18. Geburtstag im Saunaparadies

18. Geburtstag im Saunaparadies

Ein Geschenk für Sie oder Ihn?

Chapter 1 by SorlAc SorlAc

Michelle saß auf dem Beifahrersitz, die Beine nervös aneinandergepresst, während Thomas den Wagen durch die Autobahn lenkte. Der Kurzurlaub in dem Thermenparadies war sein Geschenk zum 18. Geburtstag – nicht ganz uneigennützig, wie er sich im Stillen eingestand. Er hatte es gebucht, um sie zu überraschen, aber tief drin freute er sich auf die Tage, an denen sie fast ständig in knappen Sachen oder gar nackt herumlief. Sie in einem Bikini, in der Sauna... die Blicke der anderen... fuck, das wird interessant, dachte er, ohne es auszusprechen. Seine Hand wanderte ab und zu zu ihrem Oberschenkel, strich höher, bis sie sie wegschob. „Kann's kaum erwarten, Baby. Das wird unser geiles Wochenende – Sauna, Massagen, Rutschen... alles, was du dir gewünscht hast.“

Michelle errötete leicht, presste die Schenkel zusammen – ein leises Kribbeln breitete sich aus, das sie verdrängte. Nackt in der Sauna? Vor Fremden? Das klingt... aufregend, aber auch scary. Und der Bikini... der alte rosa, den ich mit 16 getragen habe. Der ist jetzt bestimmt zu klein. Ihr Puls raste bei dem Gedanken, aber sie sagte nichts, lächelte nur.

Sie checkten ein, das Hotelzimmer war direkt im Spaßbad-Komplex – Luxus, den sie sich gegönnt hatten. Große Fenster zum Pool, ein Bett, das einladend aussah. Thomas warf die Taschen hin, zog sie an sich, küsste sie hart, seine Hand unter den Pulli, knetete ihre Titten. „Zum 18. Geburtstag, Baby. Das wird unvergesslich.“

„Umziehen“, sagte er, grinste. Michelle zog den alten hellrosa Bikini aus der Tasche – der, den sie mit 16 getragen hatte. Oh fuck, zu klein. Die Cups drückten ihre prallen Teenie-Titten zusammen, die Nippel zeichneten sich ab, und der Slip war so knapp, dass ihre Schamlippen fast rauslugten. Thomas starrte, sein Schwanz wurde hart in der Hose. Perfekt... die Kerle werden sabbern, und sie merkt es nicht mal. Er lachte, half ihr nicht, genoss den Anblick. „Sieht gut aus, Baby. Lass es so.“

Bademantel drüber, und los. Zuerst zur Spa-Rezeption – der Typ hinter dem Tresen war Mitte 50, attraktiv, mit grauem Haar, das ihm einen reifen, erfahrenen Look gab, und einem Lächeln, das zu charmant war für einen Job wie diesen. Er musterte sie beide, aber seine Augen hingen einen Moment zu lang an Michelle, als sie den Bademantel leicht öffnete, um die Buchungsbestätigung zu zeigen. „Willkommen. Was kann ich für Sie tun?“ Thomas überließ Michelle das Reden – sie buchten ein Package für beide: Massage heute, Body Peeling morgen, Schlammbad, Hamam-Behandlung. Alles in getrennten Räumen, wie es im Paket stand, für Paare, die Entspannung separat genießen wollten. Der Typ tippte alles ein, nickte, sagte: „Perfekt, ich buche das für Sie. Wir haben ausgezeichnete Masseure.“ Er lächelte wieder, und Michelle spürte seinen Blick auf ihrem Dekolleté – der Bademantel saß locker, der Bikini darunter zeichnete sich ab.

Er trug Michelles Termine heimlich bei sich in seinen eigenen Kalender ein, anstatt sie bei den weiblichen Masseuren zuzuweisen, wie es üblich wäre. Er wollte sie selbst machen – seine Augen glänzten kurz, als er tippte, aber er sagte nichts davon.

Michelle spürte die Hitze in ihren Wangen, als sie den Bademantel ablegte und neben Thomas durch das Spaßbad lief. Der Bikini saß wie eine Falle – die Cups drückten ihre prallen Titten zusammen, der Stoff spannte über den Nippeln, die sich schon leicht abzeichneten, und der Slip grub sich in ihre Spalte, ließ die Lippen fast hervortreten. Jeder Schritt ließ ihre Brüste wippen, der Bikini rutschte ein bisschen, ein Warzenhof lugte raus, und sie zupfte hektisch, spürte die Blicke wie heiße Nadeln auf ihrer Haut.

