Gefangene der…
…eigenen Begierde
Die Busfahrt zurück nach Hause fühlt sich an wie ein Traum, während ich mit meiner Hunkemöller-Tüte auf dem Schoß dasitze, die Sonne durch die Scheibe auf meine Haut brennt. Meine Finger spielen mit dem Henkel der Tüte, als wäre sie ein Talisman – zwei Bikinis, zwei Hüfttücher, zwei Paar High Heels. Alles dank ihm. Steffen Bramm. Sein Name allein lässt meine Haut kribbeln, als würde er mich auch jetzt noch berühren, obwohl er Kilometer weit weg ist.
Boah, was für einen Mann.
Ich beiße mir auf die Unterlippe, spüre, wie meine Zunge über den Abdruck meiner Zähne gleitet. Die Erinnerung an seine Stimme, tief und rauchig, als er mir befahl, die Bikinis nicht mit „dummen Knoten“ zu verschandeln, lässt meine Brustwarzen hart werden. Sie drücken gegen den Stoff meiner Bluse, als würde sie nach Aufmerksamkeit schreien. Ich schiebe meine Hände zwischen meine Oberschenkel, drücke sie zusammen. Feucht. Schon wieder. Nur bei dem Gedanken an ihn.
Der Bus hält ruckartig, reißt mich aus meinen Fantasien. Ich stehe auf, die Tüte fest umklammert, als wäre sie mein schmutziges Geheimnis. Die Hitze draußen schlägt mir entgegen, klebrig und schwer, als ich die wenigen Schritte zu unserem Haus gehe. Meine Mutter ist noch nicht da – ihr Auto steht nicht in der Einfahrt. Perfekt.
Ich stürme die Treppe hoch, zwei Stufen auf einmal genommen, meine Absätze klackern auf dem Linoleum. Das Badezimmer ist mein Ziel. Die Tür knallt hinter mir zu, ich drehe den Schlüssel um. Klick. Endlich allein.
Meine Hände zittern leicht, als ich die Tüte auf den Waschbeckenrand kippe. Zwei Bikinis – eine rot, eine weiß – so klein, dass sie schnell in meiner Handfläche verschwinden. Die High Heels glänzen in Plastik verpackt, die Hüfttücher seiendig und durchsichtig. Ich atme tief ein. Der Geruch von neuem Stoff, leicht parfümiert, mischt sich mit meinem eigenen Duft – süß und berauschend.
„Zieh dich aus“. hallte es duch meinen Kopf und ich gehorche mir selbst, als wäre ich nicht mehr Herrin über meinen eigenen Körper. Die Bluse fliegt zu Boden, der Minirock folgt. Mein BH schnappt auf, die Träger rutschen von meinen Schultern. Nackt stehe ich vor dem Spiegel, betrachte mich. Meine Brüste sind schwer, die Nippel dunkel und aufgerichtet, als würden sie schon wissen, was kommt. Ich streiche mit den Fingerspitzen über meine Haut, folge der Linie meiner Taille hinab zu meinem Schritt. Dort. Wo alles beginnt.
Erst der rote Bikini. Ich beuge mich vor, erbe die winzigen Dreiecke auf. Das Oberteil ist kaum mehr als zwei Stofffetzen, verbunden durch ein dünnes Band. Ich ziehe es an, spüre, wie die coole Seide sich um meine Brüste schmiegt – oder wie sie nicht schmiegt. Die Dreiecke bedecken gerade so meine Brustwarzen, der Rest meiner Brüste quillt seitlich heraus, als würde der Bikini betonen, was er nicht verbergen kann. Ich drehe mich im Spiegel.
