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Chapter 8 by ThormGravis
Wo bringen die beiden Lara hin?
eine verlassene Tankstelle im Nirgendwo
Lara versuchte sich vorzustellen, wo sie sich befanden. Sie kannte diese Gegend nicht sonderlich gut und mittlerweile waren gut zehn Minuten, vielleicht sogar eine Viertelstunde vergangen, seit sie die regulären Straßen verlassen hatten. Auch aus ihrer bedrängten Position konnte sie erkennen, dass sie ein kurzes Stück durch einen dichten Wald fuhren. Sie mussten irgendwo im Nirgendwo sein.
Für einige Augenblicke spielte Lara mit dem Gedanken, die beiden jetzt oder kurz nach der Ankunft zu überrumpeln. De Souza war so sehr auf ihre Titten fixiert, dass er es wohl kaum mitbekommen würde, wenn sie ernst machte. Donohue schien hingegen wachsamer zu sein. Immer wieder blickte er beim Fahren in den Rückspiegel - entweder um Laras nackte Titten zu betrachten oder um sicherzugehen, dass sie keinen Widerstand leistete. Auch wenn sie die Aussicht auf Sex mit diesen beiden Kerlen nicht gerade begeisterte, entschloss sie sich, weiter ruhig zu bleiben und abzuwarten.
Schließlich hielt der Wagen und Donohue öffnete die hintere Tür. De Souza zog seine Waffe und bedeutete ihr auszusteigen, nicht ohne ihr draußen erneut mit der freien Hand an die prallen Brüste zu packen, die durch das hochgeschoben Top weiterhin entblößt waren. An ihren Handschellen führte er sie unsanft in Richtung eines alten Gebäudes - falls es diese Bezeichnung überhaupt verdiente. Offenbar waren sie wirklich im Nirgendwo angekommen, denn vor ihr befand sich eine heruntergekommen, ganz offensichtlich schon seit langer Zeit vergessene Tankstelle, die völlig einsam an einem kaum noch benutzten Weg ihr Dasein fristete. Sie war überwiegend aus Holz errichtet, dessen Farbanstrich vielerorts abgeplatzt war, die beiden alten Zapfsäulen waren völlig verwittert und Gras, Flechten und Büsche hatten das komplette Umfeld zurückerobert.
"Was für ein gemütliches Plätzchen", spottete Lara, als de Souza sie vom Wagen zum Eingang dirigierte und ihr hart auf den Hintern schlug. Türen und Fenster waren herausgebrochen, so dass nur noch leere Öffnungen den Weg und Blick ins Innere frei gaben. Die Regale des Hauptraumes waren völlig leer, die Verkaufstheke sowie eine Sitzgruppe mit Stühlen und Tisch jedoch noch weitgehend intakt.
"Schön das es dir gefällt", grinste de Souza und stieß sie durch den Türrahmen. "Ich bring sie nach hinten", rief er Donohue zu und drückte Lara über den Verkaufstresen. "Vielleicht sollte ich dich gleich hier ficken? Was hältst du davon?" grunzte er Lara gierig ins Ohr, während er sich die Uniformjacke auszog und achtlos zur Seite warf. Darunter kam ein muskelbepackter Oberkörper mit stark tätowierten Armen zum Vorschein. Er griff nach einem Sixpack Bier, das gemeinsam mit anderen Vorräten hinter der Theke gestapelt worden war, und knallte es neben Lara auf die Tresen.
"Soll mich das jetzt schockieren?" gab Lara gelassen zurück, während de Souza sich hinter ihr auch die Hose auszog. Sie hatte schon weit schlimmere Orte gesehen und war schon von ganz anderen Typen gefickt worden. Wenn der Preis für Informationen, die etwas Licht in diese seltsame Situation bringen würden, ein Fick mit diesem Ex-Knacki war, war Lara bereit den Preis zu bezahlen.
"Bist ja scheinbar ne ganz Harte, hab ich schon von der Chefin gehört." De Souza drängte sich von hinten gegen ihren Po und verpasste ihr mit dem Becken ein paar Trockenstöße, während er ein Bier öffnete und einen tiefen Schluck nahm. Offensichtlich war der Kerl sehr zufrieden mit sich und der geleisteten Arbeit.
"Wer ist denn nun diese ominöse Chefin?" forschte Lara nach, während de Souza sich über sie lehnte, einen weitern Schluck nahm und die Mündung der Pistole von der Seite gegen ihre Brust presste.
"Das wüsstest wohl gerne...", grinste de Souza und hielt ihr das Bier an die Lippen. Lara begann zwangsläufig zu schlucken, als er es kippte und der Alkohol in ihren Mund floss. Zufrieden knallte de Souza ihr mit der Hand auf den Po. "Donohue meldet sich wohl gerade bei ihr. Vielleicht taucht sie ja noch auf, wer weiß das schon. Jetzt gibt´s aber erstmal was Wichtigeres." Er zwang Lara, das Bier auszutrinken, knöpfte ihre Jeans mit gierigen Fingern von hinten auf und zerrte sie über ihre schlanken Beine herab.
"Wieso sagst es mir nicht einfach? Ihr habt mich doch eh kalt erwischt und ich hab keine Chance mehr...", versuchte Lara es abermals.
"Stimmt, habs mir schwerer vorgestellt, nachdem was ich von dir gehört hab." De Souza lachte und presste ihr seinen Schritt gegen den Po. Der Ständer in seiner Shorts war mehr als deutlich zu spüren. "Wie wärs mit nem Deal? Wenn du nicht zickst, wenn ich dich ficke, verrat ich es dir."
