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Chapter 90 by gogo58 gogo58

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Jackpot

Jackpot

POV Ben

Die Fahrt an die Nordsee ist einfach nur schön, das Autoradio spielt Hits der 80er Jahre und es geht ohne Stau zügig voran. Hanna und ich unterhalten uns über ihre Pläne und über meine Pläne und schmieden vorsichtig gemeinsame Zukunftspläne, ohne diese wirklich so zu benennen. Ich kann einfach nicht anders, immer wieder – wenn es der Verkehr erlaubt – schaue ich meine wunderhübsche Beifahrerin an, die das natürlich bemerkt und mich immer mal wieder berührt, an der Schulter oder an der Hand auf dem Schaltknauf.

Wenn wir den Platz erreichen, stellen wir zuerst das Wohnmobil ab und werden dann am Strand spazieren gehen. Im Internet habe ich ein nahegelegenes Restaurant gefunden, welches gute Google - Bewertungen bei einer großen Anzahl an Bewertern hat. Dort wollen wir essen gehen, so ist der Plan.

POV Hanna

Ich bin erstaunt, wie sicher Ben mit dem großen Fahrzeug umgeht, obwohl er den Führerschein erst wenige Tage hat. Und insgeheim stelle ich natürlich Vergleiche zu meinem gleichaltrigen Sohn an und empfinde Ben als deutlich reifer, sehr erwachsen. Ich bin fest entschlossen, ihm meine Liebe zu schenken und hoffe inständig, dass er meine Gefühle langfristig erwidert. Momentan umschiffen wir dieses Thema noch ein wenig.

Obwohl wir eben erst Sex hatten ertappe ich mich dabei, dass ich ihm schon wieder alles vom Leib reißen könnte. „Hanna, was ist nur los mit dir? Hast du so großen Nachholbedarf?“ frage ich mich insgeheim selber und muss über meine eigene Antwort grinsen „Ja, und das ist auch gut so“. Es fällt mir aber schwer, mich zurückzuhalten…

**********

Nachdem wir am Campingplatz angekommen sind, stellt Ben das Wohnmobil auf einen großen Parkplatz und meldet uns an. Es ist wenig los; die Sonne scheint zwar schön vom Himmel, aber es ist ja immer noch Winter. Einige Dauercamper sind übers Wochenende gekommen, ansonsten ist der Patz fast leer. Wir haben freie Platzwahl und suchen uns einen Platz direkt am Deich nahe zum Waschhaus, wo weit und breit niemand anderes ist. Nachdem Ben die Heizung angestellt und die Stromversorgung eingesteckt hat beschließen wir, erst einmal am Strand spazieren zu gehen.

Bernd und den Kindern hatte ich geschrieben, dass ich gut angekommen bin, was ausnahmsweise auch mal stimmt.

Der Nachmittag war einfach schön. Hand in Hand sind wir über den fast menschenleeren Strand gebummelt, mal schweigend, mal albern ausgelassen, aber immer wieder hat Ben mir das Gefühl gegeben, für ihn die einzige und schönste Frau der Welt zu sein, die er begehrt. So hat er eine schöne Muschel, die ich gefunden habe, sofort im eiskalten Wasser für mich abgespült oder mich an anderer Stelle ausgelassen hochgehoben und im Kreis gedreht. Es fühlt sich an wie Fügung, als hätte es nie anders sein sollen. Ich fühle mich in meinem Handeln der letzten Wochen bestärkt und bin einfach nur glücklich und will ihn nie wieder gehen lassen. „Ben, ich habe eine Wohnung in Aussicht, 3 Zimmer mit Balkon, allerdings im Dachgeschoss, zweites OG. Die Vermieter haben ein Kind in meiner Kita – Gruppe und suchen einen Nachmieter. Wenn das klappen sollte, würdest du dann öfter mal über Nacht bei mir bleiben?“ frage ich vorsichtig._ „Hanna, wir werden leben wie ein altes Ehepaar, mit ein paar Ausnahmen“ grinst Ben „wenn du das möchtest“_ und kneift mich sanft in den Po. Soooo schöööön…

Es wird so langsam dunkel, und wir gehen zurück zum Womo. Ben zeigt mir die Einrichtungen, wie zum Beispiel die Toilette funktioniert und die Vorhänge an den Fenstern mit ihren Feststellern bedient werden. Es ist ungewohnt für mich, auf diese Art Urlaub zu machen, gefällt mir aber gut. Wie schön muss es erst sein, im Sommer im Süden mit dem Wohnmobil Urlaub zu machen, mache ich Zukunftspläne.

