Erste gemeinsame Wohnung

Erste gemeinsame Wohnung

Freundin auf Abwegen mit dem Vermieter

Chapter 1 by SorlAc SorlAc

Es war ein brütend heißer Sonntagnachmittag im Hochsommer. Michelle und Thomas waren eigentlich nur spazieren gegangen, um ein bisschen den Kopf freizubekommen. Michelle trug das, was sie spontan angezogen hatte: ein dünnes, schwarzes, trägerloses Bandeau-Top – so ein enges Bandana-Ding aus weicher, leicht glänzender Baumwolle, das sich wie aufgemalt um ihre straffen, vollen Teenager-Titten schmiegte. Darunter trug sie nichts. Keinen BH. Die Hitze hatte sie dazu verleitet, und jetzt bereute sie es bitter. Das Top saß so eng, dass ihre Brüste bei jedem Schritt leicht wippten und die Konturen ihrer puffy Nippel sich deutlich abzeichneten.

Dazu eine helle, hautenge Leggings, die sie eigentlich nur für den bequemen Spaziergang angezogen hatte. Jetzt klebte der dünne Stoff wie eine zweite Haut an ihrem Körper – die Naht grub sich tief in ihre Arschritze und zeichnete vorne die voluminösen, fleischigen äußeren Schamlippen so deutlich ab, dass ein leichter, aber unübersehbarer Cameltoe entstand.

Im Auto auf dem Rückweg klingelte plötzlich ihr Handy.

„Bergmann hier“, meldete sich eine tiefe, angenehme Stimme. „Ich habe Ihre Bewerbung für die Einliegerwohnung gesehen. Wenn Sie noch Interesse haben – ich habe gerade Zeit. Sie könnten in einer halben Stunde vorbeikommen.“

Michelle warf Thomas einen unsicheren Blick zu.

„Jetzt gleich? Ich… ich bin nicht richtig angezogen.“

Thomas grinste nur.

„Baby, das ist doch heute ganz normal. Alle laufen so rum bei der Hitze. Du siehst super aus. Und wir wollen die Wohnung wirklich, oder?“

Michelle seufzte. Sie wollte diese Wohnung. Dringend.

Zwanzig Minuten später standen sie vor dem schönen Bungalow in einer ruhigen, besseren Ecke der Stadt. Das große Haupthaus lag zurückgesetzt auf einem gepflegten Grundstück, daneben die separate kleine Einliegerwohnung – früher einmal Angestelltenunterkunft, heute vermietet.

Die Haustür öffnete sich.

Dr. Heinrich Bergmann trat heraus.

61 Jahre alt, groß, breitschultrig, mit kurzem grauem Haar und einer aufrechten Haltung.

Sein Blick fiel sofort auf Michelle.

Und blieb hängen.

Er musterte sie ganz offen: das dünne schwarze Bandeau-Top, das sich eng um ihre prallen Titten spannte, die harten, puffy Nippel, die sich deutlich abzeichneten, die helle Leggings, die ihren geilen Apfelpopo und die voluminösen, fleischigen Schamlippen wie eine zweite Haut umschloss. Er sah den Cameltoe. Er sah alles.

Noch bevor er „Hallo“ sagte, hatte er seine Entscheidung getroffen.

„Ah, das junge Paar“, sagte er freundlich und reichte erst Thomas, dann Michelle die Hand. „Ich bin Dr. Bergmann. Früher Frauenarzt, jetzt im Ruhestand mit zu viel Zeit und einer schönen Wohnung.“

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