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Chapter 89 by gogo58 gogo58

What's next?

Wenn einer eine Reise tut...

Wenn einer eine Reise tut…

„Oh Ben, ich freue mich so sehr, dass kannst du dir nicht vorstellen! Bis Freitag, Ben. Ich liebe dich“

„Hanna, du Traumfrau meines Lebens, ich liebe dich auch. Bis Freitag!“

***************

POV Ben

Es fühlt sich so unwirklich an, ich kann immer noch nicht glauben, dass ich das Wochenende mit Hanna verbringen werde.

Schnell mache ich das Tablet an, um einen passenden Campingplatz zu finden. Campingplätze haben ebenso wie Hotels ein Sternesystem, und schnell weiß ich, worauf ich achten muss. Ein 4 - Sterne - Platz soll es sein, mit Wellnessbad und schönen, sauberen Sanitäranlagen.

Einen passenden Platz habe ich schnell gefunden, er liegt in Ostfriesland, hat ganzjährig geöffnet und Zugang zur bekannten Thalasso Badelandschaft. Vorsichtshalber habe ich per Email angefragt, ob der Platz wirklich geöffnet hat, und das ist so. Morgen freue ich mich auf Oma und Opa und mein neues Auto.

POV Hanna

Es war soo schön, Bens Stimme zu hören, wie gerne hätte ich ihn jetzt bei mir. Ich starte das Auto, denn ich bin etwas spät dran durch die Telefonate mit Ben und Anita. In Gedanken bedanke ich mich noch einmal bei ihr, das sie mir ohne erst einmal groß zu fragen ein Alibi verschafft.

Voller Vorfreude auf unseren Kurztrip fahre ich nach Hause, ich werde meinen Schatz für 2 Tage bei mir haben, ihn verwöhnen und hoffentlich auch selber verwöhnt und vernascht werden. Ich möchte ihn küssen, seine Zunge wieder spüren, seine Eichel an meinem Muttermund fühlen und an ihn gekuschelt einschlafen. Alleine bei dem Gedanken daran überkommt mich ein Schauer der Erregung, ich werde ganz kribbelig und kneife während der Fahrt die Beine zusammen.

Zuhause helfen Bernd und die **** bei einem gemeinsamen Abendessen mit. Wir unterhalten uns über belanglose Dinge des Tages, bis ich kurz frage „Kann mich nächsten Freitagnachmittag jemand zum Hauptbahnhof bringen? Anita hat mich angerufen und zu sich eingeladen. Ich möchte aber nicht mit dem Auto fahren, das ist mir zu anstrengend, ich werde den ICE nehmen. Und Sonntagnachmittag wieder abholen wäre auch toll.“ Bernd schaut mich kurz an und zieht die Augenbraue hoch, da antwortet Laura auch schon_ „Klar Mom, kein Problem, ich habe Zeit“ „Auch zum Abholen?“ „Jepp. Und wenn ich nicht kann, kommt ein anderer. Klären wir dann unter uns, oder?“ _fragt sie in die Runde. Bernd und Mike nicken nur.

Puuh, diese Hürde wäre dann auch genommen.

POV Ben

Entspannt und ausgeruht stehe ich am Samstag auf. Heute ist der große Tag, ich bekomme mein Womo von Opa. Nach dem Frühstück werde ich leicht nervös. „Mom, können wir endlich fahren?“ frage ich genervt meine Mutter, die mich zu Opa und Oma bringen wird. „Ja, ich suche nur noch meinen Schal“ antwortet sie. „Boah Mom, wir sitzen im Auto und sind hinterher im Haus, alles bei mindestens 20 Grad. Wofür brauchst du da einen Schal?“ „Der Schal muss sein, sonst kommt die Jacke nicht richtig zur Geltung. Ah, da ist er ja“ belehrt sie mich. „Wir können los“.

