Chapter 3
by
erotic flavor
Die Einweisung…
… in meine Arbeit
Am nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in meinem Schlafzimmer „Guten Morgen Anita du Murmeltier, komm aufstehen es ist schon 10:00 Uhr durch.“ Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?“ Verschlafen Schaute ich sie an und ehe ich sagen konnte, küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl, der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn Anita, ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!“ Und zog gleichzeitig sie mir meine Bettdecke weg. Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet. War ich da so verschlug mir den Atem?
Da lag ein Dienstmädchenuniform wie man sie so nur aus alten Filmen her konnte. Ungläubig betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!“ rannte meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse. Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja Anita fürs erste geht's, aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen. Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!“ dann führte sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meinen ersten Aufgabenbereich: Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt. Jedes Mal, wenn ich mich über das Bett beugte, um die Laken gerade zu ziehen, bemerkte ich wie der Rock sich so verzog, dass er gerade noch meinen Hintern bedeckte. Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Kunst gemacht war, dass es in den Augen meiner Tante perfekt aussah. Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.
Am Nachmittag bis späten Abend zeigte mir meine Tante dann den nächsten Aufgabenbereich: Tischdecken & Servieren! Ganz akkurat musste ich den Teller, die Gläser und das Besteck dekorieren. Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert wurde. Immer von Links her den Gästen die **** und Speisen reichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken. _ „Wenn du erstmal gelernt hast dich und deine Reize entsprechend richtig einsetzt, wirst du eine Menge Trinkgeld von dem Männern zugesteckt bekommen!!!“, sagte meine Tante und setzte sich an einen Tisch. _ „Los Anita versucht es einmal!“ Vorsichtig stellte ich ihr ein Weinglas hin. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei, sodass meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden. Da stand meine Tante auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer, die auf dem Tischen lagen, und stellte sich vor mir dar. ** „So sieht das nichts aus, das Ändern wie gleich mal!“_** sprach sie und schnitt mir die oberen 4 Knöpfe von der Bluse ab.
Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte. „Los Anita gehorcht mir noch mal!“ rannte mich meine Tante wieder an. Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so, als ob ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste regelmäßig aus der Bluse hervor. „Ja, Anita, so sieht man(n) auch gut aus, deine geilen sexy Brüste viel besser und so hast du auch ein richtig geiles verführerisches Dekolleté!“ sagte meine Tante und lächelte mich zufrieden an. Dann sprach sie „So Anita, für heute war es das.“ Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen. Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar!“ Ich blickte erstaunt aber dennoch mit einem zufriedenen Gesicht in ihre Augen. „Nachher wenn er wieder da ist, werden wir mit dir ein paar Übungen an der Bar veranstalten, damit du auch darüber weißt.“ Dann gab sie mir einen Klaps auf meinen Po und verließ Hintern wackelnd den Raum.
Gegen 22:00 Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante von seiner Arbeit am Flughafen zurück und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar. Er saß dort schon ganz ungeduldig auf einem Barhocker und wartete auf uns. Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen... Dabei gab mir meine Tante zu verstehen, dass ich dann hier in der Bar die Gäste am besten mit einer sexy betonender Figur dann bedienen sollte. Meine Tante ließ mich hinter den Tresen stehen und setzte sich neben ihren Lover auf einen Barhocker. Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen. Als ich ihnen ihre zwei Biere rüberreichen wollte bemerkte ich, dass der Tresen doch breiter war als ich dachte. Ich musste mich **** nach vorne beugen, um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Ihr Lover grinste und meinte „Na der Ausblick ist bis jetzt aber nur ein kleines Trinkgeld wert!“ während meine Tante hinzugab „ Ja du hast recht, da stört noch etwas.“ Und beide sahen mich musternd an.
Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne über beugen. Sie schauen sich an und sprechen schnell synchron mit einer betörenden Stimme „Los Anita, zieh mal deinen BH aus!“ Ich sah die beiden mit großen Augen an. Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder aus. Dann musste ich die Biergläser wieder wegnehmen und wieder hinstellen. „Super, ja so macht es jetzt richtig viel Spaß an der Bar zu sitzen und geil frivol bedient zu werden!“ sprach er und trank das Bier schnell auf ex aus. Sie schaute mir lächelnd in die Augen „Anita wenn du so aufreizend bedienst, machst du garantiert eine Menge Umsatz und bekommst bestimmt sehr viel Trinkgeld!“ Ich lachte und sagte sehr naiv „Mir macht das nichts aus so zu bedienen, Hauptsache die Kohle stimmt nachher.“ !“ Die beiden schauten sich zufrieden in die Augen und lachten darauf los.
„Los Süße, mach uns drei doch mal ne Runde Cola Barcadi, aber doppelte!“ sprach er und zwinkerte mich dabei an. Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellt. Sagte der Lover meiner Tante „Ex oder Arschloch!“ und hielt sein Glas hoch. Ihr folgte sofort und ich tat es ebenso. Wir stießen auf meine Zukunft und tranken alles auf Ex aus. So ging das als weiter bis auf einmal meine Tante einen Würfelbecher hervorkramte und meinte „Los Anita wir würfeln ne Runde –Hasch misch- und wer verliert, verliert ein Kleidungsstück!“ Er war sofort hell auf begeistert und ich zögerte auch nicht lange. Als erstes verlor meine Tante eine Zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Slip da. Den Rock hatte ich schon vorher ausgezogen, um die Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang.


Dann verlor er endlich auch zwei drei Mal und war damit schnell gleich auf mit meiner Tante. Er kam zu mir hinter die Bar und kramte im Kühlschrank herum. Dann fingere er an und mixte mir und meinen Tante Cocktails. Puh, die hatte es ganz schön in sich gehabt, denn ich bemerkte, wie sie mir in den Kopf stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber. Dann gab sie mir einen langen und innigen Zungenkuss. Meine Beine wurden butterweich. Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter. „Und, was jetzt?“ gab ich leise zu Kommentar. „Das Anita, das wirst Du gleich spüren, Du kleines geiles Luder.“ Mit diesen Worten drückte sie mit sanfter **** meinen Oberkörper auf den Barhocker.
Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden Vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beinen fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren. „Hab ich mir es doch gedacht“ , sagte er „Die kleine Fotze ist schon feucht. Du geile Sau du!“ Seine Worte heizten mich noch mehr an. Nach diesen Worten schob er seine Hände links und rechts unter meinen Slip und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Slip weggerissen. Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht, dass er ohne Probleme in mich eindringen konnte. Langsam fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Fingerbesuch und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu und steigerte dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. „Na meine Süße, wir wissen scheinbar, was Du brauchst, oder!?“ „Ja! Aber bitte jetzt nicht aufhören!“ , entgegnete ich mit leisem Stöhnen.
Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. „Bitte, noch nicht!“ wandte ich noch ein. Doch schon stieß er abrupt seinen dicken Penis in mich hinein. Dadurch, dass der Penis so dick und meine Vagina doch noch nicht ganz so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden ****. Ich stöhnte auf, und fing an meinen Hintern zu bewegen. „Anita du magst es wohl, von einem erfahrenen Schwanz so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er. Er stieß mich immer weiter. „Du musst nur mitmachen, dann macht's noch mehr Spaß!“ , entgegnete Sie mir. Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib. Seine Stöße waren so kräftig, dass ich zum Teil dabei vom Barhocker gedrückt wurde „Lange schon hab ich mir gewünscht, mal wieder ne schöne junge enge Votze richtig durchzuficken.“ Und sie fügte noch in einem etwas abfälligen Ton hinzu „Los gib es dem kleinen.“ geilen Luder so richtig!“ Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch wurde ich auch immer reger und meine Muschi wurde feuchter.
Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu schnell ganz aus. Langsam fing ich auch an, meinen Hintern immer mehr seinen Stößen entgegenzustemmen. In mir kroch ein kribbelndes Gefühl hoch, was bedeutete, dass ich aber so richtig Spaß an der Sache bekam und gar nicht mehr aufhören wollte. Sein Schwanz machte auch nach 10 Minuten immer noch keine Anstalten abzuspritzen. „Anita dein geiler, straffer Arsch macht mich ja mal total an“ , sagte er zu mir und mich macht seine Worte immer mehr an! Immer tiefer drang er in mich ein, ich empfand auch, wie sein großer Hodensack immer öfters an meinen Kitzler schlug und wie seine Schwanzspitze mittlerweile sogar in meine Gebärmutter eindrang. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Mega Orgasmus. Ich stöhnte laut auf vor Lust.
Diese Wandlung in mir, verunsicherte mich und stimmte mich ängstlich. Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines bis dato ersten und einzigen Freundes wünschte, der leider immer schon nach zwei Minuten zum Abspritzen kam. Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und schien immer noch nicht zu kommen. Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm. Dann nach ca. 30 geile endlose Minuten wurden seine Stöße schneller. Anscheinend kündigte sich jetzt sein Orgasmus an. Es war schon ein geiles Gefühl. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Er fing jetzt auch zu stöhnen an, plötzlich explodierte er in mir und er brüllte „Jaaa, jaaa, jaaa!“ Ich spürte förmlich, wie er mit gewaltigem Strahl sein Sperma in meinen Unterleib pumpte. Mindestens ein Dutzend Samenschübe konnte ich registrieren. Meine Muschi musste doch von dem vielen Sperma überlaufen, denn als er seinen Penis aus mir herauszog, merkte ich, wie ein Teil großer des Spermas an der Innenseite eines Oberschenkels wieder herunterfloss.
Ich selbst war so fertig, dass ich mich kaum bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb. „Anita, wenn schon, dann richtig . Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen“, sagte sie und zog meinen Kopf zu ihr hoch. Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf die Tresen und fingen mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln. Ich konnte plötzlich ihren heißen Atem an meiner Muschi spüren, und im nächsten Moment war ihre Zunge mehr als deutlich zu spüren. Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler hoch. „So Kleines und jetzt in der 69er. Ja!?“ Ehe ich etwas erwidern konnte, war sie auch schon auf die Tresen geklettert und über mich gestiegen. Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir auseinander und leckte dazwischen herum. Es schmeckte gut.
Ihr Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm ihn in den Mund und saugte leicht. Meine Tante versteifte sich auf mich und gab es mir auf gleiche Weise zurück. Sie ließen ihre Zunge richtig kreisen, hin und her und wieder eintauchen. Mir wurde ganz anders. Langsam baut sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren. Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte. Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.
Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, schnell drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen. Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor. Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher an mein Gesicht. Ich hörte, dass Sie zu lecken und nur auf seinem riesigen Teil zu starren. Den Blick auf seinen Schwanz gerichtet, ließ ich meine Zunge wieder in ihren Kanal sinken. Dann war ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling. Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war.
Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war schnell Zuviel für sie. Stöhnend verstärkte sie seine Stöße. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des Geschlechtsverkehrs über mir. Ich habe jede Beherrschung verloren. Jetzt wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Zügel und Raus auch über seinen Schwanz gleiten. Ich schmeckte ihm und spüre eine stählerne Härte, wie sie ein Mann nur haben kann. Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz. Ich spürte, wie er sich in ihr entlud. Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus. Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinen Mund stecken.
Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund und der spritze mir gleich aus Leibeskräften den Mund voll. Das klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas Nussig und Salzig, aber doch nicht unangenehm. Ich weiß nicht, was in mich gefahren war, wahrscheinlich war es diese große Erregung, die mich veranlasste, das meine Lippen seinen Schwanz umschlossen. Vorsichtig begann ich ihn zu saugen. Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seinem Eichel vorbei, bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Ungläubig sahen die beiden mich an, wie ich an seinem Schwanz wild saugte.
Er seufzte glücklich „Mensch Anita, Süße du bist ja ein Naturtalent!“ Gierig holte ich mir alles. Irgendwann war sein Schwanz dann wieder eingeschlafen und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal. Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung. Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Und erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten Mal mich richtig fallen gelassen hatte.
Die neue…
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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