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Chapter 6
by
Lasse_Lasse
What's next?
Abi: Abschluss und vorbei?
Flashback – Sonntagabend, 23:47. Marcel sitzt auf seinem Bett, Laptop offen, Bier in der Hand. Das Zimmer riecht nach Schweiß und Zigaretten, das Licht flackert vom Bildschirm. Er denkt: Stefan. Mit der Leine. Der kleine Tropfer. Hat er durchgehalten? Oder hat er gebettelt? Und Tim... der Putzer. Mein Tim. Gut investiert. WhatsApp piept. Tim → Marcel: „Frisch aus’m Klo. Selbstsaugen, mein Saft auf Leine, Zunge auf Schuh. Blasszene - extra 1000€, oder schneid ich raus.“ Video-Datei: 12:47 min. Marcel → Tim: „Deal. 1000 extra. Die Blasszene bleibt. Überweisung morgen.“ Tim → Marcel: „Perfekt. Geld kommt. Gerne wieder.“ Marcel → Tim: „Gerne. Der Ständer wird's lieben.“ Marcel klickt. Der Bildschirm leuchtet auf – Klo-Kachel, Stefan auf dem Klodeckel, Hose runter, Leine eng um den Sack, Eier rot, Penis steif, Eichel glänzend. Kein Gesicht von Tim zu sehen – nur seine Hand, sein Schwanz später, Stimme verzerrt tief. Marcel denkt: Scheiße, der sieht aus wie ein geiles Tier. Die Leine quetscht. Und er tropft schon. Mein Werk. Tims Werk. Abi-Streber mit Tropfen – perfekt. Video startet. Tims Stimme (tief, verzerrt): „Leg dich hin. Beine hoch.“ Stefan gehorcht – Rücken gekrümmt, Arsch in der Luft, Schwanz direkt vor dem Gesicht. Die Eichel berührt seine Lippen, Vorsaft tropft in seinen Mund – ein dicker Faden, salzig, glitschig. Marcel denkt: Er saugt sich selbst. Vor dem Putzer. Und die Leine zieht bei jedem Schluck. Mein Gott, der ist kaputt. Geil kaputt. 1,0 in Chemie? Heut' 1,0 in Schlucken. Tims Hand um den Schaft, wichst – langsam, dann hart. Speichel mischt sich mit Vorsaft, läuft übers Kinn, tropft auf die Leine – nass, klebrig. Marcel denkt: Sieh dir das an. Sein Saft auf der Strafe. Und er würgt. Aber schluckt. Wie eine Hure. Meine Hure. Stefan saugt tief, gedämpft stöhnen, der eigene Saft ein würgender Strom aus Salz und Scham, Leine ein glühender Ring, der bei jedem Schluck pocht wie ein Herzschlag der Unterwerfung. Tim: „Jetzt...“. Pause, Hand drückt den Kopf tiefer, Atem rasselnd. Stefan kommt – dicke Schübe direkt in seinen Rachen. Er würgt, schluckt gierig, saugt weiter – weiße Fäden ziehen sich von Lippe zu Eichel. Marcel denkt: Alles runter. Sein eigenes Sperma. Vor Fremden. Und die Kamera zoomt nah – auf den Schluckakt, das Würgen, die Leine, die pocht. Perfekt. Nächste Szene. Tim zieht Stefan hoch. „Jetzt du. Mein Schwanz.“ Stefan kniet. Tims Schwanz dick, hart, Vorsaft perlt – kein Gesicht, nur der Schaft im Bild. Stefan öffnet seinen Mund – nimmt ihn tief, Speichel läuft. Marcel denkt: Sein Maul voll. Mein Video. Und die Leine hängt, reibt an seinen Eiern. Er ist mein. Vollkommen. Medizin-Traum? Mund voll Saft. Tim filmt mit einer Hand, hält den Kopf mit der anderen. „Tiefer.“ Stefan würgt. Tim explodiert – in Stefans Mund. Warm, salzig, viel. Stefan schluckt, ein Rest tropft – Tim wischt's mit dem Finger ab, schmiert's auf die Leine. „Markiert.“ Tim lacht laut. Marcel denkt: Der Saft auf seiner Strafe. Für immer. Und er... leckt's fast ab. Der Tropfer. Finale. Tim: „Putz meine Schuhe. Mit Zunge.