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Chapter 8 by LustvollEr

Erholt Maria sich und was macht sie nun? Wie hat sie das Ganze empfunden? Und was ist jetzt mit dem Dope?

Maria muss zur Wache

Nach kurzer Zeit hatte sich Maria offensichtlich wieder regeneriert, sie fing an, sich zu bewegen. Hans fiel ein Stein vom Herzen, er hatte kurz zugeschaut, wie ihr sein Erguss aus dem Arsch floss, dann aber begonnen, sich Sorgen zu machen, da Maria sich nicht gerührt hatte und wollte gerade mit Wiederbelebungsmaßnahmen anfangen.

Also, Maria bewegte sich. Sie zog sich ihre Jeans wieder hoch, lallte kurz, da hätte jemand ganz schön viel in sie gespritzt, sie würde immer noch auslaufen, alles das tat sie in einer äußerst erregenden Haltung: Maria lag immer noch mit dem Oberkörper auf dem Beifahrersitz.

Schließlich hatte sie es geschafft und Maria richtete sich wieder auf. Das heißt, sie versuchte es, es gelang ihr nur dank Hans' Unterstützung, der es dabei, natürlich, nicht unterließ, ihre Titten noch einmal zu betatschen. Was Maria nicht abwehrte.

Offensichtlich immer noch reichlich betrunken (oder war Maria etwa bekifft?) sah sie Hans an und fragte tatsächlich:

„Fährste mich heim? Ich glaub, ich muss schlafn...“

Das wäre kein Problem gewesen, wenn Hans die Adresse gewusst hätte. Die, die Maria ihm hinlallte, die war irgendwo in Bayern oder so, so weit konnte Hans nun beim besten Willen nicht fahren. Wo Maria in seinem Gebiet nächtigte, das konnte oder wollte sie nicht sagen... na ja, lallen...

Hans beschloss, Maria zu seiner Dienststelle zu fahren, vielleicht würde er da mehr herausbekommen aus ihr. Oder aus dem Fremdenverkehrsverein. Letzteres würde allerdings erst in einigen Stunden funktionieren, der Verein hatte derzeit natürlich geschlossen. Er setzte Maria einigermaßen vernünftig hin, schnallte sie an, was Maria natürlich zu einem Kommentar veranlasste:

„Du mags wohl meine Tittn!“ nuschelte sie, als Hans den Gurt über ihren Oberkörper führte.

Okay, Hans hatte den Gurt vorsichtig zwischen die beiden Hügel auf ihrer Brust gelegt und selbstverständlich darauf geachtet, hier nichts einzuklemmen. Was dazu führte, Hans musste dabei die Tittchen Marias kurz abtasten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

Hans seufzte, zu gern hätte er Maria weiter betatscht, aber der Dienst ging nun mal vor. Langsam, dabei immer wieder Maria während der Fahrt im Sitz zurecht rückend, denn die schlief ständig ein und sackte gegen Hans, fuhr er zu seiner Dienststelle. Gottseidank hatte der Wagen eine automatische Schaltung, so konnte Hans mit einer Hand lenken und mit der anderen Hand Maria daran hindern, gegen ihn zu fallen. Was letztendlich erst dann klappte, als er diese Hand Maria über eine Schulter schob und, ja es ging nicht anders, die Hand schließlich auf einer ihrer Tittchen ruhen ließ. Der Vorteil war klar: Hans konnte Maria zurecht rücken, rutschte sie mal herum und außerdem hatte er eine schöne Titte in seiner Hand. Deren Brustspitze übrigens immer wieder hart wurde und sich in seine Handfläche drückte. Der Nachteil bei diesem Griff war: Maria wurde jedes Mal wach, wenn Hans sie wieder gerade in den Sitz schob.

Immer dann, wenn sie von Hans zurecht gerückt wurde und er dabei auch ihre Titte massierte, wachte Maria ein wenig auf. Irgendwann war sie soweit wach, sich ein wenig mehr rühren zu können. Maria griff an den Bund ihrer Jeans, hob ihren Arsch ein wenig vom Sitz hoch, schob die Jeans zu ihren Knien und griff dann nach Hans' Hand an ihrer Titte. Sie schob die Hand zwischen ihre Beine und meinte nur:

„Los, fummel mich... Wennde schon an meine Titten grapschst, musste mich auch fummeln... Ich steh drauf, wenn man mich fummelt... Fummel mich, sons ruf ich nache Bulln!“

Hans grinste, ließ seine Hand da, wo Maria sie hin geschoben hatte, an ihren heißen Schamlippen, fummelte brav, wie sie es verlangt hatte und meinte nur, sie könne ruhig rufen, sie sei schon längst in einem Polizeiwagen.

„Wie geil ist das denn?“ stöhnte Maria und spreizte ihre Beine weiter. „Ich bin innem Bullenwagen und 'n Bulle fummelt mir anner Fotze...“

Irgendwann kamen sie an der Wache an. Hans hoffte bloß, keine unbeteiligten Zuschauer würden sehen, wie er eine fast nackte junge Frau in die Wache schleppte und er hatte Glück. Alles war dunkel und Maria stöhnte nur leise, als er sie, sie wollte ja nicht gehen, in die Räume trug. Hier brachte er sie in den Ruheraum, wo er und seine Kollegen ein altes Sofa stehen hatten, falls sie sich mal hinlegen wollten in ruhigen Schichten. Hier legte er Maria drauf. Sie stöhnte nur etwas von „Ja, schlafen is gut jetzt,“ strampelte sich ihre Jeans weg, dann lag sie auf dem Sofa. In stabiler Seitenlage. Hans deckte sie zu, schob ihren Arsch, der ein wenig über die Kante des Sofas ragte, auf die Liegefläche, wobei er, er konnte sich einfach nicht zurück halten, ein wenig weiter an Marias nasser Möse spielte, ihr auch probehalber zwei Finger in die Möse schob, aber Maria wehrte ihn ab.

„Ne, jetz nich, jetz will ich schlafn... Morgen kannste mich ficken...“

Dann schnarchte sie auch schon.

Hans machte sich daran, den Beifahrersitz des Streifenwagens von den Spuren zu reinigen, die aus Marias Arsch geflossen waren. Brauchte ja keiner mitzubekommen, was da im Wagen geschehen war.

Passiert noch was?

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