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Chapter 4 by erotic flavor erotic flavor

Die neue…

… Dienstkleidung

In meinen Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi. Ohne dass ich meiner Tante Beachtung schenkte, fing ich an mich an meiner Muschi zu streicheln. „Na Anita du bist mir ja ein süßes Früchten, kaum wach und schon ist die kleine Schlampe wieder geil!“ Ich erschrak fürchterlich, doch meine Tante lachte herzergreifend. „Keine Angst Anita das war kein Traum, und wenn du willst dann werden wir ab jetzt das öfters machen!“ Ich rollte mich aus meinem Bett und schaute sie mit treu doofen Augen an... und seufzte „Oh ja Bitte!“ .

„Wir gehen jetzt gleich erstmal ein paar geile sexy Klamotten für dich zum verführerischen ´ausziehen´ einkaufen“, sagte sie, und ging zu meinem Kleiderschrank. Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr. Grinsend reichte sie mir mein Sommerkleid, was ich letztens beim Thermenbesuch anhatte und sagte: _ „Na Anita das wird ja höchste Zeit, du brauchst dringend was Neues zum Anziehen!“ Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. _Also los Anita beeil dich jetzt!“ Hastig zog ich mich an und machte mich ein wenig zurecht. Schon saßen wir in ihrem Auto und fuhren nach Bad Homburg. Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage in der Innenstadt. Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unserer Wanderung von Geschäft zu Geschäft an. „Als erstes müssen wir mal dieses Kleid loswerden.“ Es ist zwar das Beste was du hast, aber es passt einfach nicht zu dir!“ ** Und schon stand ich mit ihr in der Mitte einer sehr edlen Boutique. „Anita du brauchst bequeme Kleidung für morgens, verführerische sexy für mittags und erotisch geile für abends, wo du damit in der Bar dann den Männern ihren Kopf verdrehst!“ Dann ging sie zielstrebig in eine Ecke und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser Ultra engen und ultrakurzen Minirockkleid mit hauchdünnen Spagettiträgern, wo man als Frau Angst haben muss, wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hochrutscht. „Zieh das jetzt mal an Anita! Ich warte vor der Garderobe auf dich.“ Also ging ich los, zum Umziehen. In der Zwischenzeit suchte sie weiter, meine Größen kannten sie ja bereits. Als ich mich in das Kleid zwängte, stellte ich fest, dass dieses schwarze Minirockkleid sehr figurbetonenden, enganliegenden Krieg. Als ich es an hatte, hatte ich Mühe, in den Rückenreißverschluss dieses Kleides allein zu kommen, denn ich hatte das Gefühl, dass mir das Kleid eigentlich eine Nummer zu klein war, normalerweise hatte ich Größe 39/40, doch hier drinnen kam ich mir vor, als ob ich 36/38 anhätte. Als ich aus der Garderobe hervortrat, hielt sie mir bereit einen weiteren Bündel Kleidung unter die Nase und pfiff anerkennend _„Wow Anita, das sitzt ja wie angegossen, da brauchen wir nur noch die passenden sexy Schuhe dazu!“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und greife mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an. Jedes Mal, wenn ich etwas angezogen hatte, führte ich es ihr vor. Anhand ihrer Gestik und Mimik konnte ich erkennen, was sie dementsprechend darüber dachte. Dann gab sie mir zum Anprobieren ein verdammt kurzes trägerloses rosarotes Schlauchkleid mit einem sehr gewagten und leicht durchsichtigen Dekolleté vorne und meinte nur lapidar „Anita da darfst du drunter nichts anhaben, keinen BH und keinen Slip!“_

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Als ich es anzog war ich froh, dass Ich habe meinen Slip und BH ausgelassen hatte, denn die Konturen hätte man jetzt anders sehen können. Dadurch dass es aus einem Strechmaterial gemacht war, schmiegte es sich wie eine zweite Haut an. Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken, in dem die Augen funkelten und glänzten._ _„Genau das, und nichts anderes Anita, wenn du heute Abend in der Bar arbeitest!“ Ich strahlte, denn ich fühlte mich sehr wohl in diesem enganliegenden Strechkleid. „Geh und zieh jetzt noch mal das Kleid an was du als erstes anhattest, aber Anita lass jetzt bloß deinen BH und deinen Slip aus!“ Also zog ich mich nochmals um und als ich wieder aus der Kabine trat hielt sie mir ein paar schwarze High Absätze mit ca. 10 cm hohe Absätze unter der Nase. „Los Anita zieh die noch an und komm, ich habe schon bezahlt!“ Ich war baff, sie hatte schon bezahlt wie sollte ich das verstehen? „Na das Kleid und die Schuhe behältst du gleich an! Oder willst du wieder in deinem uralten Sommerkleid rumlaufen?“ Ich schüttelte den Kopf und reichte ihr mein altes Sommerkleid entgegen. Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch jetzt ganz gewaltig wackeln. Gott sei Dank konnte keiner sehen, dass ich unten drunter nichts anhatte, als wir das Geschäft verließen, denn meinen alten BH und den Slip hatte mir meine Tante vorsichtshalbe Rauch abgenommen und und heimlich in einer Mülltonne entsorgt. Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich, dass jeder der mich sah das erkennen konnte. Aber dem war nicht so. Mensch was hatte meine Tante den alles für mich eingekauft? Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachte die Einkaufstüten dorthin. Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten sexy Hüftschwung vollführen. Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Meine Tante lachte als uns ein paar Bauarbeiter hinterherpfiffen „Siehst du Anita, was habe ich dir gesagt. **Du kannst mit deinem sexy Aussehen viel erreichen!“**

Ich nickte, wie Recht meine Tante hatte.

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Betten machen…

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