What's next?

Tagebuch Routinen und Glory Hole

Chapter 24 by Peter_ENF

{letter signed "Sandy"}

Liebes Tagebuch,

meine nächsten Tage folgen einem neuen Ablauf. Aufwachen. Yoga nackt, das Ei schon morgens drin, die Vibration langsam und tief, ein dumpfer Druck genau dort, wo der Tag sonst noch weich ist. Danach duschen, frühstücken, Headset. Ich habe mir angewöhnt, den Stöpsel zu Hause auch während der Arbeit zu tragen. Manchmal ist es ganz witzig, wenn eine neue Geschichte kommt und ich gerade in einem Gespräch bin. Die Stimme im Ohr wird dreckig, das Ei pulsiert, und ich sage einer Kundin, sie solle bitte die Nummer wiederholen. Abends reinige ich das Ei und lade es wieder auf. Das gehört dazu. Wie Zähneputzen, nur geheimer.

Die App schickt mir inzwischen von allein die kurzen Clips. Drei Minuten. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bekomme immer dann eine intensive Geschichte, wenn ich gerade beschäftigt bin und nicht ausmachen kann, weil die Situation das nicht zulässt. Blöde, aber schöne Zufälle. Vielleicht ist es auch der Zwang. Der Algorithmus hat meine Vorlieben übernommen. Öffentliche Räume. Titten zeigen. Arsch zeigen. Muschi zeigen. Fremden gegenüber. Keine Namen. Keine Gesichter. Nur der Befehl und die Belohnung.

Im Heft stand, man solle die Geschichten nachfühlen. Ich tue das. Ich stelle mir vor, in den Situationen zu sein, bildlich, was ich tun würde und wie ich reagieren würde. Einmal im Park: der Slip zur Seite, das Tanktop nach unten gezogen, nur für den Mann mit dem Hund, der stehen bleibt und zu lange schaut. In der Geschichte vibriert meine Muschi genau in dem Moment, in dem seine Augen an den Brustwarzen hängen. Ich lächle und ziehe das Top wieder hoch, als sei nichts gewesen. Drei Minuten. Dann bin ich wieder in meiner Wohnung. Manchmal merke ich danach, dass mein Top oder der String verschoben sind. Dann lächle ich kurz, weil die Geschichte mich mitgenommen hat. Auch wenn der Clip zu Ende ist, ist die Nässe im Slip es nicht.

Einmal auf dem Pfad zwischen den Häusern. Der Rock hoch, der String zur Seite, der nackte Spalt für zwei Jugendliche, die angeblich nur abkürzen wollen. Die Vibration setzt ein, als ich mich in der Geschichte bücke, den Po nach hinten, die inneren Lippen sichtbar. Ich stehe auf und mache die Pose nach. Hier. Vor der Scheibe. Ich halte sie, bis die drei Minuten um sind. Die Jungs in der Geschichte sagen nichts. Sie sehen nur. Danach muss ich über mich lachen. Wie gut, dass keiner reingucken kann und gesehen hat, wie ich drei Minuten so gestanden habe. Und wie gut, dass keiner weiß, wie erregt ich war. Na ja. Einer schon. Ich habe Peter auf seiner zweiten Nummer ein Bild geschickt.

Einmal spielte die Geschichte im Treppenhaus. Ich habe mir wie in der Geschichte die Bluse aufgeknöpft, kein BH, die Brüste frei für den Nachbarn von gegenüber, der die Post holt. Die Nippel stachen durch nichts mehr. Das Ei pulsierte, als er den Blick nicht mehr wegbekam. Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass mich Peter gerade so sieht. Tatsächlich glaube ich aber, Silke gesehen zu haben. Na ja. Sie scheint okay damit zu sein.

Die Geschichten wurden härter. Ich benutze manchmal zusätzlich den Vibrator am Kitzler. Eine Frau, die sich in der Toilette einer Tankstelle komplett auszieht, während jemand hinter der Scheibe steht und zuguckt. Unzählige Glory-Hole-Geschichten. Häufig dasselbe Prinzip: eine Seite hält hin, die andere nimmt. Besonders geil war das Reverse Glory Hole. Der Kopf auf der einen Seite, der Körper komplett frei zugänglich für alle. Eine Fantasie mag ich besonders. Fünf Minuten im Himmel. Zwei Leute in einem Schrank. Sie dürfen machen, was sie wollen, solange die Tür zu ist. Ich will Peter.

