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Chapter 9 by ThormGravis

Wie geht der Fick weiter?

Donohue gesellt sich hinzu

"So ein geiler Arsch." De Souza genoss den Fick in Laras Po in vollen Zügen. Sein Becken knallte immer wieder hart von hinten gegen Lara und rammte somit gleichzeitig ihren Unterleib schmerzhaft gegen die harte Kante des Tresens, der unter den wuchtigen Bewegungen erbebte. Die wenigen Utensilien, die seit der Zeit, in der die Tankstelle verlassen worden war, noch hier standen, schwankten und ruckten über die glatte Oberfläche. De Souza hielt für einen kurzen Moment inne, griff sich ein neues Bier und nahm einen tiefen Schluck. Dann griff er in Laras kunstvoll geflochtenen Zopf und zerrte ihren Oberkörper von der Theke nach oben. Er presste die Flasche gegen ihren Mund und zwang sie abermals zu trinken.

Lara widersetzte nicht. Einerseits hätte es keinen Sinn gemacht, andererseits war sie Bier noch nie abgeneigt gewesen - und warum hätte sie sich einem Schluck verweigern sollen? Sie nahm zwei tiefe Schlucke, bevor de Souza einen weiteren tiefen Zug aus der Flasche nahm und Lara dann den Rest in die Kehle schüttete. Der Ex-Knacki wischte sich den Mund ab, knallte die leere Flasche auf den Tresen und wickelte sich Laras Zopf wie einen Zügel einmal um die Hand. Daran hielt er sie leicht von der Theke hoch und packte mit der freien Hand ihre linke Brust, während er wieder mit seinen wilden Attacken gegen ihren Hintern begann. Er grunzte vor Lust und Lara quittierte seine unsanften Stöße mit lautem, schmerzhaftem Stöhnen. Sie war zwar einiges gewohnt und hatte auf ihren Abenteuern auch schon deutlich härtere Ficks hinnehmen müssen - seltsamerweise dachte sie dabei an ihren letzten Traum -, aber de Souza nahm sie grob genug, um sie keuchen und schreien zu lassen.

Nach einer Weile begann de Souza sie langsam, dafür noch härter zu stoßen. Er zog seinen Schwanz stets weit zurück, als ob er Anlauf nehmen wolle, verharrte einen kurzen Moment und rammte sein Becken mit der ganzen Wucht und Masse seines bulligen Körpers nach vorne, bis die gesamte Länge seines Ständers wieder in Lara eingedrungen war und seine Eier nach vorne schwangen und gegen ihre Muschi klatschten. Mit jeder Penetration grunzte er vor Lust und Laras Schrei hallte in der heruntergekommenen Ruine der ehemaligen Tankstelle wieder. De Souza genoss den Fick selbst ebenso wie die Pein, die er Lara bereitete - auch wenn Lara darunter weit weniger litt als er annahm. Ihr Schrei war Ausdruck des körperlichen Schmerzes, aber traumatisiert wurde sie durch diese Nummer, die sie halb erzwungen und halb aus eigenem Kalkül erduldete, sicher nicht.

"Ich könnte die Schlampe tagelang ficken", grunzte de Souza, als er seinen großen Schwanz abermals komplett in ihrem Po versenkte. Er ließ vier, fünf schnelle Stöße folgen, um seiner Gier Ausdruck zu verleihen, dann nahm er wieder seinen harten, ruckartigen Rhythmus auf.

Laras Körper zuckte unter jedem harten Stoß, der tief in sie eindrang. Immer noch durch de Souzas Griff in ihre Haare leicht von der Theke gehoben, schwangen ihre prallen, enormen Brüste im Takt seiner Penetration. Lara hätte sich nur allzu gern am gegenüberliegenden Ende des Tresens abgestützt, aber ihre Hände waren noch immer zur Untätigkeit verdammt hinter ihrem Rücken gefesselt, so dass sie die Kraft der Stöße nicht abbremsen und ihr Körper die ganze Wucht erdulden musste.

Donohue saß die ganze Zeit über auf dem kleinen Tisch nahe der Eingangtür und sah dem wilden Treiben mit ebenso belustigtem wie gierigem Blick zu. Schluck für Schluck trank er die Flasche Bier leer und holte dabei seinen vom Zusehen bereits knüppelhart gewordenen Schwanz aus der Hose, um ihn sich langsam zu reiben. Schließlich nahm er den letzten Schluck und warf die Flasche über die Schulter, wo sie an der Wand in tausend Scherben zersprang. Dann stand er auf, zog sich Uniformjacke, Hemd und Hose langsam aus, während er de Souza weiter zusah, wie sein Kumpan Laras unvergleichlichen Körper für sein Vergnügen benutze. Schließlich kam Donohue nur noch in Boxershorts, aus deren Eingriff sein Ständer hart und steif wie ein Mast hervorstand, auf die Theke zu. "Dreh sie auf den Rücken", forderte er, "so geil die Schlampe auch keucht will ich ihren geilen Mund abficken."

