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Chapter 33 by Meister U Meister U

Fickt er mich endlich?

Ein Gedanke

Ein Gedanke schleicht sich in meinen Kopf. Was, wenn ich mich nicht selbst "geopfert" hätte? Wenn ich Andrea...

In meiner Vorstellung packt Ändi meine Freundin. Er wirft sie quer neben mich aufs Bett, so dass ihr Kopf auf meinem Busen knallt. Ihre Augen sind weit aufgerissen, voller Überraschung. Ihre Haare fallen über meine Brüste.

Ändi steht vor ihr, seine Muskeln spannen sich unter seiner glänzenden Haut. Er packt sie grob an den Hüften und reißt sie zu sich, sein harter Schwanz findet sofort den Weg zu ihrer jungfräulichen Furche. Mit einem brutalen Stoß dringt er in sie ein, und Andreas Körper bäumt sich auf. Sie kann noch "Bitte" rufen, das "nicht" geht in ihrem Schrei unter. Ändi lächelt, seine Augen funkeln vor Lust und Dominanz. "Sweety," knurrt er, während er sie hart und tief fickt. "Du wolltest das doch"

Andreas Hände krallen sich in die Laken, ihre Fingernägel bohren sich in das Gewebe. Ihre Augen rollen zurück, und Tränen laufen über ihre Wangen. Ich spüre, wie ihr Körper auf mir zittert, ihre Brüste heben und senken sich schnell im Takt ihrer abgehackten Atemzüge. Ändis Bewegungen sind schnell und kraftvoll, sein Schwanz füllt sie komplett aus. Ich höre das Klatschen von Haut auf Haut,

Andrea windet sich unter Ändis harten Stößen, ihre Beine zucken und treten ins Leere. Ihre Schreie werden zu einem Wimmern, das tief aus ihrer Kehle kommt. Ändis Hände greifen fester zu, seine Finger hinterlassen rote Abdrücke auf ihrer Haut. Er beugt sich tiefer über sie, seine Lippen finden ihr Ohr. "Du gehörst jetzt mir, Sweety," flüstert er, seine Stimme rau und dominant. "Du wolltest das hier, und du bekommst es."

Ich kann nichts tun, außer zuzusehen. Meine Arme sind immer noch gefesselt, und ich bin hilflos, während ich den **** in Andreas Gesicht sehe. Ihre Tränen tropfen auf meine Brust. Ich frage mich gerade, was ich dabei fühlen würde, da stößt Ändi seine Hüften nach vorne, und die Spitze seines Schwanzes dringt in mich ein.

Der Gedanke ist weg, verschwunden in einem Wirbel von Empfindungen, die mich überwältigen. Ich bin wieder ganz bei mir, vollständig präsent in diesem intensiven Augenblick, der mich vollkommen erfasst. Ich schreie auf, mein Körper bäumt sich auf, als er mich langsam, aber unerbittlich ausfüllt, jede Bewegung eine Welle der Lust, die durch mich hindurchrollt. Das ist so intensiv, dass ich nicht weiß, was ich fühlen soll, ob es **** oder Vergnügen ist, oder eine Mischung aus beidem. Alles, was ich weiß, ist, dass ich mehr will, dass ich dieses Gefühl bis zum Äußersten auskosten möchte.

Und das bekomme ich auch. Er fickt mich so richtig durch, mit einer Leidenschaft und Intensität, die mich atemlos zurücklässt. Sein harter, dicker Schwanz treibt mich in den Wahnsinn, jede Bewegung eine Explosion von Empfindungen, die mich tiefer und tiefer in diesen Rausch der Lust zieht.

Andrea neben mir masturbiert mittlerweile vollkommen hemmungslos, ihre Finger gleiten schnell und rhythmisch über ihre feuchte Spalte. Wenn sie wüsste was ich mir gerade für sie ausgemalt habe... Oder ob sie sich das gleiche gewünscht hat?

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