Ich trage das Ei den ganzen Tag. Und fast jeden Abend gehe ich ins Vereinsheim. Heute auch wieder.

Ich warte und lausche. Zuerst nichts. Dann das leise Knarren der Dielen, ein angestrengtes Atmen und diese Wärme, die sich durch das Loch schiebt, bevor irgendetwas anderes kommt. Der Schwanz tritt ohne Vorwarnung heraus. Ich glaube, er war dicker als an den Abenden zuvor. War er besonders geil wegen meiner Fotos? Die Eichel lag schwerer in der Luft, der Schaft praller, als hätte jemand den ganzen Tag nichts anderes getan, als darauf zu warten und sich extra Zeit zu lassen.

Ich nahm ihn nicht sofort zwischen die Lippen. Ich umfasste ihn zuerst mit beiden Händen, prüfte das Gewicht, ließ den Daumen über die bereits feuchte Spitze gleiten und führte ihn nah an die Nase. Der Geruch war kräftiger als sonst. Er muss besonders erregt sein. Ich wollte ihn schmecken. Ich strich die Eichel über die Unterlippe, leckte langsam den schmalen Schlitz aus und nahm ihn tiefer. Speichel sammelte sich an den Mundwinkeln und lief in dünnen Fäden am Kinn entlang. Ich saugte, die Wangen hohl, die Zunge flach an der Unterseite, bis der Schaft gegen den Gaumen pochte. Auf der anderen Seite nur sein Stöhnen und sein Atem, schwerer als sonst, fast keuchend.

Heute wollte ich eine andere Pose. Kein Bücken. Ich stellte mich frontal an die Platte, die Füße weit, die Hüfte nach vorn, bis meine nassen Schamlippen fest gegen das Loch drückten. Ich hatte extra einen Hocker und zwei Gurte mitgebracht, um die Stellung halten zu können. Das Besondere daran: die geöffnete Spalte war festgepresst. Ich konnte mich nicht wegducken. Jeder Stoß kam von vorn. Sein dicker Schaft spreizte mich mehr als je zuvor. Sein langer Schwanz erreichte mühelos den Punkt innen, den ich sonst selten treffe. Ich keuchte gegen das Holz, die Stirn angelegt, und wippte gegen das Loch. Durch den neuen Winkel fühlte sich alles intensiver an. Näher. Unausweichlicher. Genau so, wie die Clips es wollen, nur echt.

Er fickte mich stehend. Ich kam zuerst, steif, die Knie weich, die Muschi zuckend um die zusätzliche Länge, ein heißes Ziehen, das mir die Luft nahm und Sperma noch gar nicht brauchte. Er hielt durch, stieß weiter, kam in mir. Heiß. Viel. Ein Pulsieren tief innen, das mich aufrecht stehen ließ, während es schon wieder aus der Spalte quoll und den Schenkel hinunterlief.

Dann war er wieder weg.

Ich blieb noch einen Moment an der Platte, die Gurte locker, das Ei still, und strich mit zwei Fingern durch die Nässe, die nicht nur von mir war. Das kenne ich inzwischen. Das Loch. Das Gehen. Die zweite Nummer später, kurz, hart, ohne Herzchen. Tagsüber der normale Peter. Abends das.

Ich war glücklich. So viel Sex mit Peter in einer Woche. Niemand muss uns auf der Straße sehen. Die Frauen können schauen, so finster sie wollen. Wir haben unseren Ablauf.

Morgen danke ich Silke für den Tipp. Sie hat mir den Weg gezeigt. Mir reicht, dass der Weg existiert. Mir reicht, dass er kommt. Mir reicht, dass ich nach Hause gehe mit ihm in mir und dem Gefühl, gehorsam gewesen zu sein, ohne dass das Dorf einen Namen dafür braucht.

Licht an. Zweite Nummer. Vielleicht schreibt er. Vielleicht nicht. Ich reinige das Ei, lege es an die Ladung und schlafe mit dem Geruch noch an den Fingern. Der neue Ablauf hält. Und ich halte ihn, solange er mich so nimmt.
{endletter}

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

1 comment