Haben sie jetzt endlich die Oberhand?

Zumindest wird es eng für Ikarus' Leute

Chapter 269 by Hentaitales Hentaitales

Allmählich wurde das Chaos am Strand überschaubarer. Steffen hatte gerade seine Tochter überwältigt und schnürte ihr eilig die Handgelenke mit Kabelbindern zusammen, ehe sie wieder zu sich kam, und er nahm sich kurz die Zeit für einen Überblick: Offenbar hatte es Titania erwischt; sie lag erschöpft und in ihrer normalen Größe im Sand, ein Stück abseits saß Shorty entspannt herum, mit einem Bauch, in den ein ausgewachsener Mann hineingepasst hätte. Von Atlas war nichts zu sehen, dafür von Roadie um so mehr, der gerade in diesem Moment GiGi an den Beinen herumwirbelte und sie fortschleuderte. Ikarus und Ishtar standen in der Nähe des Bootsstegs, als würden sie sich für den Notfall die Option auf eine Flucht offenhalten wollen - so allmählich blickte man wieder durch. Und wenn nun er, Pandora und Roadie gegen die beiden standen...

Mit einem entschlossenen Griff stand er auf, nahm Fanny die Feldflasche ab, die sie umhängen hatte, schraubte sie auf und nahm einen tiefen Zug. Wie er erwartet hatte - Surhabis Milch, und sogar noch stärker, als er sie in Erinnerung hatte. Er lächelte, als er die Erregung mit Macht in sich strömen spürte und konzentrierte sich auf seine Kräfte, und innerhalb von nicht einmal fünf Sekunden wuchsen ihm große, weiche Brüste, ein herrlicher Arsch, ein flacher, sportlicher Bauch, langes platinblondes Haar, und sein Schwanz zog sich in seinen Körper zurück und machte einer sehr ansehnlichen Möse Platz-

"Ey!" brüllte Ishtar ihm wie erwartet wütend zu. "Was wird denn das, mich hier zu kopieren?"

"Oh, stört dich das?" Steffen schritt herausfordernd langsam auf sie zu. "Dann tu doch was dagegen!"

Ishtar wollte schon auf ihn losgehen, aber da hielt Ikarus sie an der Schulter fest. "Nicht", sagte er. "Eidolon kann kämpfen. Und wenn er die Form hat, bringen dir deine Kräfte nichts gegen ihn. Er will dich nur provozieren."

Wütend biss Ishtar die Zähne zusammen. "Und das klappt auch!"

"Oha, zwei von euch?" meldete sich in diesem Moment Roadie zu Wort, der nähergekommen war. "Die bei Ikarus muss die echte sein, also-"

"Richtig geraten", sagte Steffen ohne hinzusehen. "Hol doch mal eben Pandora. Ich denke, es ist an der Zeit, dass sie Ikarus noch mal in die Finger bekommt.

Jetzt war es an Ikarus, langsam wütend zu werden. "Dieses Miststück kommt mir auf keinen Fall zu nahe!"

Steffen blieb stehen. "Dann sollten wir noch mal über alles reden. Roadie-"

"Bin schon unterwegs", gab der zur Antwort, und an seinen schnellen Schritten im Sand war zu hören, dass er sich entfernte.

"Es gibt nichts zu bereden", sagte Ikarus eisig. "Wir holen uns das Transfinium, und ihr steht uns nicht länger im Weg. Wenn doch, machen wir ernst. Dann kommt keiner von euch mit dem Leben davon!"

