Chapter 91
by
gogo58
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Ohne Worte
Ohne Worte
POV Ben
Langsam werde ich wach und erinnere mich an den wunderschönen gestrigen Tag. Unterbrochen werden meine Gedanken von einem Schluchzen, das ganz nahe erscheint. Verwirrt richte ich mich auf und sehe Hanna nackt auf der Toilette sitzend und ****. Schnell stehe ich auf und bin bei ihr. „Hanna, was ist los? Habe ich etwas getan, habe ich dich verletzt? Und warum hast du einen Corona Test in der Hand?“
Hanna lacht kurz auf. „Ben, das ist kein Corona-Test. Das ist ein Schwangerschaftstest. Ich bin schwanger!“ und fängt wieder an bitterlich zu ****.
**********
„Ooh Hanna, das ist………………....das ist………………………..“ ringt Ben um Worte „………das ist doch toll! Ich liebe dich, und wenn irgendein Kind dieser Welt aus Liebe gezeugt wurde, dann dieses. Wir bekommen ein Baby, eine Eva!“ Sofort hört Hanna auf zu ****. „Eine Eva? Warum eine Eva?“ fragt sie verdattert. „Na ja, das Kind ist das Ergebnis einer phänomenalen Liebe, gezeugt an Sylvester, anders kann es gar nicht sein. Und auf Englisch heißt Sylvester New Years Eve. Eve kommt zwar von evening und hat gar nichts mit dem Namen zu tun, ich finde die Herleitung aber schön. Wir werden uns immer an diese magische Nacht erinnern. Nicht **** Hanna, es ist doch ein Geschenk des Himmels. Willst du das Kind denn überhaupt?“
„Oh Ben, ich bin so verwirrt, ich kann gar nicht klar denken. Eine Abtreibung kommt für mich ganz sicher nicht in Frage, das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Aber alle werden mich für ein Flittchen halten, noch verheiratet und schon schwanger von einem anderen“ schluchzt Hanna wieder.
„Hanna, kannst du bitte einmal aufstehen, damit ich dich in den Arm nehmen kann?“ Gehorsam steht Hanna auf, legt den Test zur Seite und wäscht sich die Hände. _„Riechen nach Pipi“ _erklärt sie kurz verlegen.
Sanft nehme ich Hanna in den Arm und drücke sie fest an mich. _„Ben du bist fast 19 Jahre alt, willst du denn überhaupt so **** ein Kind? Das ist eine riesengroße Verantwortung und ich könnte es dir nicht verdenken, wenn du nein sagst. Ein Großteil der Schuld liegt ja schließlich bei mir“ _schaut Hanna ängstlich und auch ein wenig traurig zu mir hoch.
In dem Moment werde ich gefühlt 10 Jahre älter. „Hanna, ich liebe dich, und das ist nicht nur so daher gesagt. Diese Gefühle habe ich in meinem bisherigen Leben – ok, ist auch noch nicht allzu lange – erst einmal empfunden. Hey, wir bekommen ein Baby, und das ist das größte Geschenk, das du mir machen kannst. Wie alt warst du denn, als du Laura bekommen hast? Soviel zum Thema Alter. Und natürlich werde ich für euch beide da sein. Vorschlag: Ich gehe jetzt zur Rezeption und hole Brötchen, dann frühstücken wir erst einmal und dann reden wir weiter, in Ordnung?"
„Ooh Ben, das macht mich schon etwas ruhiger. Gut, ich bereite dann hier schon mal alles vor.“
„Wie viele Brötchen möchtest du denn?“
„Ich habe einen Riesenhunger. Zwei. Nein, besser drei, wir sind ja jetzt zu zweit.“ grinst Hanna schief, immer noch unsicher.
„Gut, bis gleich.“
Nachdem ich wieder am Wohnmobil zurück bin, klopfe ich kurz an die Tür und öffne sie. Hanna hat aufgeräumt und Kaffee gekocht, es duftet gut in unserem Auto. „Kann ich schon mal die Brötchen haben, ich habe so einen Hunger“ steht sie vor mir und bettelt. Aber wie sie vor mir steht: Hanna hat nur einen Slip und mein Holzfällerhemd an, und das noch nicht mal nicht zugeknöpft. Der Anblick ist ein Traum, und ich liebe sie dafür.
