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Chapter 7 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

What's next?

Ferienbeginn – Der Tropfen verrät Stefan

Ferien – allein in der Wohnung.

Stefan liegt auf dem alten Sofa, die Luft stickig, Ventilator summt nutzlos. Eltern weg seit Freitag – Vater in der Fabrik, Mutter putzt mit. Geld knapp – er muss lernen, darf nicht mit. Wohnung leer, Kühlschrank halbvoll, Spind mit der Leine zuhause.

Er denkt: Pause. Endlich. Kein Marcel. Kein Tim. Keine Blicke. WhatsApp leer. Kein Piepen. Freiheit? Oder Leere? Doch tief drin pocht's – geil und verstörend zugleich. Er lernt, kocht Nudeln, schaut Pornos – immer ähnlich: Gefesselt, tropfend, geschluckt. Macht ihn nicht richtig geil, etwas fehlt, er weiß nicht was. Nachts zuckt's – Vorsaft auf dem Laken, er leckt's ab. Der Geschmack: geil und verstörend.

Tag 0, 04:15 Uhr.

Handy vibriert. Marcel: „5 Uhr holen wir dich ab. Schuhe, Zahnbürste, Kulturbeutel. Keine Anziehsachen. Sonst schick ich deinen Eltern die Videos: Party bei Alex, das Klo-Video und dich beim Abi Ball. Mitkommen oder sie sehen's.“ Smiley mit fettem Grinsen.

Stefan zieht trotzdem alte Jeans, grauen Hoodie, Unterhose an – er will nicht nackt raus. Er denkt: Videos? An sie? Nein, auf keinen Fall. Total peinlich, das würde alles zerstören – Mama würde ****, Papa explodieren, die ganze **** wüsste Bescheid. Herz rast, Hände zittern, Panik steigt hoch: Was, wenn's rauskommt? Schule? Freunde? Nie wieder normal leben. Die Drohung besorgt ihn zutiefst – verstört ihn, macht ihn panisch, gefügig von der ersten Sekunde.

04:59 – Rüdiger fährt mit dem Golf, den er zum Abi geschenkt bekommen hat, Marcel neben ihm.

Stefan steigt ein, Tür knallt. „Hey, wo wollen wir denn hin?“ Marcel dreht sich um: „Halt die Schnauze, du Ständer.“ Zu Rüdiger: „Fahr los.“

Marcel sagt: „Hol dein Handy raus und schreib deinen Eltern. Genau das: Mit Kumpels aus der Schule weg, lernen für Aufnahmeprüfung an der Uni. Abgelegener Ort, kaum Empfang, Telefonieren unmöglich – nur ab und zu WhatsApp. Lies vor, bevor du schickst.“

Stefan versucht, Marcel abzubringen: „Bitte, muss ich wirklich schreiben? Lass mich einfach sagen, ich bin bei Freunden...“ Marcel: „Nein. Schreib genau das. Oder die Videos gehen sofort raus.“

Stefan tippt zittrig: „Hey, fahr mit Alex und Rüdiger weg, alte Hütte im Wald, lernen für Aufnahmeprüfung an der Uni. Kaum Empfang, Telefonieren klappt nicht, nur sporadisch WhatsApp. Macht euch keine Sorgen, bin in ca. 3 Wochen zurück. LG Stefan.“

Marcel nickt: „Gut. Schick. Und denk dran – ein Wort zu viel, und die Videos gehen raus, wie du saugst, lutschst und gar nicht genug kriegst vom Schlucken.“

Stefan drückt Senden. Er denkt: Glaubhaft. Abgelegener. Sie schlucken's. Und die Videos... an sie? Die Drohung besorgt ihn zutiefst – total peinlich, das darf nie passieren, Panik schnürt die Kehle zu, er würde alles tun, um das zu verhindern.