Meine Hände wandern zu meinem Hintern, wo der String sich zwischen meinen Backen schneidet. Der Stoff ist so dünn, dass ich meine Schamlippen darunter spüre, als würde sie nach Luft schnappen. Ich ziehe den String straffer, sehe, wie sich meine Schamhaare seitlich unter dem Stoff hervorquellen. Verdammt. Das sieht nicht sexy aus. Das sieht… unmöglich aus. Das sieht… richtig Scheiße aus
Ich beisse mich auf der Lippe und dene mir. „Okay. Dann muss ich mich eben etwas von meinen Schamhaaren abrasieren.“
Ich krame in dem Schrank, der meiner Mutter gehört – ihre Rasierutensilien. Nassrasierer, Rasierschaum in einer rosa Dosis, die nach Vanille duftet. Ich grinse. Typisch Mama. Schnell drehe ich das Wasser in der Dusche auf, warte, bis Dampf den Raum füllt. Der Spiegel beschlägt, mein eigenes Gesicht verschwimmt zu einem fleckigen Schatten.
Unter der Dusche beginne ich. Erst nur die Seiten. Vorsichtig, mit zitternden Händen, streiche ich den Schaum auf, ziehe den Rasierer über meine Haut. Die Haare fallen in kleinen, nassen Büscheln zu meinen Füßen. Es kitzelt, als die Klinge über meine empfindliche Haut führt. Ich halte den Atem an.
Doch als ich fertig bin, sehe ich… komisch aus. Wie ein halbrasiertes Kaninchen. Ein schmaler Streifen bleibt in der Mitte, aber die Seiten wirken kahl und irgendwie falsch. Ich betrachte mich so unbeholfen und denke mir „Scheiße. Scheiße. Scheiße.“
Plötzlich – die Tür. Klick.
„Lass dich nicht stören!“ , ruft meine Mutter, während sie einfach zu mir ins Bad kommt. „Ich muss nur mal schnell was aus dem Spiegelschrank holen“ , murmelt sie, ohne mich dabei anzusehen oder zu bemerken, dass ich mir gerade meine Schamhaare rasiere.
Als wäre ich unsichtbar. Als wäre ich nicht da.
Ich zucke zusammen, der Rasierer in meiner Hand rutscht ab, schneidet quer durch den verbliebenen Streifen. Verdammt! Mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Ich starre auf den Schaden. Mein sorgfältig geplanter Streifen ist jetzt ein zerfetztes Etwas, das aussieht, als hätte ein Kleinkind mit der Schere gespielt.
„Verdammt“ denke ich mir... „Warum ausgerechnet muss mir das jetzt passieren!“
Ich atme tief ein und in meiner Verärgerung denke ich. „Alles oder nichts!“
Mit einem Ruck drehe ich das Wasser wieder auf, schäume mich erneut ein. Diesmal rasiere ich alles ab. Jedes Haar. Jeder Widerstand. Die Klinge gleitet über meine Haut, hinterlässt glatte, rosige Flächen.

Als ich fertig bin, fühle es sich an, als wäre ich nackter als nackt. Bloßgestellt. Als würde die Luft direkt an meine Möse wehen.
Ich trockne mich ab, ziehe den Bikinistring wieder an und staune. „Boah.. wie krass!“
Im Spiegel sehe ich wie gut und deutlich meine Schamlippen jetzt sichtbar sind, die Haut glatt und rosig und... Scheiße ja... sexy! Verdammt sexy und heiß sieht meine Bikinizone jetzt aus. Das Bikinihöschen sitzt jetzt perfekt, als wäre er für diese Version von mir gemacht – Katharina mit einer glatten Möse.
Ich drehe mich, betrachte mich von allen Seiten. Meine Hände gleiten über meine Hüften, meine Finger ziehen den String zur Seite, geben einen Blick auf meine nackte Spalte frei. Gott. Ich bin so feucht, dass ich es im Spiegel sehen kann – ein glänzender Schimmer auf meiner Haut.
Dann fallen mir seine Worte wieder ein. „Deinen sexy Bikini mit irgendwelchen dummen und unnützen Knoten zu verschandeln, wäre ja eine Schande…“
Eine Gänsehaut breitet sich über meinen Körper aus. Meine Nippel werden noch härter, schnell schmerzhaft. Ich spüre, wie sich meine Möse zusammenzieht, als würde sie ihn in sich aufnehmen wollen. Warum macht mich das so? Warum gehorcht mein Körper diesem Mann, als wäre ich sein Eigentum?