De Souza nickte, stieß aber noch zweimal mit aller Kraft von hinten in Laras Po hinein und ließ sie laut aufschreien. "Kann ich verstehen", kommentierte er, während er seinen Schwanz langsam und genüsslich aus ihr herauszog und ihn noch einmal kurz an ihren Pobacken rieb. Dann zerrte er Lara an ihrem Zopf in eine stehende Position, drehte sie zu sich um und rammte ihr aus einer bösartigen Laune heraus die Faust in den Magen. Lara keuchte schmerzhaft und krümmte sich vor ihm. "Sie schreit einfach echt geil", bestätigte de Souza und verpasste ihr einen zweiten, nicht weniger harten Schlag in ihren flachen Bauch. Dann packte er sie, hob sie wie ein Spielzeug hoch und hievte sie mit unnötig viel Schwung auf den Tresen, wo Lara krachend auf dem Rücken landete. Ihr Becken ruhte genau auf de Souza zugewandten Kante der Theke, ihre Schultern am anderen Ende, so dass ihr Kopf auf Donohues Seite nach unten überhing.

"Mein Gott, sieh dir nur diese riesigen Berge an", grunzte de Souza und packte mit beiden Händen grob an Laras gewaltige Brüste, die prall und ohne ihre perfekte Form zu verlieren prall von ihrem zierlichen Körper nach oben abstanden. Dann drängte er sich gegen ihr Becken und rieb seinen immer noch steinharten Schwanz, der zwischen sich und ihrer Muschi steil nach oben ragte, gegen sie. Mit beiden Händen packte er Laras schlanke Beine an den Oberschenkeln und spreizte sie weit zu den Seiten.

"Oh ja, als ob für diese Melonen keine Schwerkraft gelten würde", bestätigte Donohue und drängte sich nun seinerseits gegen Lara, um ihre prachtvollen Brüste grob mit beiden Händen durchzuwalken. Dabei pressten sich sein Sack und sein steifer Schwanz in Laras schönes Gesicht und rieben über Wangen, Nase und Mund. "Die geilsten Ficktitten, die ich je gesehen habe." Donohue beugte sich nach vorne, umspielte mit seiner Zunge Laras Nippel und leckte dann das feste Fleisch ihrer unvergleichlichen Brüste ab.

"Die werde ich nachher auch noch ficken", stimmte de Souza zu. "Wenn ich die erste Runde mit ihrem geilen Arsch beendet habe, kann sie mir den Schwanz wieder hart lutschen und dann nehm ich mir ihre Fickeuter vor. Aber zuerst..." Mit diesen Worten setzte er seine Eichel wieder an ihrem Po an, baute ein wenig Druck auf und rammte seinen steifen Schwanz mit einem einzigen Beckenstoß hart in Laras Hintereingang. Mit einem zweiten unsanften Ruck versenkte er auch die letzten Zentimeter und seine Eier klatschten vom Schwung der Bewegung getrieben gegen Lara.

Lara schrie schmerzhaft auf, was Donohue nutze, um seine Eier zwischen ihre Lippen zu schieben. "Lutsch meinen Eier, du geile Schlampe", befahl er, "ich wette, dass du jede Menge Übung im Lutschen von Säcken hast." Er lachte versaut auf, widmete sich dann aber wieder ihren Brüsten und knetete sie grob und reichlich unsanft durch, während ihre Finger ihre Nippel verdrehten. Lara konnte nicht leugnen, dass er mit seinem Kommentar über ihre Erfahrung bezüglich Eiern in ihrem Mund durchaus recht hatte. Außerdem musste sie sich selbst eingestehen, dass sie trotz ihrer Unlust an diesem erzwungenen Fick die derben und sexistischen Sprüche der beiden primitiven Kerle auf eine gewisse Weise durchaus als Kompliment empfand und genoss. Sie war stolz auf ihren unvergleichlichen Körper und wusste ihn als Kapital stets zu ihrem Vorteil einzusetzen. Und wenn sie auch nur selten Spaß an derartigen Situationen empfand, gefiel ihr es zu sehen, welche Wirkung ihre Reize auf Männer hatten.

Ohne Widerstand begann sie die Eier von Donohue zu lutschen. Sie nahm seine Bälle komplett in den Mund und presste die Lippen zusammen, während ihre Zunge den Sack umspielten und ihm leichte Stöße mit der Zungenspitze versetzte. Solchen Kerlen wie Donohue und de Souza Vergnügen zu bereiten und ihren Körper von missbrauchen zu lassen, störte Lara nicht sonderlich. Vielmehr erkannte sie den Vorteil darin, dass die beiden sich an ihr aufgeilten und verausgabten. Wenn sie überdies ihre Bereitwilligkeit, sich benutzen zu lassen, als Zeichen der Schwäche und Aufgabe missdeutet wurden, war dies nur umso besser. Daher gab sie sich alle Mühe, Donohues Bälle mit der Zunge zu verwöhnen und daran zu saugen, während ihre Lippen den Druck abwechselnd erhöhen und wieder nachließen.

"Oh jaaaaa, du geile Nutte", keuchte Donohue aufgegeilt und von Laras Engagement überrascht. Er beugte sich weiter über ihre Brüste und steckte sein Gesicht zwischen die beiden Globen, während er sie mit beiden Händen weiter knetete.

"Ich sag es doch: Das scharfe Miststück steht drauf, vergewaltigt zu werden", lachte de Souza und stieß Lara mit aller Kraft, so dass ihr geschändeter Körper erbebte. Er ließ ihre Beine los und presste stattdessen mit beiden Händen ihr Becken auf den Tresen, damit sie seine Stöße mit ganzer Härte nehmen musste.

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