Stefans Handy leuchtet mit einer WhatsApp-Nachricht von Mama: „Das freut uns so, mein Schatz! Lerne fleißig für die Uni, wir sind stolz auf dich. Viel Spaß mit den Jungs, und melde dich, wenn du Empfang hast. Pass auf dich auf! [Herz] Papa sagt auch: Kein Stress, genieß die Ferien ein bisschen. [Kuss]“

Marcel fragt, ob die Eltern geantwortet haben. Stefan nimmt Handy, nickt. Rüdiger: „Lies vor.“ Stefan liest vor.

Marcel mit breitem Grinsen, pervers und demütigend, lehnt sich zurück, Stimme triefend vor Spott: „Ach, wie süß – Mama und Papa freuen sich riesig, dass ihr kleiner 1,0-Streber 'fleißig lernt' und 'Spaß mit den Jungs' hat. Dabei wirst du drei Wochen lang unsere nackte Tropf-Sau sein, deinen eigenen Saft schlucken, betteln, dass wir dich endlich rannehmen, und jeden Tropfen als 'Lernstoff' runterschlucken, bis du nicht mehr weißt, ob du kommst oder kotzt.“

Marcel denkt: Perfekt – die Lüge sitzt, er ist gefangen, sein Schwanz zuckt schon bei der Vorstellung.

Stefan schluckt, denkt: Drei Wochen allein? Gelogen. Ferien? Sein Urlaub. Und mein Schwanz... zuckt schon. Das Zucken: geil und verstörend.

Fünf Minuten später Raststätte, leerer Parkplatz.

Marcel: „Ausziehen. Sofort.“ Stefan: „Was soll das?“ „Ausziehen. Oder ich reiß dir die Hose runter.“

Rüdiger hält, springt raus, öffnet Stefans Tür, packt ihn am Kragen. Marcel zerrt die Jeans runter – Unterhose mit, Hoodie über den Kopf. Alles landet auf dem Asphalt. Rüdiger kickt's in den nächsten Mülleimer.

Ein LKW fährt auf den Parkplatz, bremst schwer – Fahrer und Beifahrer starren, steigen aus, kommen näher, wollen helfen: „Hey, alles okay? Brauchst du Hilfe?“

Marcel flüstert Stefan zu: „Guck mal, Rüdiger, der Ständer wird wieder aktiv.“ Stefans Schwanz wird wirklich hart.

Marcel fragt Stefan: „Macht es dich geil, dass es Zuschauer gibt?“ Stefan atmet schwer. Der Schwanz vibriert. Ein so geiles Gefühl.

Ein LKW-Fahrer fragt nochmals, ob Stefan Hilfe braucht. Der Beifahrer kommt näher und sagt: „Ey, der hat voll den fetten Ständer. Guck mal, Heiko.“ In diesem Moment zuckt Stefans Schwanz heftig.

Marcel fragt Stefan: „Ist das geil für dich?“ Stefan nickt, etwas frustriert und total aufgegeilt. Leise sagt er: „Ja.“

Marcel ruft den Fahrern zu: „Der Ständer ist ne geile Sau, der seinen fetten Prügel immer zeigen will und total drauf steht, wenn Fremde ihn filmen und wichsen sehen.“

Jetzt holt Beifahrer Handy raus. Der Beifahrer erneut zum Fahrer: „Ey guck doch mal, Heiko, der ist fett hart und tropft vorne schon, die geile Sau.“ Dies bewirkt bei Stefan ein Kribbeln im Schwanz, das sich wie ein elektrischer Strom durch die Eichel zieht, heiß und unkontrollierbar, und es tropft mehr Precum, dicke Fäden ziehen sich, glänzen im Licht, fallen langsam auf den Asphalt, während das Kribbeln in Wellen pocht, ihn atemlos macht, verstört und erregt zugleich.

Marcel lacht: „Gratis-Show für die Jungs.“

Er denkt: Gefilmt. Von Fremden. LKW-Typen. Mein Ständer wächst. Die Blicke machen ihn geil – und verstören ihn zugleich.

Marcel denkt: Ja, tropf, du Sau – vor Fremden, gefilmt, dein Körper - dein Tropfen verrät dich, du gehörst mir.