Opa und Oma empfangen uns schon an der Tür. _„Kommt schnell rein, es ist kalt“ meint Oma nach der Begrüßung und schüttet uns ohne zu fragen einen Kaffee ein. Wir unterhalten uns ein bisschen, bis Oma fragt „Und Ben, wann machst du die erste größere Tour?“ Ich kann mich gerade noch bremsen, nicht den Mundinhalt Kaffee wieder in die Tasse zu spucken und antworte so cool wie möglich „Kommendes Wochenende“ Meiner Mutter fällt fast die Tasse aus der Hand. „Nächste Woche? Aber das geht doch gar nicht, du hast doch gerade erst den Führerschein. Willst Du alleine fahren oder begleitet dich jemand? Kannst du denn überhaupt mit so einem großen Fahrzeug schon umgehen? Fährst du mit Mike? Oder einem Mädchen? Aber die kenne ich doch gar nicht! Betrinkt euch bloß nicht. Und nimm Kondome mit“_ Wie aus einem Maschinengewehr kommen unstrukturierte Fragen und gute Ratschläge gleichzeitig.

_„Lass doch mal den Jungen zufrieden, er hat einen Führerschein, ein Auto und kann machen, was er will. Er ist schließlich volljährig“ ergreift Opa meine Partei. „Aber ich möchte schon wissen, mit wem er...“ fängt Mom von neuem an, und da werde ich sauer und mich reitet der Teufel. „Klar Mom, wenn du es unbedingt wissen willst: Ich fahre mit meiner neuen Freundin. Sie ist noch verheiratet, 40 Jahre alt und hat zwei ****. Am Wochenende üben wir für das dritte, denn du willst ja bestimmt ein Enkelkind, sonst noch Fragen?_“

Es ist so still in der Stube, dass man eine Stecknadel fallen hören könnte. Meiner Mutter sind die Gesichtszüge komplett entgleist, ihre Kinnlade hängt unten. Opa mustert mich nur interessiert. Und dann fängt Oma an zu lachen und kann nicht mehr aufhören. „Tja mein Kind, wer dumm fragt, bekommt dumme Antworten!“ geht der Seitenhieb an meine Mutter. Während Mom noch pikiert guckt, lacht Opa dann „komm, ich erkläre dir das Auto“ und löst so die angespannte Stimmung. _„Also wirklich, so pampig hättest du auch nicht antworten müssen, ich mache mir doch nur Sorgen. Bis gleich“ _verabschiedet sich meine Mutter dann von allen und fährt nach Hause.

Opa geht mit mir zum Benz und erklärt mir wirklich ausführlich jedes Detail. Nach etwa 2 Stunden sind wir fertig und es fehlt nur noch der Papierkram. Ich steige aus, und Opa legt mir die Hand auf die Schulter. „Ben, das war eben die Wahrheit, oder? Die Liebe geht manchmal seltsame Wege, und du wirst bestimmt wissen, was du tust. Du weißt, wenn es euch ernst ist, ist sie hier herzlich willkommen. Und für das kommende Wochenende wünsche ich euch ganz viel Vergnügen!“ zwinkert er mir zu und er weiß, dass ich weiß, was er meint.

„Ja Opa, du hast Recht. Soll ich es Oma auch erzählen?“ frage ich ihn vorsichtig. „Ja, mach das. Könnte noch mal wichtig werden. Ich weiß auch, was sie sagen wird“ antwortet Opa lachend. _„Nicht dein Ernst!“ „Wollen wir wetten, eine Kiste Bier, das ich es sinngemäß genau weiß?“ fragt er mich herausfordernd und hält mir die Hand hin. „Deal!“_ schlage ich ein.

Oma steht in der Küche und bereitet wohl das Mittagessen zu. „Oma, ich muss dir etwas sagen. Das, was ich da eben über meine Freundin gesagt habe, das war ernst gemeint. Oma zieht eine Augenbraue hoch und arbeitet konzentriert weiter. „Hab ich geahnt. Und? Die Frau vom französischen Präsidenten ist auch 24 Jahre älter. Wann ist sie geboren, welches Sternzeichen hat sie?“ „Sie hat im Oktober Geburtstag, sie ist Waage.“ „Waage und Zwilling, das passt. Bring sie bei Gelegenheit einmal mit, ich würde sie gerne kennenlernen. Das muss eine tolle Frau sein, wenn Du dich in sie verguckt hast!“

_„Mach ich.“ _Ich drücke meine Oma ganz fest von hinten und drehe mich dann um. Da steht Opa grinsend und hält die Hand auf.