Ich atme tief durch, versuche, mich zu konzentrieren. Knoten. Ich habe vor, die Seitenschlaufen des Bikinis zu verknoten, damit er nicht verrutscht. Aber seine Stimme hallt in meinen Gedanken… nein flüstert sie mir zu ! Stattdessen binde ich die Schlaufen nur ganz locker. Ein einziger Zug, und der Bikini würde sich öffnen. Nur ein einziger kurzer Zug.
Mein Atem geht schneller. Ich stelle mir vor, wie er das Band packt. Wie er mich auszieht, ohne zu fragen. Wie ich ihm gehorche, ohne zu zögern.
Scheiße. Ich bin so nass, dass ich es an meinen Oberschenkeln spüre.
Schnell ziehe ich das Oberteil an. Die Dreiecke sind lächerlich klein, meine Brüste quellen darüber hinaus, als würden sie darum betteln, berührt zu werden. Ich drehe mich im Spiegel. Das ist nicht normal. In der Boutique saß der Bikini anders. Damals bedeckte er irgend wie noch mehr… irgendwie... Aber jetzt sieht es aus als würde er mehr zeigen... mehr von mir präsentieren.
Ich suche nach einem Größenetikett. Nichts. Kein Hinweis. Keine Erklärung. Nur dieser verdammte, enge Stoff, der mich ausstellt.
14:30 Uhr. Scheiße. Ich habe keine Zeit, mir Gedanken zu machen.
Ich rasiere mir schnell die Beine, die Achseln, meine Arme... Alles muss schön glatt sein! Während mein Kopf wirbelte. Jedes Mal, wenn ich an Marcel denke, zuckert meine Möse. Jedes Mal, wenn ich mir vorstelle, wie Marcel mich in diesem Bikini sehen wird, wird mir heiß... so verdammt heiß!
Ich ziehe meinen Spitzen BH an, schlüpfe in den passenden Slip dazu und ziehe meinen Jeans Minirock hoch, dann noch meine weiße Bluse und meine Snadaletten.
Die High Heels und die beiden Bikinis stecke ich in meiner Sporttasche, zusammen mit den Hüfttüchern. Mein Haar wird zu einer wilden Mähne aufgetürmt, Smokey-Eyes, roter Lippenstift – Kriegerinnen mäßig.
Und dann… seine Stimme in meinem Kopf. „Da kannst du dich ja gar nicht umziehen, wenn du nachher nass geworden bist. Und das wirst du. Ganz bestimmt.“
Meine Hände zittern. Ich stelle mir vor, wie das Wasser des Pools den Stoff durchtränkt. Wie er transparent und durchsichtig wird. Wie alles schnell alles sehen wird, was ich darunter verberge!
Aber es erregt mich... und jetzt habe ich nichts zu verbergen. Ich bin da unten schön glatt und bereit es bemerken zu lassen.
Ich schnappe meine Tasche, rufe meine Mutter zu, dass ich vielleicht die ganze Nacht dort bin bzw. bei Marcel übernacht habe. Ihr „Viel Spaß, ersauf mir nicht!“ hallt mir nach, während ich die Tür zuschlage.
Ich steige in den Bus, der mich jetzt in die WOhngegend von Marcel und seinem Vater Steffen Bramm bringt... In eine opulente Welt... Eine Welt von ausgeprägtem Prunk, luxuriöser Fülle und gestalterischer Extravaganz... die mir so bisher verborgen war.
Die Villa der Bramms ragt vor mir auf, imposant, schnell einschüchternd.
Nervös drücke ich die Klingel. Mein Herz schlägt so laut, ich fürchte, das es jemand hören könnte.
Die Tür öffnet sich.
