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Chapter 4 by Honig-Biene Honig-Biene

Beste Freundinnen…

…die erzählen sich alles!

Verena empfing ihre Freundin Cathy an der Wohnungstür.

Sofort fällt ihr eine Veränderung an Cathy auf. „Wow, sag bloß, du bist gefickt worden“ , sagte sie euphorisch zu Cathy und grinste sie dabei frech an. „Na du bist mir ja eine… Lässt schon am ersten Tag nichts anbrennen.“

Cathy nickte nur und fiel ihrer Freundin in die Arme. „Es war so schön, Verena.“

Verena hüpfte auf und ab. _ „Du musst mir unbedingt alles erzählen.“ Sie lachte vergnügt. ** „Habe ich Dir nicht gesagt, dass die Verwaltung klasse ist?“_** sprudelte es aus ihr heraus.

Verena zog Cathy in die Wohnung. „Deine Bude ist einfach geil“ , und führte Cathy durch die verschiedenen Räume.

Cathy grinste über beide Ohren. Sie hatte Verena alles überlassen, denn sie fühlte sich mit dem Umzug in die neue Stadt und der Arbeitsstelle heillos überfordert. Und Verena war froh, ihrer Freundin helfen zu können

Verena hatte Cathys einzigen Koffer selbst transportiert. Es war nicht sehr viel gewesen, was Cathy mitnehmen wollte. Weshalb sie sich in den nächsten Tagen erstmal in den Geschäften der Stadt neu einkleiden müssen.

Die Wohnung war bereits möbliert. Verena hatte die wenigen persönlichen Sachen, die Cathy von ihrem Elternhaus mitgebracht hatte, schon für sie ausgepackt.

Die beiden Frauen setzen sich auf das Sofa. Verena hatte ein Tee gekauft und Cathy reichte ein heißes Tasse Tee. „Und jetzt erzähl endlich. Wer hat Dich gevögelt?“

Cathy grinste über die Aufgeregtheit ihrer Freundin. „Stell Dir vor, es war der Verwaltungschef.“ „Der Chef persönlich? Wow“ , lachte Verena.

„Er heißt Timo. Und sieht verdammt gut aus.“ „Wie alt ist er?“ wollte Verena Einzelheiten wissen.

Und so erzählte Cathy, wie sie von Timo gefingert und später entjungfert wurde

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Verena hörte zunächst zu, fragte aber dann. „Waaas... Er hat volle Granate in Dich reingespritzt? Ohne Gummi?“

„Seinen ganzen Samen“ , nickte Cathy stolz, als sie das zu Verena sagte.

„Wow, na hoffentlich bist Du jetzt nicht schon schwanger“ , rannte Verena die Stirn.

Cathy stellte die Teetasse auf den Tisch. „Nein, keine Angst, ich nehme ja die Pille.“

„Du Luder“ , lachte Verena. „Nun so sicher ist die Pille ja auch nicht und deine Tage bekommst du trotzdem weiter. Da wäre das Implanon 10mal besser!“ sagte Verena sehr nachdenklich zu Cathy

„Meinst Du?“ , fragte Cathy ihre Freundin an.

Verena nickte mehrmals. „Ja klar… bekommst du einmal unter die Haut gesetzt und dann hast du erstmal für mindestens 3 Jahre deine Ruhe und kannst 100% nicht schwanger werden! Und das beste deiner Tage bekommst du auch nicht mehr… auch keine Bauchkrämpfe dann!“

Cathy war begeistert, als sie das hörte. Diese dämliche Pille und darauf zu achten, sie nicht zu vergessen, das beschränkte einen doch starken, wenn man die sexuellen Fantasien von nun an ausleben wollte.

Vermutlich hatte Verena Recht und sie sollte schnellstmöglich auf dieses Implanon wechseln.

Die beiden Frauen tratschen den halben Abend miteinander. Gegen 1 Uhr morgens fiel Cathy in ihr neues Bett

Diese Nacht hatte es jedoch in sich, denn Cathy träumte davon, wie sie von Timo Radecke langsam zu seiner Büroschlampe erzogen wird und von ihm immer und immer wieder gefickt wird!

Cathy erinnerte sich dabei an den alten Spruch ihrer Großmutter, dass die Träume der ersten Nacht in einem Bett stets in Erfüllung neuen gehen

Der zweite Arbeitstag…

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