“ Stefan beugt sich runter – Zunge raus, leckt Leder, Staub, seinen Tropfen, Tims Piss-Spuren - alles. Zunge schwarz, aber er leckt gierig, Speichel mischt sich mit Dreck. Marcel denkt: Er putzt. Wie ein Hund. Und die Leine pocht. Er ist gebrochen. Und geil. Mein Meisterwerk. Abi 1,0 – Zunge 10,0 in Dreck. Marcel lehnt sich zurück. Sein eigener Schwanz hart in der Hose, pocht. Er denkt: Das ist es. Der Beweis. Stefan ist nicht mehr er. Er ist das Video. Der Schlucker. Der Putzlappen. Und ich... hab's geschafft. Ohne einen Finger zu rühren. Chemie mündlich morgen - er erklärt Redox, aber schluckt Saft. Er spult zurück – zur Selbstsaug-Szene. Zoomt nah: Stefans Augen, glasig, voll Scham und Geilheit. Er denkt: Er weiß nicht, dass Tim von mir bezahlt ist. Dass es kein Zufall war. Dass jeder Tropfen geplant war. Und bald... mehr. Ferien nahen – Medizin? Oder mein Medizin-****? Marcel schließt den Laptop. Er denkt: Stefan denkt, er ist verloren. Aber er ist genau da, wo ich ihn will. Gefesselt. Gefilmt. Gekauft. Und die Woche geht weiter. Bis Freitag – letzter Schultag. Dann Sommerferien. Dann... Pause für ihn? Oder für mich?
Montag: Lernen mit Jonas, Björn, Rüdiger – Sport, Druck und der perverse Twist Park, Bank mit Büchern. Jonas: „Mathe-Ableitungen – ich flippe!“ Björn: „Bio – Zellteilung?“ Rüdiger: „Lass uns Sport machen, dann lernen.“ Stefan zögert, das Pochen ein rohes Echo der Woche, doch Abi-Druck siegt – ‚Okay, Liegestütze, aber nur kurz, Mathe wartet.‘ Björn springt auf, und der Widerstand bröckelt unter der Berührung, Frust wird zu Gier. Stefan führt: 50, Schweiß rinnt, Leine-Nachhall pocht leicht. „Dein Arsch wackelt, Stefan“, lacht Björn, springt auf seinen Rücken. „Pump weiter!“ Stefan keucht: „Björn... das ist Lernen...“ Jonas: „Oder wir machen's pervers – wer die meisten schafft, kriegt den ersten Blowjob.“ Rüdiger filmt: „Du willst Stefans Schwanz gern lutschen?“ Jonas wird rot, schluckt, aber sein Schwanz ist hart in der Hose. „Für Motivation.“ Sie rotieren – Björn auf dem Boden, Stefan pumpt auf ihm, Schwanz reibt sich durch die Hose. „Fünf... sechs...“ Björn: „Härter, du geiles Abi-Schwein!“ Rüdiger: „Zieh die Hose runter – Lernpause.“ Stefan gehorcht, Björn fingert rein, Jonas wichst ihn: „Sag die Formel, während du stöhnst.“ „d/dx... ahh... sin x = cos x... fuck!“ Der perverse Twist: Lernen + Finger + Sport = Schweiß, Stöhnen, Tropfen auf Parkbank. „Du bist unser Lern-Sau“, spotten sie. Stefan kommt nicht, aber pocht bis Limit. Warum geil? Abi-Stress + Berührung = Rausch. Logik: Nervöse Klasse, Stefan hilft, Perverses eskaliert subtil.
Dienstag – Schule, 2. Stunde. Stefan humpelt durch den Flur, Leine-Nachhall reibt bei jedem Schritt – Eier pochen, Vorsaft macht die Hose feucht. Rüdiger rempelt ihn an: „Na, Tropfer? Immer noch markiert? Chemie mündlich morgen – tropf nicht beim Reden!“ Grinst, drückt kurz gegen Stefans Schritt – fühlt das Pochen. Stefan keucht leise, ein Tropfen quillt raus. Er denkt: Er spürt's. Durch die Hose. Und lacht. Vor allen. Ich bin nass. Wieder.