Frau Bramm steht da, in einem prachtvollen halbdurchsichtigen Bademantel, der sich um ihren Körper schmiegt wie eine zweite Haut. Darunter… ein Bikini. Knapp. Schnell so knapp wie meiner. Ihre Brüste sind immer noch fest, ihre schmale Taille, ihre Hüften rund. Verdammt. Sie hat den Körper einer Frau, die weiß, was sie will.
„Hallo Katharina, schön, dass du gekommen bist“ , sagt sie, ihr Lächeln warm, aber ihre Augen… scharf. Als würde sie mich scannen. „Komm rein, unsere Gäste sind auch schon fast alle da.“
Bevor ich antworten kann, packt sie meine Hand. Ihre Finger sind kühl, ihre Nägel perfekt manikürt. Sie zieht mich durch den Flur, ihre Absätze klackern auf dem Marmorboden. Ihr Geruch von teurem Parfüm hängt in der Luft.
Dann – der Wintergarten – Was für einen Anblick. Durch die Glaswände sehe ich einen glitzernden Pool im Garten, umringt von Liegen, auf denen schon ein paar Gäste faulenzen. Musik spielt leise, etwas mit einem sinnlichen Beat.
Frau Bramm dreht sich zu mir um, ein Tablett mit Gläsern in der Hand. „Hier. Trink erstmal einen Begrüßungscocktail.“ Ihre Stimme ist sanft, aber es ist kein Vorschlag. Es ist ein Befehl.
Auf dem Tablett – rote Gläser, grüne Gläser, ein einzelnes mit bernsteinfarbener Flüssigkeit. „Die roten sind süßer, die grünen herber. Das Braune ist reiner Cognac.“ Sie greift nach dem Cognac, nimmt einen Schluck, als wäre es Wasser. „Mein Mann und sein Kumpel Manfred haben sie extra für unsere ganzen weiblichen Gäste gemixt.“
Ihre Betonung lässt mich erschaudern. Weibliche Gäste. Als wären wir etwas Besonderes. Etwas… Vorbereitungdes.
Ich werde dankend ablehnen. Ja, ich sollte eigentlich ablehnen, also früh am Tag schon Alkohol zu trinken. Aber ihre Augen… sie erwarten Gehorsam.
„Äh… danke.“ Meine Stimme klingt fremd. Hoch. Unsicher.
Sie reicht mir ein rotes Glas. „Hier... Probier Mal.“
Ich nehme es an. Der erste Schluck brennt nicht. Er schmeckt nach Erdbeeren, süß und kühl. Lecker. Ich trinke mehr. Das Glas ist halb leer, bevor ich merke, wie leicht es hinuntergeht.
„Schmeckt es dir?“ Ihr Lächeln wird breiter.
Ich nicke. „Ja. Es schmeckt… wirklich gut.“
„Natürlich.“ Sie stößt ihr Cognacglas gegen mein Cocktailglas. „Prost.“
Ich trinke den Rest in einem Zug. Sofort hält sie mir ein grünes Glas hin. „Und jetzt den hier. Banane mit Kiwi. Mein Mann ist ein wahrer Künstler in Sachen Cocktails.“
Ich zögere. Ein Teil von mir schreit Nein! Aber ein anderer Teil… will ihr gehorchen.
Ich nehme das grüne Glas. Der erste Schluck ist noch besser als der Rote. Fruchtig. Cremig. Perfekt. Ich trinke diesmal schneller. Die Flüssigkeit rinnt meine Kehle hinunter, erwärmt meinen Magen.
Frau Bramm hat mich beobachtet. Ihr Blick ist nicht mütterlich. Er ist… bewertet. Als würde sie prüfen, wie gut ich funktioniere.
