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Chapter 39
by
C_Que
Was nun?
[GERMAN] lasst den Abend beginnen.
Eine Stunde später saß er am Esstisch, während Lisa wieder nackt neben ihm kniete. Christina saß ihm gegenüber und Lara stand nackt neben ihr. John konnte einige gerötete Stellen an ihr sehen, vor allem ihr Hintern und ihre Brüste waren davon betroffen. Marcy war in der Zwischenzeit ebenfalls angekommen. Joe war so gut, sie vorbeizubringen und die Kiste reinzutragen. John musste schmunzeln, als er sah, wie er Lisa von oben bis unten musterte. Joe wünschte ihm sogar ein schönes Wochenende, als er wieder nach Hause fuhr.
Unter dem Mantel trug Marcy ein kurzes schwarzes Kleid. Das einen tiefen Einblick gewährte. Ihre Beine hatte sie in lange schwarze Strümpfe mit Strapsen gehüllt. Das Kleid gefiel ihm. Marcy hatte er in die Ecke des Raumes geschickt, nachdem sie den Inhalt der Kiste auf einem Tisch ausgebreitet hatte.

John zeigte sich zufrieden. Sie hatte alles besorgt, was er ihr aufgetragen hatte. Er war froh, dass er nicht immer nur ein Teil bestellt hatte, sondern gleich mehrere. Glücklicherweise hatte sie auch alles mitgebracht und nicht nur eine Auswahl, obwohl er das nicht so genau gesagt hatte. Marcy sah ihn ununterbrochen an. Er konnte nur vermuten, was ihr durch den Kopf ging, aber das spielte ohnehin keine Rolle.
"Du hast dir also noch mehr Opfer besorgt", sagte sie aus dem Nichts.
"Ja, warum denn auch nicht? Wie weit bist du denn mit deiner Suche? Schon einen passenden Arzt gefunden?", erwiderte er.
Marcy schluckte schwer, bevor sie antwortete, "Ja, ich habe einen gefunden, ich habe nächste Woche einen Termin bei ihm."
"Das ist gut, sag mir wann, dann komme ich mit. Ich denke, ich bin ganz hilfreich bei den Verhandlungen", gluckste John. Dann sah er Christina an, die ihre Hände nicht von Lara lassen konnte.
"Und ist es so, wie du dir vorgestellt hast?"
"Ja, es ist sogar noch viel besser, als ich gedacht habe. Sie ist gerade im Sklavenmodus. Ich denke, sie mag es oder Lara Cumslut!?", antwortete sie und ließ Lara dabei nicht aus den Augen. Laras Knie gaben etwas nach und sie beugte sich vor, während sie ein lautes, lustvolles Stöhnen von sich gab.
"J-ja Herrin", antwortete Lara unterwürfig und verbeugte sich nochmal. Christina tätschelte ihren Kopf.
"Gutes Mädchen", lobte Christina sie und sah dann zu John rüber. Ihr Lächeln war ehrlich und hübsch.
"Was ist mit Lara? Warum verhält sie sich so? Das ist nicht meine Tochter, sie würde niemals …", fragte Lisa und warf John einen wütenden Blick zu.
"Sie ist das Spielzeug von Christina", antwortete er und strich Lisa durch Haar, bevor er sich wieder Christina zu wandte.
"Wir sollten essen, damit wir bei Kräften bleiben, also guten Appetit", sagte er und fing an zu essen. Auch Christina wünschte ihm einen guten Appetit und ließ sich dann von Lara füttern. Marcy stand dabei teilnahmslos im Raum und schien ein wenig in Gedanken versunken zu sein. John hatte schon eine Idee für den Arzt. Marcy würde nicht nur einen höheren Preis, sondern auch zusätzlich mit Naturalien bezahlen. Natürlich würde er dafür sorgen, Zugang zu den Patientenakten zu bekommen. Das würde sicherlich hilfreich sein. John sah die Frauen nacheinander an und war sich sicher, dass er ein wunderbares Wochenende haben würde. Er sah sich Christina länger an und sie sah zu ihm, als sie es bemerkte.
"Warum grinst du so? Du hast doch bestimmt wieder ein paar Ideen, oder?", fragte sie ihn offen und strich mit einer Hand zwischen den Oberschenkeln von Lara auf und ab. John musste erneut lachen.
"Wie kommst du denn darauf?", entgegnete er ironisch und konnte sich ein weiteres Lachen nicht verkneifen.
