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Chapter 5
by
Lasse_Lasse
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Strafe an der Leine
Montagmorgen. 06:47.
Stefan wacht auf, bevor der Wecker klingelt. Die Leine hat sich in der Nacht leicht gedreht – das Leder klebt feucht an der Haut, der Stahlring drückt kalt gegen den Damm, als wäre er über Nacht enger geworden. Jeder Herzschlag zieht. Er denkt: Scheiße, die ganze Nacht. Ich hab nicht gewichst. Nicht kommen dürfen. Und jetzt pocht’s schon wieder. Ich hasse die Leine. Und sie macht mich geil.
Er setzt sich auf. Die Schlinge mahlt, ein scharfer, brennender Reiß**** schießt durch den Sack, als das Leder über die geschwollene Haut rutscht, ein warmer Faden Vorsaft perlt über die Eichel, tropft auf das Laken. Er starrt auf den Fleck. Ein zweiter Tropfen folgt – eine Perle, die sich löst, schwer und langsam fällt. Er denkt: Schon nass. Ohne Berührung. Nur von der Leine. Ich bin kaputt.
Duschen. Das Wasser rinnt heiß über die Schlinge, der Dampf riecht nach Seife und altem Schweiß, das Leder wird weich und klebrig, der Ring bleibt kalt wie ein Eisennagel. Schweiß und Vorsaft mischen sich, laufen in die Poren, brennen salzig-geil. Er versucht, die Leine zu lockern – ein Ruck, ein stechender ****. Er lässt sie. Weil es die richtige Bestrafung ist.
Frühstück. Jeans hochziehen – zu eng. Der Reißverschluss drückt gegen den Ring, quetscht die Eier. Der Stoff spannt, der Ring presst sich in die Leistenbeuge, ein dumpfer, pochender Druck, der bis in den Bauch zieht. Er lässt den Gürtel offen. Jeder Bissen Toast schmeckt nach Leder. Nach meinem Saft.
Lernen. Chemie mündlich morgen. Buch auf dem Tisch. pH = -log[H⁺]. Aber die Schlinge schnürt bei jedem Vorbeugen. Der Stuhl knarrt, die Leine reibt über die Innenseite der Oberschenkel, das Leder quietscht leise, wenn er sich bewegt. Er notiert, die Hand zittert. Ein Tropfen quillt, durchnässt das Blatt. Er wischt ihn weg – mit dem Finger, leckt ihn ab. Salzig. Er denkt: Ich will sie runterziehen. Nur einmal anfassen. Aber... Strafe. Und ich... lass es.
Liegestütze – 50 Stück. Bei jedem Absenken schlägt die Leine gegen die Eichel – poch, poch. Der Boden ist kalt, die Fliesen riechen nach Putzmittel, die Leine klatscht nass gegen die Haut, Schweiß tropft in die Augen, brennt. Schweiß rinnt in die Schlinge, macht das Ziehen feucht und glitschig. Bei Liegestütze 37 ein dicker Tropfen – platscht auf die Fliesen. Er denkt: Fit für Medizin? Fit für Tropfen.
08:12. Schule. Flur. Jeder Schritt ein kleiner Tritt in die Eier. Die Jeans reibt, der Ring mahlt. Der Stoff scheuert über die empfindliche Haut, das Leder quietscht leise bei jedem Schritt, der Geruch von Schweiß und Vorsaft steigt ihm in die Nase. Er spürt Blicke. Die anderen gucken. Sehen sie die Beule? Den feuchten Fleck?
Große Pause. Herrenklo, letzte Kabine. Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Hose runter. Leine sichtbar. Eier rot geschwollen, Penis steif gegen den Bauch, Spitze nass. Vorsaft läuft in einem dünnen Faden über die Schlinge, tropft auf seine Schuhe. Der Fliesenboden ist kalt und klebrig, der Geruch von Pisse und Desinfektionsmittel hängt in der Luft, das Neonlicht summt grell. Er denkt: Jeder Atemzug zieht die Leine, jeder Tropfen macht’s nasser. Ich kann nicht mehr stehen. Und kann nicht aufhören zu stehen.
Dann Marcel. Endlich. Kein Wort. Er guckt nur. Steht da. 30 Sekunden. 40. Stefan spürt seine Augen – nicht auf dem Schwanz. Auf dem Gesicht. Wie: Weißt du, was du bist? Und Stefan denkt: Ja. Und er nickt. Marcel flüstert: „Gut. Bleib tropfen.“ Geht raus, lässt die Tür offen. Er denkt: Offen. Jeder kann rein. Sehen. Filmen. Und ich... sitze da. Nass. Gefesselt. Geil. Marcel dreht sich um. Geht raus. Lässt die Tür offen.
