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Chapter 93
by
Atina Hunter
Zukünftig zur Verhütung…
…bekomme ich Implanon verpasst!
Wärend der Arzt mich da so ermahnte, schaute ich betroffen die ganze Zeit nach Boden.
Kaum hatte der Arzt seine ermahnenden Worte beendet und ehe ich sagen konnte, da ergriff der Zuhälter Manfred Konrad das Wort und sagte zu dem Arzt „Doc, wie schauts aus kann Anita nicht vielleicht Implanon zur Verhütung bekommen!? Dann müssen sie nicht immer darauf achten, regelmäßig ihre Pille einzunehmen!“
Der Arzt bemerkte meinen fragenden Blick als der Zuhälter Manfred Konrad dieses Implanon erwähnte, und erklärte mir „Junge Dame ich denke, das wäre die beste Verhütung für sie! Implanon ist ein kleines Stäbchen, was subkutan unter die Kaut kommt und eigentlich wie die Pille wirkt, nur mit dem Unterschied, dass sie nicht jeden Tag die Pille schlucken müssen und dass das Implanon dann die nächsten 3 Jahre dafür sorgt, dass sie bestimmt nicht schwanger werden!“
Ich nickte anerkennend, als er mir noch weiter die Vorteile dieses Implanons erklärte.
Nach dem er seine Erklärung beendet hatte, da nickt ich ihm zustimmend an und frage ihn vorsichtig „Herr Doktor, könnte sie mir bitte dieses Implanon verschreiben!?“
Der Doktor nickte und sagte „Ja kann ich und wenn sie es wollen, kann ich ihnen das Implanon auch sofort einsetzen!“
Noch bevor ich sagen konnte, meldete sich der Zuhälter Manfred Konrad zu Wort und sagte zu dem Arzt. „Doc, ich denke es bedarf diesbezüglich keiner weiteren Worte mehr. Ich übernehme die Kosten! Bitte verabreichen sie Anita jetzt das Implanon!“ und dabei zwinkerte er den Arzt an, ohne dass ich davon etwas bemerkte.
Es dauerte auch nur ganz kurz… ich verspürte nur einen kurzen Stich und schon hatte mir der Doktor das Implanon Stäbchen mit einer Spritze unter die Haut in meine eine Achselhöhle gespritzt.
„So junge Dame, ihr neues Verhütungsmittel ist platziert und wird auch sofort beginnen zu wirken! Aber rein zur Sicherheit sollten sie die nächsten 24 Stunden keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr mehr praktizieren!“
Ich nickte strahlende Freunde und sagte zu dem Arzt „Vielen lieben Dank Herr Doktor… sie haben mir den Tag gerettet… ich weiß jetzt gar nicht wie ich mich bei ihnen danke soll?“
Der Doktor grinste amüsiert und meinte süffisant zu mir „Nicht dafür…. Aber irgendwann wird sich bestimmt eine Möglichkeit finden, wo sie sich dann bei mir bedanken können!“
Der Zuhälter Manfred Konrad nickte, als er die Worte vom Doktor hörte und sagte so ganz nebenbei zu ihm „Doc, ich bin mir sicher, wir werden noch die eine oder andere Gelegenheit finden!“ Dabei grinste er frech und zwinkerte den Doc an.
Nachdem der Zuhälter Manfred Konrad bei der Sprechstundenhilfe mein neues Verhütungsmittel direkt Bar bezahlt hatte und wir die Praxis dann verlassen hatten, da nahm er mich zärtlich in den Arm und sagte zu mir. „Anita, ich habe dir ja gesagt und versprochen, dass ich mich um dich kümmern werde! Denn ich möchte das du weiterhin ungehemmt deiner Lust freien Lauf lässt! Du musst dir ab sofort gar keine Sorgen mehr darüber machen oder irgendwelche Gedanken darn verschwenden!“
Dankend gab ich dem Zuhälter Manfred Konrad einen innigen Kuss, als er mir die Tür von seinem Auto aufhielt. Dann sagte ich zu ihm „Mani ich danke dir… ich weiß gar nicht wie ich das alles verdient habe!“ und stieg überglücklich in sein Auto ein.
Hämisch grinsend sagt er ganz frech zu mir als er sich auch ins Auto gesetzt hatte „Och ich weiß da schon was Anita! Bei der nächsten Pool Party am kommenden Samstag . Da lässt du mich, dich dabei beobachten und zusehen, wie du es dort hemmungslos und ausufernd mit jedem Partygast treibst der dich dort ficken will!!!“
Im ersten Augenblick war ich sprachlos und wusste gar nicht, was ich ihm jetzt darauf antworten sollte.
Nach ein paar Sekunden antwortet ich ihm lachend „Einverstanden Manni... Das mache ich... Was soll mir denn schon passieren, wenn du dabei bist und auf mich aufpasst!!! Da du dich ja so um mich kümmerst, ist es ja das mindeste was ich machen kann um dir auch eine Freude zu bereiten!“
In dem Moment grinste der Zuhälter Manfred Konrad innerlich, denn er hatte mich jetzt an einen Punkt gebracht, wo ich jetzt ohne weiter darüber nachdachte, ihn direkt aus der Hand zu fraß und bereit war alles für ihn zu tun!
Er wusste ganz genau, dass jeder Cent den er jetzt in den nächsten Tagen in mich investierte, dass dieses Geld eine sehr gute Investition für ihn war und sobald ich erstmal in seinem Eros-Center für ihn anschaffen würde, dass ich ihm dann seine Investition in mich schon bald wieder zurückzahlen werde und das mit einer tausendfachen Rendite!
Denn schon sehr bald, direkt mit Beginn meiner Sommerferien, wollte er mich dann erstmal in seinem Eros-Center in Frankfurt unterbringen, wo ich dann dort dann mehr oder weniger bereitwillig für ihn als seine fügsame Nutte für ihn anschaffen gehe!
Ohne es zu bemerken und naiv wie ich gerade war und, denn ich Ahnte ja von allen dem nichts, plante er schon wie und wo er mich am besten als Nutte anpreisen und vermarkten konnte, so dass er mich schon bald gnadenlos ausbeuten kann und er mit mir tausende von Euros verdienen kann.
Jetzt aber spielte er erstmal noch den fürsorglichen Liebhaber und sorgte so, dass ich immer mehr ihn verfalle, bis zu dem Punkt wo es dann überhaupt keine Möglichkeit mehr gab für mich noch die Reißleine zu ziehen und mich aus seinen Fängen zu befreien.
Die Rolle des fürsorglichen Liebhabers spielte er mit Perfektion, als er mich kurz vor der Haustür aus seinem Auto leitete.
So ganz nebenbei erwähnte er dann nur „Für kommenden Samstag für die Poolparty müssen wir noch ein Kleinigkeit für dich vorbereiten… Mach dir keine Sorgen, ich ruf dich dann an wenn es soweit ist!“
Und ich hatte ja gar keine Vorstellung, was er vorhatte und was er mit dieser Kleinigkeit meinte, aber dass das bereits alles von ihm geplant war konnte ich in dem Moment überhaupt nicht erahnen.
Am Freitag direkt nach der Schule…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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