„Gut “, sagt sie, als ich das Glas leer habe. „Komm nimm noch einen... aller guten Dinge sind 3!“
Ich sollte nein sagen. Ich weiß, dass ich nein sagen sollte. Aber meine Zunge ist schwer, mein Kopf leicht. „Äh… okay.“
Sie lacht, ein tiefes, rauchiges Geräusch. „Das dachte ich mir.“
Diesmal reicht sie mir das braune Glas. mit Cognac. „Für die richtige Stimmung.“
Ich starre es an. Das ist zu viel. Aber ihre Hand liegt auf meinem Arm, ihre Nägel drücken leicht in meine Haut. „Trinken.“
Ich gehorche.
Der Cognac brennt. Nicht wie Alkohol – nein, er brennt wie eine Berührung. Wie der Klaps auf meinen Hintern in der Boutique. Wie der Befehl, mich zu präsentieren.
Ich hustet, aber schlucke es hinunter. Meine Augen tränen leicht.
Frau Bramm lacht. „Na auch... schmeckt... nicht war!?“ Sie nimmt mir das Glas ab, stellt es weg. „Komm. Ich zeig dir, wo du dich umziehen kannst.“
Deine Hand packt meine wieder, führt mich durch den Wintergarten, vorbei an Gästen, die uns mustern. Einige Lächeln. Andere… starren. Als wäre ich schon nackt.
Wir betreten einen kleinen Raum – ein Gäste-WC, aber luxuriös. Marmor. Goldene Armaturen. Ein großer Spiegel.
„Hier.“ Sie dreht sich zu mir um, ihr Bademantel öffnet sich leicht. Ich sehe den Ansatz ihrer Brüste, die schmalen Streifen ihres Bikinis. „ Zieh dich um... beil dich... Die Party ist bereits im vollen Gang.“
Dann ist sie weg. Die Tür schließt sich hinter ihr.
Ich stehe da. Allein. Mit einem Kopf, der sich dreht, und einem Körper, der brennt.
Umziehen. Ja. Das sollte ich tun.
Ich öffne meine Tasche. Der rote Bikini liegt obenauf. Ich hebe ihn hoch, spüre den Stoff zwischen meinen Fingern. Ein Zug. Ein einziger Zug.
Meine Hände zittern, als ich meine Bluse aufknöpfe. Der Minirock fällt zu Boden. Ich stehe in meinem normalen BH, meinem normalen Tanga-Slip – langweilig. Unwürdig.
Schnell ziehe ich den BH aus. Meine Brüste fallen frei, schwer und empfindlich. Ich streife den Tanga-Slip ab, stehe nackt da.
Ich atme tief ein, ziehe das knappe Bikini-Oberteil an. Die Dreiecke sind noch kleiner, als ich mich erinnere. Sie bedecken fast nichts von meinen prallen Brüsten. Meine Nippel drücken gegen den Stoff, als würden sie darum betteln, befreit zu werden. Der String schneidet zwischen meinen Pobacken, der Stoff ist so dünn, dass ich meine Feuchtigkeit darauf spüre.
Ich binde die Schlaufen. Nur ganz lockere Knoten. so wie es gewünscht worden ist.
Im Spiegel sehe ich einen Fremden. Eine Frau, die weiß, was sie tut. Eine junge Frau, die begehrt werden wird.
Ich drehe mich. Betrachte meinen Hintern. Der String verschwindet schnell zwischen meinen Backen, zeigt mehr, als er verbirgt. Meine Hände gleiten über meine Hüften, meine Finger ziehen den Stoff zur Seite – da. Meine nackte, glatte Möse.
Ich stöhne leise. Meine Finger gleiten nach unten, streifen über meine Schamlippen. Ich fühle mich wie nass ich durch meine Erregung geworden bin.
Die Tür öffnet sich und ich fahre herum, meine Hand noch zwischen meinen Beinen.
Frau Bramm steht da. Ihr Bademantel ist jetzt offen, zeigt ihren schwarzen Bikini – genaus knapp wie meiner. Deine Brüste sind voll, ihre Nippel hart. Sie trägt hohe Absätze, die ihre Beine endlos machen.