Tür quietscht. Björn erst. Sein Grinsen ist fies, scharf wie ein Messer, Augen glitzern vor sadistischer Freude. „Guckt mal, der Ständer verweigert den Unterricht. Statt lernen – tropfen! Formeln? Vergiss – wichs!“ Björn zieht sein Handy raus, filmt von unten: die Leine, die Eichel, den Tropfen, der runterhängt. „Beweg dich mal.“ Stefan lehnt sich zurück, Beine breit – die Leine spannt, er zuckt. Ein Schub Vorsaft quillt raus, klebt an der Leine. Er denkt: Björn filmt’s. Nah. Mein Saft. Meine Scham. Und ich... zucke für die Kamera. Björn lacht dreckig, das Grinsen breiter, als hätte er gerade den besten Witz gehört. Geht.
Dann Oliver. Sein Grinsen ist gemein, Lippen verzogen zu einem hämischen Bogen, Augen funkeln vor Schadenfreude. „Na, das ist ja ’ne gute Idee. Warum lernen, wenn man’s live sehen kann?“ Er stellt sich vor die Tür, blockt. „Du bleibst hier. Bis Rüdiger sagt, dass du gehen darfst.“ Stefan nickt. Spricht nicht. Kann nicht. Oliver grinst: „Tropf weiter, Ständer.“ Er denkt: Er befiehlt’s. Und ich... gehorche. Tropfe. Wie ein Spielzeug.
Rüdiger pfeift. „Guck mal, wie rot die Eier sind. Abi-**** trainiert – Liegestütze mit Ziehen!“ „Dreh dich um.“ Stefan dreht sich. Die Leine zieht sich straffer, wenn er sich beugt. Alex filmt: „Zoom auf die Schlinge. Wie’s reibt.“ Er denkt: Gefilmt. Wieder. Meine roten Eier. Mein Arschloch, das puckert. Und der Saft läuft runter. Cap-Typ filmt. Rüdiger legt den Finger drauf, drückt. Stefan keucht. „Nein.“ „Ja.“ „Bitte –“ „Bitte was?“ „Bitte lass mich...“ Rüdiger lacht. „Lass dich? Lass dich stehen. Bis Mittag. Keine Hand. Kein Wichsen.“
Zehn Minuten später – Schulglocke. Letzter Unterricht. Niemand holt ihn. Niemand sagt: Komm raus. Er sitzt einfach. Leine, Schwanz, Schweiß. Der Boden unter ihm feucht von seinem Saft. Er denkt: Wenn niemand kommt, bleib ich bis Abend. Und vielleicht... wenn Lars wiederkommt, lass ich ihn ran. Vielleicht. Und dann schließe ich die Augen und tu so, als wär’s nur ein Traum. Aber es ist kein Traum. Und niemand kommt. Und das ist die beste Strafe.
Mittag. Pause. Er sitzt im Klo, Hose runter, Leine spannt, Schwanz tropft. Ein dicker Tropfen hängt, fällt – plopp – auf den Fliesen. Er denkt: Ich sitz hier. Allein. Und tropfe. Wie ein defekter Hahn. Und warte. Auf sie. Chemie-Formeln im Kopf (morgen mündlich), aber Sack pocht lauter.
Handy vibriert. Videoanruf. Marcel. Stefan nimmt an. Marcel hält das Handy so, dass Lars mit drauf ist. Lars guckt runter – auf Stefans Leine, die tropft. „Geile Strafe.“ Lars grinst. „Hilf mir.“ Stefan flüstert. „Nein. Aber... ich mach ein Foto. Für später.“ Lars drückt auf Screenshot. Marcel nickt nur. Stefan starrt auf die Tür. Er denkt: Lars. Der Nette. Filmt mich auch. Meine roten Eier. Und schickt’s vielleicht weiter. Und ich... lass es zu. Die Erniedrigung brennt heißer als die Leine. Ich sollte mich schämen. Aber ich... tropfe nur stärker.
Montag, nach der Mittagspause. Etwas später – Schulglocke für die nächste Stunde. Klo, letzte Kabine. Tür abgeschlossen, aber nicht wirklich – jeder kann reinkommen. Stefan sitzt auf dem Klodeckel, Hose runter, Leine um den Sack, Schwanz steif gegen seinen Bauch, Spitze nass. Vorsaft läuft in einem dünnen Faden über die Leine, tropft auf seine Schuhe. Er denkt: Jeder Atemzug zieht die Leine. Jeder Tropfen macht’s nasser. Ich kann nicht mehr stehen. Und kann nicht aufhören zu stehen.
