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Chapter 21 by ThormGravis
Kommt Trey? Wohin?
in Remys Mund
Trey packte vor unterdrückter Erregung keuchend Remys Kopf fester und zog ihn soweit auf seinen Schwanz wie er konnte. Seine Eichel presste sich tief in ihre Kehle, während das ganze Glied heftig zuckte. Einen Augenblick später fühlte Remy wie Treys Samen mit kräftigen Schüben in ihren Hals gepumpt wurde. Sie schluckte soviel sie konnte und saugte dabei an Trey geilem Schwanz. Trey stöhnte dabei laut und wohlig. Als sein Schwanz erschlaffte und seine riesige Ladung in Remys Magen gepumpt war, ließ er sie los.
Remys Lippen glitten von seiner Latte und die heiße Ärztin sackte auf Hände und Knie herab und rang nach Atem. Ein schnell aufkommender Reiz **** sie zu husten und einige Spermareste auszuspucken, doch ebenso schnell war es vorüber. Dann spürte sie Treys Hand in ihren Haaren und der junge Schwarze zog sie unsanft auf die Beine.
Gierig blickte Trey auf sie herab. "Glaub ja nicht, dass ich schon mit dir fertig bin. Wir zwei haben erst begonnen. Ich wird dich heute Nacht noch so brutal ficken, dass dir die Nummer gerade wie Blümchensex vorkommt", versprach er großspurig. Ohne eine Antwort abzuwarten, riss er die Tür auf und rief: "Donté. Du bist dran."
Der Kerl mit dem Stiernacken kam sofort herbei und Trey schubste Remy wie eine Puppe zu ihm. Sofort packte Donté zu. Er presste sich von hinten gegen Remy, schlang einen Arm um ihre Wespentaille und die andere um den Oberkörper, um mit seiner Pranke ihre Brust zu packen. Er drückte ihren zierlichen Körper so heftig an seinen, dass Remy keuchen musste. Er hatte sich bereits bis auf die Boxershort ausgezogen und Remy spürte den knüppelharten Ständer darin nur allzu deutlich. Dann schob Donté sie mit Nachdruck zurück ins Schlafzimmer und stieß die Tür zu.
"So, du kleine weiße Fickschlampe. Du stehst also auf Niggerschwänze", grinste Donté mit einer Mischung aus Wut und Geilheit, als er sie zu sich umdrehte. "Dann bettel´ drum, dass ich dich benutze."
"Oh jaaaa", hauchte Remy gierig. Ihr gefiel dieser schmutzige dirtytalk. Sie hatte keinerlei rassische Vorurteile, abgesehen vom Sex. Dort liebte sie entsprechende Klischees und musste zugegeben, dass schwarze Kerle tatsächlich anatomische Vorteile hatten. Sie hatte eine sehr aussagekräftige Langzeitstudio zu diesem Thema durchgeführt, als sie noch an der Uni war, und hatte diese auch später immer wieder überprüft. Nun blickte sie unterwürfig zu Donté auf. "Bitte... ich werd sonst nur von Weicheiern gefickt, aber ich komm nicht bei der soften Tour. Ich brauch es mies und hart."
Dontés Augen brannten vor Lust. "Dann lässt du dich wohl regelmäßig von schwarzen Boys benutzen..." Er gab Remy einen unsanften Stoß und die Ärztin landete rücklings auf Treys Bett. Sofort streifte er seine Boxershorts ab und holte seinen steinharten Ständer heraus. Mit zwei Schritten war er bei ihr auf dem Bett, stellte sich breitbeinig über sie und ließ sich einfach fallen. Krachend landete er breitbeinig auf Remys flachen Bauch sitzend.
"Ich steh einfach auf harte, schwarze Jungs", begann Remy eine Antwort, dann keuchte sie schmerzhaft auf als Donté so unsanft auf ihr landete. Sie hustete und krümmte sich und drückte dabei ihren Rücken durch, so dass ihre prallen Brüste sich dem Schwarzen entgegen wölbten.
Donté rückte ein Stück auf ihrem Bauch vor und drückte seinen riesigen Ständer zwischen Remys pralle Brüste. Mit beiden Händen presste er ihre Globen zusammen und begann mit harten, ruckartigen Beckenstößen ihre Titten zu ficken. Seine Finger gruben sich tief in Remys Brüste und er krallte sich daran regelrecht fest, während sein Becken immer härter vorwärts stieß. Er grunzte vor Lust.
Remy lag einfach bewegungslos unter ihm. Sein Gewicht auf ihrem Bauch verhinderte nahezu jede unterstützende Bewegung und mit den auf den Rücken gefesselten Händen war sie zur Untätigkeit verdammt. Früher hatte war sie zu flach für Tittenficks gewesen, doch nun konnte sie nicht leugnen, dass diese Spielart sie erregte. Sie fühlte sich diesem jungen schwarzen Kerl völlig ausgeliefert und er reduzierte sie mit dem Tittenfick auf ein Spielzeug.
"Gott sind das geile Titten. Die sind noch besser zu ficken als sie aussehen", knurrte Donté. Er klang zum versöhnlich und zufrieden, verpasste Remy aber sofort eine Ohrfeige, die ihren Kopf zur Seite fliegen ließ. "Gilt das auch für deinen geilen Arsch?"