„Lass stecken, Frauen sind teuer genug. Viel Spaß, fahrt vorsichtig“ meint er dann zum Abschied und wünschte mir eine gute Zeit.

POV Hanna

Freitag, 13.30 Uhr. Meine Sachen sind gepackt. Ein kleiner Koffer und mein Kosmetikkoffer müssen reichen. Laura hilft mir, die Sachen ins Auto zu bringen. Während der Fahrt unterhalten wir uns über ihr Studium und ihre Pläne danach. Schnell haben wir den Bahnhof erreicht. Laura öffnet die Heckklappe und gibt mir die beiden Koffer heraus. „Soll ich dich bis zum Bahnsteig begleiten?“ fragt sie mich. „Nicht nötig, du müsstest ja erst noch parken und ich möchte mir vielleicht noch eine Zeitschrift für die Fahrt kaufen. Fahr ruhig nach Hause und danke fürs bringen“

„OK Mom, hab dich lieb“ verabschiedet sie sich mit einer herzlichen Umarmung und zwei Küsschen, steigt ein und fährt.

Wenig später klingelt mein Handy. Erstaunt nehme ich den Anruf entgegen. „Hallo Hanna. Kannst du bitte auf den großen Parkplatz links neben dem Bahnhof kommen? Da steht ein gelber Post – Mercedes. Wenn du da einsteigst, kann es losgehen…“

„Waaas….“ will ich zurückfragen, aber Ben hat schon aufgelegt. Schnell nehme ich meine beiden Koffer und suche einen Parkplatz mit einem gelben Post – Mercedes. Und habe keine Ahnung, warum….

POV Laura

Nachdem ich meine Mutter am Bahnhof abgesetzt habe, fahre ich zu einer Filiale einer bekannten Drogeriemarktkette. Die ganze Zeit habe ich mich davor gedrückt, aber nun ist der Moment der Wahrheit gekommen. Ich bin 5 Tage überfällig und brauche Gewissheit. Ein einziges Mal, nur ein einziges Mal habe ich in den Bergen die Pille vergessen und auch nicht nachgenommen. Im Internet steht, dass in neunundneunzig Prozent aller Fälle niemand schwanger wird, dass es aber eben auch in sehr, sehr seltenen Fällen passiert. Ich hoffe inständig, dass ich nicht einer dieser Fälle bin. Als Samenspender käme nur Ben in Betracht. Ben, dem gegenüber ich meine Gefühle für ihn mit einer burschikosen und schwanzgeilen Art gut verborgen habe.

Mit bangen Gefühlen betrete ich den Markt und begebe mich auf die Suche nach den Tests. Schnell finde ich die Marke, die im Internet empfohlen wird. Ich bezahle den Einkauf an einer Selbstscanner – Kasse, um den Gesichtsausdruck der Verkäuferin zu vermeiden und fahre nach Hause.

POV Hanna

Als ich den Parkplatz erreiche, fällt mir der am Straßenrand geparkte LKW sofort auf. Und da der Mercedes nicht mehr beschriftet ist, sondern Fenster in der Seitenwand und Aufbauten auf dem Dach hat, weiß ich auch sofort, was mit dem Auto passiert ist. Ein breites Grinsen ziert mein Gesicht, mein Herz hüpft vor Freude, und ich kann es kaum erwarten, den Fahrer zu begrüßen.

Ich öffne die Beifahrertür uns sehe Ben, der mich lächelnd und stolz ansieht. „Hallo Hanna, ich freue mich so sehr, dich zu sehen. Willst du die beiden Koffer hinten reinstellen und erst einmal dort einsteigen und bleiben, bis wir aus der Stadt rausgefahren sind? Wie´s der Teufel will erkennt dich sonst noch jemand neben mir“ schlägt Ben vor. Sekundenlang stehe ich an der geöffneten Beifahrertür und schaue Ben voller Zuneigung und Liebe an. Wie ein verträumter Cowboy sieht er aus, mit seinem karierten Hemd und der abgewetzten Jeans. Als wenn er für das Fahrzeug geboren wäre. Das ist Ben, mein Ben, der mich in den Bergen völlig verzaubert hat, der mir das Gefühl gibt, für ihn das Wichtigste auf der ganzen Welt zu sein, immer wieder und immer wieder. Mein Herz schlägt mir vor Freude bis zum Hals – alle Gedanken an Zuhause, Mann und **** sind ganz weit weg.

