Chapter 91
by
Atina Hunter
Eine harte und…
… sehr lange Nacht!
Frech grinsend schaute mich der Fremde an wie meine Lippen seinen Schwanz festumschlossen, ich eifrig dabei war seinen Schwanz zu lutschen… Hämisch rief er mir zu „Und das du auch ja alles schön brav runterschluckst!“
Gerade in dem Moment wo der Schwanz, der in meinem Mund steckte, mir noch mal eine ordentliche Ladung Sperma in den Rachen gespritzt hatte, da sagte der andere fremde Mann frech „OH ja ganz bestimmt wird heute Nacht noch viel... sehr viel Sperma in ihrem Magen landen!“
Ich schenkte seiner hämischen Bemerkung keine weitere Beachtung, denn zu sehr war ich gerade auf den prallen Schwanz fixiert, wo ich gerade lustvoll mit meiner Zunge das restliche Sperma ableckte.
Genau in dem Moment, als ich noch einmal kräftig an den Schwanz des einen Mannes saugte, da konnte ich spüren, wie der andere Mann sich hinter mich kniete und mir nicht gerade sanft die Arschbacken auseinanderzog.
„Oh ja was eine geile glattrasierte Fotze… die schreit ja förmlich danach ordentlich gefickt zu werden!“ Sagte der 2 Mann.
Kaum das er das von sich gegeben hatte, da setzte er seine harte pralle Eichel auch schon an meiner Möse an.
Wie er mir dann ungestüm mit einem Ruck seinen harten prallen Schwanz kräftig in meine Möse drückte, da zuckte ich kurz zusammen und stöhnete aber dabei gleichzeitig lustvoll und erregt auf.
Grinsend bemerkte der Mann, der mir gerade so ungestüm seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Möse reingedrückt hatte „Das verfickte Luder scheint scheinbar drauf zu stehen, etwas härter rangenommen zu werden!“
Im gleichen Augenblick, als er das so zu seinem Kumpel gesagt hatte, da finger er auch schon an und ließ jetzt seinen Schwanz immer heftiger und härter in meine Möse eindringen.
Er tat das nach kurzer Zeit so heftig, dass sein Becken dabei regelmäßig gegen meinen Arsch klatschte, immer wenn er seinen Schwanz kräftig bis zum Anschlag in meine Möse reindrückte.
Ich kam nicht drumherum dabei auch Lustvoll aufzustöhnen, denn so wie dieser Mann mich gerade gekonnt mit seinem Schwanz bearbeitete, sorgte doch dafür, dass ich jetzt erregter dabei wurde. Stöhnend gab ich ein lustvolles „Ohhh Jaaa!“ von mir.
Der Mann, der mich gerade so heftig in meine Möse fickte, fing diabolisch zu grinsen an, er meinte zu seinem Kumpel „Wie ich es dir ja gesagt hatte, das geile Luder mag es so richtig rangenommen zu werden!“
Worauf sein Kumpel ihm antwortet „Nun ja, wenn sie es denn hart mag, dann sollten wir uns auch nicht **** und es dem geilen Luder auch mal ordentlich besorgen!“
Beide lachten lauthals, als der eine Mann das so zu dem anderen gesagt hatte und ab diesem Moment, da wurde ich von den beiden dermaßen in die Mangel genommen, wie ich es mir bis dato nie in meinen kühnsten Träumen oder Fantasien hätte vorstellen können, so gefickt zu werden!
Ich war bereits so erregt und in lustvoller Wut, dass ich es jetzt total verdrängt hatte, das beide ja gar keine Kondome benutzten und ich seit 4 Tagen keine Pille mehr genommen hatte!
Das mir jetzt einer der beiden den Golden Schuss verpassten könnte und mich somit schwängern könnte, das verdrängt ich jetzt total und gab mich nur noch meiner wilden und ungezügelten Lust hin!
Abwechselnd pumpten mir die beiden ihr Sperma immer wieder aufs Neue in meine Möse oder so tief in meinen Mund, dass ich dann alles runterschlucken musste!
Die ganze Nacht lang fickten mich die beiden hart und hemmungslos durch, auch dank des Viagra bzw. Cialis oder was auch immer die beiden sich eingeworfen hatten.
Ihre Standfestigkeit war äußerst heftig und die beiden brauchten kaum eine Pause oder ließen mir mal Zeit zu verschnaufen.
Die ganze Nacht fast ohne Pause, fickten mich die beiden so hart und heftig wie sie nur konnten.
Was zu dem Ergebnis führte, dass meine Schamlippen dadurch dermaßen gereizt und geschwollen waren, dass ich kaum noch die Beine schließen konnte.
Aber einer der beiden hatte es meine angeschwollenen Schamlippen **** angetan!
Denn wärend wir uns gerade in der Stellung 69 befanden und ich gerade seinen Schwanz sauber lecken wollte, da vergrub er plötzlich seine Zähne in meinen angeschwollenen Schamlippen und fing genussvoll darauf herum zu kauen.
**** versuchte ich mich seinen Zähnen zu entziehen doch er hatte mit seinen Armen mein Becken fest umschlungen und presste sein Gesicht so fest er konnte nur auf meine Schamlippen.
Schmatzend saugte er meine Schamlippen so tief er konnte nur in seinen Mund und als ich im nächsten Augenblick auch schon seine spitzen Eckzähne spürte, die sich jetzt regelrecht in meine Schamlippen bohrten, da wollte ich wegen dem krassen Schmerzen aufschreien. Doch ich konnte nicht aufschreien, da ich seinen Schwanz in meinen Mund gesteckt hatte und der meinen Schrei unterdrückte, so dass nur ein prustendes Gurgeln von mir zu hören war. „Auffarggg“
Der andere der beiden lachte nur frech, als er sah, wie ich **** versuchte, mich den Zähnen seiner Kumpels zu entziehen, dabei sagte er hämisch „Kau ihre Möse nochmal ordentlich durch! Damit sie sich die nächsten Tage noch gut an unsere verfickte Nacht erinnern wird!“
Durch seine Kumpel jetzt **** angespornt, da begann er noch viel wilder auf meinen Schamlippen herumzukauen. Dabei ließ er jetzt seine Zähne immer heftiger in meinen Schamlippen fahren.
Als er dann mit seinen Zähnen meinen Kitzler zu fassen bekam, da wurde mir schnell Schwarz vor den Augen als er immer wieder mit seinen Schneidezähnen zubiss.
Irgendwann verlor ich die Besinnung dabei und als ich dann wieder einigermaßen bei Sinnen war, da waren die beiden gerade dabei sich wieder anzuziehen.
Kommentarlos schaute ich mich noch mal kurz an und ließ mich dann alleine zurück ins Zimmer.
Als ich nochmal schnell ins Bad gehen wollte um mich zu duschen, stellte ich fest wie **** dick angeschwollen meine Schamlippen waren.
Ich konnte nur breitbeinig ins Bad laufen und war kaum in der Lage, meine Beine geschlossen zu halten.
Gott sei Dank…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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