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Chapter 3 by SorlAc SorlAc

What's next?

Ran an die Olga

Markus stand genau an ihrer Kopfseite, breitbeinig, die Hände tief in ihre Backen versenkt. Von dort oben konnte sie seinen Schatten über sich fallen sehen – groß, massig, der Kittel spannte sich über den Schultern –, aber sein Blick blieb unsichtbar für sie. Und genau das war’s, was sie in diesem Moment erleichterte.

Gott sei Dank steht der nicht hinter mir. Wenn der von hinten zuschauen würde… bei dem, was der da macht… der würde ja alles sehen. Jede Ritze, jede Bewegung.

Er drückte wieder zu. Finger gruben sich wie Krallen in das pralle Fleisch, pressten die beiden Halbkugeln so fest zusammen, dass die Haut weiß wurde und die Muskeln darunter zitterten. Michelle spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog – ein Reflex, den sie nicht kontrollieren konnte. Dann ließ er schlagartig los. Die Backen schnellten zurück, klatschten gegeneinander, wabbelten wild nach, federten hoch, sanken ab, zitterten noch einmal nach, bevor sie sich in dieser perfekten, straffen Form wieder fanden. Das Bindegewebe arbeitete sichtbar – jede Faser spannte sich, gab nach, spannte sich neu. Ein Traum aus jugendlicher Elastizität, der sich in Sekundenbruchteilen regenerierte, wieder und wieder.

Was macht der da eigentlich? Das ist doch keine normale Massage mehr… oder? Der quetscht mich ja zusammen, als wollte er mich zerquetschen, und dann… fuck, wie die wackeln. Das muss man von hinten total sehen. Oder sieht er das? Scheiße, ich lieg hier mit dem Arsch nach oben, und der knetet mich durch wie Teig. Das hat doch nichts mit Entspannung zu tun… oder doch?

Bei jedem Zusammendrücken grub sich der hauchdünne String tiefer in ihre Spalte. Der schmale Streifen Vlies wurde durch die Bewegungen nach vorne geschoben, fraß sich Zentimeter für Zentimeter in die feuchte Furche, teilte die Schamlippen weiter auseinander, drückte sich direkt gegen die Klit. Bei jedem Loslassen schnellten die Backen zurück und zerrten den Stoff mit – rieben ihn hart über den empfindlichen Knopf, zogen ihn noch tiefer rein. Es fühlte sich an, als würde jemand mit einem nassen Seil durch ihre Möse sägen. Langsam, rhythmisch, unbarmherzig.

Das warme Öl quoll bei jedem Walken und Quetschen aus der Mulde ihres unteren Rückens, rann in die Kerbe, wurde durch die wippende Bewegung verteilt. Der erste träge Strom erreichte ihr kleines Arschloch – heiß, dick, sickerte drumherum, machte den Ring glänzend und empfindlich. Michelle spürte es als heißen, intimen Kuss direkt auf dem Ringmuskel, der sich reflexartig zusammenzog und wieder öffnete. Dann glitt der Strom tiefer, teilte ihre Schamlippen von hinten, umspülte die Klit von unten, vermischte sich mit ihrer eigenen Nässe.

Und genau in diesem Moment begann es.

Ein winziges, fremdes Prickeln – nicht schmerzhaft, sondern wie tausend winzige Nadelstiche, die sich warm und angenehm in die Haut fraßen. Zuerst nur um das Arschloch herum, dann ein Ziehen, das sich langsam nach vorne ausbreitete, direkt in die Schamlippen, in die Klit. Michelle runzelte die Stirn ins Polster.

Was ist das denn jetzt? Das Öl… das kribbelt so komisch. Warm… und irgendwie… tiefer. Als würde es in mich reinziehen.

Markus drückte wieder zu – länger diesmal, hielt die Backen fest zusammengepresst, ließ die Muskeln zittern, bevor er losließ. Wieder das Klatschen, wieder das wilde Wippen, wieder das tiefe Reiben des Strings. Das Prickeln wurde stärker, breitete sich aus wie ein warmer Strom in ihren Adern. Ihre Klit schwoll sichtbar an, pochte gegen den Stoff, der jetzt so tief saß, dass er fast unsichtbar zwischen den Lippen verschwand. Jede Vibration vom Arsch hoch sandte kleine Schockwellen direkt in ihren Unterleib.