Wir machen uns ein bisschen frisch und wollen dann essen gehen.

Im Restaurant herrscht mehr Betrieb als auf dem Platz, etwa zwei Drittel aller Tische sind besetzt. Eine nette junge Bedienung lässt uns selber einen Tisch auswählen und nimmt die Getränkebestellung auf. Als sie uns die **** serviert, ist sie über unseren Altersunterschied und dass wir auf dem Tisch Händchen halten, nicht sonderlich erstaunt sondern akzeptiert die Tatsache offensichtlich sofort. Toleranter Norden….

Das Essen ist lecker und entgegen meiner Gewohnheit esse ich wirklich alles auf, obwohl ich in den letzten Tagen dachte, ich hätte einen Magen/Darm Infekt. Wir genießen den schönen Abend, beide in froher Erwartung auf das, was da noch kommt. Hand in Hand gehen wir zurück, nicht ohne gefühlt alle 50 Meter anzuhalten und zärtliche Küsse auszutauschen. Ben will als erster duschen gehen. „Bis gleich meine Prinzessin“ verabschiedet er sich zum Waschhaus.

Schnell packe ich meinen Koffer aus in die Oberschränke und lege die Kleidung zurecht, die ich anziehen möchte. Dummerweise war ich nicht auf Camping eingestellt, und so fehlt mir etwas für die kurzen aber kalten Wege. Bademantel Fehlanzeige. Meine Sachen wandern erst einmal in eine Einkauftasche aus Baumwolle, muss ja nicht jeder sehen, was ich so trage…

„Die Dusche ist so schön heiß, da musst du aufpassen, dass du dir nichts verbrennst“ begrüßt mich Ben wenige Minuten später, die mir aber wie eine Ewigkeit vorkommen. „Möchtest du dir für den Weg meinen Jogginganzug anziehen?“ schaut er mich fragend an. „Du willst doch nur sehen, wie ich mich hier fast ausziehe“ antworte ich lächelnd und beginne mich auszuziehen. „Ertappt“ grinst Ben und streichelt von hinten über beide Schultern bis zum Brustansatz, was sofort einen wohligen Schauer bei mir auslöst. „Jetzt nicht, ich rieche noch nach Sex mit meinem Lover“ wehre ich ihn dennoch ab. „Ich muss mich erst frisch machen!“ „Ok, dann los. Ich richte in der Zwischenzeit die gute Stube noch etwas her“. Mit einem Fragezeichen auf der Stirn, wie er das gemeint hat, mache ich mich auf den Weg.

Die Dusche ist wirklich schön heiß und vor allem sehr sauber, und so genieße ich mein Pflegeritual. Schnell habe ich mich abgetrocknet, Beine und Arme des Jogginganzugs auf meine Größe umgekrempelt und mache mich auf den Rückweg, sexuell erregt bis unter die Haarspitzen.

Als ich die Türe des Wohnmobils öffne, schlägt mir eine angenehme Wärme entgegen. Das Thermostat im Wohnmobil hat er auf 24 Grad eingestellt, es herrscht eine angenehme Wärme. Ben lächelt mich in T-Shirt und Boxershorts gekleidet an und erklärt „Ich habe es uns einmal etwas gemütlich gemacht.“

Mit schüchternem und bangem Blick schaut er mich fragend an, ob es mir auch gefällt. _„Oh Ben, das ist ja zauberhaft! Wunderschön“ bin ich wirklich begeistert. Sanftes Kerzenlicht von 3 Kerzen beleuchten den Raum und auf dem Tisch steht eine Flasche Rotwein mit zwei Gläsern. Eine Bluetooth Box spielt traumhafte Musik. „…Compliment what she does, Send her roses just because, If it's violins she loves, Let them play…” _singt ein Sänger mit gigantischer Stimme.