„Hanna, wenn du weiter so rumläufst, kann ich für nichts garantieren. Du siehst so scharf aus, der Anblick ist waffenscheinpflichtig.“ mache ich ihr ein aufrichtiges Kompliment. „Danke Ben, aber jetzt gerade denke ich an alles Mögliche, aber sicher nicht an Sex. Komm, lass uns frühstücken!“ setzt sie sich in die Bank und schneidet sich schnell ein Brötchen auf.
_„Soll ich noch Himbeereis und Gewürzgurken besorgen?“ _frage ich scherzhaft.
_„Warte ab, das kann noch kommen“ _entgegnet sie völlig ernst.
Wir reden fast zwei Stunden lang und legen unsere Prioritäten fest. Hanna und ich denken, dass wir die Schwangerschaft maximal drei, vielleicht vier Monate verheimlichen können, bis dahin muss alles Wesentliche geklärt sein.
_„Komm Hanna, lass uns in die Badelandschaft gehen, ein bisschen Schwimmen, Whirlpool und Sauna“ schlage ich zur Ablenkung vor. „Gerne Ben, aber keine Sauna. Da muss ich erst meine Frauenärztin fragen.“ _
Ich kann nur noch staunen: In kürzester Zeit hat Hanna eine erstaunliche Metamorphose durchgemacht, von der verzweifelten, noch verheirateten Ehefrau hin zu einer werdenden Mutter, die sich auf ihre Schwangerschaft offensichtlich freut.
POV Hanna
Ben ist Brötchen holen, und so habe ich Zeit, meine Gedanken zu ordnen. Da ich immer noch nackt im Gang stehe, nehme ich mir schnell sein Hemd und ziehe einen Slip an, er wird schon nichts dagegen haben.
Bens eindeutiges Bekenntnis zu mir und dem Kind haben mich beruhigt, und insgeheim habe ich mir ja seit Jahren noch ein weiteres Kind gewünscht. Die Umstände und der Zeitpunkt könnten andere sein, aber ich fange an, mich auf die Schwangerschaft zu freuen – ok, bis auf die letzten vier Wochen vielleicht - aber nach dem ersten Schock ist meine Welt eigentlich perfekt. Mein Alter ist kein Thema für mich, seins mittlerweile auch nicht mehr. Und Bernd und die **** werden halt damit leben müssen.
Mein Ben erstaunt mich immer wieder mit seiner Reife, und ich hoffe auf eine lange und glückliche Zukunft. Er ist mein Fels in der Brandung. Mein Baby und ich würden es - hoffentlich nicht notwendigerweise – aber auch ohne Ben schaffen.
POV Ben
„Alter, du wirst Vater!“ sage ich selber zu mir, während ich zur Rezeption laufe. Das fühlt sich so völlig surreal an. Ein bisschen Angst vor der Verantwortung habe ich schon, was ich Hanna aber nicht zeigen darf. Hanna - die Frau, die mir ihre Liebe und nun auch ein Kind schenkt, und die ich im Geiste schon mit sanftem Babybauch und Milch gebenden Riesenbrüsten vor mir sehe. Wie Muttermilch wohl schmecken wird? Nun, ich werde es herausfinden.
Spannend wird es sein, wie mein Umfeld unsere Beziehung und das Kind aufnehmen wird, davor habe ich den größten Bammel, speziell bei meinen Eltern und bei Mike.
**********
Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt und unsere Morgentoilette erledigt haben, machen wir uns auf den Weg zur Badeanstalt. Bei wunderschönem, aber kalten Wetter spazieren wir über den Deich.
„Hanna, wir werden ein tolles Paar werden!“ drücke ich meine Hoffnung für die Zukunft aus. „Garantien gibt es eh keine. Im Bekanntenkreis meiner Eltern haben zwei geheiratet, die vorher fünfzehn Jahre zusammen waren, und nach sechs Monaten lassen sie sich wieder scheiden. Alle haben vorhergesagt, die wären ein Traumpaar, gleiche Interessen, klassische Musik, Konzerte und so etwas, hat aber nicht funktioniert. Wir werden zwei Mal in der Woche wilden, hemmungslosen Sex haben, scheint mir eine bessere Basis zu sein“ grinse ich.