_„Oh Ben, ich freue mich auch so sehr, dich zu sehen. Du hast Recht, eine gute Idee“ _antworte ich voller Vorfreude, nehme beide Koffer und steige hinten ein, nicht ohne mich vorher noch einmal nach rechts und links umzusehen.

Nachdem ich mich angeschnallt habe, fährt Ben los. Sicher bewegt er das große Gefährt durch die Stadt und fährt Richtung Autobahn. Ich nutze die Stille, um mich in dem Wohnmobil umzusehen. Es ist alles vorhanden – ein Kocher eine Spüle, ein Schrank und wohl ein Waschraum. Davor eine Bank, auf der ich sitze, vor mir ein Tisch und dann kommt der Fahrersitz. Hinten sind rechts und links zwei Betten mit einem herausnehmbaren Mittelteil ordentlich bezogen, fertig mit Bettzeug. Alle Fenster haben Fliegengitter und Rollos. Der Gedanke an das, was der Abend auf der großen Spielwiese bringen soll, lässt mich sofort feucht werden. Bilder von Ben und mir im erst am Kamin, dann im Auto auf der Rückbank, nackt in der Silvesternacht und vor wenigen Tagen im Gewerbegebiet tauchen vor meinem inneren Auge auf. Meine Lust wird immer stärker….

POV Ben

Gut sieht sie aus, wunderhübsch, dezent geschminkt, eine Jeans, die anliegt wie eine zweite Haut und ihre schönen Beine und ihren sexy Po bestens in Szene setzt, gepaart mit einem Pullover und einer Weste, durch die die Oberweite noch stärker betont wird. Und sofort hat mich ihr liebliches Wesen mit diesem einzigartigen, fast schüchternen Lächeln wieder gefangen. Ich bin einfach nur stolz und freue mich auf das Wochenende.

Wie von mir empfohlen steigt Hanna erst einmal hinten ein, damit niemand unser Geheimnis vorschnell entdeckt. Wir fahren los, lassen erst einmal die Stadt hinter uns und fahren dann auf die Autobahn. Im Rückspiegel sehe ich nicht viel von der Straße, aber Hanna. Hanna, wie sie ihre Jacke auszieht und sich umsieht. Als sie nach hinten sieht meine ich ein Lächeln auf ihren Lippen zu erkennen. Offensichtlich denkt sie dasselbe, wie ich…

**********

„Ben, kannst du beim nächsten Parkplatz bitte rausfahren? Ich möchte jetzt gerne nach vorne kommen“ durchbricht Hanna auf einmal die Stille. „Ja, habe ich sowieso vor, in fünf Kilometern kommt ein Rastplatz“ antworte ich voller Freude über meine Beifahrerin.

Wir erreichen den Rastplatz und ich fahre in die Straße für PKW. Sie führt in ein Wäldchen, rechts und links Stellplätze sind für Autos. Außer uns stehen dort nur ein Kleintransporter mit ausländischem Kennzeichen und eine Limousine, wie sie von Außendienstlern gefahren wird.

Ich drehe mich um und sehe, dass Hanna keine Anstalten macht, nach vorne zu kommen.

_„Komm zu mir und begrüße mich erst einmal richtig“ fordert Hanna mich auf. Sieschnallt sich ab, steht auf und wartet auf mich. Schnell gehe ich nach hinten und umarme sie. „Hanna, du perfektes Wesen, du Traumfrau wie man sie sich nur wünschen kann, du siehst einfach toll aus und ich freue mich so, dass wir Zeit für uns haben“ begrüße ich Hanna nehme sie in den Arm und küsse sie vorsichtig ganz leicht und voller Zuneigung auf den Mund. Sofort überkommt mich ein Kribbeln, als ich Hannas volle Lippen spüre, die mich ebenfalls zärtlich küssen. Hanna drückt mich etwas weg und schaut mich an. „Ooh Ben sag so etwas nicht, du machst mich ganz verlegen“ antwortet Hanna „bist du dir sicher, dass du das Wochenende wirklich mit so einer alten Frau verbringen willst? Da laufen doch genug junge, hübsche Damen herum, warum ausgerechnet ich?“ fragt Hanna mich mit bangem Blick. „Ganz ehrlich Hanna, das kann ich dir nicht beantworten. Es ist nur so, dass, wenn ich dich sehe mein Herz vor Freude hüpft wie bei keinem anderen Menschen auf diesem Planeten. Du bist einfach die eine“_

„Ben, du hast mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt, weißt du das? Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal so empfinden würde. Küss mich noch einmal mein hübscher junger Freund, aber richtig."

