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Chapter 38 by C_Que C_Que

Wie gehts weiter?

[German] Freitagabend

Die nächsten Tage hatte John sich ein wenig zurückgehalten. Er hatte Christina zugesagt, dass sie die Herrin von Lara, der Cheerleaderin, wurde. Dafür hatte John sich die Dateien, die er von Frau Osbourne bekommen hatte, durchgesehen. Das Erste, was er fand, war ein Bild von der Mutter.

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Demnach zu urteilen war Lara eine jüngere Version ihrer Mutter. Den Papieren nach hieß sie Lisa und war Mitte 40. Der interessante Eintrag war, dass sie geschieden und offensichtlich ziemlich reich war. John hatte sich mit Christina für Freitagabend verabredet. Nach der Schule hatte er Lara aufgelauert und sie bereits vorbereitet. Er hatte herausgefunden, dass die beiden ein Wellnesswochenende geplant hatten. Als John das hörte, grinste er breit. Es würde wohl eine andere Art von Wellnesswochenende werden.

Dann war es so weit. Christina holte ihn mit dem Auto ihrer Eltern ab und auf dem Weg zu Lara klärte er mit ihr ab, was genau sie eigentlich mit Lara vorhatte. Oder wie die Beziehung zwischen den beiden aussehen sollte.

Christina überlegte eine ganze Weile, sie schien sich darüber noch keine Gedanken gemacht zu haben. Schließlich schlug sie einen ähnlichen Lösungsweg wie bei ihrer Mutter vor. Dass sie Laras Verhalten mithilfe von Triggern verändern konnte. John nickte und fand die Idee nicht schlecht. Er wusste selber noch nicht, wie er mit Lisa vorgehen sollte, aber das würde sich schon noch zeigen. Endlich angekommen, klingelten die beiden. Es war Lisa, die die Tür öffnete.

"Lass uns rein und kein Wort", sagte John schnell. Sie sah die beiden überrascht an und machte einen Schritt zur Seite, damit die beiden das Haus betreten konnte. Sobald sie drin waren, fragte er Lisa, wo Lara wäre. Sobald er die Antwort hatte, sollten die beidem ihm folgen und er ging zu Laras Zimmer.

Er klopfte gar nicht, sondern ging direkt in ihr Zimmer, sobald er sie sah, sorgte er mental dafür, dass sie sich nicht bewegen und ruhig bleiben sollte. Lara lag bäuchlings auf ihrem Bett und hatte ihren Oberkörper, leicht angehoben, als die Tür geöffnet war, und sah die drei jetzt überrascht an.

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"Hallo Lara, bleib ganz ruhig. Du wirst ab sofort tun, was Christina dir sagt", begann John und implantierte dieselben Trigger in Lara, wie er sie in Kathrin implantiert hatte. Nur, dass die Trigger alle auf Christina wirkten. Er sah zu Christina und sah ihr Grinsen im Gesicht. Als er an ihr vorbei und Lisa sah, konnte er ihr entsetztes Gesicht sehen.

"Ich lass dich dann mal mit deinem Spielzeug allein", sagte John zu Christina und wand sich dann an Lisa.

"So und du zeigst mir jetzt dein Schlafzimmer, Schlampe!", sagte John , der gerade einen Höhenflug hatte. Lisa sah ihn wütend an, sagte aber kein Wort und führte ihn wieder in den Flur und von dort aus in ihr Schlafzimmer. Sobald er mit ihr drin war, schloss er die Tür hinter sich und grinste sie an.

"So, jetzt sind wir unter uns. Du kannst wieder reden, aber nur in Zimmerlautstärke", sagte er.

"Wer bist du? WIE MACHST DU DAS?", fragte sie ihn wütend. John fing gleich an zu lachen und befahl ihr mental, sich für ihn auszuziehen.

"Ich bin John. Und ich besitze diesen Ring, der mich befähigt, dich zu kontrollieren, also nicht nur dich, aber jetzt im Moment dich", antwortete John und sah ihr dabei zu, wie sie sich aus ihrer Kleidung schälte.

"Du … du kannst Menschen kontrollieren, das ist … unmöglich", rang sie nach Worten, während sie sich auszog.

"Ja, kann ich. Und du bist mir ins Auge gefallen. Und du lebst allein mit deiner Tochter, was für mich und meine Gefährtin von Vorteil ist", lachte John und zeigte dann auf die Schuhe, die neben ihr lagen.

"Die kannst du wieder anziehen."