Hanna will antworten, aber plötzlich kündigen beide Telefone fast zeitgleich eine eingehende Nachricht an. Wir kramen in den dicken Jacken nach unseren Handys und lesen gleichzeitig. „Jaa“ schreit Hanna auf einmal laut auf, umarmt mich stürmisch und küsst mich mitten auf dem Deich auf den Mund „wir haben die Wohnung!“
„Herzlichen Glückwunsch!“ sagt lächelnd ein freundlicher, älterer Herr, der uns mit seiner Ehefrau Hand in Hand auf dem Deich entgegenkommt. _„Dankeschön!“ _antworten wir verlegen im Chor.
„Und? War bei dir etwas Besonderes?“ fragt mich Hanna. „Nö, nur eine gute Bekannte von Pauline, die sich mit mir treffen will, wahrscheinlich wegen des Studiums“ antworte ich selbstbewusst, die Wahrheit kreativ umschiffend.
Laura hatte mir erneut geschrieben „Ben melde dich bitte bei mir. Wir müssen reden, dringend!“ Ich habe keine Ahnung, was sie von mir will und schreibe kurz zurück. „OK, bin unterwegs, melde mich morgen Abend“ und drücke auf Senden.
**********
Hanna und ich liegen im Sprudelbad und unterhalten uns über den schwierigsten Part, alle Verwandten und Bekannten, denen wir irgendwann und irgendwie die Entwicklungen der letzten Wochen mitteilen müssen, insbesondere unsere Familien. „Hanna, wir müssen uns für nichts entschuldigen und wir werden es nicht allen recht machen. Du kennst den alten Politikerspruch Everybodys Darling ist Everybodys Arschloch“.
„Genau, und wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ gibt sich Hanna kämpferisch, obwohl ich nicht glaube, dass sie das wirklich so meint.
Sie sieht so toll aus in ihrem Badeanzug, dass ich mich wirklich **** muss ihr an die Wäsche zu gehen, ich weiß aber instinktiv, dass das jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist.
Nachdem wir die Badelandschaft ausgiebig genossen und dort auch etwas gegessen haben, machen wir uns auf den Rückweg. Im Wohnmobil ziehen wir unsere dicken Sachen aus und machen es uns bequem. „Hanna, möchtest du noch ein Glas von dem Wein von gestern?“ frage ich sie und prompt kommt die Antwort „Nein. Keinen **** mehr in der Schwangerschaft!“
„Ben, wollen wir ins Bett gehen? Kein Sex, nur Kuscheln bitte“ fragt mich Hanna. „Ja gerne, geliebtes Muttertier“ antworte ich und bekomme sofort einen Klaps auf den Po.
Unter der Decke kuschelt sich Hanna vor mir liegend ganz eng an mich heran. „Genieße es, bald liegt da auch noch ein kleines Wesen bei uns“ meint Hanna, mit den Gedanken ziemlich weit weg. Sanft streichle ich ihr über den Arm, die Ohren und den Hals. „Aaaah ja, das tuut soo guut“ schnurrt Hanna wie eine Katze. Meine Hand wandert weiter über ihre Flanken und streichelt ihre Brustansätze.
„Mhmmm, Beeeheeen, würdest du deiner schwangeren Freundin noch einmal die Füße massieren? Wirklich nur ganz kurz?“
„Frau Schuster, soll das jetzt zur Gewohnheit werden?“ schubse ich die Bettdecke weg und begebe mich zu ihren Füßen. „Nun, Herr Müller, wenn sie das so anbieten, kann ich natürlich nicht nein sagen!“ antwortet Hanna zuckersüß.
„Wir werden sehen Frau Schuster, wir werden sehen“ gebe ich zurück und beginne mit der Massage. Mittlerweile sind mir die Stellen, wo es Hanna guttut, bekannt, und entsprechend Mühe gebe ich mir.
„Mmmhhhh…sooo …gut“ stöhnt Hanna vor sich hin, und ich fange an, während der Massage wieder die Beine hoch zu streicheln. Innen an den schlanken Waden entlang, an den festen Oberschenkeln mit einem leichten Bogen um ihre Schamlippen ohne sie zu berühren und wieder zurück. Ihr Intimbereich glitzert bereits verdächtig feucht.
„Nur die Füße Herr Müller, nur die Füße“ stöhnt Hanna mittlerweile vernehmlich und wird unruhig. „Natürlich, verzeihen sie, gnädige Frau. Wie gnädige Frau wünschen!“ „Na warte du Biest“, denke ich mir und massiere ihre Füße weiter, bis ich von Massieren zu Kitzeln übergehe.
