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Chapter 5 by Honig-Biene Honig-Biene

Der zweite Arbeitstag…

…bringt neue Erfahrungen.

Cathy war nervös, als sie am nächsten Morgen in das Verwaltungsgebäude marschierte. Aber auf eine andere, positive Art.

Natürlich war sie auch heute gespannt. Was würde der Tag für sie bereithalten? Aber gleichzeitig hatte sie sich lernfähig zeigen wollen und deshalb direkt auf ihren Slip verzichtet.

Das Gefühl, an ihrem Scham nackt zu sein, beschämte und erregte sie zugleich. Der Weg durch die Stadt war ihr endlos vorgekommen. Immer wieder hatte Cathy befürchtet, dass jemand sehen könnte, dass sie unter ihrem kurzen Rock hüllenlos war.

Sie hoffte nur, dass Timo es zur Kenntnis nehmen und damit auch einverstanden sein würde.

Sie nickte freundlich dem alten Mann hinter dem Tresen zu, doch der registrierte sie kaum und schien etwas Wichtiges in sein Heftchen eintragen zu können.

Cathy zog die Schultern hoch und ging hinauf in den obersten Stock. Sie war sich plötzlich nur bewusst, dass jedermann, der hinter ihr auf die Treppe ging, unter ihrem kurzen Minirock schauen konnte

Sie drehte sich um und glitzerte tatsächlich einen glitzernden Mann auf ihren Beinen. Er bemerkte Cathys Blick und grinste sie frech an. Cathy lief puterrot im Gesicht an und stürmte darauf in ihrem neuen Büro.

„Guten Morgen, Cathy“, lachte sie Jasmin gut gelaunt an. „Wie ich sehe, steckst Du schon am frühen Morgen voller Energie.“

Cathy schaute die Frau an. Sollte sie es ihr sagen? Jasmin schien ihr ein guter Mensch, ja eine Freundin zu sein. „Ich habe heute Morgen extra keinen Slip angezogen“ , sagte sie leise. Jasmin schmunzelte. „Lass mich raten, Dir hat jemand unter den Rock geschaut.“

Cathy nickte beschämt. Jasmin stand auf und nahm Cathy in den Arm. „Das ist doch wunderbar. Timo liebt diese Art von Mitarbeitermotivation.“ „Er wird nicht böse sein?“ Jasmin schüttelte den Kopf. „Er liebte Dich, Cathy. Und ich bin sicher, er weiß es zu schätzen, dass Du ab heute nie wieder Unterwäsche tragen wirst.“

Das war eigentlich nicht Cathys Idee gewesen. Aber aus Jasmins Mund klang der Gedanke so natürlich, dass Cathy ihn für sich aufnahm und nickte. „Nie wieder“ , versprach sie.

Jasmin küsste Cathy auf die Stirn. „Nun aber fix hinter Deinem Schreibtisch. Ich habe Dir schon Arbeit hingelegt.“ Cathy lächelte die ältere Frau dankbar an und machte sich an ihr Tageswerk.

Timo hatte einen Auswärtstermin und kam kurz vor Mittag zurück ins Büro. „Sieh an, die beiden schönsten Frauen sind schwer am Arbeiten?“ , sagte er, als er auf Jasmin zuging.

Sie standen auf und nahmen ihn in den Arm. Die beiden küssen sich leidenschaftlich. „Für Dich tun wir doch alles, Liebling“ , grinste Jasmin

„So soll es sein“ , streichelte er über ihren Po. Dann wandte er sich an Cathy. Cathys Herz raste, als er zu ihr an den Schreibtisch kam. Und ihre Hoffnungen wurden nicht zerstört. Tatsächlich beugte er sich zu ihr und küsste auch sie lange und feucht. „Guten Morgen, mein Engel“ , zwinkerte er ihr zu.

„Guten Morgen“ , freute sie sich, ihn zu sehen. Es war wie ein kleiner Sonnenaufgang in ihrem Herzen. Er grinste und öffnete die Tür zu seinem Büro.

Cathy sah ihn verträumt nach, wie er in seinem Büro verschwand.

„Erde an Cathy“ , lachte Jasmin. „Neue Arbeit wartet.“ „Entschuldige“ , spürte Cathy wieder die Hitze in ihren Wangen. „Was soll ich tun?“ „Diesen Einsatz lobe ich mir“ , glänzten Jasmins Augen. „Eigentlich ist es mein Job. Aber wenn Du möchtest, kannst Du jetzt gleich in Timos Büro gehen und seinen wundervollen Schwanz lutschen.“ „Du verzichtest? Für mich?“ , staunte Cathy. „Engelchen, natürlich. Also los“ , lachte Jasmin

Cathy sprang auf und rannte in Timos Büro. Cathy hockte sich sofort unter den Schreibtisch ihres Chefs und ihrer Küche. Aber nicht wegen des Schwanzes, den sie in der Hand hielt und bereits vorsichtig mit der Hand wichste. Sondern weil Timo am Oberkörper adrett gekleidet war. Krawatte, Hemd, Jackett, alles saß perfekt, während er telefonierte.