“Ben, was für eine wunderschöne Musik. Wer singt da?” „James Ingram ist das, das Lied heißt One hundred Ways. War ein Tipp von Opa, er meinte, damit kriegt man sie alle. Und ich habe immer gewusst, er ist ein sehr, sehr schlauer Mann“ grinst Ben. Ernsthaft fährt er fort „Darf ihr dir einen Vorschlag machen? Wir nehmen die Weingläser mit und gehen ins Bett. Und dann, meine geliebte Traumfrau, massiere ich dich ein wenig und creme dich erst einmal mit deiner Body Lotion ein. Lass mich dir etwas Gutes tun“

„Ben, weißt du eigentlich was du da machst? Ich habe mich so sehr in dich verliebt, dass es weh tut. Du meinst das ernst mit mir und spielst keine Spielchen, ja? Das würde ich nicht verkraften“ lege ich ängstlich meine Gefühlswelt völlig offen. „Keine Angst Hanna. Ich meine es genauso wie ich es sage. Dein Liebreiz ist unerreicht und ich liebe dich jeden Tag mehr, wenn das überhaupt möglich ist.“

_„Ooh Ben, mein geliebter junger Freund, so glücklich war ich schon seehr, seehr lange nicht mehr, und du bist schuld daran.“ _falle ich ihm um den Hals und küsse ihn impulsiv voll auf den Mund.

„Langsam Hanna“ schiebt er mich ein bisschen weg „Wir haben Zeit und müssen uns hier vor niemandem verstecken. Ab in die Falle“ gibt er mir einen Klaps auf meinen Hintern, der immer noch in einer dicken Baumwoll - Jogginghose steckt.

„Du hast es nicht anders gewollt“ beginne ich langsam einen Striptease. Lasziv streife ich die Jogginghose über die Hüfte, mich im Rhythmus der Musik bewegend. „Na Ben, erkennst du die Wäsche wieder?“ frage ich meinen jungen Bewunderer und sehe an der Beule in seiner Boxershorts, dass er sie ganz genau kennt. „Hanna, das ist ja der geile rote Tanga von Sylvester, nur ohne Strümpfe, oder?“

„Ganz genau. Ich wollte mich doch extra für dich hübsch machen, damit du mich sexy und begehrenswert findest. Und nun kommt der Rest“ öffnet Hanna mit einem hocherotischen Lächeln aufreizend langsam den Reißverschluss der Jacke und präsentiert ihre prallen Brüste, nur gehalten von eben dem roten Spitzen – BH.

_„Oooh Hanna, du bist wunderschön, eine Göttin in einem roten Hauch von nichts“ bewundere ich Hanna. „Ist da so? gefalle ich dir wirklich? Ooh Ben, ich liebe dich so sehr…“_ antwortet Hanna schüchtern und krabbelt auf das Bett. Schnell folge ich ihr.

„Ja Hanna, du bist wirklich meine Göttin und nun möchte ich etwas Gutes für dich tun. Bitte leg dich auf den Bauch.“

Folgsam legt Hanna sich auf den Bauch, den Kopf auf beide Hände gebettet. Etwas ungeschickt öffne ich ihren BH, danach nehme ich ein wenig von ihrer Bodylotion und wärme sie mit meinen Händen vor. Langsam lasse ich meine Hände über ihre Wirbelsäule gleiten, erst bis zum Steißbein und dann wieder zurück zum Nacken. Sanft massiere ich mit meinen Daumen ihre Muskeln rechts und links davon. Hanna entspannt sich und scheint die Behandlung zu genießen. _„Aaaahh, sooo schööön“ stöhnt sie leise vor sich hin. „Das tut soooo guuuut“. Ich werde mutiger und benutze nun sämtliche Finger um Hanna zu massieren. Meine Hände gleiten über ihren Rücken und streicheln an beiden Seiten über die Brustansätze herunter. „Oooh Beeen, duu biiiisssstt eeiinngeesteeelllt, sooo guuut“_ scheint es ihr zu gefallen.

