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Chapter 8 by Findra Findra

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Spaß für Annika

Als Boris den ersten steifen Schwanz aus Susans Maulfotze gleiten sah, winkte er ihn zu sich herüber. Die beiden anderen, die sich ihre Schwänze hatten steif wichsen lassen, folgten ihm. Annika hielt brav ihren Arsch hoch und bot den dreien ihre Löcher dar. Der erste „Patient“ trat hinter sie, spuckte auf ihr Arschloch und schob seinen Schwanz brutal zu dem Analhaken in Annikas Arschfotze und fing an sie hart zu ficken. Ein anderer stellte sich vor ihr Gesicht und spuckte ihr durch den Ringknebel ins Maul. „Nicht, dass deine Maulfotze austrocknet.“, sagte er hämisch und schob seinen Schwanz hinterher. Der Dritte, für den kein Loch mehr gut zugänglich war, stellte sich wichsend neben Annika und griff brutal in die herunterhängenden Euter und quetschte zwischendurch ihre Nippel. Annika war schon gut trainiert, stöhnte zwar immer wieder vor **** auf, nahm Schwänze aber problemfrei in alle Löcher auf und würgte nur noch selten, wenn sie einen Schwanz tief in den Hals geschoben bekam. Mark trainierte seine Mädchen gut und es gefiel ihm, wenn sie zerbrachen, sich wertlos fühlten und alles mit sich machen ließen. Zudem verdiente er damit viel Geld.

Susan bekam währenddessen abwechselnd Schwänze ins Maul geschoben oder in die Hand gedrückt bis sie alle Schwänze steif gewichst und geblasen hatte. Zwischendurch wurde auch ihr immer wieder mal ins Gesicht oder in die, auf den Schwanz wartende, Maulfotze gespuckt. Sie fühlte sich so erniedrigt und ihr Geist lies sie immer wieder abdriften und versetzte ihre Gedanken an einen anderen Ort bis sie durch eine Ohrfeige oder durch einen Schwanz, der tief in ihrem Hals stecken blieb und ihr die Luft nahm, zurückgeholt wurde. Als sie schon heulend zusammenbrechen wollte, war es plötzlich vorbei. Alle Männer waren rüber gegangen zu Annika und fickten sie oder wichsten ihre Schwänze. Gerade als Schuld über ihre Erleichterung hochkam, trat Mark auf sie zu.

Mark hatte sich genüsslich die Benutzung der beiden Frauen angesehen und sich nebst bei mit den beiden Wärtern nett unterhalten. Sie tauschten immer mal wieder nette Ideen aus und oftmals berichteten die Wärter auch, dass eine Drohung bei der nächsten Therapiesitzung in Einzelhaft zu sitzen, ihnen so viel Macht gab, dass sie die liebsten Gefangenen hatten. Dafür wussten die Wärter auch, dass sie alles was die Gefangenen einstecken mussten hier an den Frauen ausließen. Als Mark sah, wie alle Männer mit steifen Schwänzen rüber zu Annika gegangen sind, trat er auf Susan zu. „Was sitzt du Fickstück hier dumm in der Gegend rum?“, er genoss ihren erschöpften und ängstlichen Blick als er in ihre Haare am Hinterkopf griff und sie brutal hinter sich herzog. „Rüber mit dir, Fotze.“

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