Das kann doch nicht nur Öl sein… das brennt ja jetzt richtig. Zwischen den Beinen… als würde da was explodieren wollen. Und der String… fuck, der frisst sich ja komplett rein. Das Prickeln vom Öl hatte sich inzwischen in etwas anderes verwandelt – nicht mehr nur ein leichtes Stechen, sondern ein warmes, pulsierendes Ziehen, das sich von der Rosette aus langsam nach vorne fraß, die inneren Lippen anschwellen ließ und die Klit in ein pochendes, überempfindliches Knöpfchen verwandelte. Sie wusste nicht, dass das Zeug in dem Öl steckte, aber ihr Körper reagierte, als hätte jemand einen Schalter umgelegt: jede Berührung wurde intensiver, jede Vibration wanderte direkt in den Unterleib und ließ ihre Möse feuchter werden, ohne dass sie es wollte.

Markus drückte wieder zu, diesmal mit einer leichten Drehbewegung der Handgelenke – als würde er die Muskeln wirklich tief durchkneten. Die Backen wurden auseinandergezogen, nur ein winziges Stück, gerade genug, dass der String sichtbar wurde, wie er sich tief in die Kerbe grub. Er ließ los. Wippen. Klatschen. Und wieder zog sich der Stoff bei der Rückbewegung ein Stück weiter in die Furche, teilte die Lippen noch ein bisschen mehr.

Scheiße… der zieht das Ding ja mit jedem Mal tiefer rein. Ist das Teil der Technik? Oder… nein, das kann nicht sein. Oder doch? Ich kann kaum noch stillliegen… das kribbelt jetzt überall zwischen den Beinen.

Er wechselte die Position minimal, blieb aber an ihrer Kopfseite. Eine Hand blieb auf der rechten Backe liegen, knetete sie in langsamen, tiefen Kreisen, während die andere Hand – scheinbar ganz beiläufig – den Bund des Strings fasste. Nicht aggressiv. Nicht greifend. Nur zwei Finger hakten sich unter den breiten Streifen am Hüftknochen, zogen ihn leicht nach oben und zur Seite – als wollte er nur die Hüftbeuger freilegen, um besser rankommen zu können. Der Effekt war sofort da: der schmale Mittelteil des Strings rutschte noch tiefer in die Spalte, grub sich richtig in die feuchte Kerbe, drückte die äußeren Lippen auseinander und presste den Stoff fest gegen die Klit und den Eingang.

Michelle keuchte leise ins Polster. Huch… das hat er gerade… gezogen? Nein, das war nur… für die Massage… oder? Aber fuck...

Markus ließ die Hände von ihren Backen gleiten und strich einmal lang und fest über ihren gesamten Rücken – von der Wirbelsäule hoch bis zum Nacken, dann wieder runter. Die Bewegung war ruhig, fast meditativ, aber er blieb nicht bei der Mittellinie. Stattdessen wanderten seine Handflächen seitlich ab, legten sich flach auf die weichen Flanken unter ihren Rippenbögen. Er begann, die Seiten ihres Oberkörpers zu kneten – langsam, tief, mit den Daumenballen in die Mulden zwischen den Rippen drückend, als wollte er jede einzelne Schicht Muskulatur einzeln lösen.

Bei jedem Hochgleiten quollen ihre Titten seitlich unter dem Körperdruck hervor – links und rechts jeweils eine pralle, weiche Wölbung, die sich gegen die Liege presste und seitlich überquoll wie Teig, der aus einer Form quillt. Seine Finger glitten hoch bis fast unter die Achsel, streiften dabei die seitliche Wölbung der linken Titte, dann der rechten, in langen, fließenden Bahnen. Kein Griff, kein Zupacken – nur diese endlosen, rhythmischen Streichungen, die die Haut erwärmten und das Öl verteilten. Bei jedem Hochgleiten rutschte das Bandana ein winziges Stück höher. Michelle spürte jede Berührung wie einen heißen Strich direkt in ihren Nippeln, die sich gegen das Laken pressten. Das Prickeln vom Öl breitete sich weiter aus – ein tiefes, pulsierendes Summen, das von ihrer Möse hoch in die Seiten wanderte, in die Brüste strahlte, jede Streichung verstärkte. Ihre Nippel wurden härter, drückten sich schmerzhaft gegen das Polster. Markus wiederholte die Bewegung endlos – Seite hoch, Finger über die quellende Rundung, zurück, Seite hoch, wieder über die Rundung. Das Bandana rutschte dabei immer weiter hoch. „Jetzt dreh dich bitte um“, sagte er mit dieser ruhigen, tiefen Stimme, als wäre nichts Außergewöhnliches passiert. „Vorderseite.“