Langsam wird es eng in meiner Boxershorts und ich ziehe sie kurzerhand aus. Nach einer kurzen Pause kniee ich wieder neben Hanna und lasse meine Hände mutig von ihrer Wirbelsäule hinab bis zu ihrem Po gleiten. Sanft massiere ich nun ihren prallen Hintern. „Hanna, du hast einen phänomenalen Po, weißt du das? Alleine der ist eine Sünde wert“ mache ich ihr ein schmeichelndes Kompliment. „Wirklich Ben, ist er nicht etwas zu dick?“ fragt Hanna zurück. _„Nein Hanna, er ist toll so wie er ist, wie ein Gemälde von da Vinci“ gebe ich zurück und fahre mit meinen Händen über beide Pobacken nach unten und wieder nach oben, beide Daumen spreizen dabei die Falte leicht auf. Hanna wird unruhig und spreizt die Beine etwas weiter auseinander. „Ooh Been, was machst du nur mit mir?“ fragt sie mich voller Lust. „Warte mal kurz“. Sie kommt auf die Knie, lässt den BH über die Arme gleiten und zieht sich den String aus, um sich dann sofort wieder hinzulegen. „So, das ist bequemer“_ klärt sie mich auf und legt sich wieder auf den Bauch - nicht, ohne die Beine wieder etwas weiter auseinander zu nehmen. Voller Bewunderung lasse ich meinen Blick über Hannas Körper fahren. Ihre Haare sind wie ein Teppich ausgebreitet, ihr hübsches Gesicht ruht auf beiden Händen. Die Haut ihrer Arme ist straff, genauso wie ihre Brüste, die ich nur an den Ansätzen sehen kann. Ihr Po hat die Form eines perfekten Apfels, fest und ebenso straff und geht in makellose Beine über. Ihre Füße sind schlank, die Zehen perfekt in dunkelrot lackiert. Hanna ist wirklich meine Traumfrau, und ich bin ein Glückspilz.

Langsam streichle ich Hannas begnadeten Körper von oben nach unten, von den Armen über die Flanken, dann außen an den Oberschenkeln hinab zu den Füßen. „Ooohh Ben, das ist so schööön, kannst du vielleicht ganz kurz meine Füße massieren, nur ganz kurz?“ bettelt Hanna. „Natürlich, nur für dich, mein menschgewordener Engel“ kommt es mir leicht über die Lippen.

„Warte, ich drehe mich um, dann geht es besser“ Hanna dreht sich um und legt sich auf den Rücken, wie auf einer Sonnenliege, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, die Augen geschlossen. Mein Ausblick ist der Wahnsinn. Ihre Brüste fallen nur ganz leicht nach außen, ein Bein für die Massage gestreckt, das andere angewinkelt. Beide Brustwarzen sind erhoben, die steifen Nippel spiegeln ihre Erregung wider. So groß und lang hatte ich sie gar nicht in Erinnerung. Beide Schamlippen klaffen in perfekter Symmetrie etwas auf und glänzen feucht im Schein des Kerzenlichts.

Ich greife mir ihr ausgestrecktes Bein und streichele mich zu den Füßen hinunter. Mit festem Griff massiere ich einige Minuten ihren Fuß. „Aaaahhh, daaas tuuut soooo guuut!“ genießt Hanna zufrieden, und ich greife mir ihr anderes Bein, dem ich die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lasse. Zum Abschluss streichle ich mich mit beiden Händen an den Innenseiten ihrer hübschen Beine hoch, links und rechts an ihren Schamlippen vorbei, ohne sie zu berühren. Dann wieder zu den Füßen und alles von vorn. Hanna windet sich und wird immer erregter. „Ooh Ben, was tust du nur mit mir? Ich zerfließe fast vor Lust. Aaahhrr, vooorsichtig mit meinen Nippeln, die sind momentan so empfindlich“ schreckt sie kurz auf, als ich am Oberkörper angekommen bin und beide Nippel vorsichtig etwas zwirble.

