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Chapter 62
by
Atina Hunter
In der Videokabine hat der Zuhälter Manfred Konrad …
… ganz leichtes Spiel mit mir!
Ohne dass ich es mir selbst zugestehen wollte, hatte ich mich doch irgendwie jetzt in den Zuhälter Manfred Konrad verliebt… weshalb er jetzt mit mir auch alles machen konnte, was er nur wollte.
Bei jeder seiner Berührungen bekam ich dieses Gefühl, als gerade tausende Schmetterlinge in meinem Bauch unterwegs waren und es war jedes Mal irgendwie unbeschreiblich schön!
Auch wie er mich immer als erwachsende Frau behandelte und mich nicht als Teenie ansah, dabei wurde mir immer wieder dieses Gefühl vermittelt, so begehrenswert und attraktiv zu sein.
Das löst bei mir jedes Mal sehr erregende Gefühle aus, weshalb es mich auch den großen Altersunterschied total verdrängen ließ!
Ich wollte jetzt nur noch … von ihm geliebt werden… von ihm in Ekstase gebracht werden… kurz um ich wollte ihm gehören.
Daher ließ ich den Zuhälter Manfred Konrad jetzt einfach alles mit mir machen, was er wollte… So verliebt war ich in ihn.
Der Zuhälter Manfred Konrad hatte bereits völlig festgestellt, dass er mit mir gerade machen konnte, was er wollte und sorgfältig nutzte er das für sich aus!
In Sekundenschnelle hatte er jetzt mir meinen Latex Minirock mit seinen Händen so weit hochgezogen, dass jetzt dieser Latex Minirock nur noch wie ein Gürtel um meinen Bauch lag.
Sehr direkt und mit einem ersten Ton da sagt er zu mir „Genau aus dem Grund liebe ich diese Latex Miniröcke! So kann ich dann in Zukunft viel schneller an deine geile feuchte Möse… und an deinen geilen Knackarsch!!!“ und leise, so dass ich es fast gar nicht richtig gehört habe, da grunzte er mich noch ins Ohr _ „… schon sehr bald werden viele Kunden und Freier dir dein Latexrock auch so hochziehen! Die werden bestimmt höllisch begeistert sein, wenn sie dann sehr schnell an und erst recht in deine geile enge Möse können!“
Ruckzuck konnte ich auch schon die Finger von Manfred dem Zuhälter spüren, wie diese sich anmachten und mir jetzt nicht gerade zaghaft meine Schamlippen zu teilen, um an meine Klitoris zu gelangen…
Der Zuhälter Manfred Konrad beginnt recht zügig mir die zarte Knospe meines Kitzlers jetzt so schnell und fest zu massieren, dass sie schon bald feuerrot in die Luft ragt.
„Jaaa Anita… du bist ja schon richtig schön feucht!!!“ grunzte er zufrieden in meinem Ohr…
Jetzt hatte der Zuhälter Manfred Konrad mich… denn hemmungslos spreizte ich für ihn meine Beine noch etwas weiter auseinander, damit er jetzt viel leichter mit seinen Fingern in meine Möse eindringen konnte…
Was dem Zuhälter Manfred Konrad aber gerade erst recht ein fettes breites Grinsen entlockte, war die Tatsache, dass ich meine Beine bereitwillig soweit ich nur für ihn auseinander spreizte… eigentlich wollte er gerade mit etwas Druck mir meine Beine noch viel weiter auseinander drücken… triumphierend Lass er jetzt seinen Finger noch viel tiefer in meine Möse eindringen.
Problemlos gelangten zwei seiner Finger direkt ganz tief in meine Möse… und sogar noch viel leichter als er dachte, da ich ihm hemmungslos meine Möse entgegen drückte…
Am genialsten fand Manfred Konrad der Zuhälter jedoch die Tatsache, dass ich mich ihm gerade, ohne dass ich auch nur einen Tropfen „Liquid Ecstasy“ intus hatte, ganz und gar bereitwillig hingab und er jetzt mit mir machen konnte, was er nur wollte…
Ein tiefes gefährliches Grinsen breitete sich gerade in seinem Gesicht aus… denn er dachte sich gerade triumphierend… „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals ein gerade mal 18 Jahre altes und rattenscharfes Schulmädchen in meine Hände bekam!“ … die werde ich problemlos und schnell zu einer guten Hure abrichten... und das schneller als sie sich denkt! Anita du gehörst unbedingt in mein Eros-Center!“
Mit einer Hand fing der Zuhälter Manfred Konrad jetzt an, mit zwei Fingern seiner immer schneller über meine Klitoris zu reiben, während er bereits mit 2-3 Fingern seiner anderen Hand begann in mein Mösenloch eindrang…
„Ooooh… Hmmm… JAAAAH…“ stöhnte ich jetzt immer wieder laut auf, was den Zuhälter Manfred nur anstachelte, jetzt immer schneller mich mit seinen Fingern zu bearbeiten… „Hmmm… JAAAAAAAAAH… Ooooh!!!“ kam es mir jetzt immer öfter und auch lauter über meine Lippen… ich stehe gerade ganz kurz davor jetzt einen Orgasmus zu bekommen!