Lisa bückte sich und schlüpfte wieder in ihre High Heels, da sie sich dafür vorbeugen musste, nutzte John die Gelegenheit und gab ihr einen Klaps auf den Arsch, bevor er ihr sagte, dass sie sich hinknien sollte, was sie auch tat. John ging einmal um sie herum und sah sie sich genauer an. Ihr Blick hatte sich weiter verfinstert.

"Du bist nicht mein erstes Opfer. Marcy Johnson, Frau Osbourne, Brianna Briant, die Mutter meiner Weggefährtin, nur um ein paar zu nennen, und ich glaube, du würdest ein gutes Duo mit Marcy bilden. Ihr beide seid schon echt heiß, für euer Alter …"

"Was meinst du, mit Duo und für unser Alter!", unterbrach Lisa ihn mit drohender Stimme.

"Lass es mich mal so sagen, sie tut es nicht ganz freiwillig genauso wie du. Meine Gefährtin von vorhin hingegen schon. Brianna tut es ebenfalls freiwillig. Ich musste zwar nachhelfen, aber das war gar nicht so schwer. Aber bei Leuten wie dir und Marcy finde ich es angebracht, es auf diese Weise zu tun. Lass es mich dir zeigen", antwortete John und sorgte dafür, dass sie mit jedem Schnippen geiler wurde. Dann fing er an, mit den Fingern zu schnippen. Nach dem dritten oder vierten Schnippen veränderte sich ihre Atmung. Sie wurde etwas unregelmäßiger und flacher, gefolgt von ein paar tiefen Atemzügen. Das Licht stand gut und John konnte sehen, wie ihr Intimbereich anfing zu schimmern.

"Na, spürst du es schon?", fragte er sie gehässig, als sie ihre Hände in den Schritt gleiten ließ. Dabei schnippte er weiter. Lisa verzog ihren Mund und fühlte sich erwischt.

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"Bist du das? Habe ich wegen des Schippens diese Gefühle?", fragte sie ihn und bekam ein Nicken von John als Antwort, der aufhörte zu schnippen. Er grinste, als er sah, wie sie sich zurückhielt. Er konnte sehen, dass sie sich die Finger am liebsten in ihr Lustloch geschoben hätte.

"Tue dir keinen **** an", sagte er grinsend und sah, wie sie die Zähne zusammenbiss. Ihre Finger machten sich wohl selbstständig und bewegten sich langsam. Ein weiterer Blick der Überraschung flog über ihr Gesicht.

"Was? Warum … warum spüre ich nichts?", stammelte sie und bekam ein weiteres Lachen von John. Er hatte dafür gesorgt, dass sie sich selbst nicht befriedigen konnte. Ihr Körper wurde taub, wenn sie sich befriedigen wollte.

"Wahrscheinlich, weil du bereits kurz davor bist, zu kommen. Ich war so frei und habe dafür gesorgt, dass du dich zwar befriedigen kannst, aber deine Sexualorgane werden sofort taub, sobald du kurz davor bist zu kommen. Du siehst, worauf das hinausläuft. Je öfter du dich befriedigen willst, desto geiler wirst du, je geiler du wirst, desto größer der Drang …", erklärte John ihr neckisch, was er getan hatte, bis sie ihm wieder das Wort abschnitt.

"Das … das kann doch gar nicht sein!"

"Oh, genau da irrst du dich. Ich kann es. Aber ich bekomme langsam Hunger. Ich denke, du solltest uns etwas kochen. Ich hoffe, du hast eine Schürze. Komm, wir gehen in die Küche und sehen mal, was du uns zaubern kannst. Ich denke, Christina und Lara brauchen auch gleich eine Stärkung!"

John fragte sie dann noch, wo sie ihre Schürze hatte, auch wenn die Frage überflüssig war, auch sie hatte sie in der Küche wie die meisten anderen auch. Er forderte sie auf, mit ihm in die Küche zu gehen. Als sie den Flur entlanggingen, kamen sie auch am Zimmer von Lara vorbei und hörten, wie Christina gerade lobend sagte.

"Gutes Mädchen!"

John kämpfte gegen den Drang an, einen Blick hineinzuwerfen, und ging weiter. In der Zwischenzeit schrieb er Marcy eine Nachricht und befahl ihr, zu ihm zu kommen und so viel Spielzeug wie möglich mitzubringen. So konnte er sich gleich mit zwei Frauen vergnügen oder eben vier, wenn er das wollte. Er fing an, breit zu grinsen.

Was nun?

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