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Chapter 32
by
Meister U
What's next?
Ändi zieht sich aus
Ändi zlässt von mir ab und zieht sich aus, und jede seiner Bewegungen ist langsam und bedacht, als wolle er die Spannung ins Unermessliche steigern. Sein Hemd enthüllt seine muskulöse Brust, die im schwachen Licht des Zimmers glänzt. Meine Augen saugen sich an ihm fest, folgen jeder Linie und jedem Muskel, der sich unter seiner Haut abzeichnet. Seine Hände wandern zu seiner Hose, öffnen den Gürtel und den Reißverschluss mit einer trägen Sinnlichkeit, die mich wahnsinnig macht.
Andrea neben mir atmet schwer, ihre Augen sind weit aufgerissen und glänzen vor Erregung. Ihre Hand liegt immer noch zwischen ihren Beinen, ihre Finger bewegen sich in einem langsamen, kreisenden Rhythmus. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, und ein kaum hörbares Stöhnen entweicht ihrem Mund.
Ändi grinst, als er sieht, wie unsere Blicke auf ihm ruhen. Er lässt seine Hose zu Boden gleiten und steht nun nur noch in seinen engen Boxershorts vor uns. Die Beule in seinem Schritt ist deutlich sichtbar. Mein Körper kribbelt vor Verlangen, ich will ihm die Hose runterreißen, doch ich kann nichts anderes tun, als ihn anzustarren, meine Hände gefesselt und hilflos neben meinem Kopf.
"Gefällt euch, was ihr seht?" fragt er, fast unschuldig, während seine Augen funkeln und ein leichtes Lächeln seine Lippen umspielt. Er wendet sich direkt zu mir. "Willst du mehr sehen? Willst du sehen und spüren, was ich mit dir machen werde?" Ich nicke, unfähig, ein Wort herauszubringen, mein Herz schlägt schneller und meine Hände werden feucht.
Ändi greift nach dem Bund seiner Boxershorts und zieht sie langsam nach unten. Sein harter Schwanz springt heraus, dick und pulsierend vor Erregung, die Adern treten deutlich hervor. Die Spitze glänzt feucht, und ich spüre, wie mein Mund trocken wird, meine Kehle fühlt sich plötzlich eng an. Er ist noch besser bestückt als Tom, seine Präsenz ist überwältigend und dominant.
"Du bist so geil, Anna," flüstert Ändi, als er sich wieder über mich beugt. Seine Hand wandert zurück zu meinem Schritt, und ich spüre, wie seine Finger erneut meine Perle finden. Der Druck ist intensiv, aber gleichzeitig so erregend, dass ich nicht anders kann, als mich ihm entgegen zu drücken.
Ändi legt sich auf mich, sein Gewicht presst mich tief in die Matratze. Er stützt sich mit seinen Händen auf meinen Brüsten ab, quetscht sie unter seinem Griff. Der **** schießt durch meinen Körper, doch gleichzeitig spüre ich eine intensive Hitze, die sich von meinen Brüsten direkt zwischen meine Beine ausbreitet. Ich weiß nicht, was intensiver ist: der physische **** oder das Wissen, ihm so vollkommen ausgeliefert zu sein. Doch das ist egal. Zwischen meinen Beinen spüre ich die Spitze seines Schwanzes, hart und pulsierend, und die will ich jetzt in mir.
Ich wimmere, meine Hüften heben sich ihm entgegen, versuchen, ihn tiefer in mich zu ziehen. Der Druck seiner Hände auf meinen Brüsten wird intensiver, und ich spüre, wie der **** und die Lust miteinander verschmelzen.
Ändi lächelt dunkel, als er sieht, wie ich mich unter ihm winde. "Flehe, Anna. Flehe darum, dass ich dich ficke," sagt er, seine Stimme fordernd und dominant. Sein Schwanz gleitet langsam über meine feuchte Spalte, neckt mich, quält mich.
Fickt er mich endlich?
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