Hanna windet sich wie ein Aal und versucht ihr Bein aus meinem Griff zu befreien. „Das ist gemein, du Schuft“ lacht sie „Hast du denn gar keinen Respekt vor schwangeren Frauen? Hör auf, hör bitte auf, ich kapituliere….“
Ich lasse Hannas Fuß los und lege mich zwischen ihre Beine. Ihre Arme halte ich nach oben gestreckt an den Handgelenken fest. Sanft küsse ich sie auf den Mund. „Wir werden eine tolle **** werden oder? Wie ein altes Ehepaar, nur mit mindestens zweimal die Woche wildem, hemmungslosen Sex. Einverstanden?“
„Ben, du bist ein Bastard. Du weißt genau, welchen Schalter du drücken musst, um mich willenlos zu machen. Ist das etwa dein Schwanz, der da unten anklopft?“
"Was soll ich denn machen, wenn mich eine wunderschöne werdende Mutter mit Hilfe ihrer Füße verführt? Und deine Nippel sind auch nicht gerade klein geblieben. “
„Küss mich Ben, zeige mir wie sehr du mich liebst“ schaut mich Hanna liebevoll an.
Erneut küssen wir uns voller Liebe und Hingabe, ich halte mich und meinen Freund aber zurück, nur ab und zu berührt er Hannas nun schon ziemlich feuchte Schamlippen. Immer intensiver werden unsere Küsse, und immer unruhiger wird Hanna unter mir.
„Aaaah“ und „Mmmmmhhh“ sind die einzigen im Wohnmobil zu vernehmende Geräusche, produziert von Hanna und mir.
_„Komm, leg dich auf den Rücken, jetzt will ich auch“ _ordnet Hanna an. Ich rolle mich zur Seite und warte darauf, dass Hanna sich auf mich setzt. Hanna schwingt aber ein Bein über mich, sodass ich ihre wunderschöne feuchte Vagina genau vor Augen habe. Ich kann mich an den geöffneten, glänzenden Schamlippen, die mittlerweile den Eingang ins Heiligste freigeben, nicht sattsehen.
„Ha mein Freund, damit hast du nicht gerechnet oder? Heute fährt das Karussell rückwärts“ blödelt Hanna kurz herum, bevor sie meinen brettharten Penis in eine Hand nimmt und ernst meint „Nimm das als Vorschuss für zweimal die Woche. Es wird Tage geben, da ist mir nach allem zu Mute, aber nicht nach Sex.“
Sanft lässt sie ihre Zunge kreisen, mal saugt sie, mal leckt sie vorsichtig an meiner Eichel oder den ganzen Stamm entlang. Dann lässt sie ihre Zunge wieder kreisen. Ihre andere Hand spielt mit meinem Sack und den Murmeln. Es ist so viel Liebe und Leidenschaft in ihrem Handeln, ich erkenne Hanna nicht wieder. Selber völlig aufgegeilt ziehe ich Hannas Pobacken auseinander und fahre mit meiner ausgebreiteten Zunge einmal vom Kitzler bis zum Anus und genieße die so weiche und zarte Haut.
„Aaaah Beeen, waas maachst duu nuur miiit miiir? Oooohhhh jaaaaaaa, soooo schöööön. Daaas braaaauuuuchen weeerdende Müüütter“ stammelt Hanna, halb mit einem Penis im Mund. Ich intensiviere meine Bemühungen, lasse die Scheide aus und lecke nur noch mit schneller Zunge ihren Kitzler und wieder langsam um ihre mädchenhafte rosa Rosette herum. Längst ist alles nass von ihrem Liebesnektar und meiner Spucke. Hanna wird immer zappeliger, sie konzentriert sich nur auf sich und hat meinen Penis wie einen Stock in der Hand, den sie je nach Empfindungen drückt. „Ooooohhhhh….jaaaaa….iiiich zerfliiiieeeeße vooor Luuuust…soooo schöööön!.... Oooh Beeeenn, ich liiieeebee diich soooo seeehr“ lässt Hanna ihren Gefühlen freien Lauf. _„Koomm, steck ihn mir rein und sei ganz zärtlich zu mir. Wir zwei brauchen das heute.“ _Die Frau ist voll im Muttermodus….
