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Chapter 25
by
sandy_dev
What's next?
Rotes Buch Nr. 1: Knisternde Stimmung
Noch im Flur zog ich meinen feuchten Slip aus und gab ihn Tobi. Er küsste mich und steckte ihn ein, um dann direkt wieder hinunterzugehen, während ich noch kurz oben an die Wand gelehnt stehenblieb. Ich war zu erregt, um ihm direkt zu folgen, und so ging ich noch einmal kurz auf die Toilette, um mich zu beruhigen. Aber das Wissen, dass ich nun völlig nackt unter der Kleidung war, zusätzlich zu meinem leicht alkoholisierten Zustand, ließ meine Erregung nicht wirklich abklingen. So ging ich dann auch wieder hinunter zu meinen Gästen.
Mit jedem Schritt, mit dem ich mich dem Partyraum näherte, wirbelten die Schmetterlinge in meinem Unterleib wilder umher. Genauso versteiften sich meine Nippel noch weiter und meine Pussy war inzwischen tropfnass. Ich fragte mich, ob man es mir ansah, dass ich jetzt sehr erregt und völlig nackt unter meiner Kleidung war...
Als ich den Raum betrat, sah ich Tobi, mir den Rücken zukehrend, wie er bei seinen beiden Freunden stand und mit ihnen redete. Kaum dass sie mich erblickten, fingen sie zu grinsen an, was mich im ersten Moment erröten ließ, aber zugleich auch eine weitere Welle der Erregung durch meinen Körper jagte. Ich hoffte nur, dass niemand etwas mitbekam.
Ich ging auf die improvisierte Tanzfläche und fing an, mich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Bald kam Karl, einer von Tobis Freunden, dazu und tanzte mich von hinten an. Im ersten Moment schreckte ich kurz zusammen, als er mich an den Hüften packte und seinen Unterleib gegen meinen Hintern schob. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und blickte in sein grinsendes Gesicht, woraufhin ich ihn auch unsicher anlächelte und meinen Kopf wieder nach vorne drehte. Vor mir tanzten meine beste Freundin, Heike, mit ihrem Freund Markus, und die beiden knutschten und befummelten sich dabei innig. Seine Hand lag unter ihrem Rock auf ihrem Hintern und die andere Hand hatte er unter ihr Shirt geschoben und spielte damit an ihrer Brust. Der Anblick der beiden verstärkte das Kribbeln in meinem Unterleib.
Fast im selben Moment glitt Karls Hand unter mein Shirt. Er griff direkt an meine nackte Brust mit dem harten Nippel, legte sich fest auf sie. Ich zuckte vor Schreck zusammen, musste aber zugleich auch leise aufkeuchen und drehte meinen Kopf wieder zu ihm. Daraufhin schob er seinen Kopf vor und bevor ich etwas sagen konnte, drückte er seine Lippen auf meine. Dabei schob er auch bereits seine zweite Hand unter mein Shirt und begann, meine beiden Brüste fest zu kneten und zu massieren. Noch die Knutscherei von Heike und ihrem Freund vor Augen, begann ich zögerlich, seinen Kuss zu erwidern. Ohne darüber nachzudenken, dass ich jetzt nicht mit meinem Freund knutschte und mir von einem 'Fremden' meine nackten Brüste massieren ließ, spürte ich, wie meine Erregung stark anstieg.
Als dann der Schmusesong abrupt endete, ließ auch Karl von mir ab, grinste mich noch einmal kurz an und ging dann zurück zu Tobi und Ralf. Erregt wie ich war, schaute ich ihm sogar noch einen Moment sehnsüchtig hinterher. Deutlich spürte ich, wie meine Pussy pulsierte. Ich war nicht mehr feucht, ich war nass und befürchtete, dass sich ein Fleck auf meinem Rock abzeichnen würde. So sammelte ich mich schnell und ging hinter die Theke, um mir etwas zu **** zu nehmen.