Tür quietscht. Nicht die Jungs – ein Schlüssel. Ein Putzkarren rollt rein. Der Typ dahinter: Anfang 20, Stoppelfrisur, Kopfhörer um den Hals, Mop in der Hand. Er bleibt stehen. Guckt runter. Zuerst sieht er die Leine – schwarzes Leder, ein Ring um die Wurzel, eng, metallisch glänzend, dann ein Geschirr, das sich um den Sack legt wie eine Schlinge, die bei jeder Bewegung zieht. Der Schwanz hängt drunter – steif, Eichel blank, Tropfen an der Spitze. Der Tropfen fällt – plopp – auf seinen Schuh.
„Das muss wehtun“, sagt er leise. „Soll ich... vorsichtig lösen?“
Stefan schüttelt den Kopf.
Tim stellt den Mop weg. Kommt näher. „Von wem?“ „Von Rüdiger. Und Marcel. Und... den anderen.“ Tim nickt langsam.
Tim kniet sich hin. „Weißt du eigentlich, wie süß du aussiehst, wenn du leidest?“ Pause. „Leck meine Schuhe und ich hör auf zu fragen.“
Stefan beugt sich vor. Zunge raus. Leder, Staub, sein eigener Tropfen – alles. Er leckt gierig. Tim filmt mit dem Handy. „Gut gemacht.“
Tim nickt langsam. „Kann ich mal anfassen?“ Stefan schluckt. „Darf ich nein sagen?“ „Klar.“ Aber er sagt’s nicht. Tim berührt – nicht den Schwanz. Den Ring. Drückt leicht. Dann streicht er über die Eichel, wischt den Tropfen weg – und leckt ihn ab. „Salzig.“ Er denkt: Er leckt meinen Saft. Von seinem Finger. Und ich... poche. Härter. Und Tim berührt – nicht den Schwanz. Den Ring. Drückt leicht. „Fühlt sich an wie ’ne Fessel. Aber... du stehst ja drauf.“ Tim zieht den Daumen runter – über die Eichel. Stefan zuckt. Tim lacht leise. „Geile Sau.“ Doch tief drin findet Stefan es geil – die fremde Hand, der Geschmack auf Tims Zunge, die Leine, die zieht.
Tim steht auf, schaut runter. „Leg dich hin. Auf den Boden. Beine hoch – richtig hoch, über den Kopf. Ich will dich sehen, wie du dich selbst nimmst. Und ich helf dir dabei.“
Stefan legt sich langsam auf den kalten Fliesenboden, die Kälte schlägt durch den Rücken, die Fliesen riechen nach Putzmittel, die Neonröhre summt grell über ihm, sein Atem geht stoßweise. Er hebt die Beine, knickt sie an, schiebt sie über den Kopf – die Leine zieht brutal, der Ring mahlt gegen die Wurzel, ein scharfer **** schießt durch den Sack, sein Arschloch puckert leer, die Eichel hängt direkt über seinem Mund, ein Tropfen zittert, fällt – warm, salzig auf seine Zunge. Er denkt: So offen. So ausgeliefert. Und Tim guckt zu.
Tim zieht den kleinen silbernen Schlüssel aus der Tasche – nicht der zur Tür. Er öffnet den Käfig, der Stefans Schwanz umschließt. Stefan denkt: Wieder gefilmt. Mein Tropfen auf seinem Schuh. Und ich... will kommen. Endlich.
Tim stellt das Handy auf, Stativ aus dem Putzwagen. „Rück hoch. Arsch auf den Rand.“
Tim kniet sich dazwischen, Finger um Stefans Schaft – rau vom Putzen, riechen nach Chlor. Seine Finger zittern leicht, als er die Leine berührt – er ist selbst geil, aber unsicher. „Ich wichs dich. Du lutschst. Und wenn du kommst – schluck. Alles.“ Er zieht – langsam zuerst, dann fester. Die Eichel schiebt sich zwischen Stefans Lippen, Tim drückt den Kopf nach unten. Stefan saugt – heiß, eng, sein eigener Schwanz in seinem Mund, Tims Finger an der Wurzel. Speichel und Vorsaft mischen sich, laufen übers Kinn. Er denkt: Ich sauge mich selbst. Vor Tim. Und es... ist geil. Tim flüstert: „Guter Junge. Gleich spritzt du ab.“ Stefan stöhnt – gedämpft, voll. Sein Schwanz pocht. Tim beschleunigt – Hand fliegt, Mund voll, Speichel tropft. „Jetzt.“ Stefan kommt – dick, heiß, direkt in seinen Rachen. Schübe klatschen in seinen Mund.