"Ich weiß schon, wie Marcy den Arzt bezahlen wird und ihr wird es bestimmt nicht gefallen. Und für das Wochenende habe ich mir auch schon ein paar Gedanken gemacht. Vor allem da ich Lara nun in ihrer vollen Pracht sehe, würde ich sie gerne auch mal austesten, ich weiß, ich habe dir gesagt, sie gehört ganz ….", weihte er sie in seine Gedanken ein.
"Ja, hast du, aber ich bin sicher, wir finden eine Lösung", unterbrach sie und sah dann Marcy und Lisa abwechselnd an, "ich denke, ich kann mich zwischendurch auch mit den beiden vergnügen."
John und Christina beiden lachten laut auf. Lisa und Marcy konnte man die Erniedrigung und Wut förmlich ansehen, während Lara das alles aufmerksam und interessiert verfolgte.
Nach dem Essen stand er auf und hielt ein Glas hoch, wie ein Gast, der etwas verkünden wollte.
"Dann hört mal zu, dieses Wochenende wird ein riesiger Spaß, zumindest für Christina und mich", begann er und lachte noch mal, "Marcy du ziehst dich jetzt aus, die Schuhe kannst du anbehalten. Ihr ALLE werdet das Wochenende nur die High Heels tragen, solange wir im Haus sind, ja, das gilt auch für dich, Christina …"
"DAS WAR ABER …", warf Christina laut ein, doch John übertönte sie.
"Ich weiß, aber willst du dich wirklich mit mir anlegen? Du darfst auch über die drei bestimmen, allerdings möchte ich auch etwas für mein Auge haben!", erwiderte er bestimmt. Christina sah ihn einen Moment lang an und schnaufte einmal durch, bevor sie sich auszog.
"Ist ja nicht so, als ob du es nicht schon mal gesehen hättest", murmelte sie.
"Besser so?", fragte sie ihn, sobald sie sich völlig entkleidet hatte und John nickte zustimmend. Sein Schwanz drückte bereits in seiner Hose. Er fragte sich, wer den Anfang machen sollte, doch dann stand er auf und ging zu dem Tisch, auf den Marcy die Utensilien gelegt hatte, die sie mitbringen sollte. John nahm sich eine lange Gerte vom Tisch und schlug damit einmal sanft auf seine Handfläche.
"Ich denke, es wird Zeit, dass wir mit der Party beginnen, du darfst dich natürlich auch an dem Tisch bedienen, Christina", verkündete er kurz darauf und schlug Marcy auf ihren Arsch, die aufquiekte, als er sie traf.
"Räum den Tisch zusammen mit der Schlampe auf den Knien ab", forderte er sie auf und sie ging auf den Tisch zu, während Lisa aufstand und ebenfalls anfing, den Tisch abzuräumen. Christina kam auch zu dem Tisch und prüfte, ob etwas dabei war, mit dem sie etwas anfangen konnte.
"Du bist echt ein Arsch!", sagte sie leise und er sah sie überrascht an.
"Du hast gesagt, Lara gehört mir …"
"Tut sie doch. Ich will doch nur das Wochenende mit euch vier Spaß haben. Sicherlich werde ich Lara UND dich noch mehrmals rannehmen, aber das war Teil des Deals! Also stell dich nicht so an. Ich lass dich so, wie du bist, das ist großzügig genug, denk an deine Mutter, wie sie jetzt ist, das kann ich mit dir auch machen. Aber weil du so frech warst, bekommst du noch eine Strafe, nicht dieses Wochenende, aber danach! Vergiss nicht, wer hier am längeren Hebel sitzt!", ermahnte er sie. Christina verzog den Mund und nickte kaum sichtbar.
"Es tut mir leid! Ich … ich weiß auch nicht …", entschuldigte sie sich anschließend.
John legte ihr den Zeigefinger auf die Lippen und strich dann mit der Fingerkuppe darüber.
"Shh, ich finde schon etwas als Wiedergutmachung!", sagte er schelmisch grinsend und schob seinen Finger zwischen ihre Lippen.
"Dein Mund ist wirklich talentiert, da kannst du es mir ja nicht verübeln, dass ich ihn nicht missen möchte", schob er hinterher. Christina saugte seinen Finger ein und ließ ihre Zunge um seine Fingerkuppe tanzen. Dabei schüttelte sie sanft den Kopf.