Mittwoch - Chemie mündlich. Lehrerzimmer, Tisch, Notenblock, Lehrer fragt: „Redox-Reaktionen?“ Stefan erklärt flüssig, Stimme fest, obwohl der Druck im Sack pocht und er denkt: Nicht jetzt, du geiles Abi-Schwein – Oxidation? Mein Sack oxidiert Frust. – 1,0. Logik: Er war der Gute-Schüler, lernte hart, aber die Konditionierung lauerte unter der Oberfläche, machte jede Pause zur Kante halten. Prüfungen gut, aber der Park-Druck... geil verstörend. Die Klasse feiert später, alle bestanden. Einer ruft: „Stefan, du Held!“ - doch er denkt: Held? Mit pochendem Sack?
Mittwochnachmittag - Vorbereitungen Abistreich in der Sporthalle - kein Unterricht, nie mehr. Halle hallt von Lachen, Hämmern, Farbeimer klappern, Banner werden aufgehängt: „Abi - Fickt die Welt!“ Stefan hilft beim Aufbau, Pochen reibt bei jedem Bücken - Eier pochen, Vorsaft macht die Hose feucht. Alex (Cap-Typ) setzt sich auf eine Bank, flüstert: „Ich hab das Video gesehen. Du leckst Schuhe? Geil. 1,0 in Chemie? Deine Zunge ist besser in Dreck.“ Schiebt sein Handy unter dem Banner – spielt eine Sekunde ab: Stefans Zunge auf Leder. Stefan wird rot, sein Schwanz zuckt. Ein Passant (Jonas) guckt runter, sieht die Beule: „Ey, was hast du da?“ Alex lacht: „Seinen Freund.“ Stefan steht auf, tropft – Flecken auf dem Hallenboden. Er denkt: Sie sehen den Fleck. Meinen Saft. Und morgen Vorbereitung. Freitag Streich. Ferien nah. Aber das Pochen... bleibt? Björn filmt heimlich beim Aufbau: „Für die Gruppe.“ Die Jungs johlen leise: „Guck mal, der Sackhänger! Abi-Fit?“ Stefan zieht die Shorts hoch (Sportkleidung für Vorbereitung), aber das Pochen drückt durch - Beule klar. Oliver flüstert in der Halle-Umkleide: „Tropf weiter, bis Freitag.“ Er denkt: Nackt vor ihnen mit Leine. Pochend. Und morgen Vorbereitung. Freitag Streich. Dann Ferien. Frei? Oder mehr Videos?
Familienfeier – 1,0 und Medizin-Träume Zu Hause: Große Familienfeier im Garten, Sonne brennt, Tische voll Braten, Kartoffelsalat, Kuchenberge, Bierflaschen klirren, Verwandte aus dem Dorf drängen sich, Lachen, Umarmungen, Grillrauch hängt schwer. Oma umarmt fest: „1,0! Unser Mediziner! Du machst die **** stolz!“ Vater klopft hart auf die Schulter, Bier in der Hand: „Medizin? Stolz auf dich, Sohn. Aber lern weiter – Zulassung ist hart!“ Mutter weint, tupft Tränen: „Du schaffst die Prüfung! Unser 1,0-Held!“ Stefan aß, lachte, prostete mit Onkeln: „Auf die Note!“, und die Gläser klatschen aneinander, Schaum übers Kinn. Aber Pochen pocht im Schritt – Leine-Nachhall reibt bei jedem Schritt über den Rasen, Vorsaft durchnässt die Unterhose, Beule spannt in der Jeans. Er denkt: 1,0 perfekt, **** feiert – aber warum hart? Video-Gedanke: Park-Finger, Klo-Schlucken... fuck, tropf ich gleich? Cousine flüstert: „Medizin? Du bist der Beste!“ Er lächelt, setzt sich, Pochen drückt gegen den Stuhl, ein Tropfen quillt raus – Fleck auf der Hose, versteckt unter dem Tisch. Sie sehen's nicht. Aber ich poch. Geil verstört.