Es ist, als hätten wir uns nie getrennt und so küsse ich Hanna noch einmal voller Liebe und Zuneigung auf ihre vollen Lippen. Hanna kommt mir mit ihrem Körper entgegen und drückt sich fest an mich. _„Ich habe dich so vermisst und bin froh, dass du jetzt bei mir bist“ _stellt Hanna fest und küsst mich erneut. Dieses Mal streicht sie mit Ihrer Zunge leicht über meine Lippen, begehrt Einlass. Sofort öffne ich meine Lippen und unsere Zungen beginnen einen vorsichtigen Tanz, begrüßen sich schüchtern. Hannas Brüste bohren sich in meine Brust, und das hat unvermeidliche Auswirkungen auf meinen besten Freund, der steinhart gegen die Jeans drückt.

Erregt wird mein Kuss fordernder, wir knutschen wild aneinandergeklammert, im Gang des Wohnmobils stehend wie zwei Jugendliche. Hanna muss einfach merken, was in meiner Hose los ist. Das Blut steigt uns zu Kopf und schwer atmend trennen wir uns von einander_ „Ben, mein starker junger Mann, ich kann und will das jetzt nicht mehr stoppen. Ich brauche dich jetzt und hier für einen Quickie. Heute Abend möchte ich bei Kerzenschein ausgiebig geliebt werden, aber jetzt möchte ich, dass du ihn einfach reinsteckst, ich laufe fasst aus, so geil wie ich bin“ stellt Hanna klar, während sie den Gürtel meiner Jeans öffnet und meine Hose mitsamt Boxershorts nach unten schiebt. Mein Penis springt erfreut in Freie und zeigt erste Tropfen meiner Lust. „Wie ich sehe, ist da jemand der gleichen Ansicht wie ich_“ freut sich Hanna beim Anblick meines Penis und gibt mir einen Kuss auf die Eichel. Sie dreht sich um und zieht sich ihre Jeans samt Schlüpfer bis auf die Knie herunter, beugt sich nach vorn auf die beiden Betten und wackelt aufreizend mit dem Po.

„Schnell Ben, meine Muschi wartet schon. Liebe kommt heute Abend, jetzt möchte ich einfach nur befriedigt werden. Ach Scheiße, fick mich. Fick mich schnell und hart und tief!“ Hannas Wortwahl ist ungewohnt deutlich, aber ich bin auch so geil, dass ich sofort weiß, was sie will. Ich nehme meinen Penis in die Hand und streiche mit ihm einmal vor und zurück durch Hannas aufklaffende, feuchte und vor Lust geschwollene Schamlippen. Dabei zieht er einen Faden natürlichen Gleitmittels mit, wie zum Beweis unserer Lust. Ich setze ihn an die richtige Stelle und gleite mit einem Ruck ungebremst in Hanna, bis ich mich völlig in ihr versenkt habe, gefühlt gebremst nur von ihrem Muttermund.

_„Aaaahhh……“ stöhnen wir beide unisono auf und ich beginne mich langsam in Hanna zu bewegen. Jede Hautfalte, jede mystische Erhöhung und Vertiefung in ihrer Vagina spüre ich wie in Zeitlupe. Wie eine enge zweite Haut fühlt es sich an. Meine Lenden klatschen hörbar an Hannas Hintern und unsere Körperflüssigkeiten geben bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch von sich. Ich beuge mich vor, greife unter ihren Pullover und schiebe, nein reiße Hannas BH nach unten und gleichzeitig nach vorne. Beide Brüste schwingen nun obszön im Takt meiner Stöße unter dem Pulli hin und her. Schnell greife ich mir ihre hervorstechenden Brustwarzen und zwirble sie vorsichtig hin und her. „Aaaaahhh Beenn, voorsichtig. Um die beiden kannst du dich heute Abend noch kümmern, jetzt stoß mich hart und schnell. Loooos….“_

_ „Dein Wunsch ist mir Befehl“ _denke ich und greife fest an ihre Hüfte. Mit Kraft hämmere ich meinen Penis in Hanna, die bei der Wucht fast den Stand verliert.