Ich lasse mich vom Bett gleiten und stelle mich davor. „Hanna komm mal etwas zurück und kniee dich hin, mit dem Gesicht nach hinten“ gebe ich kurz eine Anweisung. Gehorsam kommt Hanna auf alle viere und streckt mir ihren süßen Po entgegen. „Hanna, ich kann nicht anders, ich muss dich jetzt schmecken“ Mit diesen Worten greife ich mir ihre Unterschenkel und ziehe sie etwas auseinander in Position.

Ganz vorsichtig gleite ich sanft mit meiner Zunge durch ihre Scheide, bis zum Kitzler. „Mhsmm, Soooo schööön….“ stöhnt Hanna, während ich meine Bemühungen intensiviere. Immer fester lasse ich meine Zunge durch Hannas Heiligtum gleiten, während Hanna immer feuchter, nein nass wird. _„Beeeennnn, geeliiiieeeebteeerrr Beeen, ich haaalte daaaas nicht meeehr laaange auuuus….Soooo guuut…..Waas maachst duu nuur mit mir. Ich dachte schon, besser als in den Bergen geht nicht, aber soooo schöööön“ wird Hanna immer unruhiger. Mittlerweile fahre ich mit meiner Zunge und mit meinem ganzen Gesicht durch ihre Scheide, über ihre Schamlippen bis zum Kitzler und zurück über ihr süßes kleines Poloch. Meine Nase ist teilweise in ihrer Muschi verschwunden, so geil bin auch ich mittlerweile. Ich komme hoch und wische mir einmal über mein glattrasiertes Gesicht, um es etwas zu trocknen und schnappe mir dann meinen zum Bersten gefüllten Penis, an dessen Spitzen ein großer Tropfen natürlichen Gleitmittels hängt. Hanna kniet nach wie vor doggy auf dem Bett, in perfekter Höhe. Ich setze meinen Penis an und gleite mit der Eichel in Hanna, wo ich kurz innehalte und dann weiter vorsichtig ungebremst in Hanna schiebe. „Aaaaah“ entfährt es uns beiden, während ich an Hannas Muttermund andocke. „Sooo tiiief, duuu briingst miich uum deen Veeerstaand. Maach gaaaanz laangsaam und vooorsichtig“ bekomme ich nun Anweisungen. Langsam entziehe ich mich wieder der wunderbaren Enge und genieße die Reibung, nur um nach einer kurzen Pause im gleichen Moment wieder genauso langsam hineinzugleiten. „Oooh Beeen, soo groooß und soo schöön. Ich lieebe diich sooo sehr“ stöhnt Hanna. Nun erhöhe ich die Schlagzahl und stoße fester zu, immer und immer wieder. „Ja, jaaaah, jaaaaaahhh….ich koomme gleeeiiich“ schreit Hanna nun durch das ganze Wohnmobil „Maach fester, giieeb miir ein Kiiiind, liieeeber duuu.“ stöhnt Hanna wie von Sinnen. Mit ihrem Po fängt sie nun die heftigen Stöße gut ab und hält dagegen. Ich habe aber noch eine Idee: Ich lutsche meinen rechten Daumen nass und lege ihn direkt auf ihre makellose Rosette. Mit sanftem Druck gleitet er durch ihren Schließmuskel. „Waaaas…..Neeeiiinn….aaaahhh…..Beeen, ich koooommmme, sooo schööön“ stammelt Hanna und wird immer wilder. Immer Enger schließt sich ihre Scheide um meinen Penis. „Hanna, ich bin auch so weit, ich werde jetzt in dir kommen“ kündige ich an und presse meinen Körper ganz eng an Hanna. „Ja Been, maach, spritz mich voolll, sooo guuut“_ antwortet Hanna und hält still. Mit einem letzten harten Stoß klammere ich mich an Hannas Hintern und ergieße mich Schub um Schub in sie, die danach erschöpft mit dem Oberkörper auf die Matratze sinkt.

