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Chapter 7 by ThormGravis

Spielt Lara das Spiel mit?

Lara fügt sich

"Sie wollen mich verhaften, weil ich zu schnell gefahren bin?" hauchte Lara und setzte eine verruchte Miene auf. "Sie wollen mich doch nicht etwa fesseln und dann irgendwelche unartigen Sachen mit mir anstellen?" Lara stellte sich keck in Pose und präsentierte mit leicht vorgeschobenen Rücken ihre pralle Oberweite noch deutlicher. Ihr war klar, dass dies hier keine Kontrolle mit Sex war, aber sie versuchte etwas Zeit zu gewinnen.

"Hände auf den Rücken, Babe", knurrte nun auch de Souza neben ihr. Seine Hand lag noch immer griffbereit auf seiner Waffe, aber sein Hemdsärmel war etwas hochgerutscht. Darunter konnte sie gut eine Tätowierung erkennen, deren Herkunft sie eindeutig dem Knast zuordnen würde.

"Ich verstehe das nicht...", versuchte Lara weiter Zeit zu schinden. Ihr war klar, dass sie de Souza zuerst würde ausschalten müssen, wenn sie Widerstand leisten wollte. Ein Blick aus den Augenwinkeln verriet ihr, dass auch die beiden anderen nun schneller ging und kaum noch 50 Meter entfernt waren.

"Es wird sich alles aufklären, Miss." Donohue blieb sachlich, kam aber mit sicherem Schritt näher. "Jetzt muss ich sie ermahnen, keinen Widerstand zu leisten."

"Also gut." Lara nickte, drehte sich mit dem Rücken zu Donohue und verschränkte ihre Handgelenke hinter ihrem Becken. Sie würde diesen Kerlen den Gefallen tun und ihr Spiel mitmachen. Widerstand konnte sie auch später leisten. Auch jetzt wäre es nicht ungefährlich, sich zu wehren, da sie unbewaffnet und in Unterzahl war, ihre Gegner aber offensichtlich wachsam blieben.

"Sehr gut." Donohue trat hinter sie und einen Augenblick später hörte sie das zweimalige Klicken von Handschellen. Der falsche Cop prüfte den festen Sitz, dann packte er Lara grob von hinten an die Brüste und knetete sie ordentlich durch, während er seinen Schritt an ihrem Po rieb. "Gut, gehen wir, kommandierte er dann."

Mit einem Ruck an der Kette der Handschellen zerrte er Lara zum vorderen Polizeiwagen und verfrachtete sie mit einem Stoß unsanft auf der Rückbank. De Souza warf Laras sichergestellte Reisetaschen in den Kofferraum, dann gesellte er sich zu ihr und grinste lüstern, während Donohue am Fahrersitz einstieg. Lara wandte den Kopf und konnte erkennen, dass einer der beiden verbleibenden falschen Cops in ihren Sportwagen stieg, während der letzte zum zweiten Polizeiwagen zurückging.

"Wohin fahren wir?" wollte Lara wissen, als Donohue den Wagen startete und losfuhr.

"Das wirst du schon sehen, Kleine", knurrte de Souza und drängte sich näher an sie heran, bis Lara zwischen der linken Seitentür und ihm eingeklemmt war. Mit einer Hand packte er ihren kunstvoll geflochtenen Zopf und zog ihren Kopf nach hinten, beugte sich über sie und leckte ihr den Hals und das Gesicht gierig ab. Seine zweite Hand schob sich unter ihr enges Top und packte ihre rechte Brust feste. Grinsend wandte er sich zu Donohue: "Gott sind das Wahnsinnsmöpse. Die schreien ja nach nem Tittenfick."

Lara stöhnte unwillkürlich auf, ließ ihn aber gewähren. Sie fragte sich, ob die Kerle ihr eine naive Masche abnehmen würden, wenn sie so tat als glaube sie weiterhin, die beiden seien lüsterne Polizisten. Wenn die beiden ihren Namen kannten, wussten sie vielleicht auch, dass sie eine hartgesottene Abenteurerin war. Vielleicht waren es aber auch einfach nur angeheuerte Schläger, die gar nichts wussten.

De Souza schob Lara das Top hoch und ihre prallen Brüste kamen zum Vorschein. Gierig knetete er sie mit beiden Händen, beugte sich vor und saugte abwechselnd an den großen Globen. "Die geilen Titten stehen wie aus Beton", befand der grobe Kerl, "ich wette, dass die aus Silikon sind."

Lara schenkte seinen Worten keine Beachtung. Stattdessen versuchte sie - so gut es angesichts der Bedrängnis durch den bulligen Kerl ging - aus dem Fenster zu sehen und herauszufinden wohin die Fahrt ging. Donohue bog recht bald von der Schnellstraße ab und wenig später auf einen Feldweg ein. Ob die beiden anderen falschen Cops ihnen mit Laras Sportwagen folgten, konnte sie nicht erkennen.

"Am liebsten würd ich dich gleich hier ficken?" grunzte de Souza in ihr Ohr, während er sich weiter mit ihren enormen Titten vergnügte. Wieder leckte er ihr das Gesicht ab. "Aber leider dauert unsere Fahrt nicht lang genug. Das muss ich wohl alles später nachholen. Ich kann es gar nicht erwarten, deinen geilen Arsch ranzunehmen. Du siehst noch viel geiler aus als sie gesagt hat."

Lara horchte auf. ...als sie gesagt hat... Offenbar stand eine Frau hinter dieser ganzen Sache - oder war zumindest für Laras Entführung verantwortlich, denn es stand wohl außer Zweifel, dass die Nummer daraufhin angelegt war.

"Halt die Klappe", beschwerte sich Donohue vom Vordersitz.

"Was ist denn?" De Souza zuckte mit den Schultern. "Die Sache ist doch prima gelaufen. Wir haben das geile Miststück und mein Schwanz platzt gleich, wenn ich ihr mein Rohr nicht in die Fotze schieben kann."

"Deswegen brauchst du ihr trotzdem nichts zu erzählen", bestimmte Donohue, "und jetzt fummel an ihr rum und halt die Klappe. In fünf Minuten sind wir da. Dann kannst du sie so hart und lang ficken wie du willst."

Wo bringen die beiden Lara hin?

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