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Chapter 14 by ThormGravis

Kommt Remy? Oder hält sie etwas davon ab?

Sie erinnert sich

Remys Erinnerungen vermischten sich in ihrem Lustrausch mehr und mehr mit der Realität. Sie stellte sich vor, dass sie schon damals so große, pralle Brüste gehabt hatte, die alle Kerle ganz offensichtlich für künstlich halten mussten. Aber so wie diese unerklärliche Gegenwart in ihre Erinnerung eindrang, fand auch die Vergangenheit ihren Platz im Hier und Jetzt, denn Remys Körper zuckte vor Erregung als würde er tatsächlich von hinten hart gestoßen werden. Die heiße Ärztin stöhnte abgehakt - passend zu den groben Stößen, die an die sie sich gleichermaßen erinnerte wie sie sich auch vorstellte.

"Ohhh scheiße, hast du einen großen Schwanz...", keuchte Remy, als sie den Kopf nach hinten drehte. Ihr war klar, dass sie allein in der Dusche war, aber dennoch konnte ein Teil von ihr den jungen Footballer sehen. Sein Name fiel ihr immer noch nicht ein, doch sie war sich ziemlich sicher, dass er als Left Guard gespielt hatte. Er war ein gutes Stück größer gewesen als sie und sicherlich dreimal zu schwer. Remy konnte förmlich spüren wie sein großer, harter Schwanz ihren engen Po dehnte. Er nahm sie ohne jede Rücksicht. Jeder Stoß war hart und kraftvoll und schmerzte, was der Left Guard entweder beabsichtigte oder zumindest billigend in Kauf nahm.

"Du miese kleine Schlampe", beschimpfte die Erinnerung sie und Remy keuchte auf, als seine groben Hände ihre prallen DDs packten hemmungslos durchkneteten, während der Mann sie weiter von hinten benutzte. "Das ganze Spiel über musste ich an deine dicken Titten denken..." Bei diesen Worten rammte er seinen Schwanz besonders grob und tief in sie herein, zog ihn wieder langsam zurück, hielt inne als wolle er Anlauf nehmen und stieß wieder zu.

Remy schrie bei jedem Stoß und war sich nicht sicher, ob dies nur in ihrer Erinnerung so gewesen war oder ob sie auch nun gebrüllt hatte. Ihr Körper bewegte sich jedoch ruckartig vor und zurück und für Remy verschwamm die Wirklichkeit immer mehr mit der Vergangenheit. Sie genoss die groben Stöße, die sie bekommen hatte und die sich so gegenwärtig anfühlten. Ihr enger Po wurde von dem dicken Schwanz gedehnt und maximal ausgefüllt. Den Kerl hinter ihr schien es nicht zu stören, dass er Remys heißen Körper stark belastete - ihr hingegen gefiel es auf eine verdorbene Art. Woge für Woge der schmerzhaften Lust lief durch ihren zierlichen Körper.

"Oh jaaaa, du geiles Fickstück. Dein Arsch ist wirklich noch geiler zu ficken als er aussieht." Der Left Guard riss ihren Kopf an den Haaren zurück und schob ihren zierlichen Körper mit seinem bulligen Leib vorwärts, so dass sie nun zwischen ihm und der Duschwand eingeklemmt war. "Schrei ruhig, du Schlampe. Hast du dir selbst zuzuschreiben..."

Remy heulte bei jedem Stoß, der hart und ruckartig in ihren Po krachte. Ihr ganzer Körper bebte. Sie hatte jedes Zeitgefühl verloren. Damals hatte der Kerl sie sicher eine halbe Stunde lang unter der Dusche brutal durchgefickt, bevor er sie weitergereicht hatte. Ob sie nun schon ebenso lang unter der Dusche stand und sich in ihrer so realen Erinnerung erging, konnte sie nicht sagen. Vielleicht war sie auch gerade erst fünf Minuten hier. Vielleicht ging das ganze auch schon wesentlich länger. Irgendwann war der Footballer in ihren Arsch gekommen, erinnerte sich Remy, und seinen Orgasmus herausgebrüllt.

Remy sank wie damals in der Dusche zusammen. Damals war sie nicht gekommen, aber sie war sich nicht sicher, ob es diesmal so gewesen war. Alles um sie herum war wie ein einziger Nebel und sie zweifelte daran, wo und wann sie sich befand. Der Left Guard stieg aus der Dusche und sofort kam der Right Tackle hinein, der mit seinem Kumpel abklatschte. Remy sah ihn völlig deutlich vor sich in ihrer eigenen Dusche. Sofort packte er ihr in die Haare und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz hin. Remy spürte seinen Griff und dann auch die dicke, geäderte Latte, die sich zwischen ihre heißen Lippen schob. Bevor sie noch etwas tun konnte, fing der Kerl an, ihr Gesicht zu ficken. Remy schmeckte seinen Schwanz in ihrem Mund und die Hände, die ihren Hinterkopf grob festhielten.

"O hast du Sau geile Lippen", keuchte der Right Tackle und stieß seinen Schwanz immer tiefer in Remys Mund vor, bis zunächst die Eichel und schließlich Stück für Stück noch mehr von seiner Latte in ihrer Kehle landeten. Remy bemühte sich, ihm so gut wie willen zu Diensten zu sein, überstreckte den Hals und röchelte um den Schwanz herum. "Oh fuck", keuchte der Footballer, "da stehst du mieses geiles Fickstück wohl sogar auch noch drauf." Von dieser Erkenntnis zusätzlich angespornt beschleunigte er sein Tempo und fickte ihren Hals noch tiefer, bis schließlich seine Eier bei jedem Vorwärtsrammen an ihr Kinn klatschten.

Remys Hand bewegte sich nach unten und ihre Finger suchten nach ihrer feuchten Muschi, doch der Footballer packte ihre beiden Arme und drückte sie mit einer seiner Hände über ihrem Kopf an die Duschwand. Dann nahm er seinen Rhythmus wieder auf und fickte Remys Gesicht weiter, die vor Geilheit beinahe explodierte, gegen die Stärke und Dominanz des Footballers aber nur wenig ausrichten konnte.

Minutenlang vergnügte sich der Right Tackle mit ihrem Mund, dann glitt sein Schwanz aus ihren Lippen hervor und Remy rang nach Atem. Gerade in dieser feuchten Umgebung mit dem immer noch laufenden kalten Wasser war das Atmen durch die Nase noch schwerer als ohnehin bei einem Blowjob. Doch der Footballer gönnte ihr keine Pause. Mit einem Ruck zog er sie an ihren Haaren hoch, drehte sie herum und schob seinen Schwanz ohne weitere Vorwarnung in ihren Hintern. "Ohhhh bist du Schlampe geil eng. Und das nachdem du schon einen Arschfick gekriegt hast...", machte er ihr ein verdorbenes Kompliment, nahm dann aber keine Rücksicht mehr auf diesen Umstand und nagelte ihren Po wie ein Verrückter.

Remy schrie laut auf und warf den Kopf in den Nacken. So gerne sie abermals versucht hätte, sich die Muschi zu reiben, musste sie sich doch nun mit beiden Händen an der feuchten Wand abstützen, um die kräftigen Stöße von hinten ertragen und abfangen zu können. Sie spürte die groben Hände des Footballers an ihren prallen DD-Brüsten und fühlte, wie ihre Möpse unbarmherzig durchgeknetet wurden. Mittlerweile hatte sie in ihrer Lust die Grenze von Erinnerung und Realität verloren und war gänzlich in ihrer schmutzigen Vorstellung gefangen.

Wie geht es weiter?

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