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Chapter 2
by
SorlAc
What's next?
1. Behandlung
Die Reifen trudelten endlich weiter, der Strom nahm wieder Fahrt auf. Michelle klammerte sich fest, lachte atemlos, während das Wasser über sie spritzte und der verdammte rechte Cup endgültig verrutschte. Ihre Brustwarze stand steif in die kühle Luft, dunkelrosa, feucht glänzend vom Spritzwasser. Der Familienvater neben ihr starrte weiter wie hypnotisiert, bis seine Frau ihn endlich mit dem Ellbogen anstieß. Michelle zog hektisch am Stoff, schaffte es halbwegs, die Brust wieder zu bedecken – aber der Schaden war angerichtet. Ihr Gesicht brannte. Thomas neben ihr grinste breit, sagte nichts, nur ein leises „Geiles Chaos, oder?“ und ein fester Griff um ihre Hüfte, der sie spüren ließ, wie hart er war.
Sie kamen unten an, kletterten lachend aus dem Becken. Michelle zupfte den Bikini zurecht, so gut es ging, aber der Slip saß immer noch viel zu tief, teilte ihre Schamlippen wie eine Furche, und bei jedem Schritt spürte sie die Reibung direkt an der Klit. „Ich muss mal kurz… umziehen oder so“, murmelte sie, halb lachend, halb panisch.
Thomas schüttelte den Kopf. „Quatsch. Du siehst perfekt aus. Und gleich ist sowieso deine erste Behandlung.“ Er tippte auf sein Handy. „Massage um 16:30. Der Typ an der Rezeption hat extra gesagt, die Masseure sind top. Geh schon mal vor, ich hol uns was zu **** und komm nach.“
Michelle zögerte. „Allein?“
„Ist doch nur ’ne Massage, Baby. Entspann dich. Du wolltest das doch.“ Sein Ton war locker, aber in seinen Augen lag etwas Hungriges. Er gab ihr einen Klaps auf den nackten Arsch – laut genug, dass ein paar Köpfe sich drehten – und schob sie sanft in Richtung des Spa-Bereichs.
Sie lief los, Bademantel nur locker übergeworfen, der rosa Bikini darunter immer noch eine Katastrophe. Der Gang zum Massagebereich führte durch eine ruhigere Zone – gedämpftes Licht, Lavendelduft, leise Musik. An einer Glastür stand „Wellness & Treatments – bitte klingeln“. Sie tat es.
Der Mann, der öffnete, war derselbe von der Rezeption. Graues Haar, sportliche Figur unter dem weißen Kittel, vielleicht 52, 53. Sein Namensschild sagte „Markus – leitender Masseur & Therapeut“. Er lächelte genau so charmant wie vorhin, aber jetzt war der Blick direkter, taxierender.
„Michelle, richtig? Willkommen. Dein Termin für die Ganzkörpermassage. Komm rein.“
Sie schluckte. „Ähm… ist das… getrennt? Ich dachte…“
„Dein Partner hat das Paar-Paket mit separaten Behandlungen gebucht – maximale Entspannung, ohne Ablenkung. Er kommt später dran. Keine Sorge, alles professionell.“ Er hielt die Tür auf, ließ sie eintreten. Seine Stimme blieb ruhig, tief, fast väterlich, aber da war ein Unterton, der Michelle den Nacken kribbeln ließ.
Der Raum war warm, schummrig beleuchtet, eine breite Liege in der Mitte, bezogen mit frischem weißem Tuch. Daneben ein kleiner Tisch mit Ölen, ein Duschbereich abgetrennt durch eine Milchglasscheibe. Sanfte Musik, fast unhörbar.
Er deutete auf den schmalen Paravent in der Ecke – helles Leinen, halb durchscheinend, gerade hoch genug, um die Silhouette zu verbergen, aber nicht die Bewegung. „Wir arbeiten mit Einweg-Hygiene-Wäsche. Das ist hier Standard.
Er reichte sie ihr mit einer fließenden Bewegung, als wäre das die normalste Sache der Welt.