Donnerstag – Vorbereitungen Abistreich in der Schule. Die ganze Schule tobt schon, Flure mit Farbe beschmiert, Eimer stehen rum, Banner halb aufgehängt, Lehrer versuchen Ordnung, aber Abiturienten lachen sie aus. Stefan humpelt durch den Flur, Pochen reibt bei jedem Schritt – Eier pochen, Vorsaft macht die Hose feucht. 1,0-Streber mit Nachhall-Fessel - geil kaputt. Rüdiger rempelt ihn an: „Na, Tropfer? Immer noch markiert?“ Grinst
Freitag – Abistreich letzter Schultag für immer. Schule explodiert im Chaos: Flure voll Konfetti, Eier fliegen, Wasserpistolen spritzen, Lehrer werden mit Schaum besprüht, Banner hängen überall: „Abi raus - Welt erobern!“ Glocke läutet – Streich startet offiziell. Stefan packt seinen Spind inmitten des Tumults. Marcel taucht auf - das erste Mal in dieser Woche. Drückt Stefan gegen die Wand, Hand in der Hose: fühlt das Pochen, dreht leicht, dann – klick – löst die Leine. „So, die behalte ich als Andenken.“ Marcel sagt nichts weiter. Kein Wort. Kein Blick. Dreht sich um, geht. Stefan steht da, Hose frei, Eier frei, pochen noch von der Woche. Er denkt: Ab. Endlich. Pause. Ferien. Kein Treffen. Kein Tim. Kein Marcel. Ich bin... frei? 1,0 Abi – und frei? Oder nur neuer Käfig? Die Glocke läutet weiter – Abistreich tobt – abends Abifeier.
Abend: Die Abifeier ist ultra-intensiv. Der Bass dröhnt wummernd durch die riesige Halle, Neonlichter flackern wild rot-blau-grün, Stroboskop blitzt, Schweiß und Bierdunst hängen dick wie Nebel, 200 Leute pressen sich eng auf der Tanzfläche, Körper stoßen hart aneinander, Hüften reiben, Hände greifen, Lachen mischt sich mit Schreien, Konfetti regnet in Schwaden, Boden klebrig von verschüttetem ****. Band rockt Covers – „We Are the Champions“ verzerrt ohrenbetäubend laut, Gitarren heulen, Drums hämmern, der Sänger brüllt ins Mikro, die Menge tobt mit. **** fließt in Strömen: Bier aus Zapfhähnen, Shots in Reihen, Wodka-Redbull in Plastikbechern, betrunkene Reden plärren über Lautsprecher – „Auf die 1,0-Helden! Fickt die Lehrer!“ Aufführungen explodieren: Sketche mit Lehrern als Clowns, die mit Wasserpistolen bespritzt werden, Tänze halb nackt – Mädchen in BHs, Jungs Hemden offen, Twerking, Grinden. Alle da: Jonas, Björn, Rüdiger, Marcel, Alex, sogar Lars am Rand mit Bier. Stefan tanzt mittendrin, Bier in Hand, Hemd nass durchgeschwitzt, klebt an der Brust, 1,0-Medizin-Stolz pocht im Kopf – und im Sack, Reibung von Körpern macht Schwanz halb hart, Tropfen sickert in die Boxershorts. „Auf uns!“, prostet er mit Jonas, die Gläser klatschen aneinander, Schaum spritzt übers Kinn, rinnt runter. Mutter ruft an, Stimme durch den Lärm: „Unser 1,0-Held! Medizin ist sicher! Feier schön, aber pass auf!“ – Stolz, doch Stefan denkt: Wenn sie wüssten... mein Pochen tanzt mit, reibt an fremden Hüften. Mädchen umarmen ihn eng, Brüste pressen: „Du Streber! Tanz mit mir!“, drehen ihn, Arsch reibt an seinem Schritt - Tropfen mehr. Jungs klopfen hart Rücken: „Medizin? Fick die Prüfung! Prost!“ Er lacht, dreht sich wild, Schwanz pocht stärker, Beule spannt, niemand merkts im Chaos. Stefan tanzt, Bass ein kurzer Schleier der Normalität, Schweiß kühlt die Haut – dann schneidet Marcel's Blick scharf...
