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Chapter 12 by SorlAc SorlAc

What's next?

Demonstration & Nachsorge

Bergmann knetete ihre nackten Brüste noch ein letztes Mal gründlich durch, dann ließ er sie langsam los.

„Die Salbe muss richtig einmassiert werden, sonst wirkt sie nicht“, sagte er ruhig. „Ich zeige dir, wie du es zu Hause machen musst.“

Er nahm eine Tube aus seiner Tasche, drückte eine großzügige Menge der kühlen, weißen Creme auf seine Finger und verteilte sie direkt auf Michelles linker Brust. Langsam, kreisend, fast schon zärtlich massierte er die Salbe ein – besonders ausgiebig um den geschwollenen Bereich und den Nippel herum.

„So… in langsamen, kreisenden Bewegungen. Nicht zu zaghaft. Du musst richtig Druck geben, damit sie einzieht.“

Seine Finger glitten mehrmals über ihren harten Nippel, rollten ihn, zogen ihn leicht. Michelle biss sich auf die Lippe und versuchte, nicht zu stöhnen.

Er wiederholte die Prozedur bei der rechten Brust, rein prophylaktisch, massierte sie genauso gründlich, bis beide Titten glänzten und die Salbe tief eingezogen war.

„Genau so machst du es zu Hause. Zweimal am Tag. Und morgen Abend kommst du wieder zur Kontrolle. Sagen wir um 20 Uhr.“

Michelle nickte nur, noch immer mit erhobenen Armen. Ihre Beine zitterten.

Bergmann half ihr schließlich, das Top wieder anzuziehen. Der dünne Stoff klebte sofort an der feuchten Salbe.

„Du kannst jetzt gehen.“

Draußen wartete Thomas bereits ungeduldig vor der Tür.

„Und? Wie war’s?“, fragte er sofort.

„Ganz okay… nur eine leichte Entzündung“, murmelte sie und versuchte, normal zu klingen. „Er hat mir eine Salbe gegeben. Ich soll sie zweimal täglich auftragen.“

Thomas musterte sie aufmerksam. Ihre Wangen waren noch gerötet, ihre Bewegungen etwas steif.

„Bist du sicher, dass alles in Ordnung ist? Du siehst… komisch aus.“

„Alles gut“, log sie schnell. „War nur ein bisschen unangenehm. Arztkram halt.“

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Am Abend duschte Michelle und zog sich ein lockeres Shirt und ein Höschen an. Thomas war müde und schlief nach wenigen Minuten tief ein.

Michelle lag neben ihm im Bett, hellwach.

Ihr Körper brannte. Das Aphrodisiakum im Tee und Bergmanns ausgiebige Berührungen hatten sie in einen Zustand permanenter Erregung versetzt. Ihre Brustwarzen kribbelten unter dem Shirt, ihre Pussy war schon wieder nass.

Sie wartete, bis Thomas gleichmäßig atmete, dann schob sie leise eine Hand in ihr Höschen.

Ihre Finger fanden sofort ihre geschwollene, nasse Klitoris. Sie biss sich auf die Lippe und begann sich zu reiben – erst langsam, dann immer schneller.

In ihrem Kopf liefen wilde Bilder:

Bergmanns große Hände auf ihren nackten Titten… wie er sie gehoben und fallen lassen hatte… wie er ihre Nippel zwirbelte… wie er gesagt hatte, sie solle die Salbe genau so einmassieren…

Sie schob zwei Finger in ihre tropfnasse Fotze und fing an, sich selbst zu ficken, während sie sich vorstellte, es wäre Bergmanns dicker Schwanz.

„Fuck…“, hauchte sie kaum hörbar.

Ihre Hüften bewegten sich von allein, sie rieb ihre Klitoris schneller, dachte daran, wie sie mit erhobenen Armen vor ihrem Vermieter gestanden hatte – nackt, demütig, geil.

Der Orgasmus kam plötzlich und heftig. Sie drückte ihr Gesicht ins Kissen und kam zitternd, während ihre Pussy um ihre eigenen Finger krampfte.

Aber es reichte nicht.

Sie machte weiter.

Irgendwann schlief sie ein – mit den Fingern noch zwischen ihren Beinen und wilden, verbotenen Träumen von Bergmann, der sie auf seiner Couch nahm, während Thomas zusah.

Am nächsten Morgen

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Michelle wachte auf und spürte sofort die Spannung in ihrer linken Brust. Die Haut fühlte sich warm und empfindlich an. Sie zog ihr Shirt hoch und betrachtete sich im Spiegel. Die Brüste waren noch leicht gerötet.

Thomas kam aus dem Bad und sah sie so dastehen.

„Immer noch schlimm?“, fragte er.

„Ein bisschen. Bergmann hat gesagt, ich soll die Salbe zweimal täglich auftragen.“

Sie zögerte kurz, dann hielt sie ihm die Tube hin.

„Kannst du das machen?“

Thomas schluckte. Er setzte sich auf die Bettkante. Michelle blieb vor ihm stehen und zog ihr Shirt ganz aus.

Er drückte etwas Salbe auf seine Finger und begann vorsichtig, sie einzucremen. Erst die rechte Brust, dann die linke. Seine Hände waren deutlich unsicherer und sanfter als die von Bergmann.

„Hat… hat er das auch so gemacht?“, fragte Thomas leise, während seine Finger über ihre linke Brust glitten.

Michelle nickte, als wäre es das Normalste der Welt.

