Zwei außer Gefecht; wie geht's jetzt weiter?
Alex und GiGi schenken sich nichts
Unterdessen war Alex immer noch damit beschäftigt, irgendwie mit GiGi fertigzuwerden. Einfach weiter davonlaufen wollte er nicht; so wie sie jetzt aussah, konnte sie bei jedem anderen als ihm wahrscheinlich böse Schaden anrichten, und ehe sie auf die Idee kam, die kampfunfähige Diana noch ernsthaft zu verletzen, musste er etwas gegen sie unternehmen. Zu fassen bekam er sie nicht, so dass er sie mit seiner wahrscheinlich noch überlegenen Körperkraft irgendwie hätte überwältigen können. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als ernst zu machen, und er versetzte ihr einen heftigen Schwinger.
Der verpuffte allerdings vollkommen wirkungslos an ihrer idiotisch fetten linken Titte, und GiGi lachte hämisch. "Das gibt noch nicht mal nen blauen Fleck, Großer! Bisschen mehr musst du dich schon anstrengen! Sonst-" Ohne Vorwarnung sprang sie plötzlich auf ihn zu, und Alex konnte gerade noch die Arme vors Gesicht nehmen, ehe ihre Möpse gegen ihn knallten. Es fühlte sich wirklich so an, wie von zwei Abrissbirnen gleichzeitig getroffen zu werden, und er taumelte durch den Aufprall locker drei Meter zurück. Noch ehe er sich ganz gefangen hatte, sprang GiGi auch schon wieder auf ihn zu, diesmal mit einer Körperdrehung, und sie hieb ihm ihm ihre Glocken gegen die linke Körperseite, so dass er ächzend in den Sand stürzte. Glücklicherweise hatte der Angriff auch GiGi aus dem Gleichgewicht gebracht, so dass sie nicht sofort nachsetzen könnte.
"Fuck!" Alex krabbelte so schnell er konnte wieder auf die Beine. "Ich hoffe mal für deine Männer, dass du beim Sex lieber unten liegst."
"Nö, ich reite gerne", grinste GiGi. "Und ja, ich hab schon Kerle mit denen hier erschlagen, wenn sie nicht gut genug mitgemacht haben."
Alex schluckte. "Dann passt du ja perfekt in Ikarus' Truppe. Dem sind Menschenleben auch egal."
GiGi zuckte mit den Schultern. "Man kann kein Omelett backen, ohne ein paar Eier zu zerschlagen. Und das, was Ikarus vorhat, ist alle Opfer wert. Hast du überhaupt eine Ahnung, wogegen du dich stellst?"
"Gegen einen irren Rassisten, für den der größte Teil der Welt aus Untermenschen besteht", gab Alex zurück. "Untermenschen wie ich selbst. Ich wurde nicht als Zarathustra geboren. Wäre da Ikarus schon an der Macht gewesen, hätte man mich vielleicht versklavt oder umgebracht."
"Du hast echt keine Ahnung!" GiGi schüttelte schmunzelnd den Kopf. "Weißt du eigentlich, was wir machen können, wenn wir das Transfinium in den Händen haben?"
Alex nickte. "Noch stärker werden", sagte er. "So vielen Zarathustras superstarke Kräfte geben, dass sie die Menschheit unterwerfen können und-"
Mitten während seiner Worte sprang GiGi wieder auf ihn zu und wirbelte ihre Brüste auf ihn herab, und Alex konnte sie nur mit Mühe abwehren - seine Arme schmerzten bereits ziemlich. "Es ist echt so, wie Ikarus sagt", meinte GiGi fast mitleidig. "Alle in eurer Truppe haben null Vision!"
"Was für eine Vision soll das denn sein?" wollte Alex wissen. "Ich will mir keine Welt vorstellen, in denen eine kleine Minderheit alle anderen unterworfen hat-"
"Mit dem Transfinium können wir nicht nur Zarathustra-Kräfte verstärken", unterbrach ihn GiGi. "Wir können damit andere Menschen zu Zarathustras machen! Siehst du nicht die Möglichkeiten? Wenn die Leute, die in dieser Welt bereits die Macht haben, plötzlich zu Zarathustras werden, dann hört die Verfolgung auf! Die werden ja schlecht sich selbst verfolgen."