„Jetzt bist du fertig. Keine Klamotten mehr. Steig ein. Nackt.“ Die Tür knallt. Der Beifahrer ruft: „Beim nächsten Mal die komplette Show, du geiler Ständer!“

Sie fahren weiter – Autobahn, Wind durchs offene Fenster, im Auto ist es warm. Stefan sitzt nackt zwischen den angezogenen Jungs, die Haut klebt am Ledersitz, der Kontrast sticht ihm ins Auge – ihre Jeans, T-Shirts, Sneaker, alles normal, alltäglich, während er entblößt dasitzt, der Schwanz halb hart, Tropfen perlt. Er denkt: Komisch, sie so angezogen, ich nackt. Was bedeutet das? Macht? Kontrolle? Und doch... erregt es ihn, dieser Ungleichgewicht, die Blicke, die ihn als Objekt markieren, der Körper reagiert mit Pochen, das ihn verstört und antörnt zugleich.

Marcel grinst im Rückspiegel: „Urlaub. Und du gehörst uns. Drei Wochen. Kein Wort. Kein Aussteigen. Kein Kommen, bis ich's erlaube. Und du wirst's wollen. Und du wirst's hassen. Und du wirst's lieben. Und das ist der Plan.“

Stefan flüstert innerlich: Drei Wochen? Allein in der Wohnung war Lüge. Ich bin Marcels. Wieder. Und mein Tropfen fällt – plopp – auf den Boden. Der Tropfen: geil und verstörend. Verrät wie geil Stefan es findet.

Zwei Stunden Fahrt, Wälder, keine Menschen.

Stefan windet sich. „Ich muss pissen.“ Marcel: „Halt's aus.“ „Ich kann nicht –“ „Dann mach's, aber wie wir's wollen.“

Rüdiger hält am Waldrand, steigt aus, zerrt Stefan raus – nackt, Beine zittern.

„Leg dich hin. Auf den Rücken. Beine hoch.“ Stefan sagt: „Ach komm, lass den Quatsch. Ich muss doch nur pissen.“ Rüdiger sagt wieder, dass er sich hinlegen soll. Stefan widerspricht erneut: „Nein, wirklich, das ist doch Blödsinn.“ Dann schneidend und kalt Marcels Stimme: „Stefan, du willst doch nicht, dass deine ganze **** traurig sein muss – Mama heult, Papa tobt, Oma bricht zusammen, weil sie dich als geile Schluck-Sau sehen, wie du Tim's Saft runterschluckst und um mehr bettelst, oder?“

Dann legt Stefan sich **** hin.

„Jetzt. Piss in deinen Mund.“ Marcel filmt. Rüdiger lacht so laut, dass Vögel fliegen.

Stefan beißt die Zähne zusammen, drückt – ein warmer Strahl schießt, trifft seine Lippe, rinnt über Wange, Hals, Brust. Er schluckt, was er kriegen kann – salzig, bitter, seine eigene Pisse, der Rest tropft in seine Haare, auf die Eichel, mischt sich mit Vorsaft.

Er denkt: Meine Pisse. In mir. Eklig, diese warme, bittere Flüssigkeit, die er selbst produziert hat, die in seinem Mund landet, über seine Zunge rinnt – widerlich, wie Urin schmecken sollte, wie etwas Verbotenes, das man nie schlucken würde. Und doch... geil, weil es seine eigene ist, weil es ihn erniedrigt, weil der Körper rebelliert und doch erregt ist, das Salz brennt auf der Zunge, der Geschmack klebt, mischt sich mit dem metallischen Nachhall von Vorsaft, der Körper zuckt in Wellen, die er nicht kontrollieren kann, heiß und pulsierend, verstörend intensiv. Bitter, klebrig, mein eigener Saft – und doch hart.

Marcel grinst innerlich: Schluck's runter, Sau – dein eigener Saft, deine Erniedrigung, dein Schwanz hart dabei – du liebst es schon.

