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Chapter 31
by
Meister U
What's next?
Anna schreit
Ändi packt mich fester, seine Hand klatscht hart gegen meinen Schritt. Der Schlag ist so intensiv, dass ich aufschreie, mein Körper bäumt sich auf, und ich spüre, wie die empfindliche Haut zwischen meinen Beinen brennt. "Du willst es doch, oder nicht?" knurrt er, seine Augen funkeln vor Lust und Dominanz. "Du willst, dass ich dich hart rannehme, dass ich dir zeige, wo dein Platz ist. Sonnst hätte Sweety mich nicht so an dich herangelassen." Er blickt dabei kurz zu Andrea.
Ich keuche, mein Atem kommt in schnellen, stoßweise hervorbrechenden Zügen. Die Schmerzen und das Verlangen sind so intensiv, dass ich nicht weiß, ob ich mehr will oder ob ich es nicht ertragen kann. Andrea neben mir ist entsetzt, ihre Augen weit aufgerissen. Sie hat aufgehört, sich selbst zu berühren, und starrt uns mit einer Mischung aus Angst und Faszination an. "Das war.." beginnt sie, aber er ignoriert sie.
"Bettle, Sugar. Flehe darum, dass ich dich ficke," sagt er, seine Stimme gebieterisch. Seine Hand gleitet wieder zwischen meine Beine, diesmal sanfter, aber immer noch bestimmt. Er streichelt meine feuchte Spalte, und ich spüre, wie ich noch nasser werde. "Bitte," flüstere ich, meine Stimme zittert vor Verlangen. "Bitte, Ändi, nimm mich hart. Mach mit mir was du willst."
Andrea schluckt, ihre Hand gleitet wieder zwischen ihre Beine, als sie uns weiter beobachtet. Ihre Bewegungen sind langsam und unsicher, aber sie kann nicht aufhören. Ändi beugt sich über mich, seine Lippen streifen mein Ohr. "Gutes Mädchen," flüstert er, und ich spüre, wie seine Finger tiefer in mich gleiten, mich dehnen und erforschen. Mein Körper bebt vor Lust und Erwartung.
Ändi ergreift meine Perle mit seinen Fingern, der Druck ist so intensiv, dass es richtig weh tut. Doch anstatt zurückzuschrecken, spüre ich, wie mein Körper vor Erregung pulsiert. Der **** ist scharf, aber gleichzeitig durchflutet mich eine Welle der Lust, die mich überrascht. Ich denke an einen Film, den ich einmal gesehen habe, in dem eine Frau mit heißem Wachs beträufelt wurde. Damals konnte ich das nicht verstehen, es schien mir zu ****, zu brutal. Doch jetzt, hier in diesem Moment, gibt mir der Gedanke daran einen zusätzlichen Kick. Meine Gedanken verschwimmen, und ich stelle mir vor, wie das heiße Wachs auf meine Haut tropft, wie es sich auf meinen Brüsten verteilt und dann der Stelle, die Ändi gerade behandelt, immer näher kommt.
Der Druck von Ändis Fingern wird stärker, und ich spüre, wie meine Perle unter seiner Berührung pulsiert. Der **** und die Lust verschmelzen zu einem einzigen, intensiven Gefühl, das meinen Körper durchströmt. Ich kann nicht anders, als mich ihm entgegen zu winden, meine Hüften heben sich in einem verzweifelten Versuch, noch mehr von dieser Mischung aus **** und Lust zu bekommen. Ändi bemerkt mein Verlangen und lächelt dunkel. "Gefällt dir das, du kleine Schlampe? Willst du mehr davon? Willst du, dass ich dich noch härter rannehme?"
Ich nicke, keuchend und unfähig, Worte zu formen. Mein Körper ist ein Spielball seiner Berührungen. Andrea, die neben mir sitzt, sieht entsetzt aus, aber auch fasziniert. Ihre Hand liegt immer noch zwischen ihren Beinen, und sie berührt sich langsam, ihre Augen fest auf mich gerichtet.
Ändi beugt sich tiefer über mich, seine Lippen streifen mein Ohr. "Du bist so geil, Anna," flüstert er. "Ich kann richtig spüren, wie dein Körper nach mir bettelt."
Ich wimmere, meine Hüften zucken unter seiner Berührung. Mein Körper ist sein Spielzeug. Und ich will jetzt nichts anderes als sein Spielzeug sein.
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