„Zieh das bitte an. Du kannst dich hinter dem Paravent umziehen. Nimm dir Zeit.“
Michelle nahm die Tüte. Ihre Finger spürten sofort das hauchdünne, raschelnde Material durch die Folie. Sie nickte stumm, ging die wenigen Schritte zum Paravent und verschwand hinter dem Stoff. Von Markus’ Seite war nur ihre dunkle Silhouette zu sehen – die Schultern, die sich bewegten, als sie den Bademantel von den Schultern gleiten ließ. Der rosa Bikini folgte, fiel mit leisem Rascheln zu Boden. Sie hörte ihn atmen, gleichmäßig, kontrolliert, während er sich die Hände mit einem Desinfektionsmittel einrieb.
Im Schutz des Paravents öffnete sie die Tüte. Der String war winzig – breiter Bund, aber der Schritt nur ein schmaler Streifen aus weißem, semi-transparentem Vlies. Sie zog ihn hoch. Der Stoff schmiegte sich sofort an ihre bereits feuchte Spalte, teilte die Lippen leicht, drückte sich tief zwischen die Backen, rieb beim ersten Atemzug schon über die empfindliche Klit. Oben das Bandana – ein langer, schmaler Streifen desselben Materials, mit dünnen Bändchen. Sie wickelte es um die Unterbrust, kreuzte es vorne, knotete es zwischen den Brüsten. Der Stoff spannte sich sofort, presste ihre prallen Titten zusammen. Die Nippel standen steif hervor, dunkel durch den hauchdünnen Stoff hindurch sichtbar, fast als wären sie nackt. Bei jedem Schritt wippten ihre Brüste leicht, das Band rutschte ein winziges Stück höher, enthüllte den unteren Bogen ihrer Rundungen.
Sie bemerkte es nicht.
Der Stoff fühlte sich für sie nur leicht an, ein bisschen klebrig schon jetzt von der Raumwärme, aber sie dachte: Na ja, Einweg halt, wenigstens ist was dran. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, lächelte unsicher in Markus’ Richtung und ging die zwei Schritte zur Liege.
Markus sah alles.
Sein Blick hing an ihr wie festgeklebt, ohne dass sein Gesichtsausdruck sich veränderte – professionell, ruhig, fast gelangweilt. Aber seine Pupillen weiteten sich minimal. Das Licht fiel genau richtig: Das Vlies war bei Feuchtigkeit und Wärme fast durchsichtig geworden.
Oben klebte das Bandana an ihren Nippeln wie feuchtes Pergamentpapier – die Warzenhöfe schimmerten dunkelrosa hindurch, die steifen Spitzen drückten sich so deutlich ab, dass man die kleinen Höcker der Warzenhaut erahnen konnte. Bei jedem Atemzug hoben und senkten sich ihre Titten, der Stoff spannte und lockerte sich abwechselnd, rutschte ein Stück, gab mehr frei, als er je bedecken sollte.
Er sagte nichts davon.
Stattdessen nickte er knapp, als wäre alles normal. „Sehr gut. Das sitzt perfekt. Leg dich bitte auf den Bauch, Gesicht in die Aussparung, Arme seitlich entspannt.“ Michelle gehorchte sofort. Sie kletterte auf die Liege, legte sich bäuchlings hin. Das warme Polster drückte ihre Titten flach, das Bandana verrutschte dabei weiter – jetzt ragte der untere Rand ihrer Brüste komplett frei hervor, die Nippel pressten sich durch den Stoff gegen das Laken. Unten grub sich der String noch tiefer in die Spalte, als sie die Beine leicht spreizte, um bequemer zu liegen; eine Schamlippe quoll seitlich heraus, glänzend, feucht. Sie merkte nichts. Für sie war es nur ein bisschen eng, ein bisschen warm. Markus trat hinter sie. Sein Atem ging ein wenig tiefer, aber kontrolliert. Er goss das erste Öl auf ihren unteren Rücken – warm, dickflüssig, es sickerte sofort durch das Vlies und machte alles noch transparenter. Das Weiß des Strings wurde durchsichtig-grau, klebte an ihrer Haut wie eine zweite, nasse Hautschicht. Er legte die Hände auf, begann mit langen, festen Strichen den Rücken hinunter. Als er zu den Lenden kam, hakte er die Finger unter den Bund des Strings – zog ihn nicht ganz runter, nur ein Stück, gerade genug, dass die oberen Drittel ihrer Arschbacken frei lagen. Seine Daumen gruben sich in die Muskeln, spreizten die Backen minimal auseinander.
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