„Brave Sau“, ruft Marcel. „Und jetzt kein Wort mehr.“ Sie steigen ins Auto, fahren los.

Stefan leckt Lippen ab, denkt: Geschmack. Meine Pisse. Ihr Lachen. Und hart. Geil hart. Verstörend hart.

Sie fahren noch eine halbe Stunde, dann sind sie am Ziel.

Der Golf rollt durch eine Einfahrt, die sich wie ein Film-Set anfühlt. Die Villa ist atemberaubend – ein moderner Prachtbau aus Glas und Weißbeton, zweistöckig, mit Panoramafenstern, die den Wald spiegeln, Infinity-Pool am Hang, der nahtlos in den Horizont übergeht, beheizt, mit Unterwasserlichtern in wechselnden Farben, Jacuzzi daneben, blubbernd, Dampf aufsteigend.

Der Garten: riesige Rasenflächen, an den Rändern dichte Büsche, dahinter eine hohe Mauer rund um das gesamte Anwesen – Eingang nur durch das massive Tor, das sich automatisch schließt. Skulpturen aus Marmor, ein Outdoor-Kino mit Leinwand und Projektor, Barbecue-Area mit Profi-Grill und Kühlschrank voller Craft-Bier, Lounge-Möbel aus Teak.

Der Wagen hält, sie steigen aus. Klick – Marcel legt Stefan einen Carbon-Ring mit Noppen um den Schwanz, ein kurzer Ruck: Noppen beißen, Vorsaft schießt raus, Haken an einer Kette. Marcel hat das andere Ende der Kette in der Hand – eine neue Leine.

Drinnen: Offene Küche mit Insel aus Granit, Weinkeller sichtbar durch Glaswand, Fitnessraum mit Spiegelwänden und High-End-Geräten, Gaming-Lounge mit Curved-Screens, VR-Setups, Subwoofern, die den Boden vibrieren lassen. Alles riecht nach Luxus, nach Privatjet, nach unberührter Freiheit – aber nicht für ihn.

Stefan ist beeindruckt: So viel Geld. So viel Schönheit. Und ich nackt. Tropfend. Der Kontrast: geil und verstörend.

Marcel führt ihn durch den Flur – Marmorboden kalt unter Füßen, Kunst an den Wänden, Duft nach Zeder –, die breite Treppe runter in den Keller, Licht dimmt sich automatisch, Wände werden roher Beton, Luft feucht, Schritte hallen düster, als ob der Glanz oben nur Fassade ist.

Die Kette zieht bei jedem Schritt mit einem leichten Ruck, der Carbon-Ring – schwarz, glatt, unnachgiebig, mit inneren Noppen, die bei jeder Bewegung in die empfindliche Haut beißen, ein scharfes, pulsierendes Ziehen, das durch die Eichel jagt, Vorsaft-Faden hängt länger, tropft schwerer. Er denkt: Geführt. Wie ein Hund. Durch Luxus in Düsternis. Das Ziehen: geil und verstörend.

Der Keller ist anders – nicht gemütlich, nicht cool. Grauer Beton, eine alte Matratze, die nach Staub und altem Sperma riecht, ein Eimer in der Ecke, eine Lampe, die flackert, Ketten an der Wand, rostig, kalt.

Marcel hakt die Leine in einen Karabiner an der Wand ein – die Kette hängt locker, zieht bei jeder Bewegung, schubst Stefan auf die Matratze – sie quietscht, Staub wirbelt. Er denkt: Allein unten. Oben Party. Und mein Tropfen... fällt auf die Matratze. Plopp. Der Fall: geil und verstörend.

