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Chapter 13 by ThormGravis
Wie geht es weiter?
Remy geht duschen
Langsam erhob sich Tom von Remy. Die letzten Reste seines Samens tropften in ihr wunderschönes Gesicht. "Oh scheiße, bist du geil." Er ließ sich schwer atmend neben sie aufs Sofa fallen. "Ich kenn ne Menge Typen, die dich sicher gern mal kennenlernen würden", er grinste versaut und wollte ihre Taille packen und sie zu sich ziehen, doch Remy entglitt ihm und stand auf.
"Ja sicher. Das glaub ich dir sofort." Sie deutete auf die Tür. "Du hast deutlich mehr gekriegt als abgemacht war, also verzieh dich. Ich geh jetzt duschen und wenn ich wieder rauskomme, will ich dich hier nicht mehr sehen." Ohne ein weiteres Wort mit ihm zu wechseln, drehte sie sich um und ging. Es war nicht gerade nett, Tom so zu behandeln, aber Remy brauchte eine Abkühlung und wollte keinesfalls, dass er merkte wie geil sie zwischenzeitlich geworden war.
Remy betrat das Bad und streifte die verbliebene Kleidung ab. Nackt stieg sie in die Duschkabine, zog die milchigen Flügeltüren zu und stellte das Wasser an. Das kalte Nass strömte über ihren gertenschlanken Körper, die prallen, runden Brüste und ihre langen, megaschlanken Beine. Es war angenehm und entspannend, aber konnte Remys heiße Gedanken nicht gänzlich verdrängen. Toms schmutziger Dirtytalk hallte in ihren Ohren nach und **** rieb sich die heiße Ärztin ihre prallen Brüste.
Ihr wurde bewusst, dass die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen sicher nicht nur vom Wasser der Dusche stammte. Für einen kurzen Augenblick, war sie versucht nach Tom zu rufen, damit sie sich von ihm durchficken lassen konnte. Sie war sich sicher, seinen schlaffen Schwanz sehr schnell wieder zu einem harten Ständer machen zu können, aber sie **** sich dieses Vorhaben zu verwerfen. Wenn sie sich irgendwelche One Night Stands in Discotheken aufriss und sich dort wie ein Flittchen benahm, war das in Ordnung. Dort kannte man sie nicht oder höchstens von früheren Besuchen, doch hier wohnte sie. Und weder ihre Nachbarn noch ihre Arbeitskollegen mussten von ihren Ausschweifungen wissen.
Sie hatte sich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und rieb sich weiter mit einer Hand die Brustwarzen ihrer unerklärlich großen DD-Cups, während die andere über ihren flachen Bauch nach unten wanderte. Ihr war bewusst, dass Tom vielleicht gar nicht gegangen war. Er durchsuchte vielleicht gerade ihre Sachen oder konnte jeden Augenblick hereinkommen und sie dabei überraschen, wie sie sich hart und schnell selbst befriedigte. Doch irgendwie war diese Vorstellung auch reizvoll.
Remy musste an ihre Zeit am College denken, wahrscheinlich wegen Toms ganzen Bemerkungen über sie als College-Flittchen. Es hatte damals tatsächlich gewisse Vorfälle gegeben. Sie schloss die Augen und erinnerte sich an ein Erlebnis, das ebenfalls unter einer Dusche begonnen hatte. Damals waren mehrere Kommilitonen nacheinander mit ihr zugange gewesen und hatten sie gelinde gesagt sehr unsanft gefickt. Bei den Gedanken daran rieb sich Remy schneller und fragte sich, wie die Kerle erst mit ihr umgesprungen wären, wenn sie schon damals so große Brüste gehabt hätte. Sie keuchte vor Erregung, halb durch ihre Selbststimulation, halb durch die Erinnerungen verursacht.
Sie konnte sich nicht mehr genau daran erinnern, wer sie damals zuerst unter der Dusche genommen hatte. Seltsamerweise kamen ihr weder ein Name noch ein Gesicht in den Sinn, jedoch wusste sie exakt, dass er sie im Stehen von hinten genommen hatte. Sie konnte beinahe seine groben Hände spüren, die damals ihre schmale Taille gepackt hielten. Ob er heute wohl eher ihre DDs kneten würde? Sie hatte sich damals mit beiden Händen an der Wand abgestützt und nahm auch instinktiv jetzt diese Position ein. Von Augenblick zu Augenblick kam es ihr in ihrem Lustrausch realer vor. Es war ein großer, starker Kerl gewesen. Ein Footballer, erinnerte sie sich, sie alle waren Footballer gewesen. Ja, die Offensive-Line des College-Teams und deren Back-ups. Der erste hatte ihren Hintern gefickt. Ihr Becken zuckte in Erinnerung an die Stöße, die er ihr damals verpasst hatte, doch seine Hände glaubte sie nun auf ihren Brüsten zu spüren.
Remy wusste nicht mehr, ob sie damals gekommen war, doch im Moment sorgte allein die Erregung angesichts der Bilder aus der Vergangenheit dafür, dass sie sehr kurz davor stand.
Kommt Remy? Oder hält sie etwas davon ab?
Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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