"Runter auf alle vier und komm bei Fuß!", rief sie zu Lara, sobald John seinen Finger rauszog. Sein Grinsen wurde bei ihren Worten breiter und noch etwas breiter, als er sah, wie Lara sich sofort niederließ und auf allen Vieren zu den beiden kam. Christina nahm sich ein Halsband und eine Leine. Sie legte Lara das Halsband um den Hals und hakte dann die Leine ein. Bevor sie dann mit Lara den Raum verließ, indem sie sie wie einen Hund führte, nahm sie noch zwei Dildos, Plugs und eine Augenbinde mit.
John sah den beiden hinterher und blickte dann zu dem leeren Tisch. Marcy und Lisa standen daneben und sahen ihn unzufrieden an.
"Leg dich auf den Tisch, Marcy!", befahl er ihr und nahm sich seinerseits den größten Dildo, der sich auf dem Tisch befand, bevor er auf den Tisch zuging. Lisa blieb wie angewurzelt stehen und beobachtete Marcy dabei, wie sie sich auf den Tisch legte.
"Nimm die Beine hoch und leg deine Hände in die Kniekehlen!", verlangte er als Nächstes von ihr.

John schlug nochmal mit der Gerte in seine Handfläche und grinste sie an. Dann ließ er die Gerte sinken und strich mit der freien Hand von Knie an runter zu ihrer Fotze. Je näher er kam, desto mehr spürte er die Wärme und als er sie erreichte, stellte er fest, dass sie feucht war. Das wunderte ihn nicht, immerhin war sie schon eine ganze Weile nicht gekommen.
"So ein kleines Luder, bist schon ganz nass hier", stellte er fest.
„Das liegt … aaa“, wollte sie ihn gerade zurechtweisen, doch sie musste aufschreien, als er ihre Schamlippen mit der Gerte traf.
"Das ist mir egal!", wies er sie seinerseits zurecht.
"Du wirst auch geiler, wenn du siehst, wie eine andere Frau benutzt und/oder gefickt wird!", sagte er zu Lisa, als er sie ansah, während er ein weiteres Mal mit der Gerte ausholte. Marcy spannte sich ihren Körper bereits an, als sie das sah und stellte sich auf den nächsten Schlag von John ein. Doch der kam nicht, stattdessen legte er die Spitze an die Innenseite ihrer Oberschenkel und strich langsam auf und ab.
"Ich kann mir vorstellen, dass du gerne kommen würdest, oder? Und lüg mich nicht an!", sagte John sanft, aber dennoch fordernd.
Marcy verzog ihr Gesicht, es war ihr anzusehen, dass sie es nicht zugeben wollte, aber sie hatte nun keine andere Wahl.
"Ja verdammt, ich will kommen!", antwortete sie verärgert.
"Also lieber ficken oder blasen?", fragte er sie grinsend, "du weißt ja, dass du durch beides kommen kannst, wenn ich das will."
Marcy öffnete den Mund und schloss ihn gleich wieder, dann holte sie tief Luft und antwortete, "Was dir lieber ist! Hauptsache, ich darf endlich wieder kommen!"
"Gute Antwort!", entgegnete John und drehte sie auf den Tisch um, damit ihr Kopf über die Tischkante hing und er besseren Zugang hatte.
"Du leckst sie in der Zeit!", befahl er Lisa und machte auch ihre Zunge zu einem Kitzler. John zog sich seine Hose aus, klatschte sein steifes Glied mehrmals gegen ihr Gesicht, bevor er es ihr in ihren offenen Mund schob. Er sah zu Lisa, die ihm nun gegenüberstand und sich herabgebeugt hatte, um sich an der Fotze von Marcy zu laben. Sie hob ihren Kopf, nachdem sie bemerkt hatte, welche Signale ihre Zunge ihrem Gehirn sendete, und sah ihn mit großen Augen an.
"Weiter machen!", forderte er sie auf und hob dann die Blockade von Marcy auf. Sie würde dieses Wochenende einige Orgasmen haben. Er war gespannt, was ihr wohl besser gefiel, der Verzicht oder der Erhalt von Orgasmen.
"Das wird ein richtig geiles Wochenende", lachte er auf und drückte Marcy den Schwanz tiefer in den Mund. Marcy stöhnte in seinen Schwanz, ihr ganzer Körper spannte sich an und es dauerte nur Sekunden, bis sie anfing zu zittern und Lisa ihren Fotzensaft ins Gesicht spritzte.
A/N: Ich weiß noch nicht, ob ich das Wochenende ausschreiben werde oder es skippen werde. Eine reine Aneinanderreihung von Sexszenen (ich weiß, ist es ohnehin schon) fände ich dann doch etwas übertrieben.
Wo gehts weiter?
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