Alex stutzte einen Moment. "Echt? Ikarus will nicht einfach nur weiter Terror verbreiten?"
GiGi schüttelte den Kopf. "Denkst du, ich würde irgendeinem Terroristen hinterherlaufen? Ikarus ist vielleicht ein bisschen schräg drauf, aber er hat einen Plan, und der ist es wert, ihn durchzusetzen."
"Wenn er einen Plan hat", wollte Alex wissen, "warum hat er uns den nicht verraten? Bei dem, was er vorhat, würden die anderen vielleicht sogar mitmachen."
"Das letzte Mal, als er sich jemandem von euch geöffnet hat", sagte GiGi sarkastisch, "hat es ihn seine Eier gekostet. Würdest du mit solchen Leuten noch viel reden wollen?"
Alex ließ die Arme sinken. "Da hast du wohl recht. Hm. Trotzdem müssen wir uns hier nicht prügeln." Er sah nachdenklich zur Seite. "Wenn wir-"
Auf die Gelegenheit hatte GiGi nur gewartet: Ein weiteres Mal sprang sie auf ihn los, und wie zuletzt völlig ansatzlos. Diesmal hatte er die Arme unten, diesmal würde sie ihn erwischen und ihm die Melonen ins Gesicht hauen können, und wenn er dann KO ging...
"Wusst ich's doch!" stieß Alex hervor - er hatte sich absichtlich eine Blöße gegeben, um zu sehen, wie sie reagierte, und jetzt war sie ihm in die Falle getappt! Mit einem schnellen Schritt zur Seite wich er GiGis Glocken aus, und als sie an ihm vorbeischwangen, umschlang er sie mit beiden Armen und hielt sie eisern nahe ihrem Brustkorb fest.
"EY!" Wütend wollte GiGi zurückweichen, wollte ihre Titten aus seiner Umklammerung befreien, aber diesmal waren ihr ihre eigenen Formen dabei hinderlich: Direkt an ihrem Körper war ihr Brustfleisch schmaler als am anderen Ende, wo ihre Nippel saßen, und sie waren viel zu hart und fest, als dass sie sie durch den von Alex' Armen gebildeten Ring ziehen konnte. Und um seinen Griff zu brechen, reichte ihre Kraft nicht aus - zumal sie mit ihren Armen nicht richtig an ihn herankam. Es half nichts: er hatte sie gepackt.
Und jetzt gab es für ihn nur noch eins zu tun. "Sorry", sagte er, spannte seinen Körper an, und dann warf er sich zurück wie ein Ringer und riss GiGi mit sich. Sie schrie auf - mehr aus Überraschung als aus Schmerz - als sie an ihren Titten über Alex hinweggeschleudert wurde, flog durch die Luft und landete mit ihren Schultern zuerst so hart im Sand, dass sie einen Moment lang Sterne sah. Im nächsten Moment saß Alex auch schon auf ihr, presste ihre Melonen links und rechts von ihr zu Boden.
GiGi zappelte in seinem Griff, konnte sich aber nicht befreien. "Scheiße", schrie sie schließlich, "lass mich gehen!"
"Nochmal sorry", sagte Alex, "aber dann würdest du meinen Kumpels Ärger machen. Nee, du brauchst eine kleine Auszeit." Und mit diesem Worten packte er sie an den Beinen und stand auf.
"Was-" GiGi sah entsetzt zu ihm auf. "Was hast du vor?"
Aber anstelle einer Antwort begann sich Alex um sich selbst zu drehen, wie ein Hammerwerfer. GiGi kreischte auf, als sie herumgeschleudert wurde, mit den Brüsten voraus, und dann, nach vier Umdrehungen, ließ er sie los, und sie flog entsetzt schreiend davon, in Richtung der Mitte der Insel.
Alex seufzte erleichtert. Sie würde auf ihren zähen Möpsen landen, vermutete er, und wahrscheinlich nicht allzu viel Schaden nehmen. Aber sie würde ein paar Minuten brauchen, um von da aus zurückzukommen. Und in der Zwischenzeit konnte er sich endlich um Ikarus kümmern.
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