Da stoppte auf einmal, der Zuhälter Manfred abrupt und schob mich einfach so von sich runter… Im ersten Augenblick wusste ich gar nicht was passiert war… hatte ich ihn irgendwie verärgert!? Gerade als sich meine Augen wieder an das grelle Licht des Flachbildschirmes gewöhnt hatten… da sah ich auf dem Bildschirm ein paar Mädels wie diese wie wild an den riesigen Schwänzen der Männer saugten und lutschen… „Jetzt will ich aber von meinen kleinen geilen Hure auch so verwöhnt werden, wie die Männer da im Pornofilm!“ Da konnte ich auch schon das Geräusch hören, wie Manfred Konrad der Zuhälter sich den Reißverschluss seines Schlauches öffnete…
Grinsend löste ich mich von ihm und ging vor ihm auf die Knie, dabei säuselte ich lustvoll „Das sollte ich hinbekommen!“ und schon beugte ich meinen Kopf über seinen sehr großen und dicken Schwanz, der bereits steinhart war.
Innerlich musste ich jetzt grinsen, da ich sehr gut sehen konnte, wie geil der Zuhälter Manfred Konrad bereits auf mich war.
Schemenhaft konnte ich mich noch daran erinnern, welches Problem ich anfangs mit seinem dicken Schwanz hatte, als er mich das erste Mal im Whirlpool gefickt hatte…
Da packte der Zuhälter Manfred Konrad auch schon meinen Kopf und drückte ihn mir fest auf seinen dicken Schwanz runter…

Vorsichtig stülpte ich meine Lippen über seinen dicken Eichel.
Aber da zwingte er mir auch schon seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund!
Ganz langsam verschwindet sein großer dicker Schwanz jetzt immer tiefer und tiefer in meinem Mund.
Ich konnte kaum noch richtig atmen und mir blieb regelmäßig die Luft weg, dabei war sein Schwanz noch nicht mal komplett in meinem Mund.
Manfred der Zuhälter drückte mir immer fester mit seinen Händen meinen Kopf nach unten und sorgte zielgerichtet dafür, dass sein Schwanz jetzt komplett in meinem Mund wanderte…
Dabei versetzte er auch noch seine Hüfte etwas in Bewegung, um mir jetzt auch noch den letzten Rest von seinem Schwanz in meinen Mund zu drücken…
Willenlos gab ich seinem Druck nach… dabei verspürte ich nur ganz kurz einen leichten Würgereiz, als gerade seine dicke Eichel leicht an mein Gaumenzäpfchen anklopfte…
Ich schluckte unbeholfen und halb damit unbewusste, dass sein dicker langer Schwanz jetzt ungehindert weiter vordringen konnte.
**** saugte ich seinen Schwanz noch tiefer in meinen Rachen, als ich gerade das zweite Mal schlucken musste, um den Würgereiz zu beseitigen.
Jetzt wo sein dicker Eichel an meinem Gaumenzäpfchen vorbei war, da konnte jetzt der Zuhälter Manfred Konrad mir ungehindert und problemlos seinen Schwanz jetzt ganz tief in meinen Rachen schieben.
Sein Schwanz war jetzt komplett in meinem Mund… ganz tief bin in meinem Rachen… und meine Nase berührte dabei auch seinen Bauch.
Da stöhnte und grunzte der frech grinsend Zuhälter Manfred Konrad mir zu: „Geil Anita… wie du gerade hemmungslos meinen Schwanz schluckst… die Freier werden bestimmt begeistert von dir sein, wenn du ihnen auch so ihre Schwänze bläst!!!“
Ohne dass ich großartig über seine Wortwahl „deine Kunden… die Männer… meine geile Hure... deine Freier usw.“ Nachdenken konnte, ob das gerade nur Dirty-Talk war oder wie auch immer er das gerade gemeint hatte… da setzt der Zuhälter Manfred mit seinen Händen auch schon meinen Kopf in Bewegung.
Langsam, entgegen der Bewegung seines Hüftstoßes, lässt er seinen Schwanz nun im heftigeren und tieferen in meinen Mund eindringen.
Immer schneller lässt der Zuhälter Manfred Konrad jetzt meinen Kopf vor und zurück Schnell… dabei stößt er auch mit seinem knallhart geschwollenen Schwanz jetzt immer fester zu… Unbarmherzig fickt er mich jetzt hemmungslos in einen Rachen!
Immer wieder lässt der Zuhälter Manfred Konrad jetzt seinen Schwanz schnell und heftig ganz tief in meinen Rachen vordringen, so dass ich dabei seinen Hodensack spürte, wie er im Takt seiner Bewegungen an mein Kinn klatschte.
Innerlich grinste der Zuhälter Manfred Konrad triumphierend, denn freiwillig und lustvoll, ließ ich mir gerade bereitwillig von ihm hier in der Videokabine mit seinem Schwanz einen Deep Throat verpassen... Dabei hatte ich auch scheinbar überhaupt keine Probleme mit seinem dicken Schwanz ganz tief in meine Rachen schieben zu lassen.
Der Zuhälter Manfred Konrad war sich sicher, dass so wie ich mich hier gerade von ihm anstandslos beanspruchen ließ, dass er mich schnell und problemlos so manipulieren und um den Finger wickeln kann... dass ich schon sehr bald und schneller als es mir lieb ist, in seinem Eros-Center landen werde!
Ungehemmt und lustvoll lasse ich mich jetzt…
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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