„Ja, natürlich. Er musste ja prüfen, ob die Salbe richtig einzieht. War ganz professionell.“

Professionell…, dachte sie gleichzeitig. Der alte Bock hat meine Titten massiert, als wären sie sein Eigentum. Er hat sie gehoben, gewackelt, meine Nippel zwirbelt… und ich war so nass, dass es mir die Beine runtergelaufen ist.

Allein die Erinnerung ließ ihre Pussy wieder zucken. Sie presste die Schenkel leicht zusammen.

Thomas dagegen massierte weiter, aber in seinem Kopf lief ein ganz anderer Film.

Bergmann hat genau das Gleiche gemacht… hat ihre nackten Titten in den Händen gehabt, sie geknetet, ihre Nippel angefasst… meine Freundin stand halbnackt vor ihm und hat es zugelassen.

Der Gedanke machte ihn krank – und gleichzeitig so hart, dass es fast wehtat.

„Und… hat es sich komisch angefühlt?“, fragte er, bemüht, neutral zu klingen.

Michelle zuckte mit den Schultern.

„War halt eine Untersuchung. Ein bisschen unangenehm, aber er ist ja Arzt.“

Unangenehm…, dachte sie. Es war demütigend. Und geil. Der alte Sack hat es genossen. Ich hab genau gesehen, wie er meine Titten angestarrt hat. Wie er sie gewogen und fallen lassen hat… als würde er mit seinem Spielzeug spielen.

Sie spürte, wie ihre Nippel unter Thomas’ Fingern hart wurden. Er bemerkte es ebenfalls.

Beide sagten nichts.

Thomas cremte sie weiter ein – langsamer als nötig. Michelle stand still da und ließ es geschehen.

Thomas massierte die Salbe besonders gründlich in ihre Nippel ein. Michelle biss sich auf die Unterlippe.

Keiner von beiden sprach es aus.

Aber beide waren in diesem Moment auf ihre ganz eigene Weise erregt – und beide wussten es vom anderen nicht.

„Fertig“, sagte Thomas schließlich mit belegter Stimme.

Michelle zog ihr Shirt wieder runter und lächelte ihn unschuldig an.

„Danke, Baby.“

Sie küsste ihn kurz auf die Wange und ging in die Küche, als wäre nichts gewesen.

Thomas blieb sitzen, starrte auf seine salbenverschmierten Finger und spürte, wie sein Schwanz hart gegen die Boxershorts drückte.

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Es war kurz nach 18 Uhr. Thomas war noch bei einem Kumpel und würde erst später kommen.

Michelle stand allein im Badezimmer, nur mit einem lockeren Oversize-Shirt bekleidet. Sie hatte die Salbe in der Hand und betrachtete sich im großen Spiegel.

Sie zog das Shirt langsam nach oben und ließ es über ihren Kopf gleiten. Ihre prallen, nackten Titten kamen zum Vorschein. Die linke war noch leicht gerötet, die Nippel standen bereits halb hart in die Luft.

Sie drückte etwas von der kühlen Salbe auf ihre Finger und begann, sie einzumassieren – genau so, wie Bergmann es ihr gezeigt hatte.

Langsam kreisten ihre Hände über ihre Brüste. Erst die rechte, dann die linke. Die Creme war kalt, aber ihre Haut darunter wurde schnell warm.

Ihre Gedanken drifteten ab.

In zwei Stunden muss ich wieder zu ihm…

Sie stellte sich vor, wie sie erneut vor Bergmann stehen würde. Mit erhobenen Armen. Nackt bis zur Taille. Wie er sie mustern würde. Wie seine großen, warmen Hände wieder ihre Titten nehmen würden.

Ein leises Seufzen entwich ihr.

„Armes kleines Ding…“, murmelte sie leise zu ihrem Spiegelbild und lächelte schief. „Musst schon wieder deine Titten zeigen…“

Sie hob ihre Brüste mit beiden Händen an, genau wie Bergmann es gemacht hatte, und ließ sie wieder fallen. Sie wippten schwer. Sie wiederholte die Bewegung, diesmal langsamer, verspielter. Ihre Daumen strichen über die Nippel, rollten sie leicht.

„Der alte Bock wird sich wieder nicht beherrschen können…“, flüsterte sie.

Der Gedanke erregte sie. Sie spürte, wie ihre Pussy schon wieder feucht wurde. Sie drückte ihre Brüste zusammen, spielte mit ihnen, zog die Nippel leicht in die Länge und ließ sie zurückschnellen – genau wie er es getan hatte.

Im Spiegel sah sie ein junges, geiles Mädchen, das mit ihren eigenen Titten spielte und sich darauf freute, sie gleich einem 61-jährigen Mann zu präsentieren.

„Du kleine Schlampe…“, hauchte sie ihrem Spiegelbild zu und lächelte verlegen. „Du freust dich richtig darauf, oder?“

Sie massierte die Salbe weiter ein, diesmal langsamer, sinnlicher. Ihre Hände glitten über die vollen Rundungen, kneteten sie, hoben sie an, ließen sie wackeln. Immer wieder strichen ihre Finger über die empfindlichen Nippel, bis sie richtig hart und dunkel waren.

Sie dachte daran, wie Bergmann sie ansehen würde. Wie er sie berühren würde.

Ihre rechte Hand wanderte langsam tiefer, über ihren Bauch, bis zum Bund ihres Höschens.

Sie war schon wieder klitschnass.

Michelle biss sich auf die Unterlippe und sah sich selbst tief in die Augen. Und ein kleiner, verbotener Teil von ihr konnte es kaum erwarten.

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