Die Halle war voll – Familien, Paare, Gruppen von Kerlen, alle halbnackt, schwitzend, lachend. Ein Typ Ende 20, muskulös, starrte offen auf ihre Titten, leckte sich die Lippen, als sie vorbeilief. Ein älterer Mann mit Bierbauch drehte sich um, gaffte ihren Arsch an, flüsterte seinem Kumpel etwas zu, der lachte. Michelle wurde rot, das Kribbeln zwischen ihren Beinen wuchs – Scheiße, alle starren... als wäre ich ein Stück Fleisch.

Thomas ging neben ihr, grinste innerlich, sein Schwanz halb hart in der Badehose. Fuck, die glotzen alle... ihre Titten wippen, der Bikini rutscht... und sie merkt's kaum. Das macht mich an. Er sagte nichts, genoss die Stimmung, die Blicke der anderen auf ihr, wie sie sie ausziehen wollten. Er legte den Arm um sie, zog sie enger, so dass ihre Brust an seinem Arm rieb, und flüsterte: „Lass uns zur Reifen-Rutsche gehen. Das wird ein Spaß.

Der Weg hoch war ein Treppenparkour – Stufe um Stufe, die Schlange lang, Leute drängten von hinten. Michelle vorne, Thomas direkt hinter ihr. Bei jedem Schritt grub sich der Slip tiefer in ihre Spalte – der Stoff rutschte hoch, klebte an der feuchten Haut, teilte die Lippen, rieb an der Klit. Fuck, das reibt... bei jeder Stufe... Sie spürte es, wurde rot, versuchte, den Bikini zu richten, aber das machte es nur schlimmer – der Stoff glitt noch tiefer rein, die Backen ihres Arsches wackelten frei, die Spalte von hinten sichtbar geteilt, wie eine Einladung. Von hinten, für Thomas und die Kerle in der Schlange, wurde der Anblick geiler – der Slip verschwand fast zwischen den Backen, die Lippen zeichneten sich ab, glänzend vor Schweiß und Erregung, jeder Schritt ließ den Arsch wackeln, die Spalte aufblitzen. Ein Typ hinter Thomas starrte unverhohlen, leckte sich die Lippen, sein Blick klebte daran.

Thomas sah alles, sein Schwanz pochte jetzt voll hart, er genoss den Anblick – Ihr Slip gräbt sich rein... die Kerle sehen ihre Spalte, und sie merkt's nicht... fuck, das macht mich an. Er sagte nichts, drückte sich enger an sie, sein harter Schwanz streifte ihren Arsch „zufällig“.

Oben angekommen, die Schlange löste sich, sie bekamen Reifen – jeder einen. Michelle setzte sich auf, Beine auseinander, der Slip rutschte noch tiefer, ihre Titten hüpften, als sie sich festklammerte. Thomas grinste: „Halt dich fest, Baby!“ Der Strom startete, die Reifen trieben los, Stromschnellen. Michelle rutschte hin und her, der Bikini verschob sich bei jedem Ruck – ein Warzenhof blitzte raus, sie zupfte schnell, aber zu spät, ein Typ hinter ihr grinste. Thomas lachte: „Halt dich fest!“

Ruhigere Engstelle, der Strom wurde langsam, die Reifen sammelten sich zu einem Klumpen, steckten fest. Michelle saß da, ihre Titten hoben sich mit jedem Atemzug, und sie merkte nicht, dass der rechte Cup rutschte – eine Brustwarze schob sich raus, dunkel und hart, ragte hervor. Der ältere Familienvater neben ihnen, Ende 40, mit Frau und Kind auf dem Reifen, bemerkte es sehr wohl – sein Blick klebte daran, er leckte sich die Lippen, starrte unverhohlen. Seine Frau bemerkte nichts, das Kind quengelte, aber er grinste Michelle an, als wollte er sagen: „Schöner Anblick.“

Michelle spürte den Blick, wurde rot, zupfte hektisch – zu spät. Scheiße... alle sehen's... und Thomas? Er geniesst still und heimlich.

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