Chapter 26
by
sandy_dev
Wie geht der Abend weiter?
Rotes Buch Nr. 1: Enttäuschung und Trost
Zurück im Partyraum sah ich Tobi bereits mit dem Rücken und nur noch in seiner Unterhose auf der ausgebreiteten Couch liegen. Ich schaute mich nochmal im Barspiegel an und war **** zufrieden mit meinem Outfit.
Freudig eilte ich auf meinen heißen Freund zu, kniete mich neben ihn und sagte freudestrahlend zu ihm: "Jetzt, mein Schatz, jetzt darfst du mich auspacken!"
Doch keine Reaktion von ihm! Nein, das konnte doch nicht wahr sein. Ich fasste an seine Schulter und rüttelte an ihm, aber nichts außer einem Murren. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Enttäuscht und **** suchte ich eine Lösung. In meiner Naivität dachte ich, dass er spüren würde, wie ich seinen Schwanz wichsen würde, und dass er dann wieder zur Besinnung käme.
Also beugte ich mich runter zu seiner Unterhose und streifte sie ihm bis zu seinen Oberschenkeln ab, sodass sein Penis nun völlig frei vor mir lag. Das Glied, welches mich heute und jetzt zu einer richtigen Frau machen sollte. Ich war aufgeregt, erregt und wollte mehr. Dabei dachte ich nicht an die Kondome, die er mitbringen sollte, sondern griff mir seinen schlaffen Penis und begann, ihn zu reiben... NICHTS … Das konnte doch nicht sein! Ich versuchte es erneut, intensiver, schneller, doch er blieb schlaff.
Scheiße! Mir muss schnell etwas einfallen. Ich zögerte, wollte es eigentlich nicht, aber dann überwand ich mich und beugte meinen Kopf ganz hinunter und nahm sein schlaffes Teil in meinen Mund … und ja, ich spürte eine leichte Regung … spürte, wie es langsam etwas fester wurde. Ich spielte mit meiner Zunge an seinem Schaft und erwartete mehr … doch wieder NICHTS. Sein Penis sackte in sich zusammen und Tobi drehte sich weg von mir.
Ich weiß nicht, was ich fühlte … Wut, Enttäuschung, Hilflosigkeit und Erregung! Meine Augen wurden feucht, ich war den Tränen nah.
Mühsam raffte ich mich auf. Ich wollte nur noch weg und rannte zur Kellertür, die nach draußen führte. Meine Gefühle wirbelten wild in mir. Ich wollte weg. Schnell. In meinen sexy Dessous stürmte ich die Außentreppe hoch in den Garten und fing an zu schluchzen, zu heulen und zu jammern. Völlig aufgelöst hockte ich mich auf die Bank am Gartenzaun.
Keine Ahnung, wie lange ich schon dasaß, als mich jemand in den Arm nahm, meinen Kopf an seine Brust drückte und leise zu mir sagte: "Na Kleines was ist denn los? So schlimm kann es doch nicht sein."
Ich schluchzte noch mehr nach diesen Worten, bekam einen regelrechten Weinkrampf. Dann wurde mein Kopf auch schon in zwei starke Hände genommen und mir ein Kuss auf meine Stirn gedrückt. Damit aber nicht genug, es folgten Küsse auf meine tränenden Augen und schließlich auch auf meinen Mund. Ohne wirklich zu begreifen, was hier gerade mit mir geschah, begann ich die Küsse erst langsam und zögerlich, doch dann immer intensiver und leidenschaftlicher zu erwidern. Unsere Zungen fanden einander und fochten einen erregenden Kampf aus. Fast gleichzeitig spürte ich eine Hand an meinem Hintern und dann auch eine Hand an meiner Brust, die diese jeweils intensiv zu kneten und zu massieren begann. Meine Erregung, meine Geilheit schoss umgehend wieder in die Höhe, so stark, dass ich selbst schon spürte, dass meine Nässe kaum vom Slip gehalten werden würde.
Erst in dem Moment öffnete ich meine Augen. Erschrocken erkannte ich durch meine Tränen Torsten, meinen ekeligen, widerwärtigen, dicken und alten Nachbarn! Ich zuckte erschrocken zurück. Doch Torsten hielt mich fest. Er küsste mich und berührte meinen Körper an Stellen, die er zuvor noch nie so gesehen hatte, geschweige denn berührt hatte. Ich war komplett entblößt, fast nackt.
Mein erster Impuls war, aufzuschreien, mich gegen ihn zu wehren, doch nur einen Bruchteil später stöhnte ich bereits wieder laut und lustvoll auf, als er mir leicht in meinen Nippel zwickte und dann weiter meine Brust massierte.
Torsten nutzte die Situation schamlos aus. Ich war ein wehrloses emotionales Wrack und er ein erfahrener alter sexgeiler Sack.
Er küsste mich weiter, erforschte meine Haut, spielte mit meinen Nippeln, und ich genoss es. Unser Austausch von Küssen und Zärtlichkeiten wurde immer intensiver. Inzwischen war seine Hand, ohne jegliche Gegenwehr meinerseits, sogar zwischen meine Schenkel gewandert. Ich spürte, wie seine Finger vorsichtig meine Beine spreizten und er sich einen Weg durch meinen Ouvert-Slip in meine jungfräuliche Muschi suchte. Langsam drang er in meine nasse Spalte ein, bis er kurz stockte.
Er hatte wohl mit seinen Fingern mein Jungfernhäutchen ertastet, denn er unterbrach den Kuss und flüsterte: "Ahh ich verstehe, heute sollte wohl die Nacht der Nächte sein. Komm, zeig mir mal, wer der Glückliche sein sollte."
Ohne groß zu überlegen, nickte ich ihm zu und stand mit ihm auf.
'Das Geburtstagskind fast nackt in heißen, transparenten Dessous und der eklige, fette, alte Nachbar … Was für ein Bild!', dachte ich noch.
Dann gingen wir händchenhaltend hinunter in den Partyraum.
Was passiert im Partyraum?
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