„Jaaaa, jaaaa……..geeeennnaaaauuuu sooooo, sooo tiieeef“ feuert mich Hanna an, während ich einfach nur kräftig stoße. Hanna hält mit Kraft dagegen, und so merke ich, dass ich es nicht mehr lange halten kann, so erregt wie ich bin. „Hanna ich komme gleich, soll ich ihn vorher rausziehen?" frage ich vorsichtig.

„B..i..ss..t ..dd.uu…waahhnn…siiinniig? Ich bbiiinn….gleeeiiiccchh….sooweeiit…bloooß…niiicchht! Koomm…inn…mir,…kaann..niichtss..passssssieeeren..Jaaaaahhhh…. jjeeeetttzzzttt…..kooooommmmt...essss...Oooohhh meeiin Gooottt! Eiiinnn grooooßerr, gaaannnz groooßer…“ windet sich Hanna im Rhythmus meiner Stöße, während sie ihr Orgasmus überkommt.

_„Ich bin auch soweit, jaaaa... Fuuuuccccckkkk, ist das gut!“ _halte ich Hanna fest an den Hüften und presse mich ganz doll an sie, während die Schübe meines herausströmenden Spermas in Hanna weniger werden und dann ganz versiegen. Beide stehen wir sekundenlang unbewegt und ringen nach Atem.

„Gib mir mal bitte ein Blatt von der Küchenrolle, bevor du ihn rausziehst“ durchbricht Hanna die Stille. Schell greife ich zum Küchenblock und gebe ihr das gewünschte Blatt. „Nun kannst du ihn rausziehen“ meint Hanna, und während ich mich aus ihr zurückziehe hält sie schnell das Blatt Küchenrolle unter sich. Ich sehe, wie sich ein Bach meines Spermas aus Hannas nasser, verschleimter und geröteter Spalte seinen Weg nach draußen sucht und auf das Papier tropft.

_„Meine Güte, was für eine Menge wieder! Ich hoffe, du hast dein Pulver noch nicht verschossen, mein gutaussehender junger Freund! Wir sollten jetzt weiterfahren, ich habe heute Abend nämlich noch etwas vor!“ steht Hanna mit dem zerknüllten Papier nun immer noch mit Jeans und Schlüpfer auf den Knien vor mir und drückt mir einen zärtlichen Kuss auf meinen Mund. „Das trifft sich gut, da ist noch etwas, um das ich mich kümmern muss“ greife ich ihr unter den Pullover und streichele über beide Brüste. “Hhhmmm, das darfst du gerne, aber jetzt Finger weg, sonst kommen wir niemals an.“_

„Es fällt mir schwer, schöne Frau, aber bei der Aussicht auf mehr sollten wir wirklich schnell fahren!"

_„Moment“ meint Hanna, richtet den BH und zieht sich wieder an, während ich selbiges tue. Sie öffnet die Schiebetür, entsorgt das Papier in einem nahen Mülleimer und steigt vorne ein. „So“ sagt sie und zeigt mir wieder ihr unvergleichliches Lächeln „und nun lass uns in ein schönes Wochenende starten.“ Ich nehme ebenfalls Platz und entsperre mein Handy für die Navigation mit Google Maps. Eine neue Nachricht von WhatsApp wird auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Neugierig öffne ich die App. Die Nachricht ist von Laura. „Wir müssen reden“ steht da nur. „Gerne Laura“ denke ich „aber nicht heute“_. Ich starte den Motor und fahre los, in der Hoffnung auf ein tolles, geiles Wochenende mit meiner Freundin. Lauras Nachricht habe ich da schon vergessen. Das Leben ist schön…

Weiter geht’s mit Jackpot

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