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Chapter 7 by LustvollEr

Hat sie es mitbekommen?

Keine Ahnung... Die Untersuchung geht sehr intim weiter.

„Willst du nicht auch meinen Arsch untersuchen?“ hörte Hans auf einmal. „Vielleicht hab ich da ja was versteckt...“

Die Einladung konnte Hans nicht überhören. Er öffnete seine Hose, befreite den schon ziemlich eingeklemmten steifen Schwanz und meinte nur, Maria solle sich entspannen. Er führte die nasse Eichel an Marias Arschloch, spuckte noch schnell in seine Hand, brachte die Spucke an ihr Arschloch, verteilte sie davor und presste den steifen Schwanz an Maria. Langsam, sehr langsam öffnete Maria ihren Schließmuskel, aber es reichte nicht, seinen Schwanz einzulassen. Also half er sich anders: Ein kurzer Schlag auf Marias Arsch und schon erschrak sie sich, entspannte dabei ihren Schließmuskel und Hans' harter Schwanz konnte eindringen. Nicht nur die Eichel rutschte in Marias Enddarm, auch ein Teil seines Schwanzes konnte einfahren, als ihr Schließmuskel sich wieder zusammenzog und es erst einmal nicht weiter ging.

Beide standen immer noch vor Hans' Dienstwagen, immer noch hielt Maria sich an der Dachreling fest. Hans hatte jetzt wieder beide Hände unter dem Shirt Marias, mit festem, fast schon schmerzhaftem (fast, Hans schaffte es, Maria nicht weh zu tun) Griff grapschte er an ihren Titten, während er weiter seinen Schwanz an Marias Schließmuskel drückte. Und ganz langsam entspannte sie ihren Arsch, Hans spürte es, wie sein Schwanz Zentimeter für Zentimeter weiter in ihren Arsch hinein ging. Bis er ihre weichen, runden Arschbacken an seinem Unterleib spürte.

„Das ist...“ stöhnte Maria auf einmal, „das ist... aber... nicht dein Finger in mir...“

Sie drückte ihren Unterleib nach hinten und ließ noch ein kleines Stück des Schwanzes in ihren Arsch eindringen.

„Das ist für einen Finger viel zu geil...“

„Ja, es ist mein Schwanz,“ grunzte Hans, während er einfach weiter in Marias Arsch rein stieß. „Nur so kann ich tief in Dir spüren, ob da was ist, was da nicht sein sollte.“

Erst langsam, dann immer schneller begann Hans mit seinem Unterleib vor und zurück zu schwingen. Zog seinen steifen Schwanz bis zur Eichel aus Marias Leib, um ihn dann wieder tief in sie zu bohren. Immer schwerer wurde sein Atmen, immer heftiger pustete er seinen Atem in Marias Nacken. Aber auch Marias Atmung wurde tiefer, schwerer und ihr Körper zitterte. Nicht nur durch Hans' mittlerweile sehr heftige Stöße, mit denen er seinen zuckenden Schwanz in ihren Arsch rammte. Mit einer Hand rubbelte Maria ihren Kitzler wie eine Wahnsinnige, sie reizte sich so zusätzlich zu den Gefühlen, die durch den Arschfick (was anderes war es nicht, was Hans da mit ihr veranstaltete: Er fickte sie hart und gierig in ihren Arsch!) durch sie pulsierten.

Beide keuchten sie, manches mal klang es nur wie ein brünstiges Grunzen, was sie von sich gaben... Worte oder so waren es jedenfalls nicht.

Ganz plötzlich ließ Maria auch die andere Hand von der Dachreling los. Hans schaffte es gerade noch, die Beifahrertür aufzureißen, Marias zusammensackenden Körper zu lenken und sie plumpste mit dem Oberkörper auf den Sitz. Hans, der sich auch nicht mehr halten konnte, landete auf ihr, sein Schwanz wurde tief, sehr tief in Marias Arsch gebohrt. Was Maria zu einer Art Quietschen brachte, als sie spürte, wie ihr Schließmuskel noch ein wenig mehr geweitet wurde. Jetzt lag sie nur noch passiv unter Hans und der hielt sich nicht mehr zurück. Mit harten, beinahe schon brutalen Stößen rammte er hektisch seinen pulsierenden Schwanz in Marias Arsch. Immer weiter, ohne Pause hämmerte er den Schwanz in sie. Jetzt benutzte Hans Maria. Zwar hatte er sie auch vorher nicht gerade sanft gefickt, aber jetzt, jetzt konnte Maria nur noch seine Stöße erdulden.

Aber sie erduldete es gerne, Hans' harter Fick machte sie tierisch an... Maria ließ sich gerne benutzen!

Dann, jetzt doch recht schnell, kam es Hans. Noch ein paar Mal rammte er seinen Schwanz in Marias Leib, hielt ihn schließlich tief in ihren Arsch gepresst und Maria spürte, wie der Schwanz zuckte, wie er anschwoll und sich endlich tief in ihr entlud.

Hans sackte ein wenig über Maria zusammen. Er keuchte heftig, sein Schwanz wurde weicher, wurde dünner, aber Maria, die tief atmend unter ihm lag, kniff den Schließmuskel zusammen, sie wollte den Schwanz weiter in sich spüren, wenn er auch lange nicht mehr so schön geil und hart wie kurz zuvor war.

Schließlich richtete sich Hans auf, er zog vorsichtig den Schwanz aus Marias Arsch, dann stand er neben dem Wagen und betrachtete wohlwollend Marias weichen, etwas geröteten Arsch. Aus ihrem sich schnell schließenden Arschloch rann nur eine kleine Menge seines Ergusses heraus und an ihrem Oberschenkel herunter.

Erholt Maria sich und was macht sie nun? Wie hat sie das Ganze empfunden? Und was ist jetzt mit dem Dope?

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