Dann Sondershow für Ausgewählte - der perverse Höhepunkt eskaliert. Marcels Blick schneidet scharf durch die Menge, Handzeichen: „Komm jetzt.“ Rüdiger und Björn packen Stefan fest am Arm, zerren ihn durch die tobende Masse - Ellbogen stoßen, Körper drängen, Schweiß mischt sich - in den Nebenraum: dunkel, Neonlicht pulsierend rot, Tür knallt zu, Bass gedämpft dröhnend durch die Wand, Schweißgeruch intensiv, Luft stickig von Party-Dunst. Marcel drückt Stefan gegen die Wand, zieht das frische Zeugnis aus der Tasche – „Dein 1,0-Heiligtum, Sau. Wichs drauf. Jetzt. Vor uns.“ Stefan keucht: „Nein... bitte, nicht das Zeugnis... das ist mein...“ Marcel bleibt hart: „Diskutier nicht. Hand runter. Wichs. Und schau in die Kamera.“ Rüdiger zoomt nah: „Zoom auf die Eichel, du pulsierendes Leck! Nah auf den Perltropfen, der wie ein geheimer Schwur rinnt!“ Björn hält Stefan fest, Muskeln spannen hart, drückt Stefans Hand runter: „Halt still, Medizin-Sau! Kein Entkommen.“ Stefan gehorcht zitternd, Hand um den Schaft – zieht hart, Eichel über dem Papier, Tropfen perlt schon. „Schneller, 1,0-Schwein!“ Stefan stöhnt: „Ich... kann nicht... das ist...“ Marcel: „Doch. Spritz. Auf deine Zukunft.“ Stefan fleht ein zweites Mal, Stimme bricht: „Bitte... nicht auf das Zeugnis... ich brauch's... für alles...“ Marcel: „Genau deswegen. Wichs.“ Stefan kommt – dicke Schübe klatschen auf die 1,0, weiß auf schwarz, Papier wellt sich, Saft rinnt in die Unterschrift. „Leck's auf, Ständer! Dein Abi-Dessert.“ Stefan beugt sich runter, Zunge schabt Saft und Tinte vom Zeugnis, salzig-papierig-dreckig. Rüdiger filmt Makro – jeder Schub auf die Note, Marcel flüstert: „1,0 im Abi? Jetzt 10,0 in Cum!“ – Stefan muss die bespritzte Seite vorlesen, während er leckt. Nach dem Lecken: Björn wischt den Rest Saft mit dem Daumen ab, schmiert's auf Stefans Stirn: „1,0-Tattoo – für die Ferien.“
Ferien: Letzter Sommer vor dem Medizin-Studium. Abitur mit 1,0 bestanden, die Zulassungsprüfung lauert. Heidelberg, Berlin oder Tübingen. Überall sind Stefans Chancen gut einen Platz zu bekommen. Er träumt von einer dieser Unis. Eltern weg – Vater in Fabrik, Mutter mit Putzjob in der Nähe. „Lern, Stefan, oder du bekommst keinen Medizin-Platz an einer richtig guten Uni!“, riefen sie. Wohnung leer, Kühlschrank halbvoll. Stefan allein: „Zulassungs-Bio lernen.“ Er breitet Bücher aus, sitzt nackt am Schreibtisch, Liegestütze zwischendurch – 20 Serie, Schweiß tropft, Beule wächst, Pochen-Nachhall. Warum pocht's? Nur Lernen... aber der Park, Alex' Video... geil verstörend. Er lernt, aber Hand gleitet zur Hose, wichst kurz – stoppt, Konditionierung. Kante halten, für Medizin. Er denkt: „1,0 war hart, aber das hier... allein, nackt, tropfend – Medizin oder ****?“ Hand zuckt runter, fingert Eichel – stoppt, Frust pocht roher. Er holt das bespritzte Zeugnis hervor, versucht mit einem Tuch den getrockneten Saft zu entfernen – reibt, schabt, Tinte verschmiert, Flecken bleiben hartnäckig, riechen noch nach Dreck und Demütigung. Er denkt: Wegwischen? Unmöglich. Es klebt. Wie ich. Er denkt: Pause. Allein. Keine Blicke. Aber das Pochen lauert, Videos im Kopf – Freiheit oder Marcels unsichtbare Leine? Die nächsten Wochen: Stille. Allein in der kleinen Wohnung. Aber die Videos laufen in seinem Kopf. Medizin-Bücher offen, Schwanz pochend – Ferien-Freiheit? Oder Marcels nächster Plan?
What's next?
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Stefan auf Abruf
Fortsetzungsidee: Ständer Stefan - Der gekaufte Exhibitionist
Diese Fortsetzung zeigt Stefan, wie sein Körper und Verhalten systematisch konditioniert werden: Rituale, Zuschauer und gezielte Prüfungsschritte formen seine Verfügbarkeit und zwingen ihn zwischen Anpassung und Widerstand. Ich freue mich über ein Like, wenn dir die Story gefällt.
Updated on Apr 19, 2026
by Lasse_Lasse
Created on Nov 9, 2025
by Lasse_Lasse
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