen was Gutes tun, mh?"

"Nun-" Sie räkelte sich wollüstig vor mir. "Mnnh, eigentlich wollte ich mir selbst etwas Gutes tun. Ich wollte mal wieder einen Schwanz in meinem Mäuschen haben. Aber der einzige, bei dem ich eine Chance habe, ist der von Mylord."

"Und was hat das mit Laya zu tun? Oder mit Imogen?" Ich erhöhte ein wenig die Frequenz meiner Stöße.

Sandy erschauderte. "Uuuh, das- Nh, es gibt eine Menge Konkurrenz, in dem Mylord seinen Schwanz versenken könnte. Aber wenn die allesamt schon voll befriedigt sind, zieht er vielleicht mein Mäuschen in Betracht. Das- ouuuuh, ich wusste natürlich nicht, dass ich noch Ihren Schwanz bekommen würde, Königin Amanda! Ihr Schwanz ist ganz eindeutig der beste!"

Ich nickte. "Oh ja, das ist er. Und du hast noch nicht mal ansatzweise mitbekommen, was er eigentlich kann!" Ich fasste sie um die Taille und das nächste Mal, als ich in sie hineinstieß, hob ich sie vom Bett hoch und zog sie eng an mich, ehe ich sie weiterrammelte.

"Oooohouaaaaahh", stöhnte Sandy tief, "scheiße, ist das- Nnnjaaah! Oh Gott, Sie sind so stark, Königin Amanda! Ich- Ich- GnaaaAAAAAAHHH!" Sie warf den Kopf in den Nacken, und dann überkam sie ein heftiger Höhepunkt.

"Und das ist noch gar nichts", zischte ich ihr ins Ohr, während ich sie erbarmungslos weitervögelte. "Komm nochmal! Ich will, dass du gleich den nächsten Orgasmus hast! Zeig mir, wie gut dein Fötzchen pressen kann!"

Wimmernd krümmte sich Sandy in meinem Griff zusammen, und dann bäumte sie sich abermals auf. "JAAAAAAAAAH!" schrie sie, und ich spürte ihre Mösenmuskeln um meinen Schwanz krampfen, während vorne zwischen ihren Beinen ein Strahl Liebessaft herausspritzte, so heftig, dass er noch Laya auf dem Bett mit Nässe überschüttete. Ihr ganzer Körper zitterte jetzt - mit Sicherheit hatte sie nicht regelmäßig so schnelle multiple Orgasmen wie den, den ich ihr eben aufgezwungen hatte, und ich hielt ein paar Sekunden inne, um sie wieder herunterkommen zu lassen.

Sie war schneller wieder bei Sinnen, als ich es erwartet hatte. "Wow", japste sie, "das war... wild, Königin Amanda! Ich- Wenn Sie es befehlen, dann gehorcht sogar mein Mäuschen Ihnen! Danke für diesen-"

"Ich bin noch nicht fertig", raunte ich ihr zu. "Ich bin noch nicht gekommen! Du willst mich doch bestimmt nicht mit dicken Eiern hier stehen lassen, oder?"

"Natürlich nicht!" Sandy wirkte fast betroffen. "Setzen Sie mich kurz ab, Königin Amanda, und ich werde Sie sofort-"

Aber ich schüttelte den Kopf. "Du bleibst, wo du bist. Du wirst mir den Schwanz mit deinem Fötzchen ausmelken. Bis zum letzten Tropfen. Hast du das verstanden?"

Sie schluckte. "Ich- Ich weiß nicht, ob ich das kann-"

"Dann lernst du es", lächelte ich. "Kräftig genug bist du da drinnen. Du musst deine Muskeln nur richtig bewegen."

"Ich-" Sandy sah über ihre Schulter hinweg zu mir, dann nickte sie. "Wie Sie wünschen, Königin Amanda! Ich tue, was ich kann!"

