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Chapter 11 by SorlAc SorlAc

What's next?

Untersuchung

Bergmann sah sie einen langen Augenblick an. Die Stille im Wohnzimmer war fast greifbar.

„Steh auf, Michelle.“

Sie erhob sich langsam. Bergmann stand ebenfalls auf. Plötzlich standen sie sich direkt gegenüber, viel zu nah. Er überragte sie deutlich, breit und ruhig in seinem weißen Kittel. Michelle fühlte sich winzig.

„Arme hinter den Kopf“, sagte er leise.

Sie gehorchte. Die Position war sofort demütigend. Sie stand mitten in seinem Wohnzimmer, die Brüste nach vorne gestreckt, das dünne Top straff gespannt über ihren harten Nippeln. Ihr Vermieter stand nur eine Handbreit vor ihr.

Bergmann trat noch näher. Jetzt trennten sie kaum noch zehn Zentimeter. Er hob die rechte Hand und begann mit zwei Fingern zu tasten – Zeige- und Mittelfinger, langsam und bedächtig.

Er drückte sanft seitlich an ihrer rechten Brust.

„Hier? Tut das weh?“

Michelle schüttelte den Kopf, atmete flach. „Nein…“

Seine Finger wanderten höher, drückten, kreisten. Dann strich er mit der Fingerkuppe langsam über ihre Brustwarze. Michelle zuckte zusammen, als hätte er sie gestochen.

„Und hier?“

„…sehr empfindlich“, hauchte sie.

Bergmann nickte nur. Er drückte wieder, diesmal etwas fester, ließ die Finger kreisen. Dann wechselte er zur linken Brust. Kaum berührte er die geschwollene Stelle, entwich ihr ein leises, verräterisches Wimmern.

„Hier ist es also“, murmelte er. Er drückte gezielter, kreiste mit den beiden Fingern direkt um den harten Nippel. „Spürst du den Knoten, wenn ich hier drücke?“

Michelle nickte hastig. Ihre Arme zitterten hinter dem Kopf. Die Demütigung brannte in ihrem Gesicht – sie stand hier wie eine Ware, die begutachtet wurde, während ihr Vermieter sie mit ruhigen, selbstsicheren Bewegungen abtastete.

Aber ihr Körper spielte komplett verrückt.

Jeder Druck seiner Finger, jedes Kreisen über ihre Brustwarze schickte heiße, elektrische Stöße direkt in ihre Klitoris.

Bergmann knetete ihre Brüste noch einmal langsam und gründlich durch den Stoff, dann zog er seine Hände zurück. Er sah ihr direkt in die Augen, sein Blick ruhig, aber dunkel.

„Ich lege nun deine Brüste frei, Michelle. Ist das okay?“

Die Frage hing schwer im Raum. Er fragte höflich, fast väterlich – und doch war klar, dass es keine echte Frage war. Er würde es so oder so tun.

Michelle stand mit erhobenen Armen vor ihm, das Gesicht glühend rot. Ihre Stimme war kaum hörbar:

„…ja.“

Bergmann nickte zufrieden. Mit beiden Händen griff er den Saum ihres dünnen weißen Tops und zog es langsam, fast genüsslich nach oben. Der Stoff glitt über ihren Bauch, über ihre Rippen, und dann sprangen ihre vollen, straffen Teenager-Titten frei.

Sie wippten leicht, als sie aus dem Top kamen. Die linke Brust war merklich gerötet und geschwollen, beide Brustwarzen steinhart und dunkel vor Erregung. Michelle stand nun oben ohne vor ihrem Vermieter, die Arme immer noch hinter dem Kopf, die nackten Titten direkt vor seinem Gesicht.

Die Demütigung war überwältigend.

Ich bin nackt obenrum… vor meinem Vermieter…, dachte sie. Er sieht alles. Meine Titten, meine harten Nippel… und ich stehe hier wie eine Hure mit erhobenen Armen.

Bergmann betrachtete sie lange und unverhohlen. Sein Blick glitt langsam über ihre nackten Brüste, als würde er sie in Besitz nehmen.

Er begann sie zu untersuchen – oder das, was er Untersuchung nannte. Seine großen Hände kneteten ihre Brüste langsam und genüsslich, drückten sie zusammen, wogen sie, ließen sie wieder los und fingen sie erneut ein. Dabei sprach er mit ruhiger, professioneller Stimme:

„Ich taste gerade das Drüsengewebe ab… Hier an der linken Seite ist es deutlich wärmer und etwas verhärtet. Das sieht nach einer beginnenden Milchdrüsenentzündung aus. Halb so wild, aber schmerzhaft, nicht wahr?“

Während er redete, hob er beide Brüste mit beiden Händen frontal an, als wollte er ihr Gewicht prüfen. Er ließ sie langsam wieder fallen, beobachtete, wie sie schwer und prall zurückwackelten. Dann wiederholte er die Bewegung, diesmal etwas langsamer, genüsslicher.

Bergmann drehte sich leicht zur Seite, betrachtete ihre Brüste von rechts, dann von links. Er hob sie erneut an, drückte sie zusammen, spreizte sie leicht auseinander und ließ sie wieder fallen. Dabei strichen seine Daumen immer wieder fest über ihre steinharten Brustwarzen.

„Die Entzündung sitzt vor allem hier…“, murmelte er und knetete gezielt die linke Brust, rollte den Nippel zwischen seinen Fingern. „Ich gebe dir eine Salbe mit, die kühlt und ist entzündungshemmend."

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