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Chapter 77
by
Atina Hunter
Der Zuhälter Manfred Konrad ist nicht zimperlich und …
… nimmt mich jetzt respektlos hart ran!
Es dauerte keine 2 Minuten und ich bekam bereits meinen 2 heftigen Orgasmus, der mich jetzt dazu brachte, mich **** und auch kräftig ins Hohlkreuz verbiege und ich mit weit nach hinten gestreckten Kopf laut zu stöhnen anfange.
Manfred Konrad der Zuhälter grinste amüsiert wie ich mich bei meinem 2 Orgasmus gerade aufbäumte und ich mit weit geöffnetem Mund in dem Moment lustvoll zu stöhnen anfing.
Denn in der Stellung, in der ich mich gerade befand, auf dem Rücken mit weit in den Nacken gestreckten Kopf, konnte er mir jetzt Problemlos seinen Schwanz wieder ganz tief in den Rachen schieben.
Gerade als ich wieder inbrünstig mit weit geöffneten Mund stöhnte, da schob er mir auch schon boshaft grinsend jetzt seinen Schwanz temperamentvoll und stürmisch in meinen Mund.
Ohne dabei jetzt bei mir zimperlich zu sein, drückte er mir sehr kraftvoll und rapide seinen Schwanz in Sekundenschnelle wieder bis zum Anschlag in meinen Rachen!
So schnell und kraftvoll das sein Hodensack jetzt regelrecht gegen meine Nase klatschte und dabei jetzt auch meine Brüste anfingen kraftvoll hin und her zu wackeln.
Selbstsicher fickt er mich jetzt respektlos immer härter mit seinem Schwanz in meinen Rachen und sagte dabei unverfroren zu mir „Anita, das nennt man einen Kehlen fick und das mögen sehr viele Männer!“
Unersättlich ließ der Zuhälter Manfred Konrad jetzt seinen Schwanz stürmisch bei mir rein- und auch rausgleiten. Teuflisch grinsend beobachtet er dabei, wie meine Brüste jetzt auch immer kraftvoller hin und her wippen „Ja Anita und dabei lassen wir beide deine geilen Titten jetzt auch ordentlich tanzen!“
Ich weiß nicht, weil lange ich jetzt dem Zuhälter Manfred Konrad so ausgeliefert war… Aber er nutze meine Unerfahrenheit komplett aus und zu meiner eigenen Schande empfand ich das nicht abschlägig wie er mich gerade benutzte… nein im Gegenteil… ich fühlte mich trotzdem großartig dabei…
Auf einmal stoppte der Zuhälter Manfred Konrad, zog seinen harten dicken Schwanz aus meiner Kehle. Er stellte sich vor sein Bett wärend er mich dabei an der Hüfte packte und wirbelte mich so herum, dass ich jetzt kopfüber vorn an seinem Oberkörper an ihm Herunter hing, und mein Kopf dabei in Richtung Fußboden schaute.
Geistesgegenwärtig wickelte ich meine Arme fest um seine Hüfte und umschlang mit meinen Oberschenkeln seinen Hals, weil ich, doch Angst hatte auf den Boden zufallen!
„Ja genau so Anita… so ist es richtig! Jetzt fang an meinen Schwanz zu bearbeiten!“ sagte der Zuhälter Manfred Konrad diabolisch grinsend zu mir, als ich mich jetzt so bei ihm festhielt.
Er hob mich an meiner Hüfte dabei etwas hoch und in dem Moment als der Zuhälter Manfred Konrad spüren konnte, wie meine Lippen gerade seinen harten und steil emporragenden Schwanz berührten, da ließ er mich auch schon wieder ein Stückchen nach unten sinken… Ohne dass ich dagegen etwas unternehmen konnte, drang jetzt der harte dicke Schwanz vom Zuhälter Manfred Konrad, nur mit Hilfe meines eigenen Körpergewichts, immer tiefer in meinen Mund…

Mir war in dem Moment nicht bewusst das er jetzt einen sehr leichten Zugang zu meiner Möse hatte, die sich jetzt genau vor seinem Gesicht befand! Das bekam ich aber sehr schnell zu spüren als er jetzt Anfing mich ruchlos oral zu bearbeiten in dem er direkt meine Schamlippen in seinen Mund saugte.
Mit lauten schmatzenden Geräuschen sagte er leicht bösartig dabei zu mir „So kann ich jetzt richtig gut deine geile Votze auskosten und ordentlich schmecken!“ kaum hatte der Zuhälter Manfred Konrad das so zu mir gesagt, da verspürte ich auch schon seine Zähne, mit denen er jetzt genussfreudig anfing auf meinen Schamlippen herum zu kauen!
Immer wieder musste ich jetzt, wenn er ungestüm kräftig dabei seine Zähne in meine Schamlippen vergrub entsprechend heftig dabei schnaufend aufstöhnen. Was für mich natürlich den Nebeneffekt hatte, dass jetzt der Zuhälter Manfred Konrad seinen Schwanz um ein Vielfaches leichter, bis zum Anschlag in meinen Rachen drücken konnte.
Prustend und gurgelnd musste ich mich seinem Schwanz ausliefern. Meine Lippen pressten sich dabei jetzt jedes Mal fest an seinen Schwanzansatz und sein Hodensack klatsche geleichzeitig gegen meine Nase.
Heimtückisch und frech grinsend sagt der Zuhälter Manfred Konrad zu mir: „Anita, so wie ich dich gerade in der stehenden Stellung 96 rannehme, wirst du dass so schnell nicht mehr aus in deinen Kopf bekommen! Das wird sich in deinem Gedanken einbrennen und du wirst noch lange die Fantasie hegen erneut so rangenommen zu werden!“
Tja und was soll ich sagen!? Der Zuhälter Manfred Konrad hatte recht! So ausufernd dynamisch wie er mich jetzt minutenlang so benutzte, empfand ich das alles als sehr aufregend. Ich hatte ja nicht gewusst, geschweige denn geahnt, dass es überhaupt möglich war in so einer Stellung einen Orgasmus zu bekommen… Aber irgendwie machte es mir gerade tierischen Spaß so heftig in dieser Stellung von ihm rangenommen zu werden!
Und ja… so erregt wie ich gerade war, da kündigte sich bei mir bereits der 3 Orgasmus an! Den ich kurze Zeit später versuchte, trotz seines tief in meinem Rachen steckenden Schwanzes, aus mir heraus zu stöhnen.
Innerhalb einer Stunde hatte mich der Zuhälter Manfred Konrad bereits das 3 Mal zum Orgasmus gebracht und jeder davon war heftig und mega geil für mich.
Jetzt lag ich zwar fix und fertig aber dennoch und sehr befriedigt im Bett neben dem Zuhälter Manfred Konrad und schmiegte mich mega glücklich wie eine schnurrende Katze an ihn
Endlich eine kurze Pause, die vom Zuhälter ausgiebig…
Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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