Marcel beugt sich runter, streicht mit dem Finger leicht über Stefans Bauch, die Berührung kribbelt wie Strom auf der Haut, heiß und unerwartet, lässt den Schwanz zucken, überrascht Stefan, wie sehr es ihn erregt, der Körper spannt sich an, ein Schauer läuft durch ihn, verstört von der Intensität. Marcel flüstert: „Ich mach das ja nur, weil du's so geil findest, Sau – dein Tropfen verrät dich, dein Körper bettelt schon darum, dass ich dich hier lasse, tropfend und wartend, bis du nicht mehr kannst.“

Stefan presst heraus, Stimme zitternd und rau: „Ich will nicht im Keller bleiben.“

Marcel: „Ach, das tut mir leid, aber dann muss ich jetzt doch die Videos losschicken.“ Marcel´s Augen gucken unschuldig, seinen Mund umspielt ein fieses Grinsen.

Stefan guckt panisch, innere Angst explodiert – Herz hämmert, Schweiß bricht aus, er würde alles tun, nur das nicht, total gefügig, unterwürfig. Und doch... irgendwie antörnend, diese totale Macht, diese Demütigung, die er nicht begreifen kann, nicht verstehen will, die seinen Schwanz noch härter zucken lässt.

Stefan schluckt schwer, Stimme brüchig: „Okay.“

Marcel grinst, lässt die Hand tiefer gleiten, streicht langsam über die Innenseite von Stefans Schenkel, Fingerkuppen hauchzart über die empfindliche Haut, wo der Puls rast, dann kreist er um die Wurzel des harten Schwanzes, ohne ihn zu berühren, nur die Hitze spürbar, das Kribbeln explodiert in Wellen, Precum quillt dick aus der Eichel, tropft in langen Fäden auf die Matratze. Stefan keucht, Beine zucken unwillkürlich auseinander, der Körper verrät ihn, pocht gierig nach mehr, verstört von der eigenen Gier. Marcel denkt: Perfekt – die Sau tropft schon, bettelt innerlich um mehr, ich hab ihn genau da, wo ich ihn will, nackt, hart, gebrochen. Marcel flüstert: „Siehste, dein geiler Prügel sagt schon Ja – tropft wie ne Fontäne, weil du genau das brauchst.“

Das bestärkt Stefans Okay – er nickt zitternd, atemlos, der Schwanz pulsiert im Takt des Herzschlags, ein letzter Tropfen fällt, plopp, auf die Matratze.

Marcel schließt die Tür – klick – und sagt: „Hier bleibst du. Oben **** wir jetzt Bier. Grillen. Zocken. Und du? Du hältst die Klappe. Du atmest. Du stehst. Du wartest. Wenn du pissen musst – in den Eimer. Wenn du wichsen willst – nein. Und morgen? Morgen fangt's an. Und du wirst es hassen. Und du wirst es wollen. Und du wirst fragen: Warum bin ich hier? Und ich sag dir: Weil du's bist. Und weil ich's kann. Und weil du kommst. Immer wieder. Ohne Berührung. Nur vom Ziehen. Vom Warten. Vom Tropfen. Und die Matratze wird dein Bett. Und der Eimer dein Toilettenpapier. Und dein Spiegel – sieh deinen Saft drin schwimmen. Und die Leine dein Freund. Der Ring. Dein neuer Kontrolleur.“

Oben im Flur: Live-Feed-Monitor läuft – Marcel & Rüdiger sehen Stefan tropfend, reißen Bier auf und spotten: „Schau, die Sau füllt schon ihren Eimer.“ Rüdiger: „Der tropft schon wie ne Kuh.“

Sie gehen. Die Treppe knarrt. Die Tür oben klickt.

Und Stefan bleibt. Allein. Mit dem Ring. Mit dem Haken. Mit der Luft, die nach Beton schmeckt. Sein Schwanz pocht, sein Tropfen fällt rhythmisch – plopp, plopp.

Er denkt: Drei Wochen. Allein in der Wohnung? Lüge. Ich bin jetzt hier und bin Marcels - was eigentlich. Und es ist erst Tag null. Und das ist noch nichts. Und morgen... morgen wird's schlimmer. Oder besser. Oder beides. Aber es wird. Und du wirst da sein. Weil du nicht wegkannst. Und weil du nicht wegwillst. Das Nicht-Wegwollen: geil und verstörend.

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