Aber Timo hatte seine Anzughose und seine Shorts ausgezogen. Cathy hatte noch nie zuvor seinen Penis so gesehen, geschweige denn in der Hand gehabt. Außerdem fuhr sie nun neugierig mit den Fingern die weiche Haut entlang.

Wenn sie diesen Muskel so betrachtete, konnte sie sich gar nicht vorstellen, dass er in ihre kleine Muschi gepasst hatte. „Wichs ihn härter“, flüsterte Timo ihr zu. „Er ist nicht zerbrechlich.“ „Jawohl, Chef“ , kicherte Cathy erneut

Timo hob mahnend seinen Zeigefinger, musste dabei aber selbst grinsen. Und während er weiter telefonierte, legte Cathy ihren Finger kräftiger ein, fuhr mit ihrer Hand immer wieder auf und ab. Dabei beobachtete sie auf Timos Reaktion. Sein zunehmendes, leises Schnaufen zeigte ihr, wann er ihre Technik besonders genoss.

Der Eichel glänzte vor Cathys Augen. Sie sahen einen kleinen Tropfen, der sich immer weiter aus dem Löchlein hinausdrückte, wenn sie die Vorhaut nach unten streifte. Das musste die berühmte Lusttröpfchen sein, erinnerte sich Cathy an ihren Sexualkundeunterricht in der Schule

Ihre Nase nahm nun auch einen etwas herberen, männlichen Geruch an. Sie leckte sich die Lippen. Ob sie es wagen konnte, einmal von diesem Tröpfchen zu probieren? Timo hätte sicherlich nichts dagegen. Und hatte Jasmin nicht etwas von Schwanzlutschen gesagt? Lutschen war doch nur mit dem Mund möglich, oder? Cathy fasste sich ein Herz, streckte ihre Zunge aus und leckte großflächig über den Eichel. Die Geschmacksexplosion ließ sie innehalten. Das leicht salzige Aroma war anregend und verlangte danach, noch einmal gekostet zu werden.

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Cathy beugte sich weiter über den Schoß ihres Chefs und stülpte ihre Lippen auf die heiße Eichel. Langsam ließ sie die Penisspitze in ihren Mund gleiten, während sie gleichzeitig mit ihrer Zungenspitze darüber fuhr

Timo keuchte nun deutlich hörbar, war Cathy ein Schmunzeln entlockte. Wo sie den Penis schon einmal im Mund hatte, wollte sie gleich auch probieren, wie viel so von den großen, harten Muskeln in ihrem Mund aufnehmen konnte.

Sie senkte den Kopf, spürte den Eichel an ihrem Gaumen. Cathy zögerte kurz, doch dann schluckte sie und spürte sie die Spitze in ihrem Hals wandern. „Wow“ , hörte sie Timo aufstöhnen und da sagte er noch . „Du geiles Luder.“

Cathy stoppte aber erst, als der Würgereiz bei ihr einsetzte. Sie hoben den Kopf, atmete ein paar Mal schnell ein und aus und versuchte es dann erneut. Und es gelang ihr tatsächlich, den Penis noch tiefer in ihre Kehle aufzunehmen.

Erst als ihre Nasenspitze Timos festen Bauch berührte, hielt sie stolz einige Augenblicke inne. Sie blickte nach oben. Timo starrte sie fassungslos an. „Was für ein Flittchen“ , flüsterte er begeistert

Cathy grinste stolz und versuchte es gleich noch einmal. Es fällt ihr immer leichter, den Penis in sich aufzunehmen. Ja, sie hielt ihn mehrere Sekunden tief in ihrer Kehle, ohne zu atmen. Timo stöhnte auf. „Schluck, du Flittchen, schluck.“ Und schon ergoss sich die warme Spermacrème direkt in Cathys Kehle.

Selbst wenn sie es anders gewollt hätte, blieb ihr gar **** als das eiweißhaltige Schmiere zu ****. Gierig schluckte sie, als Timo einen weiteren Schub in ihrer Kehle ablaichte.

Es fühlte sich so richtig, so gut an. Cathy hätte jeden Tag mehrfach davon kosten können. Instinktiv lutschte sie den Sperma verschmierten Schwanz sauber, reinigte ihn mit ihrer erst vor kurzer Zeit volljährig gewordenen Zunge und schleckte jeden noch so winzigen Tropfen Restsperma auf und schluckte ihn

Timo nickte zufrieden. „Das war sehr gut, Cathy. Dir steht ein Teil der Karriere bevor.“

Mit diesem Lob entließ er sie von ihrem Platz unter dem Schreibtisch und sie marschierte zurück zu Jasmin, um ihr von dieser wundervoll energiereichen Mahlzeit zu berichten

Für den Nachmittag war…

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