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Chapter 26
by
Atina Hunter
Will ich oder will ich nicht…
…jetzt einen Rückzieher machen!?
Kaum hatte sich der Zuhälter Manfred Konrad fluchend davon getrollt, da hielt mich Dr. Richter zurück und reichte mir erneut ein Glas Champagner… „Hier Anita trink was… ich muss mal mit dir reden!“
Nachdem ich einen Schluck davon getrunken hatte, sagte er zu Mir „Anita, du bist heute in unserer verschwiegenen elitären Gemeinschaft bereits teilweise eingeführt worden... Sehr viele der hier Anwesenden Herren, sehen aktuell in dir nur das Frischfleisch , was jeder für sich beanspruchen und hemmungslos ficken will! Jeder der Männer möchte dich heute Abend nur allzu gerne ficken und dich natürlich dann für sich beanspruchen... um dich dann zu seiner Geliebten zu machen... und das am besten so schnell und dann auch so lange wie möglich!"
Verunsichert schaue ich Dr. Richter mit fragenden Augen an, der sah natürlich meinen Fragenden Blick und sagte direkt und unverblümt zu mir: „Tja so wie ich das jetzt sehe, hast Du jetzt nur noch 2 Möglichkeiten. Die erste, du machst einen Rückzieher, ziehst dich an und verschwindest... ohne je die Vorzüge einer benaspruchten Geliebten genießen zu können Oder...“
In meinem Gesicht zeichnete sich eine gewisse Unsicherheit ab. Dr. Richter bemerkte das auch, denn sein Blick wurde stark rund ernster… doch bevor er noch etwas zu mir sagen konnte, da ergriff meine Freundin Michelle das Wort… sie lächelte mich an und sagte in einem doch recht kessen Ton zu mir „Anita... ich weiß ja nicht wie du gerade darüber denkst... aber ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es wirklich 1000-mal besser ist von einem der älteren und wesentlich erfahrerenden Männer hier zu gefickt als von einem Jungen in unserem Alter, der nichts über Sex Weiß und absolut unerfahren ist!"
Ich wollte gerade etwas zu meiner Schulfreundin Michelle sagen, doch sie schaute mich grinsend mit ihren treudoofen Kulleraugen an und sagt dann noch ganz frech zu mir "Anita meine Süße ich weiß doch aus unseren privaten Gesprächen wie sehr es dich juckt endlich auch mal ordentlich gefickt zu werden... Warum also nicht heute... hier auf der Party... Alle hier anwesenden Männer werden dich bestimmt auf Händen tragen! Und du glaubst ja gar nicht welche Vorteile die unereins auch im normalen Leben bieten! Oder woher bzw. von wem glaubst du habe ich alle die coolen Klamotten her die ich in letzter Zeit anziehe!?"
Meine Schulfreundin Michelle verstand sehr gut mein fragendes Gesicht und sagte dann ergänzend noch zu mir „Denk mal daran, was ich dir vorhin alles gesagt habe! Und ganz Besonders wegen der billigen Jobs und so!“
Kaum das sie das ausgesprochen hatte, da ließen mich die beiden alleine am Whirlpool stehen...
In mir wühlten jetzt die Gefühle... die Verunsicherung... die Angst... aber auch das Verlangen nach mehr... mein Verstand sagte eigentlich NEIN... doch diese Opulenz, die mir hier bereits heute schon geboten wurde und die ganze geile körperliche Gefühle, die ich bisher bereits Lustvoll erleben konnte bzw. erfahren konnte meinen Körper über meinen Verstand obsiegen... was sollte ich denn jetzt bloß tun?
Ich zupfte mein Minibikini-Oberteil wieder zurecht, sa das meine Brüste wieder gut und sehr sexy zur Geltung kamen und erhobenen Hauptes, voller Stolz und mit weit rausgestreckten Brüsten ging ich darauf hin jetzt mit schwingendem sexy Hüftschwung in Richtung der Poolbar...
Da kam es auch schon wieder dieses geile Gefühl... so begehrenswert von den Männern angeblickt zu werden... das war ein irre geiles Gefühl... und das wollte ich für kein Geld der Welt mehr vermissen! Mein Entschluss war gefasst… ich wollte noch heute die Geliebte einer der hier anwesenden Männer werden!
Und es gab mehr als genug Männer zur Auswahl…
Ich konnte gut sehen wie mich lüsternd grinsend dieser Manfred Konrad betrachtete, wie ich mit meinem nassen weißen Mini-Bikini auf diesen krass geilen High Heels erhobenen Hauptes zur Poolbar stolzierte. Auch Dr. Richter und meine beste Freundin Michelle sahen mich jetzt wieder freundlich grinsend an. Aber Michelles Grinsen bezog sich mehr auf die geilen und sehr lüsternen Blicke all der anderen anwesenden Männer…
Ja ich musste mir eingestehen, dass es mich anmachte den gierigen Blick von Manfred Konrad dem Zuhälter auf mir zu spüren… wie dieser mich gerade wieder lüstern frivol mit den Augen betrachtete, als ich mit einem sehr heftigen sexy Hüftschwung zur Poolbar ging… und wie dabei meine Brüste jetzt so aufreizend in dem knappen sexy Mini-Bikini-Oberteil dabei schön hin und her wackelten.