Tim hält ihn fest, bis der letzte Tropfen raus ist. Dann zieht er Stefan hoch. „Jetzt ich.“
Stefan kniet. Tim holt seinen Schwanz raus – dick, hart. „Lutsch. Wie du’s magst. Und schau hoch. Ich will dein Gesicht sehen.“ Stefan öffnet. Nimmt ihn auf – tief, langsam. Tims Vorsaft mischt sich mit Stefans Sperma-Resten im Mund. Er denkt: Sein Geschmack. Auf meinem. Und die Leine hängt, zieht. Ich bin voll. Gefüllt. Geil. Tim filmt mit einer Hand, hält den Kopf mit der anderen. „Tief. Noch tiefer.“ Stefan würgt, Speichel läuft. Tim stöhnt leise. „Gleich. Schluck auch das. Dein Bonus.“ Er kommt – in Stefans Mund, warm, salzig. Stefan schluckt. Alles runter, ein Rest tropft – Tim wischt’s mit dem Finger ab, schmiert’s auf Stefans Leine. „Markiert.“ Er denkt: Sein Saft auf meiner Leine. Für immer. Und ich... will mehr. Tim zieht raus, wischt die Spitze an Stefans Wange ab. „Gut gemacht. Jetzt putz meine Schuhe. Und du kriegst das Video. Nicht für Marcel. Für dich. Damit’s nie endet.“ Stefan leckt – Leder, Staub, sein Tropfen, Tims Piss-Spuren vielleicht – alles. Zunge schwarz von Dreck, aber er leckt gierig. Er denkt: Ich putze. Mit der Zunge. Wie ein Hund. Und die Leine pocht. Und ich... bin glücklich. Kaputt glücklich. Und denkt: Ja. Für mich. Und morgen such ich Tim. Wieder. Und wieder. Bis er mich putzt. Mit seinem Schwanz. Und ich dank ihm dafür.
Tim legt die Leine wieder an – eng, klick.
Deal.
Zwanzig Sekunden Stille. Nur das Summen der Neonröhre und Stefans Herzschlag. Er pocht in den Ohren, synchron zur Leine. Tim atmet schwer, Finger noch auf dem Ring – zitternd. Stefan spürt den Tropfen, der langsam runterläuft, ohne dass jemand ihn berührt.
Tim wischt die letzte Sperma-Spur von seinem Handy-Display, grinst. Er tippt Marcels Nummer ein.
Stefan denkt: Ich wollte Erleichterung. Jetzt hab ich eine neue Kette.
Tim flüstert: „Morgen komm ich vielleicht wieder. Same time. Und du wartest schon nackt.“ Stefan nickt.
Tim geht. Lässt die Tür offen.
Stefan sitzt. Tropft. Die Leine pocht.
Handy vibriert – Rüdiger schickt ein Foto: die tropfende Leine mit Tims getrocknetem Saft drauf. Darunter: „Morgen Chemie mündlich. Leine bleibt. Marke bleibt. Oder wir machen sie enger – vor der ganzen Klasse.“
Stefan starrt auf das Display. Die Leine zieht. Ein Faden Vorsaft zieht sich wie ein Seil, reißt, klatscht feucht auf die Fliese – salzig im Geruch, klebrig unter den Fingern.
Leine klimpert in der Hosentasche, pocht bei jedem Schritt – morgen Klo, Blicke, oder enger? Zweifel glimmt: Warum will ich das? Geilheit pocht lauter: Weil ich’s brauche. Tiefer.
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Stefan auf Abruf
Fortsetzungsidee: Ständer Stefan - Der gekaufte Exhibitionist
Diese Fortsetzung zeigt Stefan, wie sein Körper und Verhalten systematisch konditioniert werden: Rituale, Zuschauer und gezielte Prüfungsschritte formen seine Verfügbarkeit und zwingen ihn zwischen Anpassung und Widerstand. Ich freue mich über ein Like, wenn dir die Story gefällt.
Updated on Apr 19, 2026
by Lasse_Lasse
Created on Nov 9, 2025
by Lasse_Lasse
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