"Wie wärs anders rum", hauchte Lara, "wenn du mir was interessantes erzählst, wirst du deutlich mehr Spaß haben." Dabei drückte sie ihr Becken nach hinten, so dass ihr Po gegen seine Beule gepresst wurde. Langsam bewegte sie ihn hin und her über Shorts und Ständer.
"Ohhh jaaa...." De Souza grunzte gierig und zog Laras Oberkörper mit einem Ruck an ihrem Zopf von der Theke. "Du bist ein geiles Miststück. Würdest wohl wirklich rumficken, um eine Info zu bekommen." Lüstern rieb er seine Beule nun aktiv und unsanft an ihrem Hintern, während er ihren Hals ableckte.
"Wieso nicht? Du wirst mich doch sowieso durchficken...", argumentierte Lara und lehnte sich nach hinten gegen seinen bulligen Körper. Sie spürte, wie der Mann vor Erregung zitterte.
"Du geile miese Schlampe", keuchte de Souza, packte Lara abermals an den Haaren und schlug ihren Kopf mit Wucht auf die Theke. Die Archäologin keuchte und sah für einen Augenblick Sterne tanzen. "Du stehst wohl auf die harte Tour", behauptete er und wie immer war Lara nicht klar, ob dies ein dreckiger Spruch oder eine Einbildung von Kerlen war.
"Gibt's auch anderen Sex?" konterte sie trocken und nahm sich vor, dem Kerl eine besonders harte Abreibung zu verpassen, wenn sich die Gelegenheit bieten würde.
"Wahrscheinlich stehst du sogar drauf, vergewaltigt zu werden", mutmaßte de Souza mit einem Tonfall, der seine Erregung deutlich verriet, wartete aber keine weitere Antwort ab. Lara spürte seine Händen an ihrem String und mit einem Ruck riss er das dünne Stoffstück von ihrem Körper. Einen Augenblick später hatte er auch seinen Schwanz aus der Shorts befreit und drückte ihn gegen Laras Hintereingang.
Lara schrie und ihr Körper bäumte sich auf, als der Ex-Knacki seinen trockenen, großen Schwanz mit aller Kraft in sie hineinrammte. Sein Becken prallte von hinten gegen sie und der Tresen verhinderte, dass sie nach vorne Ausweichen und dem Stoß ein wenig Schwung nehmen konnte. Mit einem zweiten Stoß versenkte de Souza auch den Rest seiner Latte in Laras Po.
"Oh scheiße, bist du eng", keuchte der bullige Kerl, aber diese Feststellung hinderte ihn nicht daran, sie sofort mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Sein Schwanz dehnte ihren engen Po, zog sich zu mehr als der Hälfte zurück, um dann wieder mit dem nächsten Beckenschwung komplett in sie einzudringen. Wild und lüstern grunzte de Souza und genoss offensichtlich das äußerst unsanfte Liebesspiel. Um beide Hände frei zu haben, legte er die Waffe neben sich auf dem Tresen ab und packte mit beiden Pranken Laras schmale Wespentaille, um sie bei jedem Stoß seines Beckens daran zurückzuziehen.
Lara stöhnte und keuchte schmerzhaft bei jedem Stoß. Ohne Widerstand ließ sie sich von dem groben Kerl benutzen. Ihr Körper ruckte und zuckte bei jedem Stoß auf der Theke. Sie drehte den Kopf zur Seite und erblickte die Waffe, unternahm aber nichts. Was hätte sie im Augenblick auch machen können? Mit gefesselten Händen und zwischen de Souza und dem Tresen eingeklemmt, hatte sie keine Chance, an die Pistole zu kommen oder sich auf eine andere Art zu wehren. Sollte sich der Kerl ruhig an ihr vergnügen und verausgaben. Es war bei Weitem nicht die erste Situation dieser Art, in der Lara steckte.
De Souzas Stöße wurden schneller und kürzer. Im Staccato-Takt rammte er seinen Schwanz ohne jedes Gefühl für Timing, sondern mit schierer Kraft und Lust vorwärts. Er gab sich nicht die geringste Mühe, es Lara auch nur ansatzweise erträglich zu gestalten, aber das hatte sie auch nicht erwartet. Nach einer Weile ließ de Souza ihre Taille los und schob seine Hände unter Laras Körper, um ihre prallen Brüste zu kneten. Seine Finger gruben sich in ihr festes Fleisch, umfassten die Nippel und verdrehten sie.
"Was für ein Anblick", kommentierte Donohue grinsend, als er durch die Tür eintrat. Er hatte eine kurzläufige Schrotflinte geschultert, legte ein Sattelitentelefon auf den Tisch und betrachtete das Geschehen.
"Ich schwör dir, die Schlampe ist so ne Tour gewöhnt", lachte de Souza. "Ihr Arsch ist zwar eng wie der von ner Jungfrau, aber verträgt mehr als ne billige Crackhure." Wie zum Beweis zog er seinen Schwanz fast komplett aus Lara zurück, um ihn nur sofort wieder mit aller Kraft rein zu rammen.
"Und sie schreit geil", nickte Donohue als Lara schmerzhaft aufstöhnte. Er kam zum Tresen, griff sich ein Bier und nahm einen tiefen Schluck, während de Souza sein unrhythmisches Ficken wieder aufnahm.
Wie geht der Fick weiter?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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