Und dann versuchte sie es wirklich. Sie spannte sich an, versuchte ihre Möse bewusst zu verengen, und tatsächlich gelang es ihr ein bisschen, mich so zu drücken, wie sie das eben bei ihrem doppelten Orgasmus getan hatte. Sie ließ locker, drückte erneut zu, dann wieder locker, dann wieder fest - für jemanden, der keine besondere Biologie wie ich oder meine Soldaten hatte, war das tatsächlich kein schlechter Anfang. Es war natürlich weit von dem entfernt, was ich ihr befohlen hatte; mit Ausmelken hatte es gar nichts zu tun, aber sie bemühte sich, ganz offensichtlich.

Eine Minute lang ließ ich sie so zappeln, dann schließlich hatte ich ein Erbarmen. "Es ist gut", sagte ich, "du bist noch nicht so weit. Du hast eine Menge zu lernen, ehe du hier voll mitarbeiten kannst."

"H-Habe ich Sie enttäuscht?" Sandy wirkte plötzlich sehr kleinlaut.

"Ich habe nicht erwartet, dass du mich voll bedienen kannst", gab ich zurück, "aber ich wollte wissen, ob du es wenigstens versuchen wirst. Und das hast du. Insofern bin ich nicht enttäuscht. Und ich weiß, eines Tages einmal wirst du mich mit deinem Fötzchen ausnuckeln können. Aber bis dahin..." Ich schlang meine Arme wieder etwas fester um ihre Taille. "Bis dahin machen wir das hier."

Und dann setzte ich wieder mit meinen Fickstößen an, und diesmal machte ich wirklich Ernst. Ich trieb sie binnen weniger Sekunden bis zur Weißglut, ließ sie schreiend kommen, gab ihr einen Moment Erholungspause, um ihr dann einen weiteren Höhepunkt einzuficken, und in diesen Höhepunkt hinein ließ ich auch mich gehen und besamte ihren Bauch mit neun harten, heißen Ladungen Sperma, und obwohl ein erklecklicher Teil meines Samens hinterher wieder aus ihr heraustriefte, stellte ich zu meiner Befriedigung vor, dass auch einige meiner Spritzer den Weg in ihre Bruthöhle gefunden haben mussten - ihr zuckendes, bebendes Fötzchen hatte sie tief in sie hineingesaugt.

Langsam ließ ich Sandy aus meinem Griff, und sie kam auf wackeligen Beinen zum Stehen. "Vielen Dank, Königin Amanda", sagte sie leise, ihre Stimme so zittrig wie der Rest ihres Körpers, "ich weiß die Lektion zu schätzen. Und dass Sie meinen Wunsch nach einem Schwanz nachgekommen sind. Ich verspreche, ich werde besser werden und Ihnen bald alles geben können, was Sie von mir verlangen."

"Für den Anfang reicht es mir, wenn du dich auf deinen Job konzentrierst", sagte ich sanft. "Du bist eine Drohne. Tu, was man dir sagt, und ich sorge dafür, dass es dir an nichts fehlen wird. Wenn du gerne öfter mal die Möse gefüllt haben willst, werde ich mich darum kümmern, dass du das bekommst. Wenn du selbst probierst, dich hier zwischen die anderen zu drängeln, gibt das vielleicht Probleme. Du darfst immer mir mir reden, okay?"

"O-Okay." Sie sah mich mit geröteten Wangen an. "Danke nochmal. Wenn ich noch was für Sie tun kann-"

Ich nickte. "Bleib bei Laya, bis sie wieder aufwacht", sagte ich. "Du hast sie ganz schön rangenommen. Jetzt ist es deine Verantwortung, dass sie heute Abend fit genug ist, um Abendessen zu machen, klar?"

Sandy strahlte. "Natürlich, Königin Amanda! Lassen Sie mich das nur machen. Ich bring ihren Kreislauf schon wieder auf die Beine..."

Hoffentlich gibt das keine längerfristigen Schäden...

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