Michelle zögerte. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie sicher war, Markus hörte es. Dann rollte sie sich langsam herum, drehte sich auf den Rücken.

Erst als ihr Rücken die warme Liege berührte und die Schwerkraft an ihren Brüsten zog, spürte sie es – das Bandana war fast komplett verrutscht. Der Stoff hing schlaff über ihrem Brustkorb, kaum noch an Ort und Stelle, und ihre straffen Teenie-Titten lagen frei da. Prall, fest, hoch angesetzt – sie brauchten keinen BH, fielen nicht seitlich weg wie bei älteren Frauen, sondern blieben genau dort, wo sie hingehörten: stolz nach oben gerichtet, die Nippel steil in die Luft ragend, dunkelrosa und hart wie kleine Kiesel. Kein Hängen, kein Wabbeln – nur diese perfekte, jugendliche Spannung, die sie selbst ein bisschen stolz machte, wenn sie nicht gerade in Panik war.

Aber Panik hatte sie jetzt.

Fuck… das Bandana ist weg. Meine Titten sind komplett nackt. Die Nippel… die stehen ja wie verrückt. Er sieht alles.

Sie spürte die kühle Luft auf den Warzenhöfen, spürte, wie die Härte der Nippel noch zunahm, als würde die Aufmerksamkeit sie noch steiler werden lassen. Ihre Hände zuckten hoch, griffen hektisch nach dem Stoffstreifen, zerrten ihn runter.

Markus sagte nichts. Kein Wort, kein Blick, der länger als nötig blieb. Er trat einfach an die Seite der Liege, goss frisches Öl in die Handflächen und begann mit ihren Beinen.

Erst die Waden – lange, feste Striche von der Achillessehne hoch bis zur Kniekehle. Dann die Oberschenkel – außen, innen, immer wieder. Bei jedem Hochgleiten spreizte er ihre Beine minimal weiter – „für besseren Zugang zu den Adduktoren“ –, nur ein paar Zentimeter, aber genug.

Genug, damit er es sah.

Und sie wusste sofort, dass er es sah.

Der String saß immer noch tief in ihrer Spalte, hatte sich durch das ganze Walken und Ziehen so fest eingegraben, dass die Schamlippen links und rechts prall hervortraten – geschwollen, rot, glänzend vom Öl und ihrer eigenen Nässe. Jede Bewegung ihrer Beine ließ die Lippen leicht auseinanderweichen, gab noch mehr frei.

Die kühle Luft traf direkt auf die entblößte Haut dort unten. Michelle spürte seinen Blick – nicht starrend, aber präsent, unausweichlich.

Er sieht alles. Die Lippen quillen ja komplett raus. Der String ist so tief drin, dass man fast nur noch meine Möse sieht… geschwollen, nass, offen. Ich müsste ihn richten… die Beine zumachen… aber wenn ich jetzt drangehe, weiß er, dass ich’s merke…wie peinlich. Ihre Wangen brannten. Sie hielt die Beine leicht gespreizt, tat so, als wäre alles normal, während Markus weiterarbeitete – Oberschenkel innen, hoch bis fast zur Leiste.

Das Prickeln wurde unerträglich. Jede Berührung an den Innenschenkeln jagte Wellen hoch in ihre Möse, ließ die Klit zucken, ließ mehr Feuchtigkeit aus dem Eingang sickern, den Stoff noch durchsichtiger machen. Sie biss sich auf die Unterlippe, unterdrückte ein leises Wimmern.

Markus’ Hände glitten wieder hoch – diesmal blieben sie einen Moment länger an der Innenseite der Oberschenkel, streiften den Rand der Spalte, ohne einzudringen. Nur streifen. Nur andeuten. Dann zurück.

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