„Ah “, sagt sie. „Ich sehe, du bereitest dich schon für Marcel vor.“
Ich erstarre. Meine Hand ist noch immer an meiner Möse. Ich sollte mich schämen. Aber ich kann nicht.
Sie kommt näher. Ihr Parfüm – etwas Blumiges, Teures – umhüllt mich. „Keine Sorge, Schatz. Hier gibt es nichts, wofür man sich schämen müsste.“ Deine Finger berühren mein Kinn, heben mein Gesicht an. „Alles hat seinen Platz. Und seinen Zweck.“
Deine andere Hand packt meine, die noch immer zwischen meinen Beinen liegt. Sie drückt fester. „Zeigs mir.“
Ich gehorche.
Meine Finger spreizen meine Schamlippen. Zeig ihr, wie nass ich bin. Wie leer.
Sie lächelt schelmisch. „Gut. Sehr gut. Da wird sich bestimmt jemand sehr freuen!“ Dann lässt sie mich los. „Na komm... die Party erwartet uns.“
Sie geht. Lässt mich zurück. Zitternd. Hungrig.
Ich ziehe den Rest des Bikinis an. Der Stoff ist ein Hauch von Nichts. Ich binde mir das rote Hüfttuch um – ein durchsichtiges etwas. Die High Heels klicken auf den Marmorboden, als ich mich erhebe.
Ein letzter Blick im Spiegel und Ich öffne die Tür.
Die Musik ist jetzt lauter. Lachen. Das Plätschern von Wasser. Ich trete in den Wintergarten, spüre, wie Blicke mich treffen wie physische Berührungen.
Und dann sehe ich ihn.
Steffen Bramm.
Er steht am anderen Ende des Gartens, an der Poolbar und hält ein Glas Whisky in einer Hand. Sein Anzug ist dunkel, perfekt geschnitten, als wäre er aus seinem Körper gemeißelt. Sein Blick trifft meinen – und er fixiert mich damit.
Sein Mund bewegt sich. Ein Wort. Ein Befehl. „Hallo Katharina, komm doch zu uns.“
Mein Körper gehorcht, bevor mein Kopf es versteht. Ich gehe auf ihn zu, meine Hüften wiegen sich in den High Heels, meine Brüste wippen mit jedem Schritt. Ich spüre dabei die Blicke der anderen Gäste wie sie auf meine Haut brennen, aber es ist mir nicht unangenehm
Als ich vor ihm stehe, legt er eine Hand auf meine Hüfte. Seine Finger sind heiß durch den Stoff des Hüfttuchs. „Dreh dich. lass dich ansehen... lass dich bewundern!“
Ich drehe mich. Langsam. Lasse ihn mich begutachten.
Sein Atem streift mein Ohr. „Oh Ja...“ Dann – ein Klaps auf meinen Hintern. Nicht hart. Besitzergreifend. „Jetzt geh. Zeig Marcel, was sein Vater dir geschenkt hat.“
Ich gehe. Meine Knie sind weich, aber ich gehe.
Marcel steht am Pool, lachend, ein Bier in der Hand. Als er mich sieht, erstarrt er. Sein Blick wandert von meinen Augen zu meinen Brüsten, dann tiefer. Tiefer.
„Boah, Katharina…“ Seine Stimme ist rau. „Das ist…“
Ich lächle. „Alles für Sie, Herr General.“
Sein Griff ist fest, als er mich zu sich zieht. Sein Mund findet meinen, hart. Seine Zunge stößt zwischen meinen Lippen, fordernd, schnell wütend. „Du bist…“
„Dein.“ Ich flüstere es gegen seine Lippen. „Nur dein.“
Aber als ich über seine Schulter blicke, sehe ich ihn. Steffen Bramm. Er hat uns beobachtet und sein verschmitztes Lächeln ist ein Versprechen.
Ich ahne ja nicht – das dieser Abend alles verändern wird.
Gaz anders als ich es mit Vorgestellt hatte!
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