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Chapter 7 by Findra Findra

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Das Geschäftsmodell

Mark war stolz auf seine Idee seine Einrichtung nach Rücksprache neben dem Gefängnis bauen zu dürfen. Er nannte es „Rehabilitation“, „Sozialisierung“, „Aggressionstherapie“, „Traumatherapie“, was auch immer gerade für die betreffende Person benötigt wurde. So kamen regelmäßig die Gefangenen über einen direkten und gut gesicherten Durchgang in Begleitung der Wärter zu ihm rüber, so dass ihm nie Männer zur Erziehung seiner Objekte ausgingen. Seine Therapien galten als überragend erfolgsversprechend, da tatsächlich die **** und Aggression im Gefängnis dadurch gesenkt wurde, da niemand der Gefangenen ein Verbot bekommen wollte zur Therapie gehen zu dürfen. Und selbst nach ihrer Entlassung blieben viele Patienten noch in seiner Behandlung. Selbst die schlimmsten Sexualverbrecher wurden draußen nicht rückfällig und blieben ihm treu. Als Gegenleistung bezahlte der Staat ihn gut für seine Therapie der Gefangenen und seiner damit entstehenden Selbstgefährdung, da er am liebsten Sexual- und Schwerverbrecher (meist beides in einer Person) in seine Obhut nahm. Zudem waren die Männer bei der Erziehung der Objekte sehr hilfreich, da sie auch bereitwillig **** anwendeten, wenn es nötig war. Das anfängliche Problem mit den Wärtern hatte er auch schnell in den Griff bekommen. Seine zuvorkommende Unterstützung der **** der Wärter und die Möglichkeit für sie umsonst Spaß haben zu können, ließen bisher jedes Problem verschwinden.

Durch den geöffneten Durchgang in der Wand sah Susan zuerst den uniformierten Beamten mit seinem Schlagstock eintreten bevor acht Männer, in den gleichen orangenen Overalls, folgten. Das Schlusslicht bildete ein weiterer Uniformierter, bevor die Tür wieder zurückglitt und die Wand wieder bündig schloss und sie sich wieder eingesperrt und ausgeliefert fühlte. Ein Uniformierter, ihre kurze Hoffnung auf einen hilfsbereiten Menschen erlosch noch während sich der Gedanke formte. Beide Uniformierten begrüßten Mark mit einem Handschlag als wären sie gute Kumpels. Die Männer im Overall hingegen starrten ihr unverhohlen auf die Brüste und in den Schritt, während sie in der Leistengegend ihre Reißverschlüsse öffneten, ihre Schwänze rausholten und anfingen zu wichsen.

„Schlampe, sitz nicht unnütz darum, sondern blas ihre Schwänze gefälligst steif.“, herrschte Mark sie an. Er sah in ihrem Gesicht wie ihr Ausdruck von Scham zu Verwirrung und dann zu Angst überwechselte. Nachdem sie kurz brauchte um die Situation zu erfassen, setzte sie sich brav auch allen Vieren in Bewegung und krabbelte ängstlich auf die Neuankömmlinge zu. Die „Patienten“, so nannte Mark die Gefangenen gerne, wussten schon wie man mit dem Frischfleisch umzugehen hatte. Als Susan bei den Männern ankam war ihr Blick eher gen Boden gerichtet. Sie griff vorsichtig nach einem Schwanz und fing zaghaft an ihn zu wichsen. „Und was ist mit meinem Schwanz?“, fragte ein anderer Patient und trat an sie ran. Auch seinen Schwanz fing sie an zu wichsen. Als ein dritter Mann vortrat und ihr seinen Schwanz ins Gesicht hielt, sah er Verzweiflung in ihrem Gesicht aufsteigen. „Benutz dein Blasmaul, Schlampe.“, blaffte sie dieser an und drückte ihr seinen Schwanz einfach in den Mund.

Susan hatte Angst vor den muskulösen und zumeist stark tätowierten Männern. Allerdings war ihre Angst davor, was Mark mit ihr anstellen würde noch größer, so dass sie tat was verlangt wurde. Auch den Schwanz im Maul fing sie an zu bedienen, während sie die anderen beiden Schwänze wichste, wollte sie nicht wieder Schmerzen riskieren. Allerdings fragte sie sich, warum sie sich gerade alleine um die Schwänze kümmerte und was mit Annika war. Während sie über diesen Gedanken hinweg ein schlechtes Gewissen bekam, packte der Mann, dessen Schwanz sie im Maul hatte, grob an den Hinterkopf und drückte ihren Kopf immer wieder so tief auf seinen Schwanz, dass dieser komplett in ihrem Mund verschwand. „So geht das, Schlampe.“, sagte dieser und spuckte ihr ins Gesicht. Was musste sie denn noch alles ertragen, fragte sie sich als sich der große harte Schwanz aus ihrem Mund zurückzog. Während die Spucke ihr Gesicht runterlief, trat ein anderer Mann vor, wischte seinen Schwanz durch ihr Gesicht, verteilte dort die Spucke des Vorgängers, bevor er ihr den Schwanz gnadenlos in die Maulfotze schob.

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