Hanna steigt von mir herunter und legt sich neben mich auf den Rücken, die Beine gespreizt und die Arme ausgestreckt, um mich in Empfang zu nehmen. Es ist die absolute Hingabe, Hanna zeigt mir völlig schutzlos ihre intimsten Stellen. Ihr Intimbereich glänzt nass von ihren und meinen Säften. Ich bin so unendlich stolz und dankbar und voll Liebe für ihr Vertrauen.
„Komm zu mir Geliebter. Liebe mich. Liebe mich mit Leidenschaft und Hingabe. Zeige der Mutter deines ungeborenen Kindes, was du für sie empfindest.“
„Ooohhh Hanna, du bist einfach meine Traumfrau. Du machst meine Welt und mein Glück einfach komplett“ küsse ich sie wieder sanft auf den Mund und bitte mit meiner Zunge um Einlass, der prompt gewährt wird. Ganz sanft spielen unsere Zungen fangen miteinander, es ist die pure Leidenschaft, die uns antreibt, ein unbeschreibliches Gefühl. Gefühlvoll findet mein Penis den Weg wie von selbst, und voller Liebe gleite ich langsam in Hanna hinein.
„Jaaaaa, soooo schöööön, soo grooß …sooo…tiiieeef“ stöhnt Hanna und legt ihre beiden Hände auf meinen Po. _„Fick mich Ben, langsam und mit Gefühl, aber fiiick mich eendlich. Ich haaalte daas nicht lääänger aus…“ _fordert Hanna mich zur Bewegung auf. Ich ziehe mich langsam aus ihr zurück, verweile kurz mit meiner Eichel zwischen dem engen Ring der Schamlippen, um mich im gleichen Moment genauso langsam wieder in ihr Heiligtum zu versenken.
„Ich kaann niiicht meehr klaaar deenken, so schööön….iich…biiin..sooo…geeeeiiiill. Ich füühle deinen Schwaaanz sooo tiieef“ stöhnt Hanna, und gibt mit ihren Händen auf meinem Po den Takt vor. Immer schneller ziehen mich ihre Hände zu sich, um mich genauso schnell wieder wegzustoßen.
„Hannaaah, ich liieebe diich sooo seehr. Ich kaann ess niicht meehr laange haalten, du bist so eeeng.....ich koomme gleeiich“ stöhne nun ich ebenfalls laut ins Auto.
„Jaaa Beeen, kooomm füür miich, zeeiige miir deeiine Liieeebe“ klammert sich Hanna nun mit einer Beinschere fest um mich, ihren Po in die Höhe gereckt. „Oooohhh Haanaaaa, sooo tiieeef war ich noch niiee in diiir....sooo schööön“ lasse ich meinen Gefühlen freien Lauf, und merke wie sich die Muskeln in Hannas Scheide fest um meinen Penis zusammenziehen.
„Ooohhh…Gooottt…jeeeeetzt….jaaa…jaaaa…jaaaaah...ess….kooommmmt….aaahhh..Ooooh….Been, soolche Orgaaasmeeen haabe ich noch niiee erleeeebt, bitte lass das niiee eenden“ windet sie sich unter mir, während ich mich Schub um Schub in Hannas kontrahierende Muschi ergieße. Sie fühlt sich so eng an, das ist der Wahnsinn. Ermattet liege ich schließlich auf ihr.
„Ben, geh bitte runter von mir, du wirst mir zu schwer“ stöhnt sie. Nachdem ich mich auf die Seite gerollt habe, legt Hanna ihren Kopf auf meine Brust und spielt mit meinem spärlichen Brusthaar.
„Meinst du, wir schaffen das, Ben? Meinst du, wir können dieses Glück festhalten?“ schaut sie mich ängstlich fragend an.
„Bestimmt Hanna, wir werden jeden Tag daran arbeiten.“
*********
„Hanna?
„Ja?“
Wenn du Schwanz statt Penis sagst, turnt mich das voll an. Penis hört sich so klinisch an.“
„Ich werde es mir merken. Schlaf gut, Geliebter.“
„Du auch. Träum schön, Prinzessin“
„Ben?“
„Ja?“
„Eva ist ein schöner Name!“
Glücklich schlafen wir ein.
Weiter geht’s mit Jackpot reloaded
stay tuned
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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