"Alle Kerle sagen, dass mein Arsch das geilste an mir ist", hauchte Remy wahrheitsgemäß, "aber ich muss immer total schreien wenn mich ein Kerl mit großem Schwanz in den Po fickt." Sie blickte Donté von unten unterwürfig an und wusste genau, wie sehr Männer im Allgemeinen und Kerle wie Donté im Besonderen von derartigen Sprüchen aufgegeilt wurden - auch diesbezüglich konnte sie aussagekräftige Erfahrungswerte vorweisen.
Donté verpasste ihr die nächste Ohrfeige. "Du billige, weiße Nutte", fauchte er sie an, aber die bedrohliche Wut, die seine Stimme bisher beherrscht hatte, war einer wilden Geilheit gewichen. Er stieß sein Becken noch mehrmals vor und zurück und genoss das geile Gefühl, eng zwischen dem prallen Fleisch von Remys Brüsten umfangen zu sein. Seine Eichel zeigte sich zwischen der Oberseite ihrer Titten, wann immer er sein Becken nach vorne trieb, während seine Eier über ihren unfassbar flachen Bauch und untern Rippenbogen rieben.
"Ihr Nigger steht doch auf billige, weiße Nutten", griff Remy seine Beleidigung auf und stöhnte lüstern. Für einen kurzen Augenblick fragte sie sich, ob ihre enorme Geilheit vielleicht auch mit der Veränderung zu tun hatte, die ihre Brüste hatte so groß und prall werden lassen. Sie hatte schon immer ein sehr ausschweifendes Liebesleben gehabt und harten Sex dem romantischen und sanften vorgezogen. Aber war sie schon immer so geil geworden, wenn ein Mann sie so derb benutzt hatte? Doch schon im nächsten Augenblick war der Gedanke verflogen und es gab nur noch Donté steinharten Schwanz, der sich zwischen ihren Brüsten vergnügte.
"Oh ja", gab Donté zu, "besonders wenn sie so einen dünnen Fickbody haben und sich die Titten aufpumpen lassen." Er packte noch härter zu und seine Finger gruben sich mit einer Kraft in Remys Brüste, die so groß war, dass er beabsichtigt haben musste, ihr weh zu tun. Remy quittierte seinen Griff mit schmerzhaftem Stöhnen und wand sich unter dem jungen Schwarzen. Er grinste zufrieden und stand von ihr auf. Von oben blickte er lüstern auf die schlanke Ärztin herab, dann griff er in ihre Haare und zerrte sie auf die Beine, bis sie vor ihm auf dem Bett stand. "Dann wollen wir doch mal sehen, was du so verträgst...", grunzte er. Bevor Remy etwas erwidern konnte, boxte Donté ihr aus einer bösartigen Laune hart in den Bauch.
Remy gab einen heiseren Schmerzenslaut von sich und krümmte sich im Stehen, während sie nach Atem rang. "Warum?" presste sie überrascht hervor, wusste aber selbst, dass es keine vernünftige Antwort darauf gab. Sie war willig gewesen und hatte Donté auch keinen anderen Grund gegeben - außer vielleicht das sie ihn geil auf sich gemacht hatte und für Kerle wie Donté Sex und **** zusammengehörten.
Als Antwort zerrte der Schwarze Remy unsanft an den Haaren vom Bett und drängte sie in eine Ecke des Raumes. Dort band er ihre Hände zunächst los, aber nur um ihre Arme über den Kopf zu heben und ihre Hände dann erneut zu fesseln, doch diesmal nach oben gestreckt an ein entlang der Wand verlaufendes Heizungsrohr. Zufrieden betrachtete er sein Werk, dann drängte er sich lüstern gegen sie, packte mit beiden Händen ihre prallen Brüste und knetete sie wild, während er sich mit dem Schwanz an ihrem heißen Arsch rieb. "Du hast die Wahl, geile Schlampe", grunzte er ihr ins Ohr, "willst du es in den Arsch oder in deine Muschi?"
"In die Muschi", hauchte Remy sofort. Sie war enorm aufgegeilt und wollte endlich kommen. "Bitte fick meine enge, weiße Muschi mit deinem dicken schwarzen Monsterschwanz."
"Kannst du vergessen." Donté grinste breit, packte mit einer Hand Remy Becken und presste mit der anderen seine dicke Eichel an ihren Po. Dann fasste er mit beiden Händen ihre Wespentaille, hielt sie wie mit einem Schraubstock fest und rammte seinen Schwanz tief in ihren Hintereingang.
Remy schrie vor Schreck und **** auf, als der dicke schwarze Pfahl ihren Po dehnte und tief eindrang. Doch Donté gönnte ihre keinen Moment der Erholung. Sofort fickte er sie mit harten, schnellen, kurzen Stößen. An das Heizungsrohr gefesselt konnte Remy nur keuchen und stöhnen und musste Donté unsanftes Liebesspiel erdulden. Er fickte sie nicht nur einfach, er benutzte sie rücksichtslos, doch Remy musste sich innerlich eingestehen, dass es sie erregte. Ihr prallen Brüste wippten leicht auf und ab, ohne dabei ihre perfekte Form zu verlieren und Donté nahm sie immer härter, bis Remy bei jedem Stoß des Schwarzen laut und abgehakt schrie. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie zuletzt so hart gefickt worden war.
Wie geht es weiter?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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