Wie eindeutig und unverfrohren mich gerade dieser Manfred Konrad anstarrte und mich mit seinen Augen bereits auszog... das fand ich gerade einfach nur mega Geil…
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen als ich direkt zu Dr Richter ging und kess zu ihm sagte: „Nun Dr Richter so wie es jetzt aussieht entscheide ich mich dann doch für die 2 Möglichkeit!“
Süffisant grinsend sagte er zu mir *"Nun Anita du wirst es ganz bestimmt nicht bereuen wenn du hier bei uns auf der Party bl**eibst! Am besten l***ässt du dich **schon bald von einem der vielen anwesenden Männer, die dich alle wahnsinnig begehren, beanspruchen! So wie es auch schon deine Schulfreundin Michelle vor Wochen getan hat… Dann kannst du so wie Michelle auch alle Vorzüge die daraus entstehen in vollen Zügen genießen... und du kannst dann auch deine triebhafte Lust frei ausleben... Das heist dann aber auch, dass du dich ohne wenn und und aber... egal wo... von dem Mann von dem du dich beanspruchen lässt... dann bereitwillig ficken lässt! Denn das bekräftigt dann seine Beanspruchung und bestätigt zu gleich, dass du ihn als deinen Herrn bestätigst!“
Gerade als ich mich zu meiner Schulfreundin Michelle an die Poolbar stellen wollte, da hielt mich Dr. Richter nochmal zurück und sagte leise zu mir "Anita... ich weiß nicht w****em du diesen Gunst heute zu guten kommen lassen willst... Das geht mich eigentlich auch nichts an und hängt ganz von dir ab! Ich kann dir auch nicht vorschreiben wer der Glücklich sein soll... Ich kann dir nur den guten Rat geben... wenn du dich beanspruchen lässt, dann solltest du dich für Herrn Bramm oder für Herrn Konrad entscheiden! Das wird dann für dich und natürlich auch für uns alle in Zukunft dann nur zum Vorteil gereichen!“
Ich nickte ihm zustimmend zu und gesellte mich da aber auch schon zu meiner Schulfreundin Michelle an die Poolbar.
Da hörte ich auch schon wie Herr Bramm mir zu rief. „Hallo Anita meine Süße, na hast du etwas Spaß mit Herrn Konrad gehabt… du siehst ja hinreißend geil aus, in deinem nassen sexy weißen Mini-Bikini!“ kaum hatte er das so zu mir gesagt, da stellte er sich auch schon dicht neben mich.

„Hallo Herr Bramm, ja danke es war gerade recht amüsant … es freut mich durchaus, dass ich ihnen so gefallen habe!“ Sagte ich kess und frech zu ihm.
Kaum stand ich er neben mir und ich hatte das so kess zu ihm gesagt, da konnte ich auch schon seine eine Hand spüren, wie diese direkt und besitzergreifend auf meinen halbnackten Hintern landete… Genüsslich ließ er auch schon gleich die Finger seiner Hand sich immer weitern sich in meinem Hintern vergraben. „Hmmm Anita, was hast du doch für einen geilen Knackarsch!“ sagte er jetzt frech zu mir, als er mir dabei ein Glas Champagner reichte.
Dr. Richter, der auch gerade dabei war mit meiner Schulfreundin Michelle ein Glas Champagner zu ****, sa h das natürlich alles und prostete mir dabei frech grinsend zu.
Die Hand von Herrn Bramm wanderte ab jetzt immer forscher auf meinem Hintern auf und ab, und ich bekam dabei eine wohlwollige Gänsehaut. Da flüsterte er mir auffordernd in mein Ohr „Wenn du willst Anita... Dann können wir 2 gleich auch etwas Spaß miteinander haben... aber noch etwas mehr und vor allem viel intensiveren Spaß !“
Ich grinste Herrn Bramm an uns sagte kess zu ihm „Für viel Spaß bin ich immer zu haben!“
Kaum hatte ich das zu ihm gesagt, da spürte ich auch schon, wie Herr Bramm an meinem Hintern jetzt seine Finger unter mein Bikinihöschen wandern ließ und Er jetzt viel tiefer seine Finger zwischen meinen Arschbacken vordringen ließ!
„BOAH“ , ich bekam da schlagartig eine heftige Gänsehaut… Herr Bramm grinste mich dabei amüsiert an, vor allem, als er meine erregte Gänsehaut bemerkte.
„Na Anita, gefällt dir unsere frivole illustre Pool Party!“ Fragte er mich doch recht laut, damit alle Anwesenden, die um uns herumstanden, das auch hören konnten.
„Ja Herr Bramm, ihre illustre Pool Party ist wirklich sehr amüsant.“ gab ich ihm da zur Antwort und das auch so laut, dass es alle anderen auch hören konnten.
Herr Bramm lächelte und war sichtlich erfreut, wie ich das ihm gerade so laut gesagt hatte… Er zwinkerte mir zu und sagte dann wieder sehr laut „ Nun der frivole Teil unserer Pool-Party hat ja noch gar nicht richtig begonnen! Nicht war Freunde… der eigentliche Spaß fängt ja erst noch richtig an… also LET`S HAVE PARTY!!!“
Naiv wie ich war, lasse ich mich…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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