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Chapter 6 by LustvollEr
Wie geht's weiter?
Erst einmal die Formalien...
'Oh Gott,' dachte Hans, 'eine der Polizeihasserinnen. Na, das kann was werden...'
Er forderte die Frau auf, sich zusamenzureißen, ansonsten könne es sehr unangenehm werden. Aber: Kein Erfolg, die junge Frau war auf Krawall gebürstet. Und sie war definitiv angetrunken, weiß der Geier, was sie noch im Blut hatte.
Hans forderte sie auf, aufzustehen und zu seinem Wagen zu kommen. Hier sah er sie sich näher an und was er sah, gefiel ihm durchaus. Zwar waren da nicht solche Titten wie bei Anna oder sonst einer Frau zu sehen (manche von ihnen hatten geradezu Euter, an und mit denen Hans gerne spielte), oben herum war die Frau deutlich flacher. Aber auch spitzer und das schien Hans nicht von einem BH hervorgerufen zu sein. Ihre Jeans hingegen füllte sie lecker aus, prall und rund war der Arsch, den der Stoff umhüllte.
Diese junge (und sehr geile) Frau war definitiv mindestens angetrunken, was Hans eh vermutet hatte anhand ihrer verwaschenen Sprache: Sie torkelte ziemlich und konnte sich gerade noch am Dach des Streifenwagens festhalten. Mit ein wenig Hilfe von Hans, der ihr von hinten unter die Arme griff, als sie drohte zusammenzusacken. Wobei Hans spürte: Kein BH! Stramme Tittchen!! Während Hans sie mühsam zu seinem Wagen geleitete, lallte sie ihren Namen und wie sie zum Fahrrad gekommen war:
Sie hieß Maria Machesgern (okay, der Name stimmt jetzt nicht, aber es passt so schön in die Story), war am 1.4 2000 geboren und sie war zu Besuch in Hans' Gegend. Ihr Ausweis, der sei in ihrer Unterkunft. Und das Fahrrad, das hatte sie einfach genommen, das stand da, wo sie losgefahren war, einfach so rum.
Hans versuchte, Maria auf den Rücksitz zu bugsieren, aber sie weigerte sich einfach. Maria hielt sich nach wie vor an der Dachreling fest und lallte, sie werde nicht mit Hans mitkommen, er solle sie in Ruhe lassen und dann lallte sie wieder einmal was von wegen „blöder Bulle!“ Hans, nun etwas genervt, meinte zu ihr, es könne hier auch anders abgehen, aber sie antwortete (natürlich lallend):
„Mach doch, traust dich ja doch nicht!“
„Werd nicht frech,“ meinte Hans nur und drückte sich an sie. Eigentlich nur, um sie zu fixieren, aber als Hans den jungen Körper spürte, da regte sich sein Schwanz, richtete sich in seiner (etwas weiteren) Diensthose auf und signalisierte Hans 'Ich bin bereit!' Hans dachte jetzt auch nicht mehr großartig nach, er brummte nur, er werde Maria auf versteckte Gegenstände untersuchen und begann, sie abzutasten.
„Mach doch, was de willst,“ kam die Antwort. Aber Maria hielt still. Hans begann erst an ihren Hosenbeinen nach oben zu streifen, strich auch über die Taschen ihrer Jeans, erst die vorderen, dann die hinteren, er fand in einer der Taschen einen Schlüsselbund, den er heraus nahm, mehr fand er hier nicht. Aber Hans merkte, wie Maria ihren Arsch seinen tastenden Händen entgegen reckte. Besonders, als sich eine seiner Hände zwischen die Beine verirrte, da hielt sie ganz still. Und sie keuchte ein bisschen.
Hans tastete Marias Kleidung und dabei natürlich auch ihren Körper weiter ab. Er kam zu ihren Tittchen und spürte, wie ihre Brustspitzen hart wurden. Und er spürte, wie Maria ihre Tittchen an seine Hände drückte. Jetzt konnte Hans sich nicht mehr beherrschen, er wollte die Kleine ganz fühlen. Fordernd knöpfte er ihre Jeans auf, zog den Reißverschluss herunter, brummte, als Maria fragte, was das jetzt solle, er werde sie gründlich abtasten müssen, ob sie nicht irgendwo noch etwas versteckt habe und schob ihr eine Hand von vorne über ihren glatten (Maria war rasiert) Venushügel an ihre sehr heißen Schamlippen. Die nicht nur heiß waren, die auch noch klatschnass waren.
Maria keuchte, sie stellte ihre Beine etwas auseinander, so hatte Hans es sehr leicht, ihr von Anfang an zwei Finger in die Möse zu schieben. Kurz nur verpasste er der stöhnenden Maria einen schnellen Fingerfick, dann spürte er in ihrer pulsierenden Möse einen Fremdkörper. Vorsichtig zog er ihn heraus... Es war ein kleiner Beutel, darin offensichtlich Dope! Maria hatte Dope in ihrer Möse versteckt! Hans steckte die Droge ein, sagte aber nichts, er ging davon aus, Maria hatte es mitbekommen, was er aus ihrer Möse gezogen hatte.
Hat sie es mitbekommen?
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Vom Leben auf dem Lande
Geschichten von Polizisten und anderen Personen irgendwo in Deutschland auf dem Land
Dies ist oder besser: Dies werden Geschichten von Hans und seinen Kolleginnen und Kollegen, alles Polizisten. Und von Anna, Frank, Michaela, Ingeborg und wer immer auch noch dazu kommen wird, Menschen, die ihnen irgendwie begegnen. Alle leben und arbeiten irgendwo in Deutschland und zwar auf dem Land.
Updated on Jun 6, 2020
by LustvollEr
Created on Nov 27, 2014
by LustvollEr
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