Ich hatte mir gerade eine Cola eingeschenkt, als Ralf neben mir auftauchte. Er legte seine Hand hinten auf meinen Steiß und fragte mich, ob ich ihm nicht ein Bier aus dem Kühlschrank geben könnte. In Gedanken noch halb bei den Vorkommnis auf der Tanzfläche nickte ich ihm zu und drehte mich leicht, um an den Kühlschrank zu kommen. Dadurch drehte ich ihm meinen Hintern zu und beuge mich leicht vor, wobei ich mich mit einer Hand auf der Theke abstützte.
Als ich gerade die Tür geöffnet hatte und mit der anderen Hand nach einer Bierflasche greifen wollte, spürte ich, wie sich eine Hand auf meinem Rücken unter mein Shirt schob und auf Höhe meiner Schulterblätter innehielt. Ich war starr, konnte nicht glauben, was da gerade passierte, und bevor ich reagieren konnte, spürte ich eine zweite Hand, die meine Schenkel streifte und sich von unten gegen meinen Hintern drückte. Ich zucke umgehend zusammen und stöhnte nun auch leise auf, denn die Hand glitt hinten in meiner Po-Spalte nach oben, bis wohl mein kompletter Hintern nackt vor Ralf lag.
Meine Gefühle spielten verrückt. Aber da löste sich die eine Hand auch schon von meinem Hintern und die andere wich von unter meinem Shirt zurück. Dann hörte ich Ralf nur sagen: "Na, was ist jetzt mit meinem Bier?"
Völlig perplex griff ich nach einer Flasche, richtete mich auf und reichte sie Ralf. Frech grinsend nahm er sie mir ab und ging zurück zu seinen Kumpels.
Ich ging dann erst einmal zu meinen Freundinnen. Erst gegen 23:00 Uhr traf ich dann hinter der Theke wieder auf Tobi, da seine Freunde sich inzwischen mit meinen Mädels unterhielten, oder besser gesagt sogar mit ihnen knutschten.
Er schmiegte sich von hinten an mich, legte seine Hände wieder an meine Hüfte, woraufhin ich ihn anschaute und er mich innig mit Zunge küsste. Zugleich spürte ich, wie er mit seiner Hüfte kreisende Bewegungen an meinem Hintern machte. Sein steifer Schwanz trieb meine Erregung umgehend in die Höhe, und ich wünschte mir sehnlichst, dass er jetzt schon mit mir schlafen würde, obwohl ich ja noch extra etwas vorbereitet hatte.
Als dann gegen 23:30 Uhr die ersten Gäste abgeholt wurden, war ich einerseits froh, dass das Warten jetzt endlich ein Ende hatte. Aber ich merkte auch, dass Tobi bereits recht fertig aussah und sich auf eine Couch gesetzt hatte und seltsam abwesend in den Raum starrte. Nachdem ich mich um kurz vor Mitternacht von meinem letzten Gast verabschiedet hatte, ging ich hinunter zu ihm und küsste ihn, woraufhin er mich zu sich auf die Couch zog.
"Nicht Tobi ... ich ... ich will mich noch umziehen. Kannst du bitte die Couch ausziehen?"
Er schaute mich etwas irritiert an, ließ mich aber los und wir standen auf. Er war eindeutig ziemlich angetrunken, und so half ich ihm, die Couch auszuklappen. Mit dem Hinweis, er solle sich doch schon mal ausziehen, ich würde gleich wiederkommen, verließ ich ihn.
Schnell eilte ich hoch in mein Zimmer und zog mich nackt aus. Ich zitterte bereits vor Vorfreude. Dann nahm ich das im Schrank versteckte Negligé und den Ouvert-String heraus und schlüpfte hinein (Bild).
Danach eilte ich, erregt wie ich war, mit feuchter Pussy, hinunter zurück zu Tobi in den Partyraum.