Steffen lächelte mitleidig. "Ich kann euch beide auch von Roadie nach Strich und Faden verprügeln lassen, ehe ich dich Pandora übergebe und sie dich so lange bearbeitet, bis du freiwillig rausrückst, was ihr vorhattet. Oder du redest jetzt gleich. Deine-"

In diesem Moment stieß Ikarus seine Hüften nach vorne, und zum zweiten Mal binnen weniger Minuten spritzte sein Schwanz mit einem übermenschlich starken Druck ab. Steffen sah es kommen, aber er konnte nicht mehr ausweichen, und das Sperma klatschte gegen seine Luxustitten und auf seine Wangen. "Shit", stieß er hervor, während er sich gegen die aufsteigende Erregung zu wehren versuchte. "Wie- Wie kannst du zweimal-"

"Surhabis Milch ist sehr potent", gab Ikarus zurück, "und ich hab einen ganzen Liter davon in mir. Du weißt doch, ich konnte meine Erregung schon immer fast so gut kontrollieren wie Tom." Er stieß Ishtar in die Seite. "Los, ab ins Lagerhaus! Und da schickst du-"

"Alles klar!" Ishtar setzte sich in Bewegung und lief los, wobei sie Steffen im Vorübergehen den Ellenbogen gegen dessen Kopf stieß. Steffen hätte sich gerne gewehrt, aber gerade eben rollte Welle um Welle der Geilheit durch ihn, und er konnte kaum krabbeln, geschweige denn aufstehen.

Wie durch einen rosa Schleier sah er Ikarus mit erhobenem Schwanz auf ihn zugehen. "Warum ficke ich dich nicht ein bisschen", sagte er, "und form dich bei der Gelegenheit passend für mich um? Mal sehen, wie gut du noch deine Gestalt ändern kannst, wenn du eine hast, die du nicht selbst gewählt hast."

Steffen erstarrte. Ikarus' Kräfte - er konnte Frauen nach Belieben ein anderes Aussehen verschaffen, und seine Kräfte waren unzweifelhaft den seinen überlegen. War es wirklich denkbar, dass er von ihm eine Gestalt bekam, aus der er nicht mehr herauskam-

"Nicht so eilig", ertönte in diesem Moment eine brummige Stimme hinter Ikarus, und ein kräftiger, wenn auch ziemlich nasser Arm legte sich von hinten um seinen Hals. "Du bleibst schön hier", sagte Atlas bestimmt.

"Uhn", keuchte Steffen erleichtert. "Atlas - sch-schön, dass du, mmnh..."

Atlas schmunzelte, während er den zappelnden Ikarus eisern im Griff hielt. "Komm erst mal runter, Eidolon", meinte er. "Und was dich angeht, Ikarus, du hast schon genug Schaden angerichtet. Entspann dich-"

Ikarus versuchte nach hinten auszutreten und sich aus dem Griff des größeren Mannes zu befreien, aber Atlas war ihm sowohl körperlich als auch von seiner Kampferfahrung her deutlich überlegen. "Lass mich gehen!" verlangte er wütend. "Du kannst mich nicht dazu zwingen, mit euch zusammenzuarbeiten!"

"Ich nicht", stimmte Atlas zu, "aber sie." Und er blickte an ihm vorbei zum Wohncontainer, hinter dem gerade Roadie und Pandora hervorkamen.

"Shit!" Ikarus verdoppelte seine Bemühungen, sich freizustrampeln, aber erfolglos. "Diese Hexe! Was ich wegen ihr alles für Scherereien hatte! Musste mich sogar mit meiner größenwahnsinnigen Schwester versöhnen, damit sie mir meine Hoden wiederhermmmpf!"

Atlas hielt ihm mit der Hand den Mund zu. "Ganz ruhig jetzt", sagte er. "Noch ist nichts geschehen. Und Pandora wird dir nichts tun, wenn du vernünftig bist. Wir wollen einfach nur wissen, was-"

In diesem Moment gab es einen lauten Knall, und Pandora schrie schmerzerfüllt auf. Sie fasste sich an die Schulter und sank auf die Knie, und alle Augen richteten sich erstaunt in die Richtung, aus der der Knall gekommen war.

"So", sagte Mastermind lässig, der eben aus der Tür des Wohncontainers gekommen war, und er senkte die Pistole in seiner Hand. "Und jetzt reden wir noch mal drüber, wer hier mit wem kooperiert."

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Hat Viktor sie damit in der Hand?

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