Mein Penis erschlafft leicht und ich rutsche mit einem geilen Geräusch aus Hannas Scheide. „Mein Sperma läuft aus dir raus, ein geiles Bild“ kommentiere ich für Hanna. „Dann nimm dein Handy und mach ein Foto, ich will das auch sehen“ bekomme ich als Antwort. _„Hier, guck mal selber“ halte ich ihr dann das Mobiltelefon unter die Nase. „Stimmt. Du darfst das Bild behalten, wenn du es niemandem zeigst“ meint Hanna, die sich auf die Seite fallen lässt. „Niemals Hanna, das ist unser Geheimnis, das geht nur uns beide an.“_

„Ben, zieh dir das T-Shirt aus und komm zu mir ins Bett. Ich möchte mit dir kuscheln, nackt“.

Wir nehmen ein paar Kleenex und reinigen uns ein wenig. Schnell klettere ich dann zu Hanna, die mich sofort in ihre Arme schließt. Gegenseitig streicheln wir uns ein bisschen _„Ben, wir haben noch nie so richtig darüber gesprochen, aber wie soll es mit uns beiden weitergehen?“ fragt mich Hanna und schaut mir mit bangem Blick in die Augen. „Hanna, ich kann mich nur wiederholen. Ich habe mich in den Bergen mit Haut und Haaren in dich verliebt, du bist meine Traumfrau und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als mit dir zusammen zu sein, egal was andere sagen werden.“_

"Oooh Been, du hast meine Welt in wenigen Wochen komplett auf den Kopf gestellt, weißt du das? Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal so glücklich sein würde. Ich liebe dich doch auch so sehr….“

In Hannas Augen sehe ich, wie sich einige Tränen bilden. Mit beiden Daumen wische ich über ihre Augen. „Nicht ****, es ist doch alles gut“ beruhige ich sie.

„Nicht schlimm, ist doch vor Glück!“ lächelt Hanna leise und küsst mich ganz sanft auf den Mund. Voller Liebe erwidere ich den Kuss und so beginnen wir eine gefühlvolle Knutscherei. Erst sanft, dann leidenschaftlich und schließlich wollüstig. In einer Atempause fasst Hanna zwischen uns und umfasst meinen Penis, der wieder wie eine eins steht. „Was ist denn das da Stahlhartes? Ist da jemand schon wieder bereit für mich?“

„Kein Wunder, so wie du mich geküsst hast“ verteidige ich mich scherzhaft. Hanna löst sich von mir und dreht mich auf den Rücken. _„Jetzt bist du dran“ kündigt sie an und rutscht meinen Bauch küssend nach unten. Sanft nimmt sie meinen Penis in die Hand und leckt einmal den Schaft von unten nach oben entlang. Ihre vollen Lippen umschließen meine Eichel, während ihre Zunge schon nachdrücklich darauf tanzt, sie umkreist und hin und her gleitet, ein unbeschreibliches Gefühl. „Gefällt dir das?“ _fragt Hanna während sie mich leicht wichst.

„Ooh Hanna, du machst daas soo gut, unbeschreiblich. Du bist einfach eine Göttin“ stöhne ich heraus.

„Dann warte mal ab, wie dir das gefällt“ schnappt sie sich meinen Penis und lässt ihn tief in ihren Mund gleiten. „Aaaahhh,….soooo guuuut“ kann ich nur stöhnen und merke wie sich meine Eichel Hannas Rachen nähert. Mit Druck schiebt Hanna nach und ich merke wie ich tiefer und tiefer hinein gleite, so eng umhüllt. Hanna gibt leichte Würgegeräusche von sich und hat meinen Penis nun ganz in ihrem Mund versenkt. Schnell bewegt sie ihren Kopf auf und ab. Ihre großen Brüste schaukeln dabei hin und her, ein geiles Bild.

_„Stopp Hanna, wenn du so weiter machst komme ich sofort“ _beschreibe ich meinen aktuellen Gefühlszustand.

„Nein, jetzt noch nicht. Erst möchte ich dich noch reiten“ entlässt Hanna mich mit Tränen in den Augen aus ihrem Mund, aus dem reichlich Speichel geflossen ist. Schnell hat sie sich gefangen und schwingt ein Bein über meine Beine, kommt hoch zu mir und küsst mich. Mittlerweile sind unsere Triebe animalisch, und so lecke ich ihr ihren Speichel von den Wangen, küsse Hanna wild und stecke ihr meinen Zeigefinger in den Mund, den sie genüsslich ablutscht.

„Ooh Been, ich bin so geil, ich muss dich jetzt in mir spüren“ Hanna richtet sich auf und fasst hinter sich nach meinem Penis. Ohne Zeit zu verlieren rutscht sie nach hinten und richtet sich dann auf. Mit einem Rutsch gleitet mein Freudenspender wieder in Hannas mystisches, enges Heiligtum. „Jaaa, soo tiiiieeeef, soo guuuut“ stöhnt sie leise vor sich hin und beginnt, mit ihrem Becken zu rotieren. _„Been, meeiin Schaaatz, ich liiieeebe diiich sooo seeehr“ lässt Hanna ihren Gefühlen freien Lauf, lässt ihren Oberkörper nach hinten fallen und stützt sich mit ihren Armen auf meinen Beinen ab. „Hannaaaa, es ist soo ein geiles Bild, wie mein Schwanz in deine nasse Scheide ein- und ausfährt“ beschreibe ich meine Gefühlswelt, völlig aufgegeilt. „Mach ein Foto für uns“_ befiehlt Hanna. Mit meinem Handy fotografiere ich mehrfach diesen geilen Anblick.

Hanna lässt sich nun nach vorne auf mich fallen. „Mach die Beine zusammen“ bittet sie mich und fängt an, ihren Kitzler wild auf meinem Schambein zu reiben, ihr ganzer Körper ist in Exstase.

„Beeeennn…..eeesss….koooommmmmmt….ooohhh….iiicccchh…liiieeeebe…dich…..soooo……grooooß……..soooo…..seehr.“

„Haaaaannnnaaaa, ich biiin auch gleeeiiich soo weiiit“ Mit Kraft knete ich ihre Pobacken und stoße ich nun von unten kraftvoll schneller und schneller, bis ich mich auch in Hanna ergieße, Schub um Schub. Ganz fest umarme ich sie dann und will sie nicht mehr loslassen.

Etwas später, nachdem wir zu Atem gekommen sind, rollt Hanna sich von mir runter, völlig erschöpft und verschwitzt.

“Ich laufe schon wieder aus. Sag mal, wo nimmst du das alles her?“ fragt sie mich rhetorisch lächelnd und braucht wieder ein Kleenex. Wir kuscheln und schmusen noch ein wenig und schlafen dann beide befriedigt ein.

POV Hanna

Diffuses Sonnenlicht weckt mich, das durch die Schlitze in dem Verdunkelungsrollo der Dachhaube fällt. Kurz muss ich überlegen, wo ich eigentlich bin, noch dazu nackt, doch dann sinke ich glücklich zurück in die Kissen. Ben schläft noch, sein knackiger Hintern ist nur zum Teil bedeckt. _„Hanna, du bist eine glückliche Frau“ lächle ich so in mich hinein, drehe ich mich zur Seite mit bestem Blick auf besagten knackigen, nackten Hintern und lächle noch mehr in mich hinein, in Erinnerung an den gestrigen Tag und Abend. Das leckere Essen, wie Ben mich massiert und gestreichelt hat, meine empfindlichen Brüste ge… Auf einmal wie aus dem nichts fängt mein Gehirn an, alle Informationen miteinander zu vernetzen, und Panik macht sich in mir breit. „Ooh Hanna, wie blöd muss man sein...“_ schimpfe ich **** mit mir selber. Leise rutsche ich vom Bett, um Ben nicht zu wecken und krame in meinem Kosmetikkoffer. Ich öffne die Toilettentür, setzte mich auf die Toilette und öffne die mitgebrachte Verpackung. Mit zittrigen Fingern halte ich den Schwangerschaftstest vor meine Scheide und lasse den Urin darüber laufen